AT27739B - Maschine zum Schleifen gebogener Rundhölzer u. dgl. - Google Patents

Maschine zum Schleifen gebogener Rundhölzer u. dgl.

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AT27739B
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AT
Austria
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machine
gear
wheel
disc
housing
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Application number
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English (en)
Inventor
Carl Twardzik
Martin Malik
Original Assignee
Carl Twardzik
Martin Malik
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 gesetzter Richtung bewegt, wie die eingezeichneten Pfeile andeuten. Ein durch die hohle Achse des Schnurrades 12 und zwischen den Schleifbändern   19, 19 durchgeführter Rund-   stab wird daher an jeder Stelle seines Umfanges bearbeitet. 



   Damit sich die Schleifbänder an das zu bearbeitende Rundholz in entsprechender 
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 auf folgende Art. Die beiden Rollen   16, 18,   die auf ihren Achsen lose sitzen, sind in der Scheibe 14 mit Spiel gelagert und werden von Armen 23 und   24,   die mit je einem Winkelhebel 25, 27 gelenkig verbunden sind, getragen. Der Arm 25 jedes Winkelhebels ist auf jedem Bolzen   26,   der in der Scheibe 14 eingeschraubt ist, gelagert. Der untere Arm 27 eines Winkelhebels besitzt einen Stift   28,   der mit Spiel durch die Scheibe 14 in das Innere des Gehäuses 13 hineinragt. Auf die Stifte 28 wirken die auf der Scheibe 14 befestigten Federn 29 ein.

   Die durch die Federn geäusserten Kräfte werden mittelst 
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 u. zw. so, dass letztere nach aufwärts   gedrückt werden.   Hiedurch werden die Schmirgelbänder   19, 19 gespannt.   



   Behufs Einführens der Rundhölzer in die Maschine müssen die Schleifbänder voneinander entfernt werden. Zu diesem Zwecke sind die einen Enden der Achsen der losen Rollen 16 und 18 mit je einem Hebel 30 gelenkig verbunden, welcher andererseits an ein auf einem in der Scheibe 14 eingeschraubten Bolzen 32 gelagertes Zahnrad 31 angelenkt ist (Fig. 1 bis 3). Dieses Zahnrad 31 greift in ein Zahnrad 33, das lose auf dem Lagerhalse des Gehäuses 13 aufgeschoben ist, ein. Wird nun, während die Maschine im Gange ist, das Zahnrad 33 mittelst einer Bremsbacke 34 gebremst und zum Stillstehen gebracht, so muss sich das Zahnrad 31 auf dem Rad 33 abrollen. Daher werden die Rollen 16 und   18 mittels   der Hebel 30,30 voneinander entfernt, wodurch das Öffnen der Schleifbänder erzielt wird.

   Federn 35 drücken die Rollen 16 und 18 nach aufgehobener Bremsung wieder gegeneinander. Die Bremsbacke 34 ist in dem Gehäuse 13 geführt und wird durch einen Hebel 36, der auf Bolzen 37 gelagert ist, betätigt. Am Hebel 36 ist eine Zugstange 38 angelenkt, die an ihrem unteren Ende mit einem Tritthebel 39 verbunden ist. Wird der Tritthebel 39 nach abwärts bewegt, sc wird die Bremsbacke 34 gehoben und dadurch das Stirnrad 33 gebremst. Das Eigengewicht des Tritthebels 39 ist durch eine Feder 40 ausgeglichen. 



     Das Gehäuse 13,   in welchem sich der ganze   Mechanismus   befindet, ist vorne durch ein Deckblech 42, das nur eine   Ausnehmung   für das Durchführen der Hölzer trägt, abgeschlossen. Am Grunde des Gehäuses 13 befindet sich eine Öffnung, an welche sich ein Rohr 41 anschliesst. Durch die Fliehkraft wird der   Schmirgelstaub   an den Umfang   der Gehäuses 73 geschleudert,   gelangt durch Herabfallen zur erwähnten Ausgangsöffnung und wird durch ein   I ! ohr 4j ! abgeführt.

   Miedurch wird   das überaus   lästige llorumniegen   von feinem Schmirgelstaub, dessen Einatmung gesundheitsschädlich ist, vermieden. 
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   stücke vorbei-und zugleich um dasselbe   rotierend herumbewegt werden, dadurch gekennzeichnet. dass von den beiden   Führungsrollen     (15, 16 bzw. 17, 18)   eines jeden Bandes   (79, 19) eine Führungsrolle (16   bzw. 18) parallel zur Richtung der geradlinig laufenden Teile des Bandes verschiebbar ist und unter der Wirkung einer Feder   (39,)   steht, durch   weiche das Band   unter Einhaltung der Entfernung von dem anderen Band gespannt wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede verschiebbare RoUe (76, 7. auf einem Arm ("33 bzw. 24) gelagert ist. der derart mit je einem unter Federkraft stehenden Winkelhebel (25, 27) gelenkig verbunden ist, dass das Schmirgelband parallel zur Richtung seiner geradlinig laufenden Teile gespannt wird.
    3. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiel) baren Rollen (16, 18) durch Lenker (30) mit einem an der Scheibe 14 drehbar angeordneten Zahnrad (31) verbunden sind, das mit einem auf dem Lagerhalse des Gehäuses 13 drehbar gelagerten Zahnrad (33) in Eingriff steht und dieses bei Rotation der Scheibe 14 mitnimmt, während bei Feststellung des Rades 33 durch Bremsung das Rad 31 auf letzterem abgerollt wird und dadurch die Schmirgelbänder (19, 19) behufs Einführung des Rundholzes zwischen sie voneinander entfernt werden.
AT27739D 1905-04-29 1905-04-29 Maschine zum Schleifen gebogener Rundhölzer u. dgl. AT27739B (de)

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