AT275205B - Vorrichtung zum Anschließen von Arbeitsgeräten an das Driepunkgestänge von Schleppern - Google Patents

Vorrichtung zum Anschließen von Arbeitsgeräten an das Driepunkgestänge von Schleppern

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AT275205B
AT275205B AT721867A AT721867A AT275205B AT 275205 B AT275205 B AT 275205B AT 721867 A AT721867 A AT 721867A AT 721867 A AT721867 A AT 721867A AT 275205 B AT275205 B AT 275205B
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Albert Remy
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Remy & Fils
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Description


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  Vorrichtung zum Anschliessen von Arbeitsgeräten an das Dreipunktgestänge von Schleppern 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anschliessen von Arbeitsgeräten an das Dreipunktgestänge von Schleppern, die mit einem gegenüber dem Arbeitsgerät horizontal schwenkbaren und in verschiedenen Stellungen feststellbaren Kupplungsrahmen ausgerüstet ist. 



   Es ist eine Vorrichtung zum Anschliessen einer Heuwerbungsmaschine an das Dreipunktgestänge eines Schleppers bekannt, die einen Kupplungsrahmen aufweist, der über zwei parallelogrammartig ausgebildeten Tragarmen an den Rahmen der Heuwerbungsmaschine horizontal schwenkbar angeschlossen ist. Zum Feststellen des Kupplungsrahmens dient eine Strebe, die einenends an einem Tragarm gelenkig, andernends am Querträger des Kupplungsrahmens verstellbar gelagert ist. Durch Umhängen der mehrere Bohrungen aufweisenden Strebe am Kupplungsrahmen kann dieser gegenüber dem Rahmen der Heuwerbungsmaschine horizontal verschwenkt werden.

   Diese Konstruktion ist baulich aufwendig, da zum Verstellen des Kupplungsrahmens mehrere Bauteile notwendig sind,   u. zw.   ist neben den beiden parallelogrammartig ausgebildeten Tragvorrichtungen zur Aufnahme des Kupplungsrahmens noch eine zusätzliche Strebe erforderlich. Ausserdem kann der Kupplungsrahmen gegenüber dem Arbeitsgerät nur in einem relativ kleinen Bereich verstellt werden. Ferner neigt der parallelogrammartig angeschlossene Kupplungsrahmen infolge seiner zahlreichen Gelenkstellen zum Rattern. 



   Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der bekannten Vorrichtung zu beseitigen bzw. diese vorteilhafter auszugestalten. 



   Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der an das Dreipunktgestänge lösbar anschliessbare Kupplungsrahmen einenends direkt am Arbeitsgerät schwenkbar gelagert, andernends über eine an das Arbeitsgerät anschliessbare Zugdeichsel abstützbar ist. Auf diese Weise kommt man mit einem Minimum an Bauteilen für die Kupplungsvorrichtung aus, was eine Verbilligung mit sich bringt. Ausserdem ergibt diese Konstruktion einen stabilen Dreiecksverband aus Kupplungsrahmen, Zugdeichsel und Rahmen des Anbaugerätes. Für die Langfahrt des Arbeitsgerätes kann der Kupplungsrahmen an den Rahmen des Arbeitsgerätes herangeschwenkt werden, wodurch die Transportbreite auf ein Minimum verringert wird. Vorteilhaft ist hiezu die Zugdeichsel am Arbeitsgerät horizontal schwenkbar gelagert. 



   Vorteilhaft kann die Zugdeichsel zum Feststellen des Arbeitsgerätes in verschiedene Arbeitsstellungen oder in die Transportstellung mehrere Bohrungen für einen Steckbolzen aufweisen. 



  Das Verstellen des Arbeitsgerätes gegenüber dem Schlepper ist besonders leicht zu handhaben, da hiezu lediglich der Steckbolzen umgesteckt zu werden braucht. 



   Was die Ausbildung und Anordnung des Kupplungsrahmens anbetrifft, so kann dieser einen oberen und einen unteren Querträger aufweisen, die durch vertikale Träger starr miteinander verbunden sind, wobei am oberen Querträger die Anschlussstelle für den oberen Lenker und an den vertikalen 

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Träger mittel-oder unmittelbar die Anschlussstellen für die unteren Lenker des Dreipunktgestänges vorgesehen sind. Dieser Kupplungsrahmen ist besonders robust und verwindungssteif. Um eine starre ratterfrei Verbindung zwischen Kupplungsrahmen, Rahmen des Anbaugerätes und der Zugdeichsel zu schaffen, ist es gemäss der Erfindung ferner vorteilhaft, dass die Zugdeichsel eine vertikale Platte aufweist, an der oben und unten je eine horizontale Platte befestigt ist, in denen die Bohrungen für den Steckbolzen vorgesehen sind. 



   Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Zugdeichsel gestreckt ausgebildet sein und im Querschnitt ein U-Profil aufweisen, das in der Transportstellung parallel oder etwa parallel zum Rahmen des Arbeitsgerätes verläuft und diesen zumindest teilweise übergreift. Somit kann die Zugdeichsel für die Transportstellung vollständig an den Rahmen des Anbaugerätes herangeschwenkt werden, so dass die Transportbreite des Anbaugerätes noch weiter reduziert wird.

   Was die Konstruktion des Kupplungsrahmens im übrigen anbetrifft, so kann dieser aus einem vertikalen U-Bügel bestehen, dessen Schenkel durch einen horizontalen Träger verbunden sind und die Anschlussstellen für die unteren Lenker des Dreipunktgestänges mittel-oder unmittelbar tragen, während am U-Bügel die Anschlussstelle für den oberen Lenker des Dreipunktgestänges ferner Anschlussstellen für die Achse zum schwenkbaren Anschliessen des Kupplungsrahmens an den Rahmen des Arbeitsgerätes sowie die Zugdeichsel übergreifende Laschen zur Aufnahme des Steckbolzens befestigt sind. 



   In der nachfolgenden Beschreibung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes näher erläutert und in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine Draufsicht der erfindungsgemässen Vorrichtung, die an ein landwirtschaftliches Arbeitsgerät schwenkbar anschliessbar, in verschiedenen Stellungen feststellbar und mit dem Dreipunktgestänge eines Schleppers lösbar verbindbar ist, Fig. 2 die Transportstellung zu   Fig. 1, Fig. 3   eine teilweise Vorderansicht zu   Fig. 2, Fig. 4   ein anderes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung in einer   Arbeits-bzw. Transportstellung,   in perspektivischer Darstellung, Fig. 5 eine andere Arbeitsstellung der Vorrichtung gemäss Fig. 4 in ähnlicher Darstellungsweise wie in Fig. 4. 



   Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 bis 3 ist der schematisch dargestellte rückwärtige Teil des Schleppers in gestrichelten Linien gezeigt,   u. zw.   hat der Schlepper ein Dreipunktgestänge mit zwei unteren Lenkern-l-und einem oberen längenveränderlichen   Lenker-2-.   An die Lenker-l und   2-ist   ein   Kupplungsrahmen --3-- lösbar   angeschlossen, der aus einem ein Anschlusslager --5-- für den oberen   Lenker -2-- aufweisenden   oberen gebogen ausgebildeten   Träger-4-   und einem unteren   Träger-6-besteht.   Diese beiden Träger sind an ihren äusseren Enden durch zwei parallel zueinander verlaufende vertikale, rohrförmige   Träger-8-verbunden,

     an denen je ein 
 EMI2.1 
 dass er parallel oder in etwa parallel zu dieser verläuft. Um den Kupplungsrahmen in dieser Stellung an der   Zugdeichsel --13-- feststellen   zu können, weist die Zugdeichsel in der Nähe ihrer Anlenkstelle - 14-- eine Bohrung --17-- auf. Durch das Einschwenken des   Kupplungsrahmens-3-wird   die Transportbreite der Landmaschine auf ein Minimum beschränkt. Für die Langfahrt dient eine Zugstange--18--, die an den Rahmen-A-der Landmaschine vertikal schwenkbar anschliessbar und mit dem Schlepper verbindbar ist. 



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig. 4 und 5 dargestellt, wobei die Bauteile dieselben Bezugszeichen, jedoch mit Indizes versehen, erhalten haben, soweit sie mit den Bauteilen des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1 bis 3 übereinstimmen. Am Rahmen-A'-einer in den Zeichnungen nicht weiter dargestellten Landmaschine ist die in diesem Falle nicht gekrümmt, sondern 

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 als gestrecktes U-Profil ausgebildete   Zugdeichsel --13'-- auf   einem Gelenkbolzen-14'schwenkbar gelagert. Die   Zugdeichsel-13'--,   die zum Feststellen des Kupplungsrahmens-3'-mit mehreren   Bohrungen --15'-- versehen   ist, weist in der Nähe der   Gelenkstelle --14'-- eine   
 EMI3.1 
 eingeführt wird. Auf diese Weise wird das Spiel in den Gelenkstellen vermindert. 



