AT274608B - Verstellbarer Rasierapparat - Google Patents

Verstellbarer Rasierapparat

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AT274608B AT67167A AT67167A AT274608B AT 274608 B AT274608 B AT 274608B AT 67167 A AT67167 A AT 67167A AT 67167 A AT67167 A AT 67167A AT 274608 B AT274608 B AT 274608B
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Description


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  Verstellbarer Rasierapparat 
Die Erfindung betrifft einen verstellbaren Rasierapparat mit einem an einem Handgriff angeordneten Schutzteil sowie einem Klingenhalter mit einem Bolzen, der sich in den Handgriff hineinerstreckt und mit einer Verstelleinrichtung im Handgriff zur Verschiebung des Klingenhalters relativ bezüglich des Schutzteiles zusammenarbeitet, um den Spalt zwischen dem Schutzteil und der
Klinge zu verändern, wobei an dem Klingenhalter ein Paar von Klappen schwenkbar gelagert ist, die sich bei Verschiebung des Klingenhalters gegenüber dem Schutzteil dem Schutzteil nähern oder von diesem entfernen. Es sind bereits Rasierapparate bekanntgeworden, bei welchen die unmittelbar auf dem Schutzteil aufliegende Klinge mittels der schwenkbar am Klingenhalter gelagerten Klappen zwischen diesen und dem Schutzteil geklemmt wird.

   Der Schutzteil kann hiebei die Form eines gesonderten Elements haben, dessen Schutzleiste bei der Halterung der Klinge mitwirkt. Die
Relativstellung zwischen der Klinge und dem Schutzteil kann dadurch verändert werden, dass letzterer in eine feste Stellung zum Handgriff gebracht wird. Hierauf kann ein von Hand verstellbares, ausziehbares, praktisch starres Verbindungsstück zwischen dem Handgriff und der Klingentragplatte so betätigt werden, dass eine Relativverstellung zwischen den Rändern der Klinge und den Schutzleisten herbeigeführt wird. Auf diese Weise kann die Stellung der Klinge gegenüber den Schutzleisten in Anpassung an die Bedürfnisse des jeweiligen Benutzers des Rasiergeräts verrückt werden. Eine einwandfreie Spannung bzw. Klemmung der Klinge in allen Stellungen, also bei verschiedenen Spaltweiten, kann mit der bekannten Einrichtung nicht erzielt werden. 



   Es wurde auch schon ein Rasierapparat mit einem Klingenhalter bekannt, auf welchem eine Klinge durch eine Kappe festgeklemmt werden kann. Der Klingenhalter besteht hiebei aus Kunstharz und ist auf dem Schutzteil fixiert. Die Ausdehnung des Klingenhalters ist so gestaltet, dass die Unterseite der Rasierklinge im wesentlichen nur durch den Klingenhalter gestützt wird. Die Oberseite der Klinge liegt in jenem Bereich, der dem Stützbereich der Unterseite der Klinge gegenüberliegt, satt an dem Deckel des Rasierapparates an. Eine Einstellung verschiedener Spann- bzw. Klemmlagen ist bei der letztgenannten Einrichtung nicht möglich. 



   Die Nachteile der bekannten Rasierapparate werden jedoch dadurch vermieden, dass gemäss der Erfindung zwischen dem Schutzteil und den Klappen eine nach Art einer Plattform ausgebildete Feder angeordnet ist, die mit Auflageflächen für gegenüberliegende Ränder der Klinge versehen ist, welche Auflageflächen an gegenüberliegenden Seiten des Klingenhalters angeordnet und über einen mit diesen Flächen ein Stück bildenden Mittelteil verbunden sind, wobei Stützflächen für die Klinge am Schutzteil und Haltelaschen vorgesehen sind, die die Feder lose auf dem Schutzteil halten, und wobei ferner der Mittelteil der Feder bei Bewegung des Bolzens nach oben bewegbar ist. Durch die   erfindungsgemässe   Ausgestaltung eines Rasierapparates gelingt es, die Klinge an gegenüberliegenden Rändern in allen Einstellagen zu spannen bzw. zu klemmen.

   Der Klemmeffekt, der auf die Klinge einwirkt, tritt hiebei in der Nähe jeder der Schneiden der Klinge auf, so dass die Klinge einwandfrei unterstützt wird, wodurch eine Erhöhung der Schneidleistung der Klinge erzielt werden kann. Die Feder kann hiebei zur Gänze vorgefertigt werden, wodurch der Zusammenbau mit dem Schutzteil erleichtert wird, da enge Toleranzen, die bei anderer Befestigung   z. B.   mittels Nieten einzuhalten wären, nicht notwendig sind. 

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Darüberhinaus wird die Stützung der Feder während der Verstellung verbessert, so dass insbesondere in den Zwischenstellungen ein besserer Klemmeffekt erzielt werden kann. 



