AT266405B - Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten - Google Patents

Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten

Info

Publication number
AT266405B
AT266405B AT934565A AT934565A AT266405B AT 266405 B AT266405 B AT 266405B AT 934565 A AT934565 A AT 934565A AT 934565 A AT934565 A AT 934565A AT 266405 B AT266405 B AT 266405B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rails
cover plates
rail
fastening
fastening openings
Prior art date
Application number
AT934565A
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhold Richter
Rudolf Heller
Original Assignee
Reinhold Richter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DER29347A external-priority patent/DE1192046B/de
Priority claimed from DER39403A external-priority patent/DE1260756B/de
Application filed by Reinhold Richter filed Critical Reinhold Richter
Application granted granted Critical
Publication of AT266405B publication Critical patent/AT266405B/de

Links

Landscapes

  • Finishing Walls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten 
Vielfach stellt sich auf dem Gebiete des Bauwesens das technische Problem, Abdeckplatten irgendwelcher Art in einem bestimmten Abstand zu andern Platten oder zu einer Wand anzuordnen. 



  Beispielsweise werden Hängedecken in einem bestimmten Abstand von der Massivdecke aufgehängt, auch werden Abdeckplatten oft in einem gewissen Abstand zu einer Betonwand angeordnet, wobei dann der Zwischenraum zwischen der Abdeckplatte und der Metallwand mit einer Wärme- oder Schallisolierung gefüllt wird. Schliesslich werden oft Zwischenwände derart gestaltet, dass zwei Platten in einem bestimmten Abstand zueinander fest angeordnet und der Raum zwischen beiden Platten wieder mit Isoliermaterial gefüllt ist. Zur Fixierung des Abstandes zwischen den beiden Platten bzw. zwischen der Platte und der festen Wand wird üblicherweise Holz genommen, wobei meistenteils die Platten an die Holzleisten geschraubt oder genagelt werden. Es wird aber auch praktiziert, mittels einer besonderen Schlagvorrichtung U-Klammern durch die Deckelplatte hindurch in die Holzleiste einzutreiben.

   Die U-Klammern haben dem Nagel gegenüber den Vorteil, dass kein Nagelkopf die Deckplatte,   z. B.   bei einer Gipskartonplatte den Kartonteil beschädigen kann, und dass die U-Klammern nicht dazu neigen, in die Deckenplatte selbst einzudringen. Dieselben Vorteile weisen die U-Klammern gegenüber Schrauben auf, wobei bei den Schrauben noch der Nachteil hinzukommt, dass sich die Arbeit des Anschraubens schwierig und zeitraubend gestaltet. 



   Es besteht jedoch in zunehmendem Masse der Wunsch, von Holzschienen auf Schienen aus gebogenem Metallblech überzugehen, da derartige Schienen im Verhältnis zu ihrer Festigkeit leichter sind und auch keine Augen, Astlöcher od. dgl. aufweisen. 



   In diesem Sinne wurde bereits vorgeschlagen, für die Anbringung von Asbestzementplatten an Hängedecken profilierte Metallschienen mit in Reihen angeordneten Löchern zu verwenden, welche Schienen U-Profil aufweisen und in ihrem wellenförmigen Stegteil mit parallelen Reihen von Schlitzen versehen sind. In diese Schlitze greifen Schrauben ein, die in den Schlitzen unter entsprechender Verformung derselben Halt finden. Das Einbringen der die Platten durchsetzenden Schrauben in die dahinter liegenden Schienen soll dadurch erleichtert werden, dass die Schlitze auf dem Grund wellenförmiger Vertiefungen des Schienensteges liegen, wodurch im Verein mit den geringen Abständen zwischen den Schlitzreihen der Eintritt einer Schraube in einen der Schlitze begünstigt wird.

