AT379220B - Befestigungseinrichtung fuer staebe, profile, platten und dgl. und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Befestigungseinrichtung fuer staebe, profile, platten und dgl. und verfahren zu ihrer herstellung

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AT379220B
AT379220B AT233883A AT233883A AT379220B AT 379220 B AT379220 B AT 379220B AT 233883 A AT233883 A AT 233883A AT 233883 A AT233883 A AT 233883A AT 379220 B AT379220 B AT 379220B
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
    • F16B2/12Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action using sliding jaws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Connection Of Plates (AREA)

Description


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   Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung mit Klemmorganen für Stäbe, Profile,
Platten, Halteleisten   u. dgl.   



   Befestigungseinrichtungen mit Klemmorganen sind bekannt. 



   Bekannte Befestigungseinrichtungen weisen beispielsweise federnde Klemmorgane auf, auf die Profile aufgedrückt und solcherart befestigt werden. 



   Das hat den Nachteil, dass die Festigkeit der Befestigung auf die Federkraft der Klemmorgane beschränkt ist. 



   Erfindungsgemäss wird dieser Nachteil dadurch vermieden, dass die Befestigungseinrichtung aus wenigstens zwei quer zu in Reihe angeordneten Stäben, Profilen   od. dgl.   verlaufenden, gegeneinander längsverschiebbaren, in ihrer Lage zueinander fixierbaren Klemmschienen besteht, die jede wenigstens eine Reihe von entlang derselben in Abständen angeordnete, auskragende, wenigstens einen Teil der Höhe bzw. Dicke der eingeklemmten Stäbe, Profile   od. dgl.   einnehmende Klemmorgane aufweist. 



   An Hand der Zeichnungen sind weitere Merkmale der Erfindung beschrieben. Fig. 1 zeigt im Schnitt   I-I   eine erfindungsgemässe Befestigungseinrichtung mit befestigten Profilen. Fig. 2 zeigt die gleiche Befestigungseinrichtung mit befestigten Profilen im Schnitt   11-11.   Fig. 3 zeigt im Querschnitt eine beispielsweise Ausführung und Anordnung von zu befestigenden Halteleisten, Profilen u. dgl. Fig. 4 zeigt im Querschnitt eine beispielsweise Ausführung und Anordnung einer zu befestigenden Halteleiste und daran anschliessende Platten. Fig. 5 zeigt in der Schrägansicht einen    aus erfindungsgemässen   Befestigungseinrichtungen und einer Reihe von befestigten Stäben bestehenden Gegenstand. Fig. 6 zeigt in der Schrägansicht einen Teil einer erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung.

   Fig. 7 zeigt einen aus einer erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung und befestigten Stäben bestehenden Gegenstand in einem Querschnitt durch die befestigten Stäbe. Fig. 8 zeigt in der Schrägansicht ein im wesentlichen keilförmiges Fixierorgan. Fig. 9 zeigt in der Schrägansicht ein zweischenkeliges Fixierorgan mit Anspannschraube. Fig. 10 zeigt in der Schrägansicht ein zweischenkeliges Fixierorgan mit keilförmigen Zapfen. Fig. 11 zeigt in der Schrägansicht ein im wesentlichen keilförmiges Fixierorgan mit nachgiebigen Abstützflächen. Fig. 12 zeigt in der Schrägansicht ein im wesentlichen U-förmig ausgebildetes Fixierorgan mit nachgiebigen Abstützflächen. Fig. 13 zeigt in der Schrägansicht ein im wesentlichen U-förmiges Fixierorgan.

   Fig. 14 zeigt in der Schrägansicht ein zweischenkeliges Fixierorgan mit zwei von einer Basisplatte ausgehenden keilförmigen Zapfen und mit einer Lochung im Bereich der Basisplatte. Fig. 15 zeigt eine erfindungsgemässe Befestigungseinrichtung im Querschnitt. Fig. 16 zeigt im Querschnitt ein Ausführungsbeispiel einer besonders stabilen erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung. Fig. 17 zeigt im Querschnitt eine Befestigungseinrichtung, bei der die zu befestigenden Stäbe   od. dgl.   an drei Stellen eingeklemmt werden. Fig. 18 zeigt im Querschnitt eine Befestigungseinrichtung, deren Klemmschienen   od. dgl.   an einander gegenüber befindlichen Seiten eines Tragstabes befestigt sind.   Fig. 19   zeigt in der Ansicht einen zu befestigenden Stab od. dgl.

   Fig. 20 zeigt diesen Stab   od. dgl.   im Querschnitt XX-XX. 
 EMI1.1 
 tung ist. Mit --2-- ist eine Klemmschiene bezeichnet, die mit einer im wesentlichen parallel zu dieser angeordneten, längsverschiebbaren Klemmschiene --3-- zusammenwirkt. Die Klemmschienen   - 2   und 3-- weisen Klemmorgane --4-- auf, mittels der die   Stäbe-l-od. dgl.   eingeklemmt werden. Mit --5-- ist eine Lochung, Ausnehmung   od. dgl.   bezeichnet, die an der Klemmschiene   - 2   oder 3-- angeordnet ist und durch die ein   Klemmorgan-4-der Klemmschiene-3   oder 2-ragt. 



