AT268353B - Verfahren zur Härtung von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen - Google Patents

Verfahren zur Härtung von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen

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AT268353B
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electrical induction
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Franz Dr Lihl
Ludwig Dr Ettenreich
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Wuester & Co
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  Verfahren zur Härtung von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen 
In dem Stammpatent ist ein Verfahren zur Härtung von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen beschrieben, nach welchem ein dort näher definiertes Härtungsgefüge durch Aufheizung mittels elektrischer Induktion bei Frequenzen von über   20 MHz   und einer Aufheizdauer von nicht mehr als 0, 1 sec entsteht. 



   Werden Frequenzen unter der im Stammpatent geforderten angewendet, oder wird die Aufheizdauer über das genannte Mass verlängert, dann ist die Erzielung des beschriebenen Gefüges nicht mehr gewährleistet. Nun kann es aber in manchen Fällen wünschenswert sein, ein   Mischgefüge   zu erzeugen, das aus stammpatentgemässem Gefüge besteht, in welches mehr oder weniger grosse Anteile an Martensit bekannter   Gefügeausbildung   eingebettet sind. 



   Gegenstand der Erfindung ist es, das Mischgefüge dadurch zu erzielen, dass eine Frequenz von über 450 MHz, jedoch unter 20 MHz, angewendet wird. Die Leistungsdichte, die im Stammpatent mit mindestens 2, 5 kW/cm2 angegeben ist, darf für das Zusatzpatent auch unter diesem Werte bleiben. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Verfahren zur Härtung von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen, insbesondere von Stahl, unter Anwendung extrem hoher Aufheizgeschwindigkeiten mittels elektrischer Induktion nach Patent Nr. 235884, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhitzung mittels elektrischer Induktion einer Frequenz von über 450 kHz, jedoch unter 20 MHz, innerhalb einer Zeitspanne von unter 0, 4 sec erfolgt, wobei ein Gefüge entsteht, welches neben dem Härtungsgefüge nach dem Stammpatent mehr oder weniger hohe Anteile an normalem Abschreckmartensit aufweist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT332064A 1964-04-16 1964-04-16 Verfahren zur Härtung von Eisen-Kohlenstoff-Legierungen AT268353B (de)

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