   Der Kupplungsrahmen --3'-- besteht aus einem im wesentlichen U-förmigen   Bügel--21--,   beispielsweise aus einem Rohr, dessen Schenkel durch einen zweckmässig ebenfalls rohrförmigen Träger   --22-- verbunden   sind. An dem   BUgel --21-- ist   oben die   Anschlussstelle-5'-für   den oberen   Lenker --2-- und   an den Enden der   Schenkel --22-- sind   die   Anschlusszapfen-7'-für   die unteren   Lenker-l-des Dreipunktgestanges   des Schleppers an   Platten --23-- vorgesehen.   Der 
 EMI3.2 
    --3'-- weistLaschen --25-- auf,   in die der   Steckbolzen --16'-- eingeführt   wird.

   Zum Feststellen des eingeschwenkten bzw. parallel zum Rahmen --A'-- eingestellten Kupplungsrahmens --3'-- gemäss Fig. 4 muss dieser nicht unbedingt mit der Zugdeichsel --13'-- verbunden sein. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum Anschliessen von Arbeitsgeräten an das Dreipunktgestänge von Schleppern, die mit einem gegenüber dem Arbeitsgerät horizontal schwenkbaren und in verschiedenen Stellungen 
 EMI3.3 
 Dreipunktgestänge (1, 2) lösbar anschliessbare Kupplungsrahmen (3, 3') einenends direkt am Arbeitsgerät (A, A') schwenkbar gelagert, andernends über eine an das Arbeitsgerät anschliessbare Zugdeichsel (13, 13') abstützbar ist. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. Zugdeichsel (13, 13') zum Feststellen des Arbeitsgerätes (A, A') in verschiedenen Arbeitsstellungen oder in der Transportstellung mehrere Bohrungen (15, 15' und 17, 17') für einen Steckbolzen (16, 16') aufweist.
    4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Kupplungsrahmen (3, 3') einen oberen Querträger (4) und einen unteren Querträger (6) aufweist, die durch vertikale Träger (8) starr miteinander verbunden sind, wobei am oberen Querträger die Anschlussstelle (5) für den oberen Lenker (2) und an den vertikalen Träger mittel-oder unmittelbar die Anschlussstellen (7) für die unteren Lenker (1) des Dreipunktgestänges vorgesehen sind, während die Zugdeichsel (13) eine vertikale Platte (12) aufweist, an der oben und unten je eine horizontale Platte (11) befestigt ist, in denen die Bohrungen (15', 17') für den Steckbolzen (16, 16') vorgesehen sind.
    5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugdeichsel (13') gestreckt ausgebildet ist und im Querschnitt ein U-Profil aufweist, das in der Transportstellung parallel oder etwa parallel zum Rahmen (A') des Arbeitsgerätes verläuft und diesen zumindest teilweise übergreift.
    6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Kupplungsrahmen (3') aus einem vertikalen U-Bügel (21) besteht, dessen Schenkel durch einen horizontalen Träger (22) verbunden sind und die Anschlussstellen (7') für die unteren Lenker (1) des Dreipunktgestänges mittel-oder unmittelbar tragen, während am U-Bügel die Anschlussstelle (5') für den oberen Lenker (2) des Dreipunktgestänges, ferner Anschlussstellen (24) für die Achse (10') zum schwenkbaren Anschliessen des Kupplungsrahmens an den Rahmen (A') des Arbeitsgerätes sowie die Zugdeichsel (13') übergreifende Laschen (25) zur Aufnahme des Steckbolzens (16') befestigt sind.
AT721867A 1966-08-04 1967-08-03 Vorrichtung zum Anschließen von Arbeitsgeräten an das Driepunkgestänge von Schleppern AT275205B (de)

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FR2602633B1 (fr) * 1986-07-28 1990-03-09 Jeantil Sa Dispositif de correction de devers pour un outil agricole destine a etre attele en trois points derriere un tracteur

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FR92812E (fr) 1969-01-03
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