AT2755U1 - Präsentationsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Präsentationsvorrichtung mit einem Sockel (5), mit Stäben (3) für einen mit dem Sockel (5) über eine Steckverbindung verbindbaren bzw. verbundenen flexiblen Ständer (2), und mit einer Halteeinrichtung für ein Plakat, eine Folie oder dergl. Präsentationsträger (6) zu dessen Verbindung mit dem Sockel (5) und dem Ständer (2), wobei der Ständer (2) Einzelstäbe (3), die in an sich bekannter Weise zusammensteckbar bzw. zusammengesteckt sind, sowie zumindest zwei Querstreben (4) zur Erzielung einer Doppel-H-Struktur des Ständers (2) aufweist.
Description
AT 002 755 Ul
Die Erfindung betrifft eine Präsentationsvorrichtung mit einem Sockel, mit durch eine Querstrebe verbindbaren bzw. verbundenen Stäben für einen mit dem Sockel über eine Steckverbindung verbindbaren bzw. verbundenen flexiblen Ständer, und mit einer Halteeinrichtung für ein Plakat, eine Folie oder dergl. Präsentationsträger zu dessen Verbindung mit dem Sockel und dem Ständer.
Derartige Präsentationsvorrichtungen werden zur Präsentation oder Vorführung von Unterlagen, wie Plakaten, Werbematerialien, Graphiken, Fotografien usw., verwendet, wobei ein Papier, eine Leinwand, eine Folie oder dergl. Präsentationsträger zwischen dem Sockel und dem oberen Ende des Ständers gespannt gehalten wird. Der flexible Ständer wird dabei unter Ausnutzung seiner Elastizität ausgebogen, um den Präsentationsträger gespannt zu halten. Der Präsentationsträger kann direkt mit entsprechenden Aufdrucken versehen sein, es kann jedoch auch ein blatt- oder folienförmiger Präsentationsträger vorliegen, an dem Unterlagen, wie Fotografien usw., wie vorstehend erwähnt, angebracht werden.
Aus der AT 1 857 U ist eine Präsentationsvorrichtung bekannt, die aus einem Bausatz von zusammenzusteckenden Elementen besteht, so daß diese Präsentationsvorrichtung im zerlegten Zustand in einer vergleichsweise kleinen kompakten Verpackung untergebracht werden kann. Im einzelnen ist dabei ein aus zwei Seitenteilen und einem Querteil zusammensteckbarer Sockel vorgesehen, und der Ständer ist aus X-förmig zusammengesteckten Stäben aufgebaut. Es hat sich gezeigt, daß diese bekannte Präsentationsvorrichtung einerseits im aufgestellten Zustand relativ instabil ist, und daß andererseits das Zusammenstecken der Präsentationsvorrichtungs-Komponenten insgesamt relativ zeitaufwendig und mühsam ist.
Aus DE 93 01 769 U ist andererseits eine Präsentationsvorrichtung der eingangs erwähnten Art bekannt, bei der der Sockel aus zwei Seitenteilen besteht, die durch zwei mit ihnen verschraubte Querstangen verbunden sind; mit diesem Sockel werden zwei relativ lange, einteilige Stangen durch Einstecken verbunden, um so den Ständer zu bilden, wobei zwischen den oberen Enden der Stangen und dem Sockel der Präsentationsträger an Seilen gespannt gehalten wird. Die Stangen sind in ungefähr der Mitte ihrer Länge durch eine Querstrebe miteinander ver- 2 AT 002 755 Ul bunden, welche mit Hilfe von Ringen und Klemmschrauben an den Stangen fixiert wird.
Wie ersichtlich ist diese Präsentationsvorrichtung ziemlich aufwendig beim Aufstellen bzw. beim Abbauen, vor allem da auch ein Werkzeug hiefür verwendet werden muß; überdies ist aufgrund der Länge der Ständer-Stangen auch eine kompakte kleine Verpackung für Transportzwecke nicht möglich.
Es ist nun Ziel der Erfindung, eine Präsentationsvorrichtung der eingangs angeführten Art vorzusehen, die mit außerordentlich wenigen Handgriffen und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen aufgebaut bzw. wieder demontiert werden kann, die dabei nichtsdestoweniger in einer kompakten, kleinen Verpackung im zerlegten Zustand untergebracht werden kann, und die darüber hinaus im zusammengebauten Zustand eine hohe Stabilität bzw. Standfestigkeit besitzt.
