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Mehrzweckspielbahn
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B.- 11 und 11'-- bzw. der Mutter mit der Scheibe --5-- ist es möglich, den
Spielbahnrahmen in einer horizontalen Ebene auszurichten und Bodenunebenheiten auszugleichen.
An den Verbindungselementen --1-- sind ferner Auflagestützen --4-- und Haltebolzen --2-- angeordnet. Die AuHagestützen-4-dienen als Füsse für den Fall, dass der Rahmen der
Spielbahn ohne Nivelliereinrichtungen aufgebaut werden soll. Die Haltebolzen dienen zur Befestigung der Längsträger--8-, der Querträger--9--und der Spielbahnplatten-6 und 6'-- sowie der Bande--3-. Die Haltebolzen--2--, z. B. Schrauben, sind in der Höhe verstellbar und durchdringen Bohrungen in den Längs-und Querträgem bzw. Schlitze --13-- oder Einschnitte in den
Spielbahnplatten-6 und 6'--.
Die Bande --3-- wird auf die Haltebolzen --2-- aufgesteckt und weist zu diesem Zweck auf der Unterseite entsprechende Bohrungen oder Schlitze auf. Je nach Spielart kann auf der Bahn mit und ohne Bande gespielt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 4 bis 6 ist der Querträger mit Nuten-16-versehen, in die Laschen --15- eingreifen. Mit Hilfe der Laschen und zugehörigen Schrauben werden die Spielbahnplatten-6, 6' und 6"-so miteinander verbunden, dass auf den Querträgern-9- ein stufenloser Stoss gebildet wird. Es besteht auch die Möglichkeit, die Stosskanten der Platten zwecks überlappung auszukehlen. Die gesamte Spielbahn kann durch Anbau von Rahmenteilen und Platten beliebig verlängert werden, wobei die am Ende der Spielbahn befindlichen Verbindungselemente --12-- (Fig. 4) kürzer sein können, da sie neben dem Querträger nur jeweils einen Längsträger aufnehmen. An Stelle der Platten kann der Rahmen auch mit einer Bespannung versehen sein.
Es besteht ferner die Möglichkeit, an den Schraubbolzen --7-- eine Schreibunterlage oder andere Aufbauten und Bahn- bzw. Spielgerät anzubringen Bei der in Fig. 7 dargestellten Spielbahn sind neben den Aussenbanden--3--in der Längs- und Querrichtung verlaufende Zwischenbanden-3' und 3"--vorgesehen, wodurch die Spielbahn in vier Spielfelder unterteilt wird. Die Zwischenbanden können hiebei beschwert und mit die Haftreibung vergrössernden Scheiben od. dgl. versehen sein.
Wird die Spielbahn zum Kegeln oder zum Schiessen von Scheiben mit Hilfe eines Schiebers oder mit Hilfe von Eisstöcken benutzt, so ist es zweckmässig, die auswechselbaren Kegelmarkierungen-17 und 17'-- bzw. die Zielfelder gemäss Fig. 8 in der Mitte der Spielbahn oder nach Fig. 9 an den beiden Enden derselben anzuordnen, wodurch die Bahn bei zwei Parteien von beiden Seiten bespielbar ist und ein Kugelrücklauf beim Kegeln in Fortfall kommen kann.
Soll die Spielbahn für Kleingolf Verwendung finden, so sind ein aufsetzbares Zielloch und auswechselbare Hindernisse erforderlich. Ein derartiges Zielloch ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt. Es besteht aus einem, mit einem Handgriff --18-- versehenen Körper mit Auflauframpen--19--und einer Mulde --20-- für den Ball. Durch richtige Wahl des Gewichtes des Zielloches bzw. der Hindernisse erhalten diese ein genügendes Standvermögen, dass sie durch den Ball nicht verschoben werden. Es ist auch möglich, die Hindernisse an den Banden zu befestigen bzw. ein Hindernis mit einem Zielloch zu verbinden.
Wird die Spielbahn zum Eisstockschiessen benutzt, so ist es zweckmässig, die Bahnoberfläche zur Erhöhung der Gleitfähigkeit mit bekannten Mitteln zu präparieren oder die Bahn selbst aus einem Material mit hoher Oberflächengleitfähigkeit herzustellen. Die Bahn kann hiebei aus einem oder mehreren Stücken bestehen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Mehrzweckspielbahn mit einem beliebig verlängerbaren, aus Verbindungselementen, Längs- und Querträgem sowie Banden bestehenden Rahmen, der zur Aufnahme von Platten, rollbarem Material
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(13) in den Längs-und Querträgern (8, 9), den Spielbahnplatten (6, 6', 6") und den Banden (3) durchdringen und dass weiters an den Spielbahnplatten und/oder an den Banden befestigbare bzw. auswechselbare Zielfelder oder Spielkörper vorgesehen sind.
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