   Mit --6-- ist eine in der Klemmschiene --3-- und in der Klemmschiene --3-- befindliche Lochung, vorzugsweise ein Langloch, bezeichnet, in die bzw. das ein Zapfen, Stift od. dgl. eines   Fixierorgans --7-- schiebbar   bzw. geschoben ist. Mit --8-- ist ein Distanzsteg, Abstützsteg   od. dgl.   der Klemmschiene --2--, gegebenenfalls der   Klemmschiene --3-- bezeichnet. Mit --9--   ist eine Lochung bzw. Ausnehmung der Klemmschiene --2-- bzw. der   Klemmschiene --3-- bezeich-   net, durch die der Schaft eines Befestigungsmittels --10-- ragt. Mit --11-- ist ein Tragstab, Tragprofil   od. dgl.   bezeichnet, mit dem die Klemmschienen --2 und   3-verbunden sind.

   Mit-12-   

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 ist eine Leiste, Profil, Platte   od. dgl.   bezeichnet, die mittels Halteleisten-l-gehalten wird. 



   Gemäss den dargestellten Figuren kragen die zusammenwirkenden Klemmorgane --4-- der   Klemmschienen --2 und 3-- von   diesen ausgehend nach der gleichen Seite hin aus. 



   Vorzugsweise sind die Klemmschienen --2 und   3-in   in ihrer Längsrichtung verlaufenden
Zonen wenigstens teilweise übereinander angeordnet. 



   Die Relativverschiebung der   Klemmschienen --2 und 3-- gegenüber   einander ist mittels we- nigstens einer Fixiereinrichtung blockierbar. 



   Die Fixiereinrichtung kann so ausgebildet sein, dass sie im wesentlichen aus wenigstens einer Lochung --6-- bzw. Ausnehmung der   Klemmschiene --3--,   gegebenenfalls auch der Klemm- schiene --2-- und aus wenigstens einem, wenigstens einen Zapfen oder Stift aufweisenden, direkt oder indirekt an der   Klemmschiene-2-abgestützten Fixierorgan-7-besteht,   dessen Zapfen oder Stift durch die Lochung --6-- bzw. Lochungen   od. dgl.   ragt und an. dem sich in Richtung der Relativverschiebung die Wand der Lochung --6-- bzw. Ausnehmung der Klemmschiene --3-- abstützt. 



   Die Fixiereinrichtung kann auch durch wenigstens teilweise übereinander befindliche Lochun- gen --6-- der Klemmschienen --2 und 3-- und durch wenigstens ein, wenigstens einen Zapfen oder Stift aufweisendes Fixierorgan --6-- gebildet sein, dessen Zapfen oder Stift durch die Lochungen --6-- ragt und an dem sich in Richtung der Relativverschiebung einerseits die Wand der Lochung --6-- der Klemmschiene --2--, anderseits die Wand der Lochung --6-- der Klemm-   schiene --3-- abstützt.    



   Das   Fixierorgan --7-- kann   aber auch in einem mit der Klemmschiene --2-- verbundenen Tragstab --11-- verankert sein. 



   Beispielsweise kann ein im wesentlichen keilförmig ausgebildetes   Fixierorgan --7-- in   einen Tragstab --11-- aus Holz, der mit der Klemmschiene --2-- verbunden ist, eingeschlagen sein. 



   Als   Fixierorgan --7-- kommt   beispielsweise auch ein Nagel in Betracht. 



   Mittels der aus Lochung --6-- bzw. Lochungen od. dgl. und   Fixierorgan --7-- bestehenden   Fixiereinrichtung kann auch eine kurze Relativlängsverschiebung der Klemmschienen --2 und   3--   gegenüber einander bewirkt werden. 



   Dazu ist das Fixierorgan --7-- als Zapfen oder Stift ausgebildet bzw. weist es wenigstens einen Zapfen oder Stift auf, der mit nach aussen gerichteten, wenigstens zonenweise zueinander konisch verlaufenden Abstützflächen ausgestattet ist. 



   Beim Einschieben, Einpressen bzw. Einschlagen des Zapfens   od. dgl.   des Fixierorgans --7-in die Lochung --6-- bzw. Lochungen wirken die nach aussen gerichteten, zueinander konisch verlaufenden Abstützflächen als Keil, wodurch es zu einer kurzen Relativverschiebung der Klemm-   schienen --2 und 3-- gegenüber   einander kommt. 
 EMI2.1 
 dgl.- eingeklemmt. 



   Die erfindungsgemässe Befestigungseinrichtung kann in bestimmten Längen der Klemmschienen --2 und   3-- für   bestimmte Anwendungen bzw. Gegenstände gefertigt werden. 