Die erfindungsgemäße Präsentationsvorrichtung der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer Einzel-Stäbe, die in an sich bekannter Weise zusammensteckbar bzw. zusammengesteckt sind, sowie zumindest zwei Querstreben zur Erzielung einer Doppel-H-Struktur des Ständers aufweist. Durch die mit Hilfe der zwei Querstreben vorgesehene Doppel-H-Struktur wird eine hohe Stabilität des Ständers erzielt, auch wenn dieser Doppel-H-Sander aus verhältnismäßig kurzen Einzel-Stäben über mehrfache Steckverbindungen zusammengebaut wird. Für die Montage ist es dabei besonders günstig, wenn zunächst auf dem Sockel die untersten Einzel-Stäbe durch Einstecken in entsprechende Aufnahmen angebracht werden, wonach die erste, untere Querstrebe darauf aufgesteckt und sodann die nächsten, mittleren Längs-Stäbe montiert werden. Unabhängig davon werden die obersten Einzel- oder Längs-Stäbe über die Halteeinrichtung mit dem oberen Ende des Präsentationsträgers verbunden, und an den unteren Enden dieser obersten Stäbe wird die obere Querstrebe aufgesteckt; diese Querstrebe wirkt danach stabilisierend beim Aufstecken der Einheit mit den obersten Stäben und dem Präsentationsträger auf die mittleren Stäbe, so daß auch dieser Teil der Montage außerordentlich einfach und rasch bewerkstelligt werden kann. Für den Ständer können dabei insbesondere auch kurze Stabelemente, z.B. mit Längen von 50cm oder 75cm, der Länge nach zusammengesteckt werden, um Ständerhöhen von bei- 3 AT 002 755 Ul spielsweise 1,5m oder sogar über 2m zu erzielen; die Stablänge kann aber selbstverständlich auch kürzer oder länger sein, und insbesondere können auch z.B. Im lange Stabelemente verwendet werden.
Die Stäbe können einen vollen Querschnitt aufweisen, es können jedoch auch Rohrstäbe Verwendung finden, wie dies an sich bevorzugt wird. Im Prinzip können auch teleskopartig ineinander angeordnete Rohrstäbe eingesetzt werden, vorzugsweise werden jedoch gleichartige Stäbe, insbesondere mit gleichen Längen, verwendet, die über Steckverbindungselemente zusammengesteckt werden können.
Um die einzelnen Komponenten des Ständers im Sinne der besonders steifen Struktur desselben gegen Verschiebungen zu sichern, hat es sich weiters als vorteilhaft erwiesen, wenn die Querstreben an ihren Enden mit T-Stücken zum Einstecken von Ständer-Stäben versehen sind.
In entsprechender Weise ist es von Vorteil, wenn auf einen oberen Querstab der Halteeinrichtung T-Stücke mit ihren Querstegen aufgeschoben sind, wobei in ihren Schenkeln Bohrungen zum Einstecken der oberen Ständer-Stäbe vorgesehen sind. Für einen stabilen Halt des Ständers am Sockel hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn die Ständer-Stäbe in Einsteck-Aufnahmen eines länglichen Querträgers des Sockels ein-steckbar bzw. eingesteckt sind. Aus Fertigungsgründen ist es dabei weiters günstig, wenn die Einsteck-Aufnahmen in gesonderten Steckeinsätzen vorgesehen sind. Die Steckeinsätze können dabei bereits in entsprechenden Ausnehmungen im Querträger bzw. in dessen Endteilen vormontiert sein, etwa durch einfaches Einstecken in diesen Ausnehmungen, wobei eine enge Passung bzw. ein Preßsitz vorgesehen sein kann. Dabei kann auch eine Anpassung an verschiedene Stabquerschnitte durch Verwendung verschiedener Steckeinsätze erfolgen, ohne daß am übrigen Sockel selbst Änderungen vorzunehmen wären, so daß weniger bzw. kleinere unterschiedliche Komponenten, für unterschiedliche Größen der Präsentationsvorrichtung, hergestellt und auf Lager gehalten werden müssen. Für eine hohe Stabilität des Ständers nach der Montage ist es auch von Vorteil, wenn die Einsteck-Aufnahmen durch schräge Bohrungen gebildet sind, deren Achsen je in einer Ebene senk- 4 AT 002 755 Ul recht zur Längsachse des Querträgers verlaufen- Es sei erwähnt, daß die parallelen Stangen der Präsentationsvorrichtung gemäß der vorstehend genannten DE 93 01 769 U in Rohre an den Seitenteilen des Sockels eingesteckt werden, und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft der Befestigungspunkte von Spannseilen für den Präsentationsträger am vorderen Ende des Sockels. Bei der erfindungsgemäßen Präsentationsvorrichtung in der letztgenannten Ausführungsform wird hingegen der Angriffspunkt des Ständers zur Mitte des Sockels hin verlagert, da der Querträger in der Regel in der Mitte des Sockels vorliegen wird, wodurch eine zusätzliche Erhöhung der Standsicherheit und Stabilität des Ständers erreicht werden kann. Für die Erzielung eines stabilen, rasch montierbaren Sockels ist es hier weiters vorteilhaft, wenn am Querträger zumindest zwei, vorzugsweise vier längliche Klappfüße angelenkt sind, die aus einer eingeklappten Ruhestellung parallel zum Querträger in eine Betriebsstellung zumindest im wesentlichen rechtwinkelig zum Querträger und zurück schwenkbar sind. Bei dieser Präsentationsvorrichtung ist somit ein bereits vormontierter Sockel vorgesehen, der in der Ruhestellung seiner Klappfüße, wenn diese an den Querträger angeklappt sind, nichtsdestoweniger nur wenig Platz innerhalb der Verpackung benötigt, der jedoch bei ausgeklappten Klappfüßen eine hohe Stabilität bzw. Standsicherheit ermöglicht, da die Gelenkverbindungen zwischen den Klappfüßen und dem Querträger eine hohe Stabilität und Festigkeit der Verbindung gewährleisten können. Dabei ist das Aufstellen des Sockels unter Ausklappen der Klappfüße in kürzester Zeit zu bewerkstelligen. Die den Ständer bildenden Stäbe können dann einfach eingesteckt werden.