   Die Feder kann in einfacher Weise eingebaut werden und ermöglicht eine Energiespeicherung, wodurch die Klinge über den ganzen Verstellbereich einwandfrei geklemmt wird. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen, in welchen ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, erläutert. Es   zeigen : Fig. l   in schaubildlicher und auseinandergezogener Darstellung einen einstellbaren Rasierapparat, der mit einer nach Art einer Plattform ausgebildeten Feder ausgestattet ist,
Fig. 2 in vergrösserter Darstellung und schaubildlich, die nach Art einer Plattform ausgebildete Feder,
Fig. 3 in vergrösserter Darstellung eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäss ausgebildeten
Rasierapparat, wobei die Kappe abgenommen ist und die Rasierklinge entfernt wurde, um die Stellung der nach Art einer Plattform ausgebildeten Feder besser zu verdeutlichen, Fig. 4 eine Seitenansicht des in Fig.

   l dargestellten Rasierapparates, wobei Teile des Handgriffes weggebrochen sind und der Kopf des Rasierapparates im Querschnitt mit eingesetzter Rasierklinge dargestellt ist, wobei der Betätigungsknopf auf dem Handgriff eine   mit--9--bezeichnete   Stellung einnimmt, Fig. 5 einen Querschnitt durch den Kopf des Rasierapparates in einer Darstellung ähnlich der Fig. 4, wobei der Handgriff entfernt ist und der Rasierapparat eine Zwischenstellung zwischen den Stellungen --4- oder   5-einnimmt, Fig. 6   eine ähnliche Ansicht wie Fig. 5, jedoch in einer Darstellung, die eingenommen wird, wenn der Betätigungsgriff eine Stellung einnimmt, in welcher die Klinge minimalstes Spiel aufweist, Fig. 7 in grösserem Massstab einen Schnitt entlang der Linie 7-7 in Fig. 6 und Fig.

   8 eine Druntersicht des Rasierkopfes, wobei der Handgriff geschnitten ist und die Art und Weise der Befestigung der nach Art einer Plattform ausgebildeten erfindungsgemässen Feder zeigt. 



   Die Erfindung wird im Zusammenhang mit einer Verstelleinrichtung erläutert, ist jedoch keineswegs auf die Anwendung der hier bevorzugt dargestellten Verstelleinrichtung beschränkt. 



   Gemäss Fig. l weist der Rasierapparat einen Schutzteil und einen   Klingenhalter --11-- auf.   Mit   --12-- ist   eine Schraubenfeder bezeichnet und die nach Art einer Plattform ausgebildete Feder ist auf einem Bauteil--13--montiert. Weiters ist eine Verstelleinrichtung vorgesehen, die eine   Anzeigehülse --14--,   eine mit einer Nocke versehene   Führung --15-- und   einen mit dieser Führung zusammenarbeitenden Teil--16--sowie einen   Betätigungsgriff--17--,   eine   Unterlagsmutter-18-und   eine   Kappe --19-- zur   Lagesicherung aufweist. 



   Der   Klingenhalter --11-- weist   einen   Körper --20-- auf,   der nach unten vorspringende Arme-21, 22- besitzt, die querverlaufende Haltearme--23, 24- stützen. An einander gegenüberliegenden Seiten des Körpers und schwenkbar an den querliegenden   Armen--23   und 24-sind ein Paar von   Klappen--25   und 26--in üblicher Bauart schwenkbar gelagert. Die   Klappen--25   bzw. 26-- sind mit nach unten ragenden Armen--30, 31 bzw. 32, 33- versehen, die mit dem Schutzteil --37-- zusammenwirken, um ein öffnen und Schliessen der   Klappen-25 bzw. 26- in   bekannter Art zu ermöglichen. 



   In der Mitte des   Körpers-20-des Klingenhalters--11-ist   ein   Bolzen --34-- befestigt,   der in den Handgriff gleitbar geführt ist und eine radiale Schulter--35--aufweist, an der sich ein 
 EMI2.1 
 --12-- abstützt,--11-- nach oben zu bewegen. Der die nach Art einer Plattform ausgebildete Feder tragende Bauteil   --13-- besteht   aus einem rohrförmigen   Handgriff--36-,   der mit dem Schutzteil--37-- mittels eines   Kragens --38-- in   der aus den Fig. 4 bis 8 näher ersichtlichen Weise verbunden ist. 



   Der Schutzteil --37-- besitzt Schutzleisten --42 und 43--, die einander gegenüberliegen und die Klinge führen. Der Schutzteil --37-- weist weiters an einander gegenüberliegenden Enden   Führungsschlitze --44   und 45 bzw. 46 und 47-auf, die den   Schutzleisten-42 bzw. 43--   benachbart sind und die Arme --30 und 31 bzw. 32 und   33-der Klappe-25 bzw. 26-   aufnehmen. Den   Schutzleisten--42, 43-- benachbart   sind   Öffnungen--50   und 51-- zur Abfuhr der beim Rasieren anfallenden Stoffe vorgesehen. 



