AT270936B - Verfahren zur vollautomatischen Herstellung einer Vielzahl von hochglänzenden Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, wie Christbaum- oder Dekorationskugeln od.dgl. - Google Patents

Verfahren zur vollautomatischen Herstellung einer Vielzahl von hochglänzenden Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, wie Christbaum- oder Dekorationskugeln od.dgl.

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AT270936B
AT270936B AT152865A AT152865A AT270936B AT 270936 B AT270936 B AT 270936B AT 152865 A AT152865 A AT 152865A AT 152865 A AT152865 A AT 152865A AT 270936 B AT270936 B AT 270936B
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ball
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   Verfahren zur vollautomatischen Herstellung einer Vielzahl von hochglänzenden Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, wie Christbaum- oder Dekorationskugeln   od. dgl.   
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 oder Christbaumkugeln.Hohlkörper aus   em   Formwerkzeug herausgenommen. 



   Diese Art der Fertigung hat den grossen Nachteil, dass auf diese Weise zwar eine ziemlich einwandfreie Kugel hergestellt werden kann, dass aber die Kugel sodann von Hand nachbearbeitet werden muss, um die übriggebliebenen Quetschteile des Werkstoffes und gelegentlich andere
Unebenheiten an der äusseren Kugelwandung zu glätten bzw. zu entfernen. Der grosse Nachteil liegt folglich darin, dass mit dieser Kugel nur geringe Produktionsmengen erzielbar sind, da nur jeweils eine einzige Kugel in Bearbeitung genommen werden kann, sobald diese vom endlosen Schlauchstück abgeschnitten oder abgetrennt wird.

   Ausserdem ergeben sich konstruktive Nachteile in den maschinellen
Anordnungen, denn der vertikale Fertigungsablauf zwingt entweder zu einer Mehrteilung der voneinander unabhängig arbeitenden Aggregate oder bedarf zwangsläufig einer oder mehrerer
Richtungsabweichungen, so dass eine sogenannte durchgehende Fertigungsstrasse nicht erreicht werden kann. 



   Die Erfindung trägt nun den festgestellten Nachteilen und Mängeln durch verschiedene
Massnahmen in fertigungstechnischer Hinsicht Rechnung. Unter Zugrundelegung eines Verfahrens zur vollautomatischen Herstellung einer Vielzahl von hochglänzenden Hohlkörpern aus thermoplastischem
Kunststoff, wie Christbaum- oder Dekorationskugeln od. dgl.

   mittels Einblasens von Luft in einen vorgeformten, auf Bearbeitungstemperatur gebrachten Kunststoffschlauch, welcher in kontinuierlicher, horizontaler Fertigung extrudiert und durch eine Blasmaschine zum sukzessiven Verformen des
Werkstoffschlauches zu Hohlkörpern geführt wird, wobei anschliessend die kettenartig miteinander verbundenen Hohlkörper in einem sogenannten Finishautomaten aus der laufenden Kette herausgelöst werden, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass die einzelnen Kugeln in unmittelbar nachgeschalteten Durchlaufstationen, welche als Gesamteinrichtung in einen, eine weitgehend automatisierte Farbglanzgebung der Hohlkörper ermöglichenden Zusammenhang bringbar sind, wahlweise entweder eine Aussenveredelung der Kugeln, vorzugsweise durch Grundlackierung in einem
Lackbad,

   durch anschliessendes Metallisieren in einer Vakuum-Aufdampfanlage und durch eine
Schutzlackierung in einem Tauchbad oder eine Verspiegelung von innen her erfolgt,   u. zw.   vorzugsweise durch Einflössung   z. B.   von Silbernitrat   od. dgl.   in die Kugel und durch anschliessendes Schwenken bzw. Rütteln derselben in einer Verspiegelungsanlage bei anschliessender, an sich bekannter Schutzlackierung mittels völligen Eintauchens der Kugel in eine Tauchanlage. 