   Bei solchen Befestigungseinrichtungen kann es durchaus genügen, wenn nur eine Fixiereinrichtung vorgesehen ist. 



   Oft wird es aber so sein, dass vorgefertigte   Klemmschienen --2 und 3-- von   Befestigungseinrichtungen erst im Zusammenhang mit einer nicht genau vorhersehbaren, bestimmten Anwendung abgelängt werden. 



   Für solche Anwendungen weist die Klemmschiene --3--, gegebenenfalls auch die Klemmschiene --2-- wenigstens eine Reihe von in ihrer Längsrichtung in Abständen aufeinanderfolgende Lochungen --6-- bzw. Ausnehmungen auf. 



   Weisen   Klemmschiene --3-- und Klemmschiene --2-- Lochungen --6-- bzw.   Ausnehmungen auf, befinden sich diese mit wenigstens einem Teil ihrer Fläche übereinander. 



   Für die Herstellung der Klemmschiene --3-- bzw. gegebenenfalls der Klemmschiene --2-ist es vorteilhaft, wenn die in Reihe angeordneten Lochungen --6-- bzw. Ausnehmungen in gleichen Abständen aufeinander folgen. 

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 Wie Fig. 6 zeigt, können die Klemmschienen --2 und 3-- wenigstens zwei nebeneinander befindliche Lochungen --6--, vorzugsweise Langlöcher, aufweisen. 



   In diese werden vorzugsweise die zwei Zapfen oder Stifte eines im wesentlichen U-förmigen Fixierorgans-7--, wie sie in den Fig. 10 und 14 dargestellt sind, geschoben bzw. gedrückt bzw. geschlagen. 



   Wie Fig. 6 zeigt, kann sich zwischen zwei im Prinzip nebeneinander angeordneten Langlöchern --6-- der Klemmschienen --2 und 3-- eine zusätzliche Lochung befinden. 



   Durch diese Lochung kann ein Befestigungsmittel, beispielsweise ein Nagel oder eine Schrau- 
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 werden kann. 



   Zu diesem Zweck weist das im wesentlichen U-förmig ausgebildete   Fixierorgan --7-- im   Bereich seines Rückens eine Lochung, Schlitz   od. dgl.   auf, wie Fig. 14 zeigt. 



   Damit sich die Fixierung nicht zu leicht lösen kann, kann der Zapfen des Fixierorgans - auch Querrillen, Zähne   od. dgl.   aufweisen, wie Fig. 8 zeigt. 



   Die   Fixierorgane --7-- können   im Bereich ihrer Basis Köpfe, Nasen   od. dgl.   aufweisen, die das Einschlagen in die Lochungen --6-- der Klemmschienen --3 bzw. 2-- bzw. den Tragstab --11-- erleichtern, wobei die Einschlagtiefe durch Abstützflächen begrenzt ist. 



   Die Fig. 8 und 11 zeigen solche Ausführungsbeispiele von Fixierorganen-7--. 



   Im wesentlichen den gleichen Effekt erreicht man, wenn das   Fixierorgan --7-- ein   Querloch aufweist, in das vor dem Einschlagen ein Stift   od. dgl.   gesteckt wird. 



   Gemäss Fig. 6 weist das   Fixierorgan --7-- ein   Querloch auf. 



   Fig. 9 zeigt ein im wesentlichen U-förmiges Fixierorgan --7-- mit zwei Zapfen, Schenkeln   od. dgl.   und einer durch den Rücken des Fixierorgans --7-- geschraubten Schraube. 



   Bei Anwendung dieses Fixierorgans --7-- werden dessen Schenkel in Lochungen --6-- der Klemmschienen --2 und 3-- gesteckt, die   Stäbe-l-od. dgl.   zum Einklemmen zwischen die Klemm- 
 EMI3.2 
 
Zum Klemmen bzw. Halten von aus Holz bestehenden   Stäben-l-bestimmte   Klemmorgane - können Querstifte, Zacken   od. dgl.   aufweisen, die in die   Stäbe-l-od. dgl.   eindringen, wenn zur Herstellung der Befestigung die   Klemmschienen --2 und 3-- gegenüber   einander längsverschoben werden. 



   Gemäss den Fig. 2 und 6 sind die Klemmschienen --2 und 3-- Profile mit im wesentlichen L-förmigem Querschnitt. 



   Die dargestellten Klemmschienen --2 und 3-- bzw. deren L-förmige Profilschenkel sind im wesentlichen übereinander angeordnet. 



   Die übereinander befindlichen Profilschenkel der Klemmschienen --2 und 3-- weisen von diesen ausgehend nach der gleichen Seite hin auskragende, zusammenwirkende Klemmorgane --4-auf. 



   Gemäss den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Klemmorgane --4-- aus dem Material der Klemmschiene --2-- bzw. der Klemmschiene --3-- durch Stanzen bzw. Biegen oder Pressen herausgearbeitet. Die Klemmorgane --4-- der Klemmschiene --3-- ragen durch Lochungen --5-- bzw. Ausnehmungen der Klemmschiene --2-- durch. 