   An einander gegenüberliegenden Enden des Schutzteiles --37-- sind Führungsschlitze --53 und 54-angeordnet, in welche die nach unten ragenden Arme-21 und   22-an   den einander gegenüberliegenden Enden des Körpers --20-- eingreifen und den Klingenhalter --11-- während der Bewegung in axialer Richtung führen. Auf dem   Schutzteil-37-ist   die nach Art einer Plattform ausgebildete   Feder --52-- lose   und mittig zwischen den Schutzleisten-42 und 43-und den   Führungsschlitzen --53   und 54-angeordnet. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die nach Art einer Plattform ausgebildete   Feder-52--   Auflageflächen --55 und   56-für   gegenüberliegende Ränder der Klinge aufweist. Die Auflageflächen 

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 bilden ein Stück mit einem Mittelteil-57-, der eine   Öffnung --58-- aufweist,   durch die der Bolzen --34-- des Klingenhalters --11-- hindurchgeführt werden kann. Der Mittelteil --57-der Feder --52-- ist gegenüber den Auflageflächen --55 und   56-versenkt,   so dass eine Rille - entsteht, welche lose an dem Klingenhalterkörper --20-- anliegt.

   Zur Versteifung der äusseren Ränder der Auflageflächen --55 und 56-- der Feder --52-- sind nach unten ragende Flanschen-63 und 64-vorgesehen, die ein Stück mit den Auflageflächen --55 und 56-der   Feder --52-- bilden   und nach unten in   Öffnungen-50 bzw. 51-   hineinragen und sich in Abhängigkeit von der auf die Klinge jeweils ausgeübten Haltekraft bewegen können. 



   Aus den Fig. 7 und 8 ist ersichtlich, dass an einander gegenüberliegenden Enden der Rille --60-Haltelaschen-61 und 62-ausgebildet sind, die sich nach unten in die   Führungsschlitze --53   und 54-- des Schutzteiles --37-- hineinerstrecken, wobei die freien Enden der Haltelaschen-61 und   62-im   Bereich des   Schutzteiles --37-- abgebogen   sind und die   Feder --52-- lose   am Schutzteil   - -37-- halten, u. zw.   auch dann, wenn sich die Klappen in der Offenstellung gemäss Fig. 3 befinden. 



   In Fig. 4 nimmt die Betätigungshandhabe eine mit der   Ziffer-9-auf   der Anzeigehülse --14-- bezeichnete Stellung ein, in der die Klinge grösstmögliches Spiel bezüglich des Schutzteiles --37--besitzt. 
 EMI3.1 
 Winkel ein und berühren die Unterseite der   Auflageflächen --55   und 56-der Feder --52--. Der äussere Rand einer jeden der Auflageflächen --55 und 56-- berührt die Rasierklinge --70-- im Bereich der einander gegenüberliegenden Schneiden, so dass die Klinge nach oben gegen die Unterseite der   Klappen--25   und   26--gedrückt   wird.

   In jener Stellung, in welcher die Klinge das grösste Spiel besitzt (Fig. 4), sind die Auflageflächen --55 und   56--etwas   nach unten geneigt und demgemäss ist 
 EMI3.2 
 Wirkung der   Feder --52-- entsteht   eine auf die Klinge --70-- einwirkende Kraft, die hinreicht, um die gegenüberliegenden Schneiden der Klinge gegen die Klappen-25, 26- zu pressen und eine Lagesicherung der Klinge während des Rasiervorganges zu gewährleisten. In jener Stellung, in welcher 
 EMI3.3 
 
Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, liegt in einer Zwischenstellung zwischen der Stellung maximalen und minimalen Spieles der Klinge der Mittelteil --57-- der Feder --52-- im Abstand vom Boden der Vertiefung --72--, u.zw. wird der   Mittelteil --57-- umso   mehr angehoben, je mehr das Spiel der Klinge vermindert wird.

   Fig. 5 gibt eine Stellung zwischen den Anzeigen-4 und 5-wieder. In 
 EMI3.4 
 in Fig. 4 wiedergegebenen Stellung. Ein Teil der zwischen den Auflageflächen --55 und 56-- und der Rasierklinge --70-- wirksamen Kraft wird dadurch erzeugt, dass der   Mittelteil-57-das   Bestreben hat, sich gegen den Boden der   Vertiefung --72-- zu   bewegen. Die Richtung dieser Kraft wird durch den Einfluss der   Stützflächen   umgekehrt, um eine nach oben gerichtete Klemmkraft zu ergeben, die von jeder der Auflageflächen --55 und 56-- gegen die Rasierklinge --70-- ausgeübt wird. 



