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Waschmittel mit geringem Schaumvermögen
EMI1.1
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im Molekül und kondensierte Alkaliphosphate oder organische, die Kalkhärte des Wassers bindende
Komplexverbindungen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es unter 1000C schmelzende Kohlenwas- serstoffe mit mindestens 18 Kohlenstoffatomen im Molekül in Form feinverteilter Partikel enthält, die mit den übrigen Waschmittelpartikeln vermischt oder mit diesen agglomeriert vorliegen, wobei das Ge- wichtsverhältnis von waschaktivem sulfonsaurem Salz zu Seife zu Kohlenwasserstoff zwischen 1 : 2 : 0, 05 und 10 : 1 : 2 liegt.
Die Kohlenwasserstoffe können aliphatisch, alicyclisch oder araliphatisch, geradkettig oder ver- zweigt sowie gesättigter oder ungesättigter Natur sein. Vorzugsweise finden unter 1000C schmelzende
Paraffine, Olefine sowie Polymerisationsprodukte niederer Olefine oder Diolefine mit 20 und mehr Kohlenstoffatomen im Molekül Verwendung. Das Einbringen dieser Verbindungen in die feinteiligen Reini- gungsmittel kann in verschiedener Weise erfolgen, beispielsweise in der Form, dass die Kohlenwasserstoffe den durch Sprühtrocknung oder Granulation hergestellten Waschmittelgemischen in fester Form zugemischt oder in flüssigem bzw. geschmolzenem Zustand darauf aufgesprüht bzw. aufgedüst werden.
Man kann auch so vorgehen, dass man die Kohlenwasserstoffe zunächst nur mit einer Waschmittelkomponente vermischt und dieses Zwischenprodukt anschliessend in das Waschmittel einarbeitet. Das Zumischen kann kontinuierlich oder diskontinuierlich sowohl bei Raumtemperatur als auch bei erhöhter Temperatur erfolgen. Im Interesse einer gleichmässigen Verteilung der Stoffe empfiehlt sich die Verwendung üblicher maschineller Misch- oder Granuliervorrichtungen. Die Kohlenwasserstoffe können aber auch mit Hilfe von Düsen unmittelbar in die der Trocknung der Waschmittelpasten dienenden Zerstäubungskammern eingesprüht werden. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass sich die zugesetzten Stoffe besonders gleichmässig in dem Waschmittel verteilen und eine gesonderte Mischvorrichtung eingespart wird.
Als Zerstäubungsdüse kann auch eine sogenannte Zweistoffdüse mit getrennter Zuführung für die Waschmittelpaste und den Kohlenwasserstoff Verwendung finden. Erforderlichenfalls können die Kohlenwasserstoffe zuvor in leicht flüchtigen Lösungsmitteln gelöst werden, doch ist ein solches Verfahren wegen der erforderlichen Anlagen zur Rückgewinnung des Lösungsmittels und der damit stets verbundenen Verluste weniger zweckmässig.
Die in der angegebenen Weise zugemischten Kohlenwasserstoffe liegen in einem Verteilungszustand vor, der für eine wirksame Schaumdämpfung besonders günstig ist. Dieser Zustand ist dadurch gekennzeichnet, dass bei Anwendung fester Kohlenwasserstoffe die Waschmittel- und Kohlenwasserstoffpartikel isoliert nebeneinander vorliegen oder dass beide Teilchenarten mehr oder weniger stark miteinander verklebt, bzw. verschmolzen oder agglomeriert sind. Die flüssigen Kohlenwasserstoffe liegen für gewöhnlich in den Waschmittelteilchen, insbesondere in den lockeren, saugfähigen"beads"oder Granulaten, in Form mikroskopischer Tröpfchen, Lamellen oder sonstiger Einschlüsse und Agglomerate vor.
Voraussetzung für das Eintreten der Schaumdämpfung ist ferner die Anwesenheit von Alkaliseifen.
Geeignete Seifen leiten sich von Fettsäuren mit 10 bis 24 Kohlenstoffatomen ab ; jedoch werden solche mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen wegen ihres besseren Waschvermögens bevorzugt verwendet. Sie können in bekannter Weise aus natürlich vorkommenden, gegebenenfalls hydrierten Fettsäuregemischen, wie Kokos-, Palmöl-, Talg-, Tran-, Tallöl- oder ähnlichen Fettsäuren hergestellt werden. Auch Seifen synthetischer Fettsäuren lassen sich verwenden.