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 laufenden Tragstab --11-- bzw. Tragprofil verbunden. 



   Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen gemäss den   Fig. l,   2,6, 15 bis 18 befindet sich die   Klemmschiene-3-im   wesentlichen zwischen der Klemmschiene --2-- und dem Tragstab --11--   od. dgl.    



   Bei dem in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich die Klemmschiene --2-- im wesentlichen neben der   Klemmschiene --3--.   



   Bei der Befestigungseinrichtung gemäss Fig. 7 sind die   Klemmschienen --2 und 3-- gegenüber   einander längsverschiebbar mittels Befestigungsmittel --10-- bzw. Verbindungsmittel miteinander verbunden. 



   Zum Durchtritt der Schäfte der Befestigungsmittel --10-- bzw. Verbindungsmittel weisen die Klemmschienen-2 und 3-Lochungen-9-, Ausnehmungen, Durchbrechungen   od. dgl.   auf. 



   Um die Relativverschiebung zu ermöglichen, müssen die Lochungen --9-- der Klemmschiene -   -3-- und/oder   der Klemmschiene --2-- in Richtung der Relativverschiebung etwas grösser sein als der Querschnitt der Schäfte der Befestigungsmittel --10-- bzw. Verbindungsmittel. 



   Die betreffenden Lochungen --9-- sind vorzugsweise als Langlöcher ausgebildet. 



   Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 7 kann das Befestigungsmittel --10-- bzw. Verdünnungsmittel auch als Fixierorgan ausgebildet bzw. eingesetzt sein. 



   Beispielsweise kann das Befestigungsmittel --10-- bzw. Verbindungsmittel eine Schraube mit Mutter sein, deren Schaft durch Lochungen --9-- der Klemmschienen --2 und 3-- ragt, wobei nach deren Relativverschiebung zu deren Fixierung in ihrer Lage zueinander die Schraube angezogen wird. 



   Selbstverständlich können die   Klemmschienen --2 und 3-- gemäss Fig. 7   mittels der Befestigungsmittel --10-- auch mit einem Tragstab --11-- bzw. Tragprofil verbunden sein. 



   Zwischen den durch Stanzen herausgearbeiteten Klemmorganen --4-- können durch Umbiegen des Materials der Klemmschienen --2 bzw.   3-in   Abständen aufeinanderfolgende Abstützstege - gebildet sein. Diese bilden eine   Abstütz-bzw.   Auflagefläche für   Stäbe-l-od. dgl.   Vorzugsweise sind die solcherart gebildeten   Abstützstege-8-od. dgl.   rechtwinkelig aus dem Material herausgebogen. 
 EMI4.2 
 Lappen gebildet sind. 



   Ein solches Ausführungsbeispiel ist in Fig. 18 dargestellt. 



   Gemäss den Fig. l, 2, 6,15 bis 17 sind die Klemmorgane --4-- aus dem Material der Klemmschienen --2 bzw.   3-mit   quer zu diesen verlaufenden Biegekanten herausgebogen. 



   Die Klemmorgane --4-- können auch mit in der Längsrichtung der Klemmschienen --2 bzw. 3 verlaufenden Biegekanten aus dem Material der Klemmschienen --2 bzw. 3-- herausgebogen sein. 



   Derart ausgebildete Klemmorgane --4-- besitzen in Richtung der Relativverschiebung ein grosses Widerstandsmoment. 



   Gemäss den Fig. l, 2,6, 15,16, 18, gegebenenfalls der Fig. 7, ist die Klemmschiene --2-mittels Befestigungsmittel --10--, beispielsweise Nägel oder Schrauben, am Tragstab --11--   od. dgl.   befestigt. Zum Durchtritt der Schäfte der Befestigungsmittel --10-- weisen die Klemmschie-   nen --2   bzw.   3-- Lochungen --9-- bzw.   Langlöcher auf. 

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   Bei dem in Fig. 17 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verbindung der Klemmschiene - mit dem Tragstab-11-im Prinzip durch Nut und Feder hergestellt. 



   Vorzugsweise ist die mit einem Tragstab-11-bzw. Tragprofil zu verbindende bzw. verbundene Klemmschiene --2-- auf der dem   Tragstab-11-zugewendeten   Seite mit wenigstens einem Distanzsteg --8--, Abstützsteg   od. dgl.   versehen, der gleich hoch oder höher ist als die Klemmschiene --3-- hoch bzw. dick ist. 



   Gemäss den   Fig. 2,   6,15 bis 17 weist die Klemmschiene --2-- entlang derselben verlaufende Distanzstege --8-- auf, die beiderseits der Klemmschiene --3-- an dieser vorbeigeführt sind und zum   Tragstab-11-reichen.   