   In Durchführung der vorgetragenen Verfahrensschritte werden ferner für sich bekannte, mittels Pressluft gesteuerter Vorrichtungseinheiten, nämlich eine Extrudermaschine zur Bildung des Werkstoffschlauches, eine Blasmaschine zur Ausformung der Hohlkörper und ein mit Stanzwirkung arbeitender sogenannter Finishautomat zum Trennen der Hohlkörper von der Fertigungskette in Tätigkeit gesetzt,   u.

   zw.   derart, dass die vorstehenden Aggregate in einer in der Ablaufgeschwindigkeit synchron steuerbaren Fertigungskombination zusammengefasst sind, wobei einerseits die Blaseinrichtung den zentralen Schlauchvorschub durch ständiges, immer wiederich übergreifendes, wechselseitiges Abziehen der Formwerkzeuge bewerkstelligt und anderseits der Finshautomat Kugeln aus der endlosen Kette lostrennt, wobei Schienen oder Schienenrahmen zum überführen der vom Schlauch abgetrennten Kugeln in einer Fertigungsstrasse zur Lackierungseinrichtung, ferner zum Trockentunnel und zum Aufnahmewagen und danach zur Metallisierungsanlage und gegebenenfalls zum Schutzlackbad vorgesehen sind. 



   Es liegt dabei im Wesen der Erfindung begründet, dass für die Innenveredelung der Kugeln ein endloses Transportband angeordnet ist, welches über Umlenkrollen an einem Behälter für die Verspiegelungsflüssigkeit, an einer Magnet-Rüttelanlage zum Schwenken der Spiegelflüssigkeit im Innern der Kugel und an Heizstrahlern vorbeiführt, wobei die Kugeln an der Innenseite des Transportbandes angeordnet sind. Dabei ist ferner vorgesehen, dass unter dem Transportband im Bereich der mit der Halsöffnung nach unten gerichteten Kugel eine Vorratwanne für die Verspiegelungsflüssigkeit angeordnet ist, welche über eine mit einem Pumpaggregat ausgestattete Leitung zum Flüssigkeitsbehälter führt. 



   Soll dagegen eine sogenannte Aussenveredelung der Kugel stattfinden, so ist eine Schutzlackierungsanlage vorgesehen, durch welche die Kugel von der Aussenfläche eines umlaufenden Transportbandes her tauchend hindurchgeführt wird. 



   Um das erfindungsgemässe Verfahren in seinem Werdegang näher zu erläutern und um ein möglichst abgerundetes Bild über die in diesem Verfahren zugrunde liegenden Vorrichtungen zu erhalten, ist in den Zeichnungen teils in schematischer Darstellung, teils in Seitenansicht die Gesamtanlage wiedergegeben,   u. zw. zeigt : Fig. l :   Die Fertigungsstrasse für einen geblasenen Plastikhohlkörper vom Extruder bis zur Tauchanlage nach der Aussenverspiegelung und   Fig. 2 :   in 

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 Abwandlung der Möglichkeit zu Fig. l den Werdegang des geblasenen Hohlkörpers vom Finishautomaten zur Innenverspiegelung. 



   Die gezeigten Vorrichtungseinheiten können in einen eine weitgehende automatisierte Fertigung ermöglichenden Zusammenhang gebracht werden. Die erste Stufe bildet die an sich bekannte 
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 und die   Kugeln --8-- reihen   sich, unter Zugrundelegung des von hieraus alternativ möglichen Aussenveredelungsverfahrens, in grösseren Stückzahlen automatisch auf eine oder mehrere Halte- oder bzw. und   Transportschienen --9-- auf.   Letztere können zum Zwecke einer grösseren Aufnahmekapazität rahmen- oder rechenförmig zusammengefasst sein oder sogenannten Aufnahmeigel bilden, mit denen sie anschliessend einem den weiteren Werdegang vorbereitenden   Lackbad-10--   zugeführt werden. 



   Der Vorgang des Tauchlackierens von Gegenständen, insbesondere von Plastikartikeln ist an sich bekannt. Obwohl es sich um einen verhältnismässig schnellhärtenden Lack handelt, gelangen die   Transportschienen --9-- in   einen   Trockentunnel --11--,   welchem eine Art Aufnahmewagen - zur Bevorratung bzw. Stapelung einer grösseren Menge Kugeln folgt. Hier ist eine gewisse Pufferzone geschaffen, um die weitere, nun etwas langsamer vor sich gehende Veredelungsprozedur nicht unnötig zu hemmen oder ungünstig im Arbeitsrhythmus zu beeinflussen. Von dem 
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 bzw. zum Versand fertig.

   Der bisher geschilderte Werdegang zeichnet sich, wie im einzelnen beschrieben, durch eine vollständige Automation aus,   u. zw.   beginnend von dem, ursprünglich noch als Granulat ersichtlichen Werkstoff bis zur fertigen Kugel, ohne dass es bei dieser Verfahrensprozedur besonderer Eingriffe durch Hand bedarf. 