Die schaumdämpfende Wirkung der Kombination aus Seife und feinverteilten Kohlenwasserstoffpartikeln erstreckt sich auf alle bekannten organischen Waschrohstoffe vom Sulfat- oder Sulfonattyp. Beispiele für derartige Waschrohstoffe sind die wasserlöslichen Salze von primären und sekundären Alkylsulfonaten, Olefinsulfonaten, Alkylbenzolsulfonaten und a-Sulfofettsäureestern. Diese Verbindungen können als Salze des Natriums, Kaliums und Ammoniums oder als Salze organischer Basen, insbesondere von Mono-, Di- oder Trialkanolaminen vorliegen. Ausser anionischen Waschaktivsubstanzen können die Gemische auch nichtionische Waschrohstoffe enthalten, so z. B. Alkyl- und Acylpolyglykoläther, Alkylphenolpolyglykolätheroder Aminoxyde.
Die Mitverwendung der Polyglykoläther kann zweckmässig sein, wenn das Reinigungsvermögen noch weiter gesteigert werden soll. Da sie in den erfindungsgemässen Mitteln keinen oder nur einen geringen Beitrag zur Schaumdämpfung liefern, ist ihre Anwesenheit jedoch nicht erforderlich. Hierin ist ein besonderer Vorteil des Verfahrens zu sehen, da Polyglykoläther bekanntlich die Neigung der Waschpulver zum Kleben und Zusammenballen erhöhen.
Die Waschmittel enthalten bis zu 60 Grew.-% an Alkalisalzen von kondensierten Phosphaten, wie Pyrophosphat, Tri- oder Tetrapolyphosphat bzw. Metaphosphate. Die kondensierten Phosphate können auch ganz oder teilweise durch organische, die Kalkhärte des Wassers bindende Komplexbildner ersetzt werden. Beispiele für derartige Verbindungen sind die Alkalisalze der Nitrilotriessigsäure oder Äthylendiaminotetraessigsäure, ferner Organophosphorverbindungen, wie Aminoalkylenphosphonsäuren und Hy-
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droxyäthan-1, 1-diphosphonsäure sowie deren Alkalisalze.
Ausser den genannten Stoffen können die erfindungsgemäss hergestellten Waschmittel übliche Auf- bau- und Zusatzstoffe enthalten, wie Alkalien, Neutralsalze, Alkalisilikate, Perverbindungen sowie Stabilisierungsmittel, insbesondere Magnesiumsilikat, ferner wasserlösliche Celluloseäther, optische Aufheller, Duft- und Farbstoffe. Die Zusatzstoffe sind ohne Einfluss auf das Schaumverhalten der Waschmittel. Sofern die pulverförmigen Mittel zu Tabletten weiterverarbeitet werden, können noch lösungs- fördernde Mittel zugesetzt werden.
Die Menge der waschaktiven sulfonsauren Salze, Seife und Kohlenwasserstoffe richtet sich nach dem Verwendungszweck des Waschmittels. Für die maschinelle Vorwäsche und Kochwäsche gleichermassen geeignete Waschmittel enthalten 3 bis 20, vorzugsweise 5 bis 15 Gew. -% an anionaktiven Ver- bindungen vom Sulfat- bzw. Sulfonattyp sowie 0,5 bis 20, vorzugsweise 1 bis 10 Gew.-% Seife. Die für eine wirksame Schaumdämpfung ausreichenden Mengen an Kohlenwasserstoffen liegen zwischen 0, 05 und 2, vorzugsweise zwischen 0, 1 und 1, 5 Gew. -0/0, wobei die erforderliche Mindestmenge mit dem Gehalt des Gemisches an starkschäumenden Waschrohstoffen ansteigt. Ein optimaler Effekt tritt bei einem Gewichtsverhältnis von Seife zu Kohlenwasserstoff von 1 : 0, 1 bis l : l auf.
Ein Überschreiten der angegebenen Kohlenwasserstoffmenge ist selbstverständlich möglich, erbringt jedoch keine Vorteile, da hiedurch die Schaumdämpfung nicht verbessert, wohl aber das Waschvermögen in zunehmendem Masse beeinträchtigt wird.
Es muss als überraschend angesehen werden, dass durch die Anwesenheit feinverteilter Kohlenwasserstoffpartikel in Mengen von weniger als l% die Schaumneigung von Gemischen aus stark schäumenden Waschrohstoffen und Seifen bei höheren Temperaturenso weit unterdrückt wird, dass deren Verwendung in Trommelwaschmaschinen möglich ist.