Die Klappfüße werden am Querträger möglichst weit außen, d.h. an dessen Enden, angelenkt, und wie erwähnt werden bevorzugt vier Klappfüße insgesamt angebracht, wobei jeweils zwei Klappfüße an einer Längsseite des Querträgers vorliegen, so daß im auf geklappten Zustand des Sockels eine I-Form, mit dem Querträger als I-LängsSchenkel und den Klappfüßen paarweise zusammengenommen als I-Querstege, erhalten wird. Falls gewünscht können die Klappfüße auch über mehr als 90°, etwa um 100° oder 110°, aus der Ruhestellung in die ausgeklappte Stellung ver-schwenkt werden, wobei so mit den Enden der Klappfüße eine 5 AT 002 755 Ul größere Spreizung, für eine höhere Standsicherheit etwa bei relativ kurzen Querträgern, erhalten wird.
Die Gelenkverbindung zwischen den Klappfüßen und dem Querträger kann an sich schwergängig sein, so daß die Klappfüße in der ausgeklappten Stellung ebenso wie in der eingeklappten Stellung relativ stabil verharren, und wobei die Klappfüße nur unter Überwindung der Reibung in den Gelenken verschwenkt werden können. Da dies mitunter mühsam sein kann, hat es sich als besonders günstig erwiesen, wenn die Klappfüße zumindest in der ausgeklappten Betriebsstellung, vorzugsweise auch in der eingeklappten Ruhestellung, feststellbar sind. Zur Feststellung der Klappfüße können dabei an sich herkömmliche Mittel, wie ein-steckbare Stifte, aber auch Federrasten usw., dienen. Eine von der Herstellung ebenso wie von der Bedienung her einfache Möglichkeit ergibt sich jedoch, wenn die Klappfüße entlang von Gelenkzapfen relativ zum Querträger höhenverstellbar sind, wobei sie in einer Höhenlage relativ zum Querträger, z.B. in einer abgesenkten Lage, frei schwenkbar und in einer anderen Höhenlage, z.B. einer gegenüber dem Querträger angehobenen Lage, durch Anliegen an einem Anschlag des Querträgers in ihrer jeweiligen Stellung festgestellt sind. Der Anschlag des Querträgers kann dabei jeweils beispielsweise durch eine geeignet geformte Gelenklasche gebildet sein, an der der jeweilige Klappfuß mit einem Absatz oder einer Schulter zur Anlage kommt. Wenn die Klappfüße relativ zum Querträger in der Höhe verstellbar sind, kann somit durch diese Höhenverstellung die Verriegelung in der jeweiligen Klappstellung durch Anlage der beispielsweise ebenen Schulter an der z.B. ebenen Anschlagfläche erzielt werden, wogegen in der anderen relativen Höhenlage Schulter und Anschlag auf verschiedenen Niveaus liegen, so daß die Schwenkbewegung der Klappfüße relativ zum Querträger möglich ist.
Um trotz der Möglichkeit der Höhenverstellung der Klappfüße eine feste Gelenkverbindung sicherzustellen, ist es von Vorteil, wenn die Gelenkzapfen in Gelenklaschen des Querträgers in einem Preßsitz angebracht sind. Auf diese Weise ist nur die - begrenzte - Höhenverstellung der Klappfüße sowie deren Verschwenkung relativ zu den Gelenkzapfen und zum Querträger möglich. Für eine stabile Gelenkverbindung, gegebenenfalls mit der 6 AT 002 755 Ul Möglichkeit einer einfachen Höhenverstellung der Klappfüße relativ zum Querträger, ist es weiters auch vorteilhaft, wenn jeder Klappfuß mehrere übereinander angeordnete Gelenklaschen aufweist und am Querträger zugehörige Gelenklaschen übereinander angeordnet sind, wobei die Gelenklaschen des Klappfußes und des Querträgers ineinandergreifen.
Aus Herstellungsgründen hat es sich überdies als günstig erwiesen, wenn der Querträger durch ein Vierkantprofil mit aufgeschobenen Hohlprofil-Endteilen, welche Gelenklaschen tragen, gebildet ist. Dabei können zumindest die Hohlprofil-Endteile als Kunststoff-Spritzgußteile hergestellt werden, so daß trotz der für die Gelenkverbindung notwendigen Elemente eine preiswerte Fertigung sichergestellt ist.