   Gemäss den   Fig. 2,   6,15 und 17 befinden sich die Distanzstege --8-- an beiden Längsrändern der Klemmschiene --2--. Die Distanzstege --8-- sind aus dem Material der Klemmschiene --2-durch Kanten, Rollen, Ziehen   od. dgl.   herausgearbeitet. 



   Gemäss Fig. 16 gehen die Distanzstege --8-- in entlang der Ränder geführte Abstützflächen bzw. Befestigungsflächen über. 



   Bei dem in Fig. 18 dargestellten Ausführungsbeispiel ist nur bei einem Längsrand der   Klemm-   schiene --2-- ein durchgehender Distanzsteg --8-- angeordnet. 



   Im Bereich der gegenüberliegenden Ränder der Klemmschienen-2 und 3-- befinden sich die Klemmorgane --4--. 



   Zwischen den in Abständen aufeinanderfolgenden Klemmorganen --4-- der Klemmschiene --2-sind in Abständen aufeinanderfolgend Distanzstege --8-- ausgebildet. 



   Bei dem in Fig. 18 gezeigten   Ausführungs-bzw.   Anwendungsbeispiel sind nur die auf einer Seite des Tragstabes --11-- angeordneten, mit diesem verbundenen Klemmschienen-2 und 3-im Querschnitt dargestellt. 



   Die auf der andern Seite des   Tragstabes-11-od. dgl.   angeordneten Klemmschienen --2 und 3-- sind strichpunktiert dargestellt, weil sie sich in einer vor der Schnittführung liegenden Zone befinden. 



   Die Anordnung gemäss Fig. 18 hat den Vorteil, dass zwei jeweils aus Klemmschiene --2-- und Klemmschiene --3-- bestehende Klemmeinrichtungen, die jede einzeln kürzer, zusammen jedoch länger sind als der die gewünschte Länge   aufweisende Tragstab --11--,   mit diesem verbunden werden können, ohne dass ein Stück Klemmschiene --2 bzw. 3-- fehlt oder den   Tragstab-11-   überragt. 



   Ergeben die beiden je aus Klemmschiene --2 und 3-- bestehenden Klemmeinrichtungen zusam- 
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 Klemmeinrichtung im wesentlichen bis zu dem andern Ende des   Tragstabes-11-od. dgl.   reicht. 



   Da die beiden aus Klemmschienen --2 und 3-- bestehenden Klemmeinrichtungen an einander gegenüberliegenden Seiten des   Tragstabes-11-angeordnet   sind, können sie einander zonenweise übergreifen. 



   Daraus ergibt sich für die praktische Anwendung, dass man mit einem relativ kleinen Sortiment verschieden langer Klemmschienen --2 und 3-- das Auslangen findet. 



   Sind die   Tragstäbe-11-aus   Holz, kann man diese in der gewünschten Länge ablängen und mit den zwei aus Klemmschiene --2 und 3-- bestehenden, gegebenenfalls einander zonenweise übergreifenden Klemmeinrichtungen verbinden. 



   Die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen   Tragstäbe-11-aus   Holz. 



     Tragstäbe-11-aus   Holz haben auch den Vorteil, dass ihre Verbindung mit den Klemmschienen --2 und 3-- und deren Fixierung in ihrer Lage zueinander besonders einfach ist. 



   Die Verbindung der Klemmschiene --2-- mit dem Tragstab-11-kann, wie dargestellten Ausführungsbeispielen zu entnehmen ist, beispielsweise mittels Befestigungsmittel --10-- in Form von Schrauben oder Nägeln erfolgen. 



   Auch das Einschlagen oder Einpressen des Zapfens des Fixierorgans --7-- in das Holz des   Tragstabes-11-ist   eine einfache Manipulation. 

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   Ist der Tragstab --11-- breit genug, können in entlang desselben nebeneinander befind- lichen Zonen zwei oder mehr aus Klemmschienen --2 und 3-- bestehende Klemmeinrichtungen an- geordnet sein. 



   Selbstverständlich kann der Tragstab --11--, das Profil   od. dgl.   beispielsweise auch aus
Metall sein. 



   Die mittels Klemmorganen --4-- in Abständen eingeklemmten Stäbe --1-- od.dgl. können insofern Teil der Befestigungseinrichtung sein, als sie gegebenenfalls als Halteleisten ausgebildet bzw. angeordnet sind, mittels der Leisten --12--, Profile, Platten   od. dgl.   gehalten werden. 



   Die in Abständen angeordneten   Haltestäbe-l-können   seitliche Vorsprünge und/oder Rück- sprünge, Stifte, Zapfen   od. dgl.   aufweisen, mittels der die Leisten --12--, Profile, Platten   od. dgl.   gehalten werden. 



   Die   Halteleisten --1-- können   als Profile ausgebildet sein, die seitlich Vor-und/oder Rücksprünge aufweisen, wie die Fig. 3 und 4 zeigen. 



   Die Leisten --12--, Profile, Platten od. dgl. sind vorzugsweise im wesentlichen zwischen den in Abständen aufeinanderfolgenden Halteleisten-]-angeordnet. 