   Da die Festigkeit einer solchen Verbindung zwischen Platte und Schiene davon abhängt, dass die Schraube beim Eindringen in den Schlitz eine Art Muttergewinde erzeugt, und es hiezu einer exakten Durchführung des Einschraubvorganges bedarf, ist der Aufwand bei dieser Art der Befestigung im Vergleich zur Haltbarkeit der Verbindung unverhältnismässig gross ; im übrigen sind die relativ grossen Schraubenköpfe, die an der Oberfläche der Abdeckplatte sichtbar bleiben, und je nach der Lage der Schraube zum Schlitz der Blechschiene mehr oder weniger schräg zur Plattenoberfläche liegen können, störend. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Nachteile der aufwendigen Manipulation beim Befestigen der Platten tritt gegenüber dieser
Schraubverbindung zwar beim Festnageln der Platten an Leisten etwas zurück, doch ergibt sich hier eine nur sehr beschränkte Haltbarkeit der Verbindung, wenn die Nägel nicht in Holzleisten od. dgl. eingeschlagen werden und dadurch wegen des Fehlens entsprechend grosser dauernd quer zum
Nagelschaft wirkender Kräfte nur oberflächlich Halt haben und leicht herausgezogen werden können. 



   Dasselbe gilt auch für das Einschlagen von U-Haken in Leisten, wenn auch bei U-Haken ein
Durchstossen der Platte mit dem Kopfteil vermieden ist. 



   Ziel der Erfindung ist die Beseitigung dieser Nachteile durch Schaffung einer in einfachster Weise anbringbaren Verkleidung mittels Abdeckplatten, die mit Blechschienen an dem zu verkleidenden
Bauteil zu befestigen sind, wobei der den Abdeckplatten zugekehrte Teil der Schienen mit über seine
Fläche verteilten Befestigungsöffnungen für den Durchtritt von Befestigungsmitteln versehen ist, die die
Abdeckplatte mit den Schienen verbinden. Der Grundgedanke der Erfindung besteht dabei darin, dass der Rand der durch Stanzen hergestellten Befestigungslöcher nach der der Abdeckplatte abgewendeten
Seite gratförmig aufgebogen ist und als Befestigungsmittel U-Klammern dienen, deren die Abdeckplatte durchsetzende Schenkel in Befestigungsöffnungen, vorzugsweise unter elastischer Spreizung ihrer gratförmigen Ränder, eingreifen.

   Nach der Erfindung werden die U-Klammern in den Blechschienen verspannt, indem die Schenkel beim Eintreten in die Löcher der Schienen an den Graten der Ränder dieser Löcher entlanggleiten und diese in der Regel elastisch verformen, so dass sie sich, vergleichbar einem Widerhaken, einem Zurückziehen der Klammern aus den Schienen widersetzen. 



   Zum leichteren Auffinden der Befestigungslöcher mit den U-Klammern können die Öffnungen nach Art einer Perforation angeordnet sein und in Reihen liegen, die durch Sicken voneinander getrennt sind ; letzteres ergibt eine Versteifung der Halteschienen, die sich vor allem beim Einbringen der
U-Klammern vorteilhaft auswirkt. 



   Ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die konvexe Seite der Sicken der Abdeckplatte zugekehrt, werden die Schenkel der   U-Klammem   nach der einen oder andern Seite hin in die
Perforationsreihen abgelenkt, was deren Einführen in die Löcher der Schiene erleichtert. 



   Die Wirkung der Erfindung kann noch gesteigert werden, wenn in weiterer Ausgestaltung die Abstände der Befestigungsöffnungen voneinander grösser oder kleiner als die Entfernung zwischen den
Schenkeln einer U-Klammer ist. In diesem Fall tritt beim Eindringen der U-Klammer in zwei Löcher eine zunehmende Verspannung zwischen den Schenkeln und den Lochrändern ein, die zufolge der Elastizität der Klammer und der Schiene einen besonders dauerhaften Sitz der ersteren in der Schiene ergibt. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der zwischen zwei Sicken liegende Teil der Schiene in quer zu den Sicken liegende Zähne unterteilt sein, wobei die schneidenartig ausgebildeten Scheitel von je zwei einander gegenüberliegenden Zähnen die Begrenzung einer Befestigungsöffnung bilden. In diesem Fall ist durch die hohe Elastizität der Schiene ein besonders sicherer Halt der Klammern gegeben. 