   Für die Veredelung der   Kugel --8-- mittels   Verspiegelung durch hochglänzende Substanzen gibt es im Gegensatz zur vorerwähnten Verfahrensart noch die Innenverspiegelung, welche   z. B.   von der Innenmetallisierung bei vakuumgezogenen, aus zwei Halbschalen bestehenden Christbaum- und Dekorationskugeln her bekannt ist. Eine Innenmetallisierung durch Bedampfung ist allerdings bei den hier in Frage stehenden, geblasenen Kunststoffkugeln schwer möglich, da das Kugelvolumen nur durch eine enge Halsöffnung erreichbar ist. 



   Zur Erreichung des angestrebten Hochglanzes ist hier eine Innenverspiegelungsanlage--20-- 
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 --21-- zusätzlichFarbschutzlack versehen werden, so dass eine dritte Variation einer Plastik-Christbaumkugel, unter Zugrundelegung des Blasverfahrens, herstellbar ist. Im einzelnen wickeln sich die genannten Vorgänge maschinell folgendermassen   ab :  
Die   Anlage --20-- erhebt   sich aus einem Rahmengestell und besteht im wesentlichen aus einem, durch einen Motor antreibbaren, endlosen Transportband-25-, dessen Weg im Hinblick auf die vorgesehenen Einzelstationen durch mehrere   Umlenkrollen --26-- bestimmt   wird. 
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  Das   Transportband --25-- wird   in Pfeilrichtung 44 in Umlauf gesetzt. 



   Durch die   Umlenkrollen--26-wird   die   Kugel--8-am   Band sodann um 1800 gewendet, so dass die   Halsöffnung --30-- sich   nach unten richtet und den Flüssigkeitsüberschuss abgibt, der 

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 sogleich in der   Wanne --38-- aufgefangen,   dort auf dem weiteren Weg des Kreislaufes von Fremdkörpern od. dgl. gereinigt und wieder zum   Hochbehälter--37--gepumpt   wird. 



   Durch die immer noch nach unten weisenden   Halsansätze--30--der Kugeln--8--wird   von der   Warmlufteinrichtung-43-aus   Warmluft in das Kugelinnere zum Zwecke der raschen Trocknung geblasen und vor Erreichung des Umlaufturnus des   Transportbandes --25-- wird   die   Kugel--8--abgenommen   und entweder in der jetzigen Ausgestaltung verpackt bzw. der Lagerhaltung zugeführt oder durch eine abschliessende Tauchglanzbehandlung weiter veredelt. An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass die   Kugel--8--vor   Erreichung des letztbeschriebenen Verfahrensschrittes innen mit geeigneten Mitteln zum Zweck einer besonders haltbaren Haftfähigkeit der Verspiegelungsflüssigkeit vorpräpariert werden kann. 



   Bei der End-oder Schutzlackierungsanlage--21--werden die wesentlichen Funktionsmerkmale der Innenverspiegelungsanlage insoweit übernommen, als es sich um einen kontinuierlichen Transport der Kugeln mit der Anordnung der sogenannten Durchlaufstationen handelt. Die Einrichtung wird von einem Gerüst getragen und weist ein über mehrere axial gelagerte   Umlenkelemente --46-- geführtes     Transportband --47-- auf.   Der Transportumlauf wird ferner durch ein geschwindigkeitsregulierbares   Antriebsaggregat--49--in Pfeilrichtung   50 bewerkstelligt. Die aufgesteckten Kugelhohlkörper   - 8b-werden   in ein mit permanent gleichbleibendem Pegelstand ausgestattetes Tauchbad-51getaucht.

   Dabei wird das   Band-47--durch stimseitige Schlitze-52-im Behälter-53-   geführt, an dessen Seitenteilen eine vertikale Verstellvorrichtung für die   Tauchrolle-55-angebracht   ist. 
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Die neuzeitliche Veredelungsprozedur bei Plastikhohlkörpern bringt es mit sich, dass verschiedene Variationen in der äusseren Gestaltung der Kugel bzw. im äusseren Effekt möglich sind. So kann   z. B.   die zweite sogenannte Schutzlackierung als Farblackierung angewandt werden. Ebenso kann die genannte zweite Schutzlackierung, also die Farblackierung, in Wegfall kommen, wenn zur Herstellung der Kugel an Stelle von glasklarem Granulat oder gedecktem Granulat ein transparent eingefärbter Werkstoff verwendet wird.

