AT265487B - Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne - Google Patents

Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne

Info

Publication number
AT265487B
AT265487B AT293366A AT293366A AT265487B AT 265487 B AT265487 B AT 265487B AT 293366 A AT293366 A AT 293366A AT 293366 A AT293366 A AT 293366A AT 265487 B AT265487 B AT 265487B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sawdust
fully automatic
swirl chamber
furnace
chamber firing
Prior art date
Application number
AT293366A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Kohlbach
Original Assignee
Jakob Kohlbach
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jakob Kohlbach filed Critical Jakob Kohlbach
Priority to AT293366A priority Critical patent/AT265487B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT265487B publication Critical patent/AT265487B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Combustion (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 undFig. l einen Vertikalschnitt durch den Feuerraum und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   11-11   der Fig. 1. 



   Der Feuerraum-l-ist so gestaltet, dass die   Einblasung --10-- des   Sägespäne-Luft-Gemisches am tiefsten Punkt des Feuerraumes-l-in seiner Mittelebene erfolgt und der Späneluftstrahl auf eine rückwärtige   Umlenkwand-2-auftrifft.   Feinteile entzünden sich gleich und verbrennen, gröbere Späne werden durch die   Umlenkwand-2-zur   Einblasung zurückgeworfen und wieder im Kreislauf mitgerissen, bis sie total verbrannt sind. 



   Für das erstmalige Aufheizen des Feuerraumes--l-auf Zündtemperatur wird Holz durch eine   Anheiztür --3-- eingebracht   und durch eine   Reinigungstür --4-- angezündet.   Um das Feuer anzufachen, wird ein Dosierventilator jedoch ohne   Späne zuführung laufen   gelassen, bis die Spänezündtemperatur erreicht ist. Sodann wird auf Automatik bzw. Spänezufuhr umgeschaltet, und der Zündtemperaturregler übernimmt die Regelung. 



   Der Feuerraumboden besitzt im Querschnitt gesehen einen zur Mittelebene symmetrischen winkeligen   Teil-11-und   seitlich an diesen anschliessend waagrechte Teile-12--. Da die Einblasung in den Feuerraum mittig erfolgt, sammeln sich links und rechts auf den waagrechten Teilen -   12-Glutnester-5--an,   die durch die zurückgeworfenen Späne aufgefüllt werden, bis ihr Schüttkegel überschritten wird und die Späne dann in den Einblasstrom abrutschen und von diesem mitgerissen werden. 



   Mit der im vorstehenden beschriebenen Konstruktion ist es möglich, Späne, Holz und öl in eine Brennkammer zu fahren. Für Holzheizung werden Querbalken eingelegt und auf diese Planroststäbe   --6-- aufgelegt.   An der Brustplatte zwischen   Anheiz- und Reinigungstür   kann ein   ölbrenner--7--   angesetzt werden, mit dem auch das automatische Aufheizen der Späne auf Zündtemperatur bewerkstelligt werden kann, so dass auch das einmalige händische Aufheizen des kalten Feuerraumes in Wegfall käme. 



   In den Feuerraum ragt ein Temperaturfühler-8-, der mit einem elektronischen   Regelimpulsgeber --9-- verbunden   ist. Dieser Regelimpulsgeber besorgt, dass Vollast gefahren wird, wenn ein Thermostat oder Pressostat dies anfordert. Sonst hält das Gerät durch kurzzeitiges Ein- und Ausschalten des Brenners und damit stossweises Auffüllen der Glutnester die Temperatur im Feuerraum so hoch, dass die Späne beim Einblasen eben noch zünden. Hiefür wird nur ein Bruchteil der Vollast gebraucht. 



   Bei Ausbleiben der Spänezufuhr und damit Unterschreitung der Zündtemperatur schaltet der   Regelimpulsgeber --9-- den   Brenner ab und meldet die Störung. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
 EMI2.1 
 zweckmässig schräg nach hinten ansteigenden Feuerraumbodens in der Mittelebene des Feuerraumes angeordnet ist, wobei die der Späneeinblasung gegenüberliegende Wand (2) des Feuerraumes   (1)   als Umlenkwand zur Zurückführung der unverbrannten Späne zur Späneeinblasung ausgebildet ist, wobei in den Feuerraum   (1)   ein Temperaturfühler (8) hineinragt, der zur Aufrechthaltung der Zündtemperatur an einen elektronischen, über einen Thermostat, Pressostat od. dgl. gesteuerten, die Brennstoffzufuhr beeinflussenden Regelimpulsgeber (9) angeschlossen ist. 
 EMI2.2 


Claims (1)

  1. des Feuerraumes (1) zwischen einer Anheiztür (3) und einer Reinigungstür (4) ein Ölbrenner (7) zum automatischen Anheizen der Feuerung angeordnet ist.
AT293366A 1965-03-12 1965-03-12 Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne AT265487B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT293366A AT265487B (de) 1965-03-12 1965-03-12 Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT293366A AT265487B (de) 1965-03-12 1965-03-12 Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT265487B true AT265487B (de) 1968-10-10

Family

ID=3542599

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT293366A AT265487B (de) 1965-03-12 1965-03-12 Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT265487B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH622079A5 (de)
AT265487B (de) Vollautomatische Wirbelkammerfeuerung für Sägespäne
DE441106C (de) Vereinigte Kohlenstaub- und Gas- bzw. OElfeuerung mit getrennten Staub- und Gas- bzw. OElbrennern
AT230256B (de) Einrichtung zur Beheizung von Industrieöfen, insbesondere Kammeröfen der keramischen Industrie
DE824659C (de) Einrichtung an mit fluessigen Brennstoffen arbeitenden Brennern
AT208558B (de) Kombinierte Rost- und Schachtfeuerung für gußeiserne Zentralheizungs - Gliederkessel
DE2934721A1 (de) Wechselbrandkessel.
DE367377C (de) Zimmerherd mit mehreren Feuerungen
CH661337A5 (de) Vorofen zur verbrennung fester brennstoffe.
DE6803265U (de) Feuerung zur verbrennung fester brennstoffe
AT149069B (de) Feuerung für feste, insbesondere minderwertige Brennstoffe.
AT99077B (de) Feuerung für staubförmige Brennstoffe.
AT287975B (de) Ölofen mit Schalenbrenner
DE592312C (de) Handgeraet zum Entzuenden von festem Brennstoff in Feuerungen mittels eines elektrischen Heizkoerpers
DE806715C (de) Regulierbarer Rost, insbesondere fuer Zimmeroefen
DE935571C (de) Kochherd
AT84217B (de) Einrichtung zur Verbrennung von staubförmigem oder feinkörnigen Brennstoff.
AT284322B (de) Anlage zum Verbrennen von minderwertigen, feuchten Brennstoffen, z.B. Müll od.dgl.
AT160580B (de) Dauerbrandfeuerung für Küchenherde, Zimmeröfen od. dgl.
AT93236B (de) Kessel zum Wäschekochen, Futterdämpfen, Muskochen u. dgl.
DE388197C (de) Sparkochherd mit Unter- und Oberrost
DE582411C (de) Kuechenherdkessel
DE819883C (de) Elektrischer Widerstandsheizkoerper
AT284398B (de) Zündbrenneranordnung
AT231111B (de) Vorrichtung zum Vergasen und Verbrennen von flüssigen Brennstoffen mit Vorverdampfung (Vorvergasung)