Von Vorteil ist es weiters auch, wenn an zwei an einer Längsseite des Querträgers vorgesehenen Klappfüßen an deren Oberseite Haken zum Einhängen eines unteren Querstabes der Halteeinrichtung vorgesehen sind. Wenn dabei die Klappfüße mit zu deren äußeren Enden hin abfallenden Oberseiten gebildet sind, können die Haken - die im Abstand von den Gelenken vorliegen -derart vorgesehen sein, daß sie im angeklappten Zustand der Klappfüße nicht über die Oberseite des Querträgers vorstehen, so daß auch diesbezüglich die kompakte Einheit des Sockels für Verpackungszwecke gewahrt bleibt.
Die Erfindung umfaßt in gleicher Weise eine Präsentations-vorrichtung im unmontierten Zustand, als Bauelemente-Satz, wie auch eine Präsentationsvorrichtung im montierten Zustand.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung veranschaulichten bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter erläutert. Im einzelnen zeigen: Fig.l eine schaubildliche, schematisierte Darstellung einer Präsentationsvorrichtung; Fig.2 eine zugehörige Seitenansicht dieser Präsentationsvorrichtung; Fig.3 eine schematische Draufsicht auf einen Sockel für eine solche Präsentationsvorrichtung mit in der Ruhestellung befindlichen, eingeklappten Klappfüßen; Fig.4 eine entsprechende Draufsicht auf diesen Sockel, nun jedoch mit ausgeklappten Klappfüßen; Fig.5 eine Ansicht eines solchen Sockels mit eingeklappten Klappfüßen,-Fig.6 in auseinandergezogener Darstellung einen Teil eines Querträgers eines solchen Sockels und einen Klappfuß zur Anlenkung 7 AT 002 755 Ul am Querträger; Fig.7 in einer schematischen, auseinandergezogenen Ansicht das stirnseitige Ende des Querträgers sowie zwei Klappfüße (einen davon nur teilweise) samt zugehörigen Gelenkzapfen; die Fig.8a und 8b zwei Teil-Draufsichten auf den Anlenkbereich eines Klappfußes am Querträger bei ausgeklapptem (Fig.8a) bzw. eingeklapptem (Fig.8b) Klappfuß; Fig.9 einen Steckeinsatz mit einer Einsteck-Aufnahme für einen Stab des Ständers der Präsentationsvorrichtung; Fig.10 eine Ansicht eines oberen Querstabes einer Halteeinrichtung für den jeweiligen Präsentationsträger; Fig.ll im demgegenüber vergrößerten Maßstab als Detail ein T-Stück zur Verbindung des Querstabes mit Stäben des Ständers; Fig.12 eine Querstrebe des Ständers; Fig.13 ein zugehöriges T-Stück, in gegenüber Fig.12 vergrößtertem Maßstab, zur Verbindung dieser Querstrebe gemäß Fig.12 mit Stäben des Ständers durch Einstecken; Fig.14 die Komponenten der Präsentationsvorrichtung schematisch in einer Darstellung als Ele-mente-Satz; und Fig.15 schematisch die Vorgangsweise beim Zusammenbau der Präsentationsvorrichtung aus dem Bausatz gemäß Fig.14.
Bei der Präsentationsvorrichtung 1 gemäß Fig.l und 2 ist ein allgemein mit 2 bezeichneter Ständer als elastisch biegsame eigentliche Tragkonstruktion vorgesehen. Dieser Ständer 2 ist aus aufrecht angeordneten Einzel-Stäben 3 aufgebaut, beispielsweise 2x3 Stäben 3, die untereinander ident sind und bevorzugt Rohrstäbe, eventuell aber auch Stäbe mit vollem Querschnitt sind. Diese Stäbe 3, die z.B. aus Carbosnfaser-verstärktem Kunststoff oder aber aus Aluminium bestehen, sind in entspanntem Zustand gerade, vgl. auch Fig.14, und sie sind in der montierten Ständer-Tragstruktur durch zwei Querstreben 4 miteinander verbunden, so daß eine Art Doppel-H-Struktur entsteht, wie außer aus Fig.l auch aus Fig.15 erkenntlich ist. Die Stäbe 3 sowie Querstreben 4 sind über Steckverbindungen miteinander lösbar zu verbinden bzw. verbunden, wie nachstehend anhand der Fig.12 bis 15 noch näher erläutert werden wird.