   Je nach der anzuwendenden Art der Befestigung der Schienen an den zu verkleidenden Bauteilen kann die Erfindung bei Schienen verschiedenen Profils Anwendung finden. Bei Schienen mit dreieckigem Hohlquerschnitt liegen die Befestigungsöffnungen vorzugsweise in einer der drei Schienenflächen, bei Schienen mit T-Querschnitt im Flanschteil der Schiene und bei Schienen mit I-Profil können schliesslich die Befestigungsöffnungen in beiden Flanschteilen angebracht sein, was die Möglichkeit bietet, die zwischen zwei Abdeckplatten gebildeten Hohlräume mit Isolierstoff auszufüllen. 



   Weitere Merkmale der Erfindung und die mit ihnen erreichbaren Vorteile sind im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigen : Fig. l die Aufhängevorrichtung einer Deckenplatte in perspektivischer Sicht, Fig. 2 einen Ausschnitt dieser Aufhängevorrichtung in vergrössertem Massstab, Fig. 3 die Kraftverteilung an der Durchtrittsstelle des U-Schenkels durch die Perforation, Fig. 4 im Teilausschnitt eine vergrösserte Draufsicht auf die Perforation, Fig. 5 im Schnitt eine   erfindungsgemässe   an einer Betonwand befestigte Abdeckplatte, Fig. 6 ein Wandelement im Schnitt, Fig. 7 ein Bauelement für eine Zwischenwand im Schnitt, Fig. 8 ein anderes Bauelement für eine Zwischenwand im Schnitt, Fig. 9 eine Blechschiene mit Perforation im Schnitt, Fig. 10 eine andere Blechschiene mit Perforation im Schnitt, Fig.

   ll eine weitere Blechschiene mit Perforation im Schnitt. 



   Gemäss Fig. l ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Zwischendecke gewählt, deren Deckenplatten als erfindungsgemässe Abdeckplatten in einem bestimmten Abstand von der Massivdecke gehalten sind. 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Stahlblech angebracht, die rechts und links   Schenkel --6-- aufweist,   die durch einen an der Gipskartonplatte anliegenden   Steg --5-- miteinander   verbunden sind. Die   Schenkel --6-- enden   oben in nach innen gerichteten Abkantungen-7--, in die ein   Aulhänger-8-mit   Hilfe zweier   Seitenteile --9-- eingreifen   kann. Der   Aufhänger-8-weist   oben eine Befestigungseinrichtung - auf, mit Hilfe welcher er an der Massivdecke befestigt werden kann.

   Diese Befestigungseinrichtung ist bekannt und braucht daher an dieser Stelle nicht näher beschrieben zu werden. 



   Der   Steg--5--der U-Schiene--4--weist   eine Perforation auf ; diese kommt dadurch   zusatande# dass Sicken --12-- stehenbleiben,   zwischen denen, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, 
 EMI3.1 
 



  Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, treibt jeder Schenkel der U-Klammer--11-die Perforationszähne --13-- auseinander; diese pressen sich gegen den   Schenkel --11-- und   sorgen 
 EMI3.2 
 die beiden Schenkel einer Klammer gegeneinander oder in bezug auf die Gipskartonplatte verspannt, was die Festigkeit der Verbindung steigert. 



   Fig. 3 zeigt in sehr vergrössertem Massstab einen durch zwei   Perforationszähne-13--   hindurchgesteckten Schenkel einer U-Klammer Wenn man versucht, den Schenkel in Richtung des Pfeiles P wieder herauszuziehen, dann werden durch die Reibungskräfte die spitzen 
 EMI3.3 
 - 13-- Kräfte in Richtung der Pfeile P2 und P3 wirken. Diese Kräfte bewirken ein noch stärkeres Anpressen der Zähne --13-- an die   U-Klammer-11-und   erhöhen somit noch die Reibungskraft. 