   In Fig. 6 ist der Rasierapparat in einer Stellung wiedergegeben, in welcher die Rasierklinge minimales Spiel besitzt. In dieser Stellung liegen die Unterseiten der   Auflageflächen--55   und 56-an den Aussenrändern der Stützflächen --73 und 76-auf und der   Mittelteil-57--der   Feder - befindet sich in maximaler Entfernung vom Boden der Vertiefung--72--. In dieser Stellung liegen die Schneiden der   Klinge --70-- nur   geringfügig von den Schutzleisten--42 bzw.43-- entfernt, Die Federkraft reicht hin, um die   Klinge --70-- an   die Klappen weitestgehend anzudrücken, so dass günstige Rasierergebnisse erzielt werden können. 



   Es ist darauf hinzuweisen, dass durch Anwendung einer nach Art einer Plattform ausgebildeten Feder im Zusammenwirken mit den Klappteilen in der erfindungsgemässen Weise gute Klemmkräfte erzielt werden, so dass die   Rasierklinge --70-- über   den ganzen Verstellbereich, ausgehend vom maximalen Spiel gemäss der Stellung--9--bis zu minimalem Spiel gemäss der Stellung --1-gehalten wird. Durch die schwimmende Lagerung der   Feder --52-- ist   es möglich, eine maximale Kraftspeicherung bei bloss minimaler Bewegung der Feder zu erzielen, weil die Krümmung der Feder aus ihrer Ausgangsstellung nach zwei Richtungen erfolgt, was durch die Anordnung der Stützflächen bedingt ist.

   Obwohl in den Zeichnungen diese Stützflächen einen Winkel miteinander einschliessen, ist es auch möglich, diese Flächen bogenförmig auszubilden, so dass sich die Auflagestelle automatisch nach 

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 aussen bewegt, wenn das Spiel der Klinge vermindert wird. 



   Für den Zusammenbau sind keine besonderen Einrichtungen erforderlich. Erfindungsgemäss ausgerüstete Rasierapparate können somit in grossen Mengen ökonomisch produziert werden. Das Federmaterial kann aus Materialien ausgewählt werden, das die erforderliche Federcharakteristik zu erzielen ermöglicht. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verstellbarer Rasierapparat mit einem an einem Handgriff angeordneten Schutzteil sowie einem Klingenhalter mit einem Bolzen, der sich in den Handgriff hineinerstreckt und mit einer Verstelleinrichtung im Handgriff zur Verschiebung des Klingenhalters relativ bezüglich des Schutzteiles zusammenarbeitet, um den Spalt zwischen dem Schutzteil und der Klinge zu verändern, wobei an dem Klingenhalter ein Paar von Klappen schwenkbar gelagert ist, die sich bei Verschiebung des Klingenhalters gegenüber dem Schutzteil nähern oder von diesem entfernen,   d a d u r c h g e k e n n -     zeichnet,   dass zwischen dem Schutzteil (37) und den Klappen (25, 26) eine nach Art einer Plattform ausgebildete Feder (52) angeordnet ist, die mit Auflageflächen (55, 56) für gegenüberliegende Ränder der Klinge (70) versehen ist,

   welche Auflageflächen (55, 56) an gegenüberliegenden Seiten des Klingenhalters (11) angeordnet und über einen mit diesen Flächen ein Stück bildenden Mittelteil (57) verbunden sind, wobei Stützflächen (73 bis 76) für die Klinge (70) am Schutzteil (37) und Haltelaschen (61, 62) vorgesehen sind, die die Feder (52) lose auf dem Schutzteil (37) halten, und wobei ferner der Mittelteil (57) der Feder (52) bei Bewegung des Bolzens (34) nach oben bewegbar ist. 
 EMI4.1 


Claims (1)

  1. bzw. konkave Krümmung der Stützflächen (73 bis 76) bei kleinster Weite des Spaltes für die Klinge (70) die Berührungsstelle zwischen den Stützflächen (73 bis 76) und den Auflageflächen (55, 56) näher dem Rand der Auflageflächen liegt als bei maximaler Weite des Aufnahmespaltes. EMI4.2 mit im Abstand voneinander angeordneten Führungsschlitzen (53, 54) versehen ist, in welche ein Teil des Klingenhalters (11) einbringbar ist, und dass die Haltelaschen (61, 62) der Feder (52) vom Mittelteil (57) abstehen, wobei die Enden der Laschen im Bereich des Schutzteiles (37) abgebogen sind, so dass die Feder (52) lose am Schutzteil (37) gehalten und der Mittelteil (57) frei biegbar ist. EMI4.3 gegenüberliegenden Ränder der Auflageflächen (55, 56) mit abstehenden Versteifungsflanschen (63, 64) versehen sind.
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