Der Ständer 2 stützt sich im zusammengebauten Zustand über einen Sockel 5 am Boden ab, wobei die beiden unteren Einzel-Stäbe 3 des Doppel-H-Ständers 2 in entsprechenden Aufnahmen des Sockels 5 einfach einzustecken sind, wie nachstehend anhand der Fig.6,9 und 15 noch näher dargelegt werden wird. 8 AT 002 755 Ul
Schließlich ist noch ein allgemein als Präsentationsträger 6 bezeichnetes flexibles Element, beispielsweise ein Plakat, eine Folie, eine Leinwand oder dergl. vorgesehen, wobei dessen oberer und unterer Rand bei 7 bzw. 8 (s. auch Fig.14) umgeschlagen ist, um dort Querstäbe 9 bzw. 10 als Halte- oder Verbindungseinrichtung zur Fixierung des Präsentationsträgers 6 am oberen Ende des Ständers 2 bzw. am Sockel 5 einschieben zu können. Bei dieser Anbringung des Präsentationsträgers 6 wird der Ständer 2 elastisch ausgebogen, wie aus Fig.l und 2 ersichtlich ist, worauf der Präsentationsträger 6 in dieser Betriebslage gespannt gehalten wird.
Der Sockel 5 besteht, wie außer aus Fig.l insbesondere aus den Fig.3 bis 5 ersichtlich ist, aus einem Querträger 11, an dessen Endteilen 12 bzw. 13 jeweils auf gegenüberliegenden Längsseiten Klappfüße 14 bis 17 um vertikale Achsen schwenkbar angebracht sind, vgl. auch die Pfeile 18 in Fig.3 und 4. Die Klappfüße 14 bis 17 haben im Aufriß, wie aus Fig.5 bis 7 ersichtlich ist, eine allgemein dreieckige Gestalt, sind jedoch in Draufsicht länglich, und an ihren äußeren, freien Enden sind sie mit auf den Untergrund aufzusetzenden Fußvorsprüngen 19 versehen. Zwei auf einer Längsseite des Querträgers 11 angebrachte Klappfüße, nämlich die in Fig.3 und 4 oben ersichtlichen Klappfüße 14, 15 (vgl. auch die Ansicht in Fig.5), sind an ihrer schrägen Oberseite mit Haken 20 versehen, die im eingeklappten Zustand der Klappfüße 14, 15, s.Fig.5, nicht über die Oberseite des Querträgers 11 vorstehen, so daß sowohl seitlich als auch nach oben und unten hin im zusammengeklappten Zustand des Sockels 5 gemäß Fig.3 eine kompakte, kleine Einheit erzielt ist, die sich zusammen mit den anderen Elementen des Bausatzes der Präsentationsvorrichtung, s.Fig.14, in einer kleinen Verpackung unterbringen läßt; dabei ist noch darauf hinzuweisen, daß der Präsentationsträger 6 selbstverständlich für die Verpackung in an sich üblicher Weise zusammengerollt wird.
Im ausgeklappten Zustand der Klappfüße 14 bis 17, s.Fig.4, wird jedoch eine große Standfläche - mit den äußeren, freien Enden und den dort vorhandenen Fußvorsprüngen 19 - definiert, so daß eine hohe Standsicherheit der Präsentationsvorrichtung 1 im aufgestellten Zustand gemäß Fig.l sichergestellt wird.
Wie aus Fig.5 sowie weiters auch aus Fig.6 und 7 erkennbar 9 AT 002 755 Ul ist, sind die Gelenke, über die die Klappfüße 14 bis 17 am Querträger 11 angelenkt sind, durch ineinandergreifende Gelenklaschen 21 (an den Klappfüßen) bzw. 22, 23 (an den Endteilen 12, 13 des Querträgers 11) definiert. Diese Gelenklaschen 21 bis 23 greifen im montierten Zustand ineinander, wobei durch in ihnen vorgesehene Bohrungen 24 bzw. 25, die dann zueinander ausgerichtet sind, Gelenkzapfen 26 eingesteckt sind. Diese Gelenkzapfen 26 sitzen in den Bohrungen 25 der Gelenklaschen 22, 23 des Querträgers 11 in einem Preßsitz, jedoch sind sie in den Bohrungen 24 der Gelenklaschen 21 der Klappfüße 14 bis 17 mit geringem Spiel aufgenommen, so daß diese Klappfüße 14 bis 17 um sie verschwenkt sowie weiters auch der Höhe nach längs dieser Gelenkzapfen 26 verstellt werden können. Dazu ist der Abstand zwischen den Gelenklaschen 22, 23 des Querträgers 11, d.h. die lichte Weite, ungefähr doppelt so groß bemessen wie die Stärke der Gelenklaschen 21 der Klappfüße 14 bis 17, wie insbesondere aus der Darstellung in Fig.6 und 7 hervorgeht.