Dies war umso weniger zu erwarten, als die Kohlenwasserstoffe unwirksam sind, wenn sie als unsulfonierte Bestandteile zusammen mit den Waschrohstoffen in das Gemisch eingebracht werden oder wenn man sie analog den andern Waschmittelkomponenten mit den flüssigen oder pastenförmigen Waschmittelkonzentraten, den sog. "slurries", intensiv vermischt, so dass homogene, sich nicht entmischende Dispersionen entstehen. Überraschend ist auch die Tatsache, dass die Schaumdämpfung nur bei Anwesenheit einer bestimmten, synergistisch wirkenden Seifenmenge eintritt, die Wirkung jedoch nicht an das Vorhandensein unlöslicher Kalkseifen gebunden ist. Die Schaumeigenschaften der erfindungsgemässen Mittel sind somit weitgehend vom Härtegrad des Leitungswassers unabhängig.
Von Vorteil ist ferner, dass die Schaumentwicklung zwischen 20 und 50 C, also im sogenannten Feinwaschbereich, nur mässig gedämpft wird. Reichlicher Schaum verhindert eine stärkere mechanische Bearbeitung des Waschgutes und verhütet dadurch das Verfilzen, Verknittern und Beschädigen empfindlicher Gewebe aus Wolle, Seide und Synthesefasern. Von besonderer Bedeutung ist, dass innerhalb des angegebenen Konzentrationsbereiches die zugesetzten Kohlenwasserstoffe weder die Reinigungseigenschaften noch die Lager- und Schüttfähigkeit der pulverförmigen Waschmittel beeinträchtigen. Auch sind die angewendeten Kohlenwasserstoffmengen so gering, dass beim Auflösen der Mittel das Wasser ungehinderten Zutritt zu den Waschmittelpartikeln hat und die Lösungsgeschwindigkeit auch in der Kälte nicht beeinträchtigt wird.
Da in vollautomatischen Trommelwaschmaschinen nur eine bestimmte Zeit für den Lösungsvorgang zur Verfügung steht, ist ein schnelles und vollständiges Auflösen des Waschmittels in kaltem Wasser unumgänglich.
Beispiele :
In den folgenden Beispielen wurden durch Heisszerstäubung hergestellte pulverförmige Waschmittelgemische verwendet. Die Prüfung des Schaumverhaltens erfolgte unter praxisnahen Bedingungen in einer handelsüblichen Trommelwaschmaschine (Baureihe 4 der Fa. SCHULTHESS, Zürich). Für eine Füllung wurden 141 Waschlauge benötigt. Der Flottenstand und die Schaumhöhe wurden durch das Schauglas abgelesen, an dem, beginnend in Höhe des Flüssigkeitspegels, sechs Markierungen mit den Bezeichnungen 0 bis 5 in jeweils gleichen Abständen angebracht waren. Die in den folgenden Tabellen angegebenen Schaumzahlen entsprechen der Höhe der vom Schaumpegel erreichten Markierung.
Die Zahl 0 bedeutet, dass keine Schaumentwicklung stattfindet, die Note 5 gibt an, dass die Trommel ohne überzuschäumen mit Schaum gefüllt ist, während die Zahl 6 das Überschäumen der Waschlauge anzeigt.
Die Anwendungskonzentration des Waschmittels betrug in allen Beispielen 3, 5 g/l. Mit Ausnahme von Beispiel 10 wurde Leitungswasser vom Härtegrad 160 dH verwendet. Alle im folgenden angegebenen Prozentzahlen bedeuten Grew.-%.
Beispiele 1 bis 7 : Es wurde ein Waschpulver folgender Zusammensetzung verwendet :
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12, ole Na-Dodecylbenzolsulfonat 1, 50/0 Fettalkoholpolyglykoläther (C-Fettalkohol, JZ = 50,7 bis 10 Äthylenglykolgruppen)
1, 51a Na-Celluloseglykolat
25, 00/0 Pentanatriumtriphosphat
20, 0% Tetranatriumpyrophosphat
4, 5% Wasserglas
15, 00/0 Natriumperborat
8, 51o Natriumsulfat
8, 5% Duftstoffe, optische Aufheller, Wasser.
