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dem Hebel 4 gelenkig verbundenen Federträger J anfgcsteckt sind, der in einem Au, ge einer schwingenden Welle 14 geführt ist. Die Stärke der Federn 12 ist entsprechend der Last einstellbar und wird dadurch ein für geringere Bohrtiefen vollkommen ausreichender Gewiehtsausgleich erzielt.
Zum Ausgleich grösserer Bohrgestängegewichte, zu welchen die beschriebene Federnbelastung nicht ausreicht, besonders bei Drehbohrung, wo der Schwengel nur zum Aus- balancieren s Bohrwerkzeuges verwendet wird, dient ein einarmiger Hebel 15, der bei 16 drehbar gelagert und dessen freies Ende durch ein Gegengewicht 17 belastet ist. An dem
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Schwengels 7 angeordnete Rolle 19 und über eine zweite am Krangerüste verlagerte Rolle 20 zu einer Windtrommel 21 führt, durch deren Drehung mittelst der Schnecke 22 ein Nachlassen oder Aufwickeln des Seiles 18 rasch herbeigeführt werden kann, wenn der Hebelarm, auf welchem das Seil 18 wirkt, entsprechend der Zu-oder Abnahme des Bohr- workzeuggewichtes verlängert oder verkürzt werden soll.
Der Hebel 15 ist zum Anschliessen des Seiles 18 mit einer Reihe von Öffnungen bezw. Zapfen 23 versehen.
Um die Exzenterwelle 1 bei erforderlichem grossen Hub nicht auswechseln zu müssen, ist der Kopf 3'der Pleuelstange 3 derart ausgebildet, dass iu denselben für verschiedene Hübe verschieden grosse, geteilte Exzenterscheiben 24 eingeschoben werden können, deren beide Teile mittelst schwalbenschwanzartigen Keiles 25 miteinander verbunden und nach der Fig. 2 über der auf der Welle 1 befestigten, ungeteilten Exzenterscheibe 24', welche den kleinsten Hub des Schwengels gestattet, mittelst Stifte 26 gegen Verdrehung gesichert werden. Es kann jedoch auch die kleinste Exzenterscheibe 24'in der gleichen Weise wie die Exzenterscheiben 24 auf der Welle 1 befestigt werden.
Die Lagerschalen 27, 27 werden beim Verändern des Hubes nicht entfernt, sondern es werden, je nach der Grösse der Exzontorschoibe, getoilte, gegen Verdrehung mit Nasen 28 versehene Lagerringe 29 zwischen der Kxzentcrscheibe 24 und den Lagerschalen 27, 27 eingesetzt. In Fig. 2 ist
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l'leuclstangellkopf eingeschoben ist.
Die Einschaltung des ungleicharmigen Hebels 4 zwischen Exzenterwelle 1 und Bohr- schwenge] 7, sowie die besondere Ausgestaltung des Pleuelstangenkopfes nebst auswechselbaren Exzenterscheiben und Lagerringen gestattet, dem Bohrwerkzeuge auf rasche Weise entsprechend dem zu durchsinkenden Gebirge eine kleinere oder grössere Fallhöhe. welche
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