Die Höhenverstellung der Klappfüße 14 bis 17 ist vorgesehen, damit in der einen Höhenlage der Klappfüße 14 bis 17 relativ zum Querträger 11, nämlich in der unteren Lage (s. den in Fig.7 nur teilweise dargestellten Klappfuß 14 auf der linken Seite) der jeweilige Klappfuß, beispielsweise 14, mit einer an die oberste Gelenklasche 21 anschließenden oberen Schulter 27 unterhalb der obersten, in Draufsicht rechteckigen Gelenklasche 23 des Querträgers 11 hindurchbewegt werden kann. Die übrigen Gelenklaschen 21 bzw. 22 sind in Draufsicht im wesentlichen halbkreisförmig. Die oberste rechteckige Gelenklasche 23 des Querträgers bildet hingegen mit ihren vertikalen Seitenflächen 28 bzw. 29 in der ausgeklappten bzw. eingeklappten Stellung des jeweiligen Klappfußes 14 bis 17, und zwar dann, wenn sich dieser Klappfuß in seiner gegenüber dem Querträger 11 angehobenen Position befindet, einen Anschlag. Wie erwähnt muß, um den Klappfuß 14 bis 17 verschwenken zu können, dieser entlang des jeweiligen Gelenk-zapfens 26 abwärts verschoben werden, so daß die Schulter 22 unterhalb der Anschläge 28, 29 vorbeibewegt werden kann, und in der jeweiligen Endstellung gemäß Fig.8a bzw. 8b kann der Klappfuß, z.B. 17, wieder hochgeschoben werden, so daß er durch Anlage seiner Schulter 27 an der Anschlagfläche 28 oder 29 festgestellt, d.h. verriegelt wird. Dadurch wird in diesen beiden 10 AT 002 755 Ul
Stellungen der Klappfüße 14 bis 17 ein fester Halt derselben relativ zum Querträger 11 sichergestellt.
In der angeklappten Stellung der Klappfüße 14 bis 17 schließen im übrigen die Klappfüße mit ihren dann äußeren Längsseiten, s.Fig.3 und Fig.8b, im wesentlichen bündig an die Gelenklaschen 23 außen an, um auch so in der zusammengeklappten Stellung im Sinne einer kompakten Einheit vorspringende Teile zu vermeiden.
Wie insbesondere aus den Fig.4 und 6 hervorgeht, besteht der Querträger 11 aus einem Vierkantprofil 30, auf dessen stirnseitige Enden die in Form von Hohlprofilteilen ausgebildeten Endteile 12,13 aufgeschoben und in einem Preßsitz angebracht sind. Selbstverständlich wäre es jedoch auch möglich, den Querträger 11 in einem Stück mit den Endteilen 12, 13 zu fertigen.
Die Endteile 12,13 tragen nicht nur wie erwähnt die Gelenklaschen 23,22, die jeweils an ihren Stirnenden zu beiden Seiten hin abstehen, sie sind auch mit Ausnehmungen 31 versehen, in die Steckeinsätze 32 eingesetzt werden, vgl. außer Fig.6 und 7 insbesondere auch Fig.9, in der schaubildlich ein derartiger Steckeinsatz 32 gezeigt ist. Jeder dieser aus Kunststoff gespritzten Steckeinsätze 32 ist mit einer schrägen Bohrung 33 zum Einstecken der unteren Stäbe 3 des Ständers 2 (Fig.l) ausgebildet. Aus Herstellungsgründen, um Spannungen beim Auskühlen des Kunststoffmaterials des Steckeinsatzes 32 zu vermeiden, kann an der Unterseite weiters eine entsprechende Ausnehmung 34 mitgeformt sein, um so überall vergleichbare Materialdicken zu erzielen. Aus diesem Grund ist der Steckeinsatz 32 auch anstatt zur Gänze blockförmig mit aus Fig.9 ersichtlichen oberen und unteren Paßplatten ausgebildet.
Die schrägen Bohrungen 33 verlaufen im montierten Zustand mit ihren Achsen jeweils in einer Normalebene auf die Längsachse des Querträgers 11, wie beispielsweise in Fig.4 auf der rechten Seite schematisch bei 35 angedeutet ist. Dadurch verlaufen beim Montieren der Präsentationsvorrichtung 1 auch die Achsen der unteren Stäbe 3 des Ständers 2 in diesen Normalebenen 35, und somit sind die Stäbe 3 an den beiden Längsseiten des Ständers 2 (im noch nicht ausgebogenen Zustand) zueinander parallel; ähnliches gilt auch für die danach aufgesteckten Stäbe 3, die ebenfalls zueinander parallel sind. Wie bereits erwähnt sind Querstreben 4 vorgesehen, die jeweils zwischen den unteren Enden 11 AT 002 755 Ul von oberen Stäben 3 und den oberen Enden von unteren Stäben 3 eingefügt werden. Im Hinblick auf eine leichte Montage bzw. Demontage wird für diese Verbindung eine Steckverbindung vorgesehen, wobei T-Stücke 36 verwendet werden, die untereinander gleich ausgebildet sind, und die zweckmäßig bereits an den Querstreben 4 vormontiert sein können, wie aus Fig.12 ersichtlich ist. Gemäß Fig.13 ist jedes dieser T-Stücke 36 mit drei Sackbohrungen 37,38 und 39 ausgebildet, wobei die Querstrebe 4 in die Sackbohrung 37 und die zu verbindenden Längs-Stäbe 3 in die Sackbohrungen 38 bzw. 39 eingeschoben werden. Ähnliche T-Stücke 40, jedoch mit einer durchgehenden Bohrung 41 anstatt der Sackbohrungen 38,39, werden für die Verbindung des oberen Querstabes 9 - der in die obere Umschlaglasche 7 des Präsentationsträgers 6 eingeschoben wird - mit den oberen Stäben 3 des Ständers 2 verwendet. Dabei wird der Querstab 9 durch die durchgehende Bohrung 41 hindurchgeschoben, wie aus Fig.10 ersichtlich ist, und die oberen Längsstäbe 3 des Ständers 2 werden mit ihren oberen Enden in die Sackbohrungen 37 dieser T-Stücke 40 eingesteckt. Um dieses Einstecken zu ermöglichen, sind in der Umschlaglasche 7 des Präsentationsträgers 6 an den entsprechenden Stellungen Öffnungen 42 vorgesehen, s.Fig.14, durch die die T-Stücke 40 mit ihren Schenkeln 43 hindurchragen.