   Gemäss Fig. 3 ist ein solches Ausführungsbeispiel dargestellt. 



   Wie die Fig. 2 und 6 zeigen, kann bei in ihrer Lage zueinander fixierten Stellung der Klemmschienen --2 und 3-- der Zapfen oder Stift des Fixierorgans --7-- durch Lochungen --6-- der Klemmschienen --2 und 3-- ragen und in den Tragstab --11-- bzw. das Tragprofil hineinragen. 



   Das gibt dem Fixierorgan --7-- einen guten Halt, insbesondere wenn dieses mit Querrillen, Zähnen   od. dgl.   versehen ist, wie Fig. 8 zeigt. 



   Gemäss den Fig. 5 und 7 werden die   Stäbe --1--,   Profile   od. dgl.   von aussen mittels der Klemmorgane --4-- eingeklemmt. 



   Die   Stäbe --1--,   Profile   od. dgl.   können auch von innen her mittels der Klemmorgane --4-eingeklemmt werden. 



   Fig. 1 zeigt ein solches Ausführungsbeispiel, wobei mittels der Klemmorgane --4-- jeweils die benachbarten Profilschenkel benachbarter, im wesentlichen U-förmiger Profile-l-aneinandergepresst werden. 



   Wie Fig. 19 in der Ansicht und Fig. 20 im Schnitt XX-XX zeigen, kann der Stab --1--, die Leiste   od. dgl.   beispielsweise eine Bohrung aufweisen. 



   Bei Verwendung einer erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung können in diese Bohrung zusammenwirkende Klemmorgane --4-- der Klemmschienen --2 und 3-- ragen, wobei die Befesti- 
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 flächen der Bohrung gepresst werden. 



   Sind die solcherart befestigten   Stäbe --1--,   Leisten, Platten   od. dgl.   aus Holz, kann es vorteilhaft sein, wenn die betreffende Bohrung mit einem relativ stabilen ringförmigen oder topfförmigen Futter ausgekleidet ist. 



   Dadurch kann eine Beschädigung bzw. das Auseinanderreissen der   Stäbe --1--,   Leisten   od. dgl.   vermieden werden. 



   Der gemäss Fig. 5 aus Stäben --1--, Klemmschienen --2 und 3-samt Klemmorganen-4- 
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 --11-- gebildeteweisen. 



   Sie können aus diversen Materialien wie Beton, Keramik, Glas, Bambus, Holz, Metall, Kunststoff, beispielsweise glasfaserverstärktem Kunststoff   u. dgl.   sein. 

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   Die   Stäbe-l-od. dgl.   können Versteifungsrippen aufweisen. 



   Gemäss Fig. 5 sind die   Stäbe-l-gerade   verlaufend ausgebildet. 



   Die   Stäbe --1--,   Profile   od. dgl.   können aber beispielsweise auch bogenförmig oder abgewinkelt verlaufend ausgebildet sein. 



   Auch die   Klemmschienen --2 und 3-- und   der gegebenenfalls angeordnete Tragstab --11--   od. dgl.   können nicht nur gerade, sondern auch bogenförmig geführt sein. 



   Beispielsweise können die Klemmschienen --2 und 3-- und der gegebenenfalls angeordnete   Tragstab-11-od. dgl.   in Form eines Kreises geführt sein. 



   Auf diese Weise kann mit der erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung und den befestigten Stäben --1-- bzw. Profilen ein Rohr, Rundbau   od. dgl.   gebildet werden. 



   Gemäss den dargestellten Figuren kragen die zusammenwirkenden Klemmorgane --4-- der Klemmschienen --2 und 3-- nach der gleichen Seite hin aus. 



   Es können aber beispielsweise auch beiderseits eines Tragstabes --11-- Klemmschienen --2 und 3 angeordnet sein, von denen die zusammenwirkenden Klemmorgane --4-- der einerseits des Tragstabes --11-- angeordneten Klemmschienen --2 und 3-- nach der einen Seite, die zusammenwirkenden Klemmorgane --4-- der anderseits des Tragstabes --11-- angeordneten Klemmschie-   nen-2 und 3-nach   der andern Seite hin auskragen. 



   Mittels solcherart angeordneter Befestigungseinrichtungen können beiderseits eines Tragstabes --11-- od.dgl. Stäbe --1--, Leisten, Profile oder Platten befestigt werden. 



   Es können Wände gebildet werden, die im wesentlichen ein tragendes Gerippe und beiderseits desselben Verkleidungselemente aufweisen. 



     Klemmschienen --2 und 3-- mit   im wesentlichen L-förmigem Querschnitt können von beiden Profilschenkeln nach aussen und/oder nach innen hin auskragende Klemmorgane --4-- aufweisen. 



   Mit solchen Klemmschienen --2 und   3-- können   über Eck aufeinanderstossende, gegebenen- 
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 auf Gehrung aufeinander stossen. 



   Auf diese Weise können eckige Rohre, Räume   u. dgl.   gebildet werden. 



