AT27862B - Schöpfwerk für Brunnen. - Google Patents

Schöpfwerk für Brunnen.

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AT27862B
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AT
Austria
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bucket
pulley
pumping station
wells
bevel gear
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Inventor
Alphonse Vandenameele
Original Assignee
Alphonse Vandenameele
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schöpfwerk für Brunnen. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Schöpfwerk, durch das das Wasser in Eimern aus dem Brunnen gehoben wird. Hiebei ist das die mit Ausflussventil versehenen Eimer tragende Kabel um eine lose auf der stetig in derselben Richtung gedrehten   Ilaupt-   welle angeordnete Scheibe geführt, die nach jedesmaligem Aufzuge eines gefüllten Eimers 
 EMI1.1 
 wobei das Ventil des gefüllten   Eimers   am Ende der Aufwärtsbewegung selbsttätig geöffnet wird und das ausfliessende Wasser sich in ein im Innern des die   Brunnenöffnung   vollstandig schliessenden Gehäuses angeordnetes flaches Becken mit   Ausnussrohr   ergiesst. 



   Die Zeichnung veranschaulicht das den Gegenstand der Erfindung bildende   Schiipf-   
 EMI1.2 
   'ragendes Kabel   7 geführt ist und   deren   Nabe mit einem doppelten Sperrkranz 9 versehen ist. Neben der Seilscheibe befinden sich zwei lose angeordnete Kegelzahnräder 10, 11, von denen jedes mit einer Kupplungsfläche zum Eingreifen mit einer auf der Welle 5 in der Längsrichtung verschiebbaren Kuplungsbüchse 12 ausgestattet ist. Zwischen den Kegel- 
 EMI1.3 
 am oberen Ende einen wagerechten Arm 16 und am unteren Ende eine   (iabel 17, die   in eine Ringnut der Kupplungsbüchse 12 hineinragt und zum Verschieben der letzteren dient. 



   Auf der entgegengesetzten Seite der Seilscheibe   tri befindet   sich eine Sperr-und Steuerungsvorrichtung, die aus zwei winkelhebelartigen Klinken 18, 19 besteht, deren obere Enden durch eine Stange 20 miteinander verbunden sind. Die Stange 20 ist mit einer Gabel 21 versehen, die mit dem Arm 16 der Welle 15 in Eingriff steht und zur 
 EMI1.4 
 Bolzen 22, 23 angelenkt, die in geeigneten, am Rahmen 4 befestigten Hülsen 24 auf und nieder bewegt werden können und zur Betätigung der Sperr- und Steuervorrichtung mittels des jeweilig am oberen Ende seines Aufzuges angelangten Eimers 8 dienen. 



   Zum   Antriebe   ist die Handkurbel 28 vortgesehen, auf deren Achse 27 das Zahnrad   2 (j   sitzt, welche letzteres unter Vermittlung des Zahnrades 25 die Bewegung auf die Welle   überträgt.   
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Hebeln 31, 31 in Eingriff, die durch ihre Bewegung die Vontilstange mit dem Ventil in nachbeschrieboner Weise in die Höhe heben. Die Hebel 31 sind auf einem Qnerstücke 
 EMI2.1 
 



   Die Arbeitsweise des Schöpfwerkes ist folgende : Durch Drehen der Handkurbel 28 steigt der eine Eimer aufwärts, während sich der andere hinabbewegt. Der aufsteigende   Eimer trifft am   Ende seiner Bewegung mit seinen   Hebeln M, M   gegen den Rahmen 4, so dass diese Hebel das Ventil 29 öffnen, wodurch das in dem Eimer enthaltene Wasser in kreisrundem Strahl zwischen dem Boden des Eimers und dem falschen Boden 33 in 
 EMI2.2 
   betätigt werden. Infolgedessen   gelangt eine der beiden.

   Klinken in Eingriff mit dem Sperrrad, 9, um die Drehung der Seilscheibe 6 in einem Sinne zu verhindern, während die Gabel 21 der Verbindungsstange 20 die Kupplungsbüchse 12 auf der Welle 5 in der   Längsrichtung verschiebt, u. zw.   durch die Vermittlung des wagerechten Armes 16, der Welle    und   der Gabel 17. Auf diese Weise gelangt die Kupplungsbüchse 12 in Eingriff mit dem Kegelrad 10, wodurch letzteres mit der Welle 5 in dem der vorhergehenden Bewegung entgegengesetzten Sinne gedreht wird. Nach einer vollständigen, leeren Umdrehung trifft   ein Mitnehmernocken 35 des Kegelrades 10   gegen einen Anschlag 36 der Scheibe C, wodurch   dann auch   die letztere in Umdrehung versetzt wird.

   Dieses zeitweilige Leerlaufen des   Kegel'adgetriebes bezweckt,   das   vollständige   Entleeren des aufgezogenen Eimers vor 
 EMI2.3 
 den Brunnen, während der gefüllte Eimer aufsteigt und sich, oben angekommen, selbsttätig entleert, gleichzeitig das Kogelrad 11 mit der Welle 5 kuppelt, wodurch das Kegelrad   10   und mithin die Seilscheibe C in entgegengesetztem Sinne gedreht werden. Das Umsteuern   d < -r Bewegung und   das Entleeren der Eimer geschieht demnach selbsttätig ohne Unter- 
 EMI2.4 
 
PATENT-ANSPRÜCHE   :   ]. Schöpfwerk für Brunnen, bei dem die Seilscheibe für das die Eimer tragende Kabel auf einer stetig in   derselben.

   Richtung gedrehten Welle   angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe der Seilscheibe (6) mit einem   doppelten Sperrad ('')) ver-   
 EMI2.5 
 der Hauptwelle zu kuppeln.

Claims (1)

  1. 2. Schöpfwerk nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das neben der Seilscheibe angeordnete Kegelrad einen seitlichen Mitnehmer (35) besitzt, der beim Umsteuern erst nach einer vollen Umdrehung (Leerlauf) des Kegelrades mit einem Anschlag (36) der Seilscheibe in Eingriff kommt, so dass letztere während dieser Zeit zwecks vollständiger Entleerung des aufgezogenen Eimers stillsteht.
AT27862D 1906-01-15 1906-01-15 Schöpfwerk für Brunnen. AT27862B (de)

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ID=3540259

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