Die restlichen 3, 5% bestanden in den Vergleichsversuchen entweder aus Seifenpulver oder den in Tabelle 1 aufgeführten Kohlenwasserstoffen, in den erfindungsgemässen Beispielen dagegen aus den Gemischen beider Stoffe. Die Herstellung dieser Gemische erfolgte im Falle der flüssigen Kohlenwasserstoffe (Beispiele l, 6 und 7) in einer Granuliervorrichtung, bei Verwendung fester, in Form feiner Flokken vorliegender Paraffine in einer Mischtrommel. Die verwendete Seife bestand zu 60% aus Na-Kokosseife und zu 40% aus Na-Talgseife. Alle Waschmittelbestandteile wurden anschliessend noch einmalinnig vermischt.
Die Ergebnisse der Schaummessung in Abhängigkeit von der Temperatur sind in Tabelle 1 zusammengestellt, die auch die Vergleichsversuche enthält. An den Beispielen 6 und 7 lässt sich zeigen, dass die schaumdämpfende Wirkung der Kohlenwasserstoffe bei einer Kohlenstoffzahl von 18 einsetzt, dass solche mit höherer Kohlenstoffzahl jedoch wesentlich wirksamer sind.
Tabelle 1
EMI4.1
<tb>
<tb> Schaumzahl
<tb> Seife
<tb> Beisp. <SEP> % <SEP> Zusatz <SEP> % <SEP> 30 <SEP> 50 <SEP> 70 <SEP> 80 <SEP> 90 <SEP> 95 <SEP> 100 C
<tb> 3,5 <SEP> - <SEP> - <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3,5 <SEP> Paraffinöl <SEP> 0,35 <SEP> 4 <SEP> 1 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1 <SEP> 1,5
<tb> 2, <SEP> 8 <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 3 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 1 <SEP> 2,1 <SEP> (C-Zahl > <SEP> 20) <SEP> 1,4 <SEP> 2 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5
<tb> 1, <SEP> 05 <SEP> 2, <SEP> 45 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> 0 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3, <SEP> 15 <SEP> Paraffin <SEP> 0,35 <SEP> 4,
5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1 <SEP> 2 <SEP> 3,5
<tb> 2,8 <SEP> (Smp. <SEP> 420 <SEP> 0,7 <SEP> 3 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1 <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> 2, <SEP> 1 <SEP> bis44 C) <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 2
<tb> 1, <SEP> 05 <SEP> 2, <SEP> 45 <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 0 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb>
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Tabelle l (Fortsetzung)
EMI5.1
<tb>
<tb> Schaumzahl
<tb> Seife
<tb> Beisp. <SEP> % <SEP> Zusatz <SEP> % <SEP> 300 <SEP> 500 <SEP> 700 <SEP> 800 <SEP> 900 <SEP> 950 <SEP> 1000C
<tb> 3,15 <SEP> Paraffin, <SEP> 0,35 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0, <SEP> 5
<tb> 2, <SEP> 45 <SEP> (Smp.
<SEP> 560 <SEP> 1,05 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 0,5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5
<tb> 3 <SEP> 05 <SEP> bis58 C) <SEP> 2, <SEP> 45 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP>
<tb> 0 <SEP> 3, <SEP> 50 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3,15 <SEP> Paraffin, <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0,5
<tb> 2,45 <SEP> (Smp. <SEP> 1,05 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 2
<tb> 4 <SEP> 1,05 <SEP> 59 C) <SEP> 2,45 <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1
<tb> 0 <SEP> 3, <SEP> 50 <SEP> 5, <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3, <SEP> 15 <SEP> Paraffin, <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1
<tb> 2,45 <SEP> (Smp.
<SEP> 85 <SEP> 1,05 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 0,5 <SEP> 0 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5
<tb> 5 <SEP> 1,05 <SEP> bis <SEP> 100 C) <SEP> 2,45 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1,5 <SEP> 2
<tb> 0 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 5, <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3, <SEP> 15 <SEP> Olefin <SEP> C <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 1 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 1 <SEP> 5
<tb> 6 <SEP> 18
<tb> 2, <SEP> 45 <SEP> 1, <SEP> 05 <SEP> 4 <SEP> 3 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 6
<tb> 3,15 <SEP> Olefin <SEP> C22 <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5 <SEP> 0,5
<tb> 2, <SEP> 45 <SEP> bise <SEP> 1, <SEP> 05 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0
<tb> 7 <SEP> 1, <SEP> 05 <SEP> 2,45 <SEP> 5 <SEP> 3 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP> 0 <SEP>
<tb> 0 <SEP> 3,
<SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb>
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in Beispiel 12 :
8, 0% Na-Kokosfettalkoholsulfat.
