AT268568B - Verschluß für Gußstahlpfannen - Google Patents

Verschluß für Gußstahlpfannen

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AT268568B
AT268568B AT4267A AT4267A AT268568B AT 268568 B AT268568 B AT 268568B AT 4267 A AT4267 A AT 4267A AT 4267 A AT4267 A AT 4267A AT 268568 B AT268568 B AT 268568B
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AT
Austria
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stone
lock
pouring
cast steel
insert
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AT4267A
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English (en)
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Otto Tauber
Original Assignee
Otto Tauber
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verschluss für Gussstahlpfannen 
 EMI1.1 
 Abdichtung des Gussloches der Gussstahlpfannen, die mittels eines Holzstoppels erfolgt, kommt es immer wieder zu Vorfällen, die enorme Schäden durch Ausfliessen der Charge aus der Gussstahlpfanne 
 EMI1.2 
 untere abgeschweisste Teil der Stopfenstange auf der Charge obenauf zu schwimmen kommt und somit das Gussloch freigibt. Nach Freigabe des Gussloches hält der derzeit in Verwendung stehende Holzstoppel nicht immer das Gussloch dicht, und es kommt zum unzähmbaren Ausrinnen der ganzen Charge. Auch andere unvorhergesehene Ursachen können zur Freigabe des Gussloches führen. 



   Zweck der Erfindung ist die Schaffung eines Verschlusses für Gussstahlpfannen, welcher die aufgezeigten Nachteile vermeidet und einen sicheren Verschluss gewährleistet, womit auch folgenschwere Vorfälle vermieden werden können. Dabei wird auf eine einfache Konstruktion des Verschlusses und eine   mühe- und   insbesondere gefahrlose Bedienung des Verschlusses Wert gelegt. 



   Das wesentliche Merkmal des   erfindungsgemässen   Verschlusses besteht darin, dass am unteren Ende des rohrartig verlängerten Ausgusssteines ein Verschlussgehäuse mit einem Einsatzstein lösbar befestigt ist, der als Auflager für einen an sich bekannten, mit Magnesitsand gefüllten brennbaren Behälter dient. 



   Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Erfindung weist der aus Magnesit bestehende Einsatzstein einen Flansch auf, der an der Unterseite des Ausgusssteines anliegt und mittig einen kegelstumpfförmigen Ansatz besitzt, der in die öffnung des Ausgusssteines hineinreicht und dessen obere Begrenzungsfläche das Auflager für den Magnesitsandbehälter bildet. 



   Das Verschlussgehäuse besitzt im Rahmen der Erfindung einen kreisförmigen Boden und einen den senkrechten Flanschteil des Einsatzsteines umschliessenden zylindrischen Rand und wird mittels Spangen, die nach innen ragende Fortsätze aufweisen, in bajonettverschlussartig verlaufenden Einschnitten am Ausgussstein in dessen Öffnung lösbar befestigt. Dabei sind die Spangen an ihrer Unterseite über dem kreisförmigen Boden als bügelartig geformte Handhabe ausgebildet. 



   Der   erfindungsgemässe   Verschluss stellt einen Sicherheitsverschluss insofern dar, als bei einem Abschweissen der Stopfenstange und dem Freiwerden des Stopfens die eindringende flüssige Charge den Magnesitsandbehälter verbrennt, so dass der Magnesitsand zwischen den Einsatzstein und das Gussloch eindringt und damit ein Ausfliessen der Charge verhindert. Dabei weist der erfindungsgemässe Verschluss einen einfachen Aufbau auf und kann durch jeden Laien ohne besondere Schulung und Schwierigkeiten sofort bedient werden. Beim normalen öffnen des Verschlusses kann das Verschlussgehäuse an der 
 EMI1.3 
 Eisenstange geöffnet werden, die in die Handhabe eingeführt wird.

   Dabei hat der   erfindungsgemässe   Verschluss eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer, weil sowohl der Einsatzstein als auch das Verschlussgehäuse kaum einem Verschleiss unterliegen. Die Erfindung ergibt schliesslich auch noch den Vorteil, dass alle Bestandteile der bisherigen Verschlüsse weiterverwendet werden können. Es ist 

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 lediglich notwendig, in dem Ausgussstein die erfindungsgemäss vorgesehenen bajonettverschlussartig verlaufenden Einschnitte anzubringen. 



   Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen näher erläutert, die eine beispielsweise Ausführungsform eines Sicherheitsverschlusses für Gussstahlpfannen nach der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigen : Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die wesentlichen Teile des Sicherheitsverschlusses und Fig. 2 eine Einzelheit in Ansicht. 
 EMI2.1 
 eines   Sprengringes --6-- und   einer   Verschlusskappe-7-an   der Gussstahlpfanne festgehalten. An dem Ausgussstein ist ein Verschlussgehäuse --8-- festgehalten, das einen kreisförmigen Boden-9und einen zylindrischen   Rand --10- aufweist,   der einen senkrechten   Flanschteil --11-- eines   Einsatzsteines --12-- umschliesst.

   Der   Einsatzstein-12-trägt   einen kegelstumpfförmigen Ansatz   - -13--,   der in die Öffnung --5-- des Ansgusssteines --4-- eingreift und als Auflager für einen 
 EMI2.2 
 abgenommen werden kann. 



   Der Flansch --11-- des Einsatzsteines --12-- liegt von der Unterseite her an dem   Ausgussstein --4-- an,   wogegen sich zwischen dem kegelstumpfförmigen   Ansatz --13-- und   der   öffnung --5-- ein   sich nach unten verjüngender   Spalt --19-- ergibt.   In diesen Spalt-19- 
 EMI2.3 
 durch Abschweissen der Stopfenstange eintritt, die Dichtheit des Verschlusses gewährleistet. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Verschluss für Gussstahlpfannen mit Stopfenstange und mehrteiligem Ausgussstein, 
 EMI2.4 
 (4) ein Verschlussgehäuse (8) mit einem Einsatzstein (12) lösbar befestigt ist, der als Auflager für einen an sich bekannten, mit Magnesitsand (14) gefüllten brennbaren Behälter (15) dient. 
 EMI2.5 


Claims (1)

  1. bestehende Einsatzstein (12) einen Flansch (11) aufweist, der an der Unterseite des Ausgusssteines (4) anliegt, und mittig einen kegelstumpfartigen Ansatz (13) besitzt, der in die Öffnung (5) des Ausgusssteines (4) hineinreicht und dessen obere Begrenzungsfläche das Auflager für den Magnesitsandbehälter (14, 15) bildet. EMI2.6 Verschlussgehäuse (8) einen kreisförmigen Boden (9) und einen den senkrechten Flanschteil des Einsatzsteines (12) umschliessenden zylindrischen Rand (10) besitzt und mittels Spangen (16), die nach innen ragende Fortsätze (17) aufweisen, in bajonettverschlussartig verlaufenden Einschnitten (18) am Ausgussstein (4) in dessen Öffnung lösbar befestigt wird. EMI2.7 Spangen (16) an ihrer Unterseite über dem kreisförmigen Boden (9) als bügelartig geformte Handhabe (20) ausgebildet sind.
AT4267A 1967-01-03 1967-01-03 Verschluß für Gußstahlpfannen AT268568B (de)

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