   In dem letztgenannten Fall erhält die Kugel nach der Innenverspiegelung bekanntlich ein hochglänzendes, farbiges Aussehen, wobei selbstverständlich die Farbe in vielen Möglichkeiten durch Mischen usw. auswählbar ist. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Verfahren zur vollautomatischen Herstellung einer Vielzahl von hochglänzenden Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, wie Christbaum- oder Dekorationskugeln od. dgl., mittels Einblasens von Luft in einen vorgeformten, auf Bearbeitungstemperatur gebrachten Kunststoffschlauch, welcher in kontinuierlicher, horizontaler Fertigung extrudiert und durch eine Blasmaschine zum sukzessiven Verformen des Werkstoffschlauches zu Hohlkörpern geführt wird, wobei anschliessend die kettenartig miteinander verbundenen Hohlkörper in einem sogenannten Finishautomaten aus der laufenden Kette 
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 nachgeschalteten Durchlaufstationen, welche als Gesamteinrichtung in einen eine weitgehend automatisierte Farbglanzgebung der Hohlkörper ermöglichenden Zusammenhang bringbar sind, wahlweise entweder eine Aussenveredelung der Kugeln (8),

   vorzugsweise durch Grundlackierung in einem Lackbad (10), durch anschliessendes Metallisieren in einer Vakuumaufdampfanlage (13) und durch eine Schutzlackierung in einem Tauchbad (14) oder eine Verspiegelung von innen her erfolgt,   u. zw.   vorzugsweise durch Einflössung   z. B.   von Silbernitrat od. dgl. in die Kugel (8) und durch anschliessendes Schwenken bzw. Rütteln derselben in einer Verspiegelungsanlage (20), bei anschliessender, an sich bekannter Schutzlackierung mittels völligen Eintauchens der Kugel (8) in eine Tauchanlage (21).

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus nachstehenden, für sich bekannten, mittels Pressluft gesteuerten und in bezug auf die Ablaufgeschwindigkeit synchron geschalteten und horizontal angeordneten Einrichtungen, nämlich a) einer Extrudermaschine zur Bildung des Werkstoffschlauches, b) einer Blasmaschine zur Ausformung der Hohlkörper und c) einem mit Stanzwirkung arbeitenden, sogenannten Finishautomat zum Trennen der EMI4.3 <Desc/Clms Page number 5> (1), die Blasmaschine (3) und der Finishautomat (6) in einer der Ablaufgeschwindigkeit synchron steuerbaren Fertigungskombination zusammengefasst sind, wobei einerseits die Blaseinrichtung den zentralen Schlauchvorschub durch ständiges, immer wieder sich übergreifendes, wechselseitiges Abziehen der Formwerkzeuge (3a, 3b)
    bewerkstelligt und anderseits der Finishautomat (6) Kugeln (8) aus der endlosen Kette lostrennt, wobei Schienen (9) oder Schienenrahmen zum Überführen der vom Schlauch abgetrennten Kugeln (8) in einer Fertigungsstrasse zur Lackierungseinrichtung (10), ferner zum Trockentunnel (11) und zum Aufnahmewagen (12) und danach zur Metallisierungsanlage (13) und gegebenenfalls zum Schutzlackbad vorgesehen sind. EMI5.1 Innenveredelung der Kugeln (8) ein endloses Transportband (25) angeordnet ist, welches über Umlenkrollen (26) an einem Behälter (37) für die Verspiegelungsflüssigkeit, an einer Magnet-Rüttelanlage (41) zum Schwenken der Spiegelflüssigkeit im Innern der Kugel (8) und an Heizstrahlern (42) vorbeiführt, wobei die Kugeln (8) an der Innenseite des Transportbandes (25) angeordnet sind.
    EMI5.2 Transportband (25) im Bereich der mit der Halsöffnung (30) nach unten gerichteten Kugel (8) eine Vorratswanne (38) für die Verspiegelungsflüssigkeit vorgesehen ist, welche über eine mit einem Pumpaggregat (39) ausgestattete Leitung (40) zum Flüssigkeitsbehälter (37) führt. EMI5.3 Aussenlackierung der Kugel (8b) eine Schutzlackierungsanlage (21) vorgesehen ist, durch welche die Kugel (8b) von der Aussenfläche eines umlaufenden Transportbandes (47) her tauchend hindurchgeführt wird.
AT152865A 1965-02-22 1965-02-22 Verfahren zur vollautomatischen Herstellung einer Vielzahl von hochglänzenden Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff, wie Christbaum- oder Dekorationskugeln od.dgl. AT270936B (de)

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