In entsprechender Weise sind in den unteren Umschlaglaschen 8 Öffnungen 44 angebracht, durch die die Haken 20 an den Klappfüßen 14,15 hindurchgreifen (und dabei den unteren Querstab 10 umgreifen) können, um so den Präsentationsträger 6 am unteren Ende festzuhalten.
Aus Fig.15 ist ersichtlich, daß beim Aufstellen der vorliegenden Präsentationsvorrichtung, die als Elemente-Bausatz gemäß Fig.14 angeliefert wird, zunächst der Sockel 5 unter Ausklappen der Klappfüße 14 bis 17 aufgestellt wird, s. auch die Pfeile 18 in Fig.15. Danach werden die unteren Längsstäbe 3 des Ständers 2 in die durch die Bohrungen 33 gebildeten Einsteck-Aufnahmen des Sockels 5 eingesteckt, wonach die untere Querstrebe 4 mit den T-Stücken 36 daran auf diese unteren Längsstäbe 3 aufgesteckt wird; sodann werden die mittleren Längsstäbe 3 in die T-Stücke 36 an dieser unteren Querstrebe 4 eingesteckt.
Die oberen Stäbe 3 des Ständers 2 werden in die am oberen Querstab 9 zuvor aufgeschobenen T-Stücke 40 eingesteckt, wobei 12 AT 002 755 Ul der Querstab 9 zuvor bereits in der Umschlaglasche 7 des Präsentationsträgers 6 eingeschoben worden war. Nach Einstecken der Stäbe 3 in die T-Stücke 40 wird an diesen oberen Stäben 3 die obere Querstrebe 4 mit Hilfe der oberen T-Stücke 36 angebracht.
Die so erhaltene Einheit mit dem Präsentationsträger 6, den oberen Stäben 3 und der oberen Querstrebe 4 wird sodann als Ganzes auf die oberen Enden der mittleren Längsstäbe 3 des Ständers 2 aufgesteckt, was aufgrund der Stabilisierung durch die beiden Querstreben 4 außerordentlich einfach und unproblematisch ist.
Abschließend wird der Präsentationsträger 6 mit dem zuvor bereits in die untere Umschlaglasche 8 eingeschobenen Querstab 10 an den Haken 20 der Klappfüße 14, 15 des Sockels 5 eingehängt, wobei die Stäbe 3 auf die in Fig.l und 2 ersichtliche Weise elastisch ausgebogen werden. Damit ist die Präsentationsvorrichtung 1 fertig montiert.
Beim Abbau der Präsentationsvorrichtung 1 wird entsprechend in der umgekehrten Reihenfolge vorgegangen, was ebenso wie die Montage mit wenigen Handgriffen rasch und einfach erfolgen kann.
Die einzelnen Elemente 3,4,5,9,10 sowie - im zusammengerollten Zustand - auch der Präsentationsträger 6 weisen ungefähr einander entsprechende Längenabmessungen auf, so daß alle diese Elemente in einer kompakten kleinen Einheit verpackt werden können.
Selbstverständlich ist es auch möglich, anstatt gesonderter, bereits vormontierter T-Stücke 36 bzw. 40 für die beschriebenen Steckverbindungen der einzelnen Stäbe bzw. Querstreben auch andere Steckverbindungselemente vorzusehen; insbesondere wäre es denkbar, vergleichbare Steckbuchsen in einem Stück mit den entsprechenden Elementen, etwa den Querstreben 4 bzw. dem oberen Querstab 9, zu formen. In ähnlicher Weise wäre es auch denkbar, den Querträger 11 in einem Stück mit den Endteilen 12,13 herzustellen, und insbesondere können die Einsteck-Aufnahmen bzw. Bohrungen 33 auch direkt in den Endteilen 12 bzw. 13 - anstatt wie beschrieben in den gesonderten Steckeinsätzen 32 - vorgesehen werden. Wie weiters ersichtlich, stützt sich der Sockel 5 im aufgeklappten Zustand nur mit den äußeren Fußvorsprüngen 19 auf dem Boden ab, und der Querträger 11 verläuft im aufgestellten Zustand der Präsentationsvorrichtung 1 im Abstand 13 AT 002 755 Ul oberhalb des Bodens. Es kann aber auch an der Unterseite des Querträgers 11, z.B. in dessen Mitte der Längserstreckung, ein vergleichbarer Fußvorsprung (nicht dargestellt) angebracht werden, um so ein zusätzliches Abstützelement zu erhalten.