   Fig. 4 zeigt im Teilausschnitt eine Draufsicht auf eine Perforation. Zwischen den   Sicken-5-   sind die Perforationszähne --13-- eingestanzt und nach hinten abgewinkelt. Die Schneiden der Zähne   --13-- sind,   wie bei--15--zu erkennen, derart einwärts gebogen oder gewölbt, dass sich beim Hindurchstecken des Schenkels der Klammer--11--die Schneiden--15--an die Fläche des Klammerschenkels gut anlegen und die Reibungskraft erhöhen. 



   Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Anbringung einer Abdeckplatte --17-- an einer Betonwand Als Schienen --18-- dienen U-Profile mit einem perforierten   Steg-20-,   zwei   Schenkel --18-- und   zwei   Abkantungen-14--.   Letztere sind mittels in die Betonwand --16-- eingeschossener Dübel --19-- an dieser Wand befestigt. Die   Abdeckplatten --17-- sind   mittels nicht dargestellter U-Klammern an den   Perforationen --20-- in   der oben beschriebenen Weise befestigt. 



   Das Bauelement gemäss Fig. 6 weist zwei Abdeckplatten --17-- auf, die mittels U-Klammern 
 EMI3.4 
 -11-- an den- befestigt. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 dient als Blechschiene ein kastenförmiger Blechträger mit den beiden   Distanzflächen-28-und   den beiden   Perforationsflächen-20--.   An den   Perforationsflächen--20--sind   wieder   Abdeckplatten--17--in   zuvor beschriebener Weise befestigt. 



   Fig. 9 zeigt die Ausbildung der Schiene als Dreieckschiene mit der   Perforationsfläche--17'--   und den beiden nicht perforierten   Flächen--30-.   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 10 ist die Metallschiene als T-Schiene ausgebildet, wobei der senkrechte   Steg--31--nicht   perforiert und der waagrechte   Flansch--17'--perforiert   ist. Bei dem Doppel-T-Profil der Schiene nach   Fig. 11   ist der   Steg --32-- nicht   perforiert und die beiden   Flansche --17'-- sind   perforiert. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten, insbesondere Gipsabdeckplatten, die mittels Blechschienen an dem Bauteil befestigt sind, wobei der den Abdeckplatten zugekehrte Teil der <Desc/Clms Page number 4> Schienen mit über seine Fläche verteilten Befestigungsöffnungen für den Durchtritt von Befestigungsmitteln versehen ist, die die Abdeckplatten mit den Schienen verbinden, EMI4.1 nach der der Abdeckplatte abgewendeten Seite gratförmig aufgebogen ist und als Befestigungsmittel U-Klammern dienen, deren die Abdeckplatte durchsetzende Schenkel in Befestigungsöffnungen, EMI4.2 Art einer Perforation angeordnet sind und in Reihen liegen, die durch Sicken voneinander getrennt sind. EMI4.3 Abstände der Befestigungsöffnungen voneinander grösser oder kleiner als die Entfernung zwischen den Schenkeln einer U-Klammer ist.
    EMI4.4 zwei Sicken liegende Teil der Schienen in quer zu den Sicken liegende Zähne unterteilt ist, wobei die schneidenartig ausgebildeten Scheitel von je zwei einander gegenüberliegenden Zähnen die Begrenzung einer Befestigungsöffnung bilden. EMI4.5 im Abstand über den Scheiteln der Sicken liegen, wobei, in Längsrichtung der Schiene gesehen, die Zähne bezüglich der Abdeckplatte konvex oder konkav gebogen sind. EMI4.6 gebogenen Zähnen der Radius ihrer Krümmung mit dem des Bogens zwischen den Steg- und den Schenkelteilen der U-Klammem übereinstimmt. EMI4.7 dass die Schiene dreieckigen Hohlquerschnitt aufweist und die Befestigungsöffnungen in einer der drei Schienenflächen liegen.
    EMI4.8 die Schiene I-Profil besitzt, die beiden Flanschteile der Schiene mit Befestigungsöffnungen versehen sind, in die U-Klammern eingreifen, die Abdeckplatten durchsetzen und die Hohlräume zwischen den Abdeckplatten gegebenenfalls mit Isolierstoff ausgefüllt sind. EMI4.9 Schienen vorzugsweise gleichen dreieckigen, rechteckigen oder T-Querschnitts durch Zwischenstücke im Abstand voneinander liegen, wobei die mit Befestigungsöffnungen versehenen Teile der Schienen an den voneinander abgekehrten Flächen der Schienen angeordnet sind, an denen Abdeckplatten befestigt sind und die Hohlräume zwischen diesen gegebenenfalls mit Isolierstoff ausgefüllt sind.
AT934565A 1964-10-17 1965-10-15 Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten AT266405B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER29347A DE1192046B (de) 1964-10-17 1964-10-17 Lichtempfindliche Schicht fuer die Diazotypie
DER39403A DE1260756B (de) 1964-12-07 1964-12-07 Verkleidung von Bauteilen mit Abdeckplatten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT266405B true AT266405B (de) 1968-11-11