Ferner enthielten die Gemische in den Beispielen 8 bis 10 sowie 12 :
3, 5% Fettalkoholpolyglykoläther (wie in Beispiel 1).
In Beispiel 8 wurde der Polyglykoläther durch Natriumsulfat ersetzt.
In Beispiel 10 wurde Weichwasser von 40 dH verwendet, in den übrigen Beispielen Leitungswasser mit 16 dH. Auf die mit wechselnden Mengen Natriumseife aus 60% Kokos-und 40% Talgfettsäuren versetzten Waschmittel wurde Paraffin vom Schmelzpunkt 56 bis 580C aufgesprüht.
Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 wiedergegeben. An Beispiel 8 lässt sich die Abhängigkeit der Schaumemiedrigung vom Verhältnis Seife zu Kohlenwasserstoff zeigen. Beispiel 9 beweist, dass eine Überdosierung an Kohlenwasserstoffen keinen weiteren Rückgang des Schaumvolumens bewirkt. Dass die Schaumdämpfung auch in weichem Wasser, bei Abwesenheit von Polyglykoläthem und bei Verwendung von Fettalkoholsulfaten wirksam ist, geht aus den Beispielen 10,11 und 12 hervor.
Tabelle 2
EMI6.1
<tb>
<tb> Schaumzahl
<tb> Seife <SEP> Paraffin
<tb> Beisp. <SEP> % <SEP> % <SEP> 300 <SEP> 400 <SEP> 500 <SEP> 700 <SEP> 800 <SEP> 900 <SEP> 950 <SEP> 1000C
<tb> 8 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 2 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3, <SEP> 3 <SEP> 0, <SEP> 2 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 2
<tb> 3, <SEP> 15 <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 2, <SEP> 80 <SEP> 0, <SEP> 7 <SEP> 4 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 2, <SEP> 45 <SEP> 1, <SEP> 05 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 2
<tb> 1, <SEP> 4 <SEP> 2,
<SEP> 1 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 5
<tb> 0, <SEP> 7 <SEP> 2, <SEP> 8 <SEP> 1 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 2 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 9 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 35-10 <SEP> 4 <SEP> 4 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 10 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 3 <SEP> 2 <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> 4 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP> 6
<tb> 3, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 4 <SEP> 2 <SEP> 2, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 11 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP>
<tb> 12 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 0 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 4 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 0,
<SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 6 <SEP>
<tb> 3, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 35 <SEP> 3, <SEP> 5 <SEP> 3 <SEP> 1, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP> 0, <SEP> 5 <SEP>
<tb>
EMI6.2
3, 5% Na-Seife (60% Kokos, 40% Talg)
2, 5% Fettalkoholpolyglykoläther (wie in Beispiel 1)
1, 5% Na-Celluloseglykolat 30, 0% Pentanatriumtriphosphat
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18, 0% Tetranatriumpyrophosphat 15, fY1/0 Natriumperborat
6, 0% Natriumsulfat
6, 5% Wasserglas,
EMI7.1
8, 0% Na-Dodecylbenzolsulfonat und in Beispiel 14 :
8, 0% Natriumsalz eines aus Talgfettsäuren hergestellten α-Sulfofettsäuremethylesters enthielt.
Die Waschmittelgemische wurden mit wechselnden Mengen Paraffin vom Schmelzpunkt 56 bis 580C innig vermengt.
Die Waschmaschine wurde mit 2 kg Wäsche beladen und das Schaumverhalten der Lauge (Laugenkonzentration 3,5 g/l) im Verlauf eines zweistufigen Waschprozesses verfolgt, wobei im Hauptwaschgang nach Abpumpen der Vorwaschlauge frische Waschlauge zur Anwendung kam. Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 zusammengestellt.
Beispiel 15 : Beispiel 13 wurde wiederholt, jedoch an Stelle des Paraffins 1, 401o eines überwiegend in 1, 4-Stellung polymerisierten Polybutadiens mit einer Viskosität von 22 000 cP bei 300C und einer Jodzahl von 395 verwendet. Die Ergebnisse sind gleichfalls in Tabelle 3 wiedergegeben.
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