Anstatt der beschriebenen Höhenverstellung der Klappfüße 14 bis 17 für die Feststellung in den jeweiligen Klappstellungen bzw. für die Freigabe zum Verschwenken wären auch andere an sich bekannte Feststellmittel denkbar, und insbesondere wäre es möglich, die Gelenkverbindung derart schwergängig zu machen, daß allein aufgrund der Reibung die Klappfüße 14 bis 17 in der jeweiligen Schwenklage relativ sicher verbleiben. Als alternative Feststellmittel könnten andererseits einschiebbare Feststellstifte oder dergl. vorgesehen werden, wie dies an sich bekannt ist und hier nicht weiter erläutert werden braucht. 14
Claims (13)
- AT 002 755 Ul Ansprüche: 1. Präsentationsvorrichtung mit einem Sockel, mit durch eine Querstrebe verbindbaren bzw. verbundenen Stäben für einen mit dem Sockel über eine Steckverbindung verbindbaren bzw. verbundenen flexiblen Ständer, und mit einer Halteeinrichtung für ein Plakat, eine Folie oder dergl. Präsentationsträger zu dessen Verbindung mit dem Sockel und dem Ständer, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (2) Einzelstäbe (3), die in an sich bekannter Weise zusammensteckbar bzw. zusammengesteckt sind, sowie zumindest zwei Querstreben (4) zur Erzielung einer Doppel-H-Struktur des Ständers (2) aufweist.
- 2. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstreben (4) an ihren Enden mit T-Stücken (36) zum Einstecken von Ständer-Stäben (3) versehen sind.
- 3. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen oberen Querstab (9) der Halteeinrichtung T-Stücke (40) mit ihren Querstegen aufgeschoben sind, wobei in ihren Schenkeln (43) Bohrungen (37) zum Einstecken der oberen Ständer-Stäbe (3) vorgesehen sind.
- 4. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständer-Stäbe (3) in Einsteck-Aufnahmen (33) eines länglichen Querträgers (11) des Sockels (5) einsteckbar bzw. eingesteckt sind.
- 5. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteck-Aufnahmen (33) in gesonderten Steckeinsätzen (32) vorgesehen sind.
- 6. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteck-Aufnahmen (33) durch schräge Bohrungen gebildet sind, deren Achsen je in einer Ebene (35) senkrecht zur Längsachse des Querträgers (11) verlaufen.
- 7. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Querträger (11) zumindest zwei, 15 AT 002 755 Ul vorzugsweise vier längliche Klappfüße (14 bis 17) angelenkt sind, die aus einer eingeklappten Ruhestellung parallel zum Querträger (11) in eine Betriebsstellung zumindest im wesentlichen rechtwinkelig zum Querträger (11) und zurück schwenkbar sind.
- 8. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn-eichnet, daß die Klappfüße (14 bis 17) zumindest in der ausgeklappten Betriebsstellung, vorzugsweise auch in der eingeklappten Ruhestellung, feststellbar sind.
- 9. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappfüße (14 bis 17) entlang von Gelenkzapfen (26) relativ zum Querträger (11) höhenversteilbar sind, wobei sie in einer Höhenlage relativ zum Querträger (11), z.B. in einer abgesenkten Lage, frei schwenkbar und in einer anderen Höhenlage, z.B. einer gegenüber dem Querträger (11) angehobenen Lage, durch Anliegen an einem Anschlag (28,29) des Querträgers (11) in ihrer jeweiligen Stellung festgestellt sind.
- 10. Präsentationsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkzapfen (26) in Gelenklaschen (22,23) des Querträgers (11) in einem Preßsitz angebracht sind.
- 11. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klappfuß (14 bis 17) mehrere übereinander angeordnete Gelenklaschen (21) aufweist und am Querträger (11) zugehörige Gelenklaschen (22,23) übereinander angeordnet sind, wobei die Gelenklaschen (21,-22,23) des Klappfußes (14 bis 17) und des Querträgers ineinandergreifen.
- 12. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (11) durch ein Vierkantprofil (30) mit aufgeschobenen Hohlprofil-Endteilen (12,13), welche Gelenklaschen (22,23) tragen, gebildet ist.
- 13. Präsentationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnt, daß an zwei an einer Längsseite des Querträgers (11) vorgesehenen Klappfüßen (14,15) an deren 16 AT 002 755 Ul Oberseite Haken (20) zum Einhängen eines unteren Querstabes (10) der Halteeinrichtung vorgesehen sind. 17
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