Family

ID=25991425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT934565A AT266405B (de) 1964-10-17 1965-10-15 Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT266405B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2659127C2 (de) Spaltenboden
DE1509254A1 (de) Abdeckung bzw. Untersicht fuer Waende und Decken
DE7315050U (de) Befestigungshaken zum verankern von leichtbauplatten in betonbauteilen
EP0798503A2 (de) Verfahren, Halter und Setzgerät zum Befestigen von Rohren
EP0430224B1 (de) Befestigungsvorrichtung
CH678882A5 (en) Facade-tile invisible mounting - comprises hat-section rails with holes engaged by holding clamps
DE4021756A1 (de) Verriegelungselement fuer zwischenwandplatten
DE4437319A1 (de) Einbruchhemmender Schirm für ein Wandelement, einbruchhemmendes Wandelement und einbruchhemmende Wand
AT266405B (de) Verkleidung von Bauteilen mittels Abdeckplatten
DE2823216C2 (de)
DE2260334A1 (de) Schalungsleiste aus kunststoff fuer sichtbetonteile
EP0017278B1 (de) Systemwand oder -decke
DE2622153C3 (de) Anschluß einer versetzbaren Trennwand an eine Unterdecke
DE1285134B (de) Metallprofilleiste mit ausgestanzten Zungen zum Befestigen von Teppichen
DD281842A5 (de) Einrichtung zum halten von isoliermatten
DE1954172U (de) Bauelementensatz fuer die herstellung von decken oder waenden nach der sogenannten trockenbauweise.
DE1484071B1 (de) Verfahren zur Befestigung eines plattenf¦rmigen K¦rpers aus glasigem Siliciumoxyd auf einem tragenden Unterbau
DE1484071C (de) Wandverkleidung und Verfahren zum Be festigen von WandverUeidungsplatten
AT379220B (de) Befestigungseinrichtung fuer staebe, profile, platten und dgl. und verfahren zu ihrer herstellung
DE2607461A1 (de) Versteifungsleiste fuer deckenplatten
DE9010331U1 (de) Einrichtung zur Festlegung zumindest eines Bewehrungsstabes
DE2544076A1 (de) Wandbautafel, insbesondere trennwandtafel
DE836846C (de) Vorrichtung zur schwebenden Aufhaengung von Deckenplatten
DE29821869U1 (de) Leichtbau-Trennwand
DE8811702U1 (de) Lattenhalter, insbesondere Firstlattenhalter