   Mittels der erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung können auch Reihen von in einer Ebene befindlichen, mit ihren Stirnflächen aneinanderstossenden   Stäben-l-od. dgl.   befestigt werden. 
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   Die Ausbildung der im wesentlichen höckerförmig bzw. lappenförmig auskragenden Klemmorgane --4-- richtet sich vor allem nach der Funktion und Beschaffenheit der einzuklemmenden Stä- 
 EMI7.3 
 
Gemäss den   Fig. l,   2,6, 15,16, 18 ist die Klemmschiene --2-- im wesentlichen fix, die Klemmschiene --3-- kurz längsverschiebbar mit dem Tragstab --11-- verbunden, wobei die Klemmschiene --3-- in ihrer Lage zum Tragstab --11-- fixierbar ist. 



   Es können aber auch die   Klemmschienen --2 und 3-- längsverschiebbar   mit dem Tragstab - verbunden und in ihrer Lage zueinander bzw. in ihrer Lage zum Tragstab --11-- fixierbar sein. 



   Die Anwendungsmöglichkeiten der erfindungsgemässen Befestigungseinrichtung sind sehr vielfältig. 



   Die Befestigungseinrichtung kommt beispielsweise bei Gerüsten, Schalungen, Sichtschutz-, Blendschutz-, Sonnenschutzlamellen, Zäunen, Wänden, Decken, Dächern, Behältern, Abdeckungen, Verkleidungen, Rosten   u. dgl.   in Betracht. 



   Die Herstellung der Klemmschienen --2 und/oder 3-- der Befestigungseinrichtung kann dadurch erfolgen, dass die   Klemmschiene --2-- und/oder   die Klemmschiene --3-- von einem im wesentlichen flachen Blechstreifen ausgehend zuerst profiliert wird, indem Längskanten, Längsrippen   od. dgl.   in das Blech gebracht werden und danach die Klemmorgane --4-- durch Stanzen, gegebenenfalls Biegen bzw. Pressen gebildet werden. 

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   Der im wesentlichen flache Blechstreifen kann zur Bearbeitung beispielsweise von einer Blechbandrolle kommen. 



   Das Herstellen der Klemmorgane --4-- durch Stanzen bzw. Biegen bzw. Pressen kann mittels einer Stanz-Presse, beispielsweise mit automatischem Vorschub, erfolgen. 



   Ähnliches gilt für die Herstellung der   Lochungen --5,   6 und 9-- der Klemmschienen 
 EMI8.1 
 falls Biegen bzw. Pressen die Klemmschienen --2 bzw. 3-- samt Klemmorganen --4-- hergestellt und danach mit einem   Tragstab --11-- od. dgl.   verbunden werden, wobei wenigstens eine Klemm-   schiene --3-- gegenüber   dem Tragstab --11-- kurz längsverschiebbar, jedoch in ihrer Lage zum
Tragstab --11-- fixierbar angeordnet ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Befestigungseinrichtung mit Klemmorganen für Stäbe, Profile, Platten, Halteleisten od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung aus wenigstens zwei quer zu in Reihe angeordneten Stäben (1), Profilen   od. dgl.   verlaufenden, gegeneinander längsverschieb- baren, in ihrer Lage zueinander fixierbaren Klemmschienen (2 und 3) besteht, die jede wenigstens eine Reihe von entlang derselben in Abständen angeordnete, auskragende, wenigstens einen Teil der Höhe bzw. Dicke der eingeklemmten Stäbe (1), Profile   od. dgl.   einnehmende Klemmorgane (4) aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammen- wirkenden Klemmorgane (4) der Klemmschienen (2 und 3) von diesen ausgehend nach der gleichen Seite hin auskragen.
    3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemm- schienen (2 und 3) in in ihrer Längsrichtung verlaufenden Zonen wenigstens teilweise über- einander angeordnet sind.
    4. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Fixiereinrichtung vorgesehen ist, die im wesentlichen durch wenigstens eine Lochung (6) bzw. Ausnehmung der Klemmschiene (3), gegebenenfalls auch der Klemmschiene (2) und durch ein wenigstens einen Zapfen oder Stift aufweisendes, direkt oder indirekt an der Klemm- schiene (2) abgestütztes Fixierorgan (7) gebildet ist, dessen Zapfen oder Stift durch die Lochung (6) bzw. Lochungen od. dgl. ragt und an dem sich in Richtung der Relativverschiebung die Wand der Lochung (6) bzw. Ausnehmung der Klemmschiene (3) abstützt.
    5. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierorgan (7) als Zapfen oder Stift ausgebildet ist bzw. wenigstens einen Zapfen oder Stift aufweist, der mit nach aussen gerichteten, wenigstens zonenweise konisch zueinander verlau- fenden Abstützflächen ausgestattet ist.
    6. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixierorgan (7) im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und zwei Zapfen oder Stifte aufweist.
    7. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das im wesentlichen U-förmig ausgebildete Fixierorgan (7) im Bereich seines Rückens eine Lochung, Schlitz oder dgl. aufweist.
    8. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschienen (2 und 3) wenigstens eine Reihe von in ihrer Längsrichtung in Abständen aufeinanderfolgenden Lochungen (6), vorzugsweise Langlöcher, aufweisen, wobei sich die Lochungen (6) der Klemmschiene (2) und die Lochungen (6) der Klemmschiene (3) mit wenigstens einem Teil ihrer Fläche übereinander befinden.
    9. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschiene (2) und die Klemmschiene (3) jede wenigstens eine Reihe von in ihrer Längsrichtung in gleichen Abständen aufeinanderfolgenden Lochungen (6) aufweisen. <Desc/Clms Page number 9>
    10. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschienen (2 und 3) wenigstens zwei nebeneinander befindliche Lochungen (6), vor- zugsweise Langlöcher, aufweisen.
    11. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschienen (2 und 3) wenigstens zwei nebeneinander befindliche Langlöcher (6) und wenigstens eine dazwischen liegende Lochung aufweisen.
    12. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmorgane (4) aus dem Material der Klemmschiene (2) bzw. der Klemmschiene (3) durch Stanzen, gegebenenfalls durch Biegen bzw. Pressen herausgearbeitet sind.
    13. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmorgane (4) der Klemmschiene (3) durch Lochungen (5) bzw. Ausnehmungen der Klemmschiene (2) oder die Klemmorgane (4) der Klemmschiene (2) durch Lochungen (5) bzw. Ausnehmungen der Klemmschiene (3) durchragen.
    14. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschienen (2 und 3) mit einem im wesentlichen parallel verlaufenden Tragstab (11) bzw. Tragprofil verbunden sind.
    15. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Klemmschiene (3) wenigstens teilweise zwischen der Klemmschiene (2) und dem Tragstab (11), dem Tragprofil od. dgl. befindet.
    16. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschiene (2) und/oder die Klemmschiene (3) Lochungen (9) zum Durchtritt der Be- festigungsmittel (10) aufweisen.
    17. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Tragstab (11) bzw. Tragprofil zu verbindende bzw. verbundene Klemmschiene (2) auf der dem Tragstab (11) zugewendeten Seite wenigstens einen Distanzsteg (8), Abstützsteg od. dgl. aufweist, der gleich hoch oder höher ist als die Klemmschiene (3) hoch bzw. dick ist.
    18. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschiene (2) an wenigstens einem Längsrand wenigstens einen Distanzsteg (8), Abstützsteg od. dgl. aufweist.
    19. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschiene (2) an beiden Längsrändern Distanzstege (8), Abstützstege od. dgl. auf- weist.
    20. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Distanzsteg (8) bzw. Abstützsteg aus dem Material der Klemmschiene (2) herausgearbeitet, insbesondere herausgebogen ist.
    21. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, EMI9.1
    22. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die in Abständen angeordneten Halteleisten (1) seitlich Vorsprünge und/oder Rücksprünge, Stifte, Zapfen od. dgl. aufweisen, mittels der die Leisten (12), Profile, Platten od. dgl. gehalten werden.
    23. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteleisten (1) als Profile ausgebildet sind, die seitlich Vor-und/oder Rücksprünge aufweisen.
    24. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, EMI9.2
    25. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass bei in ihrer Lage zueinander fixierter Stellung der Klemmschienen (2 und 3) der Zapfen, Stift od. dgl. des Fixierorgans (7) durch die Klemmschienen (2 und 3) durchragt und in den Tragstab (11) bzw. das Tragprofil hineinragt. <Desc/Clms Page number 10>
    26. Verfahren zur Herstellung einer Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmschiene (2) und/oder die Klemmschiene (3) von einem Blechstreifen ausgehend zuerst profiliert wird, indem Längskanten, Längsrippen od. dgl. in das Blech gebracht werden und danach die Klemmorgane (4) durch Stanzen, gegebenenfalls Biegen bzw. Pressen gebildet werden.
    27. Verfahren zur Herstellung einer Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass von einem Metallband, -stab oder -profil ausgehend durch Stanzen, gegebenenfalls Biegen bzw. Pressen die Klemmschienen (2 bzw. 3) samt Klemmorganen (4) hergestellt und danach mit einem Tragstab (11) od. dgl. verbunden werden, wobei wenigstens eine Klemmschiene (3) gegenüber dem Tragstab (11) zumindest kurz längsverschiebbar, jedoch in ihrer Lage zum Tragstab (11) fixierbar angeordnet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH525401A (de) * 1969-09-13 1972-07-15 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Verbinden von sich kreuzenden Trag- und Führungsschienen
DE2412086B2 (de) * 1973-12-04 1975-11-13 Emile Strassburg Bas-Rhin Wodli (Frankreich) Vorrichtung zum Befestigen einer Traverse o.dgl. an einem U-förmigen Pfosten

Patent Citations (2)

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