AT265350B - Sicherheitseinrichtung für Autostraßen - Google Patents

Sicherheitseinrichtung für Autostraßen

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AT265350B
AT265350B AT109266A AT109266A AT265350B AT 265350 B AT265350 B AT 265350B AT 109266 A AT109266 A AT 109266A AT 109266 A AT109266 A AT 109266A AT 265350 B AT265350 B AT 265350B
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AT
Austria
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hollow profile
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AT109266A
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Ralph Mogens Mogensen
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Ralph Mogens Mogensen
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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


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  Sicherheitseinrichtung für Autostrassen 
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für Autostrassen, bestehend aus einer horizontalen
Leitplanke, die aus mehreren aneinandergereihten, längsgeschlitzten Hohlprofilabschnitten zusammengesetzt ist und von mehreren, längs der Strasse montierten, durch den Längsschlitz in das Hohlprofil eingreifenden Stützen getragen wird. 



   Bei einer bekannten Sicherheitseinrichtung dieser Art wird die Leitplanke von nach unten offenen, in Längsrichtung gerippten   U-Profilabschnitten   gebildet, in die vertikale Pfosten hineinragen, an welchen die Profilabschnitte befestigt sind. Bei einer andern bekannten Ausführung wird die Leitplanke durch zwei übereinander angeordnete Hohlprofile gebildet, die an den einander zugekehrten Seiten nach aussen abgebogene Flansche aufweisen, mit denen diese Hohlprofile an einem das untere Hohlprofil durchsetzenden Pfosten durch Verschraubung befestigt sind. 



   Die Erfindung zielt darauf ab, die Hohlprofile einer Sicherheitseinrichtung der einleitend angegebenen Art so auszubilden, dass ihre Festigkeitseigenschaften im wesentlichen jenen von geschlossenen Kastenprofilen entsprechen und dass sie überdies eine für die erforderlichen Stossverbindungen benachbarter Hohlprofilabschnitte günstige Gestalt haben. Dabei sollen diese Hohlprofile auf einfache Weise durch Kaltwalzen von Blechen herstellbar sein. 



   Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jeder Hohlprofilabschnitt im wesentlichen rechteckigen Umriss hat, wobei Teile einer der Seitenwände zu in den Profilhohlraum hineinragenden Flanschen umgebogen sind, zwischen denen ein Längsspalt freigelassen ist, durch den die Stützen,   z. B.   vertikale Pfosten oder waagrechte Tragarme, in das Hohlprofil hineinragen, mit dem sie verbunden sind, wobei die einzelnen Hohlprofilabschnitte an ihren Stossstellen miteinander durch lösbare Verbindungsteile verbunden sind. 



   Ein Hohlprofil mit rechteckigem Umriss, bei dem Teile einer der Seitenwände zu in den Profilhohlraum hineinragenden Flanschen umgebogen sind, ist an sich für die Verwendung als vertikaler Pfosten zur Abstützung von Leitplanken bekannt, nicht aber in Verwendung als Leitplankenprofil. Gerade als Leitplankenprofil hat ein solches Hohlprofil besondere Vorteile, weil es weitgehend ähnliche Festigkeitseigenschaften wie ein geschlossenes Kastenprofil hat, im Gegensatz zu diesem aber leicht durch Kaltwalzen hergestellt werden kann. Durch den Längsspalt zwischen den erwähnten Flanschen können vertikale Pfosten oder horizontale Tragarme in den Profilhohlraum der Leitplanke eingeführt werden, wobei die Flansche zur seitlichen Abstützung an diesen Stützen herangezogen werden können.

   Der Längsspalt sichert ferner einen leichten Zugang zum Profilhohlraum, so dass die Verbindung der Hohlprofilabschnitte untereinander bzw. mit den Stützen oder Tragarmen erleichtert wird und überdies die Innenseite des Hohlprofils leicht gegen Rost geschützt werden kann. Im Profilhohlraum können auch nach Fertigstellung der Sicherheitseinrichtung auf einfache Weise oder Kabel verlegt werden. 



   Die zumindest angenäherte Rechteckform des Hohlprofils erleichtert die formschlüssige Abstützung von Stossverbindungslaschen im Inneren der Hohlprofile, wobei die Stossverbindungen, wie später noch genauer beschrieben wird, verschraubungsfrei und somit leicht lösbar ausgebildet werden können, so dass durch Kollision beschädigte Hohlprofilabschnitte leicht ersetzt werden können. Eine besonders günstige Art der Stossverbindung ergibt sich, wie nachfolgend noch genauer beschrieben wird, wenn die Verbindungslaschen und die Stossenden der zu verbindenden Hohlprofilabschnitte durch federnden 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Eingriff von Vorsprüngen und Vertiefungen mit Schnappwirkung zusammengehalten werden. 



   Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. Fig. l zeigt einen Querschnitt durch einen Hohlprofilabschnitt für eine erfindungsgemässe Sicherheitseinrichtung ; die Fig. 2 bis 4 zeigen verschiedene Möglichkeiten zur Stossverbindung benachbarter Hohlprofilabschnitte und zur Abdeckung der Längsspalte der Hohlprofile; die Fig. 5, 6 und 7 stellen schaubildlich verschiedene erfindungsgemässe Sicherheitseinrichtungen dar ; Fig. 8 ist ein Querschnitt durch einen   Hohlprofilabschnitt   und erläutert eine andere Ausführung der Stossverbindung ;

   Fig. 9 ist eine Vorderansicht, Fig. 10 ein Querschnitt nach der Linie X-X in Fig. 9 und Fig. ll ein Querschnitt nach der Linie XI-XI in Fig. 9 durch einen Bestandteil der Stossverbindung nach Fig. 8 und Fig. 12 stellt schaubildlich den Zusammenbau von zwei Hohlprofilabschnitten bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung dar. 



   Fig. l zeigt einen Querschnitt durch einen Hohlprofilabschnitt --1--, der im wesentlichen rechteckigen Umriss und drei volle Seitenwände --2,3 und   4-hat.   Von der vierten Seitenwand-S-sind Teile zu in den profillhohlraum hineinragenden   Flanschen --7-- umgebogen,   zwischen denen ein Längsspalt --6-- freigelassen ist. Die   Flansche --7-- haben   solche Grösse und sind so angeordnet, dass das   Profil bezüglich   beider Hauptachsen im wesentlichen gleiches Trägheitsmoment hat wie ein geschlossenes, kastenförmiges Profil mit gleichen Aussenabmessungen. Durch Anordnung von geeigneten Querteilen kann auch das Torsionsmoment dem eines geschlossenen, kastenförmigen Profils angeglichen werden.

   Der Widerstand des Hohlprofils gegen ein Zusammenpressen in einer parallel zu den Flanschen --7-- verlaufenden Richtung ist sehr gross. 



   Das Hohlprofil nach Fig. l kann in einem einzigen Arbeitsgang durch Kaltwalzen einer Platte aus Stahl od. dgl. hergestellt werden und kann auch innenseitig leicht gegen Rost geschützt werden, weil durch den   Längsspalt-6-Geräte   zum Aufbringen eines Rostschutzmittels eingeführt werden können. 



   Fig. 2 zeigt schematisch einen Hohlprofilabschnitt --1--, in den zur Stossverbindung mit einem Nachbarabschnitt eine   Lasche --8-- mit C-förmigem   Querschnitt eingesetzt ist, die an den   Seitenwänden--2, 3   und 5-des Hohlprofils und mit einem   Flansch --9-- auch   noch an einem der   Flansche-7--des Hohlprofils   anliegt. 



   In Fig. 2 ist auch noch eine andere Ausführungsform einer Stossverbindung dargestellt, bei der eine Lasche --10-- mit mäanderförmigem Querschnitt verwendet und ähnlich der   Lasche-8-an   der Stossstelle benachbarter Hohlprofile in diese eingesetzt ist. 



   Fig. 3 zeigt im Oberteil des   Hohlprofils --1-- eine   andere Anordnung der Stossverbindungslasche --8--nachFig. 2. 



   Ferner ist in Fig. 3 dargestellt, wie Teile des Längsschlitzes --6-- des Hohlprofils durch ein   Abdeckblech-10-,   das ebenso wie die   Stossverbindungslasche-10-nach Fig. 2   im wesentlichen mäanderförmigen Querschnitt hat, abgeschlossen werden können. Das   Abdeckblech --10-- hat   dabei eine der lichten Weite des Hohlprofils in Richtung der den   Spalt--6--bildenden Seitenwand--5--   angepasste Breite und die Höhe der   Querteile--11--des   Mäanderquerschnittes entspricht der Höhe der einwärts gerichteten Flansche --7-- des Hohlprofils. Wie Fig. 3 erkennen lässt, füllt ein nach aussen 
 EMI2.1 
 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind Teile des Längsspaltes --6-- des Hohlprofils --1-durch ein im Querschnitt U-förmiges Abdeckblech--12--abgedeckt, das den Zwischenraum zwischen den in den   Pro61hohlraum   hineinragenden Flanschen --7-- des Hohlprofils ausfüllt und diese Flansche mit auswärts gebogenen   Rändern-13-seiner   Schenkel hintergreift. 



   Gemäss Fig. 5 ist die von den Hohlprofilabschnitten-l-gebildete Leitplanke mit nach unten gerichtetem   Längsspalt-6-montiert,   wobei die nach oben gerichtete   Profilseitenwand-3-an   den Endflächen von vertikalen   Pfosten--14--aufliegt,   die in den Profilhohlraum hineinragen. Durch Löcher in der Profilseitenwand --3-- sind Schraubenbolzen --15-- hindurchgeführt, die in einen am oberen Ende jedes Pfostens --14-- angeordneten, mit Gewindebohrung versehenen Teil-16eingreifen. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 unterscheidet sich von dem in Fig. 5 gezeigten nur dadurch, dass zur Abstützung der Leitplanke ein flacher Pfosten--17--mit waagrechten   Schultern --18-- dient,   der oberhalb dieser Schultern in einen schmalen Endteil--19--übergeht, welcher in den Längsspalt --6-- des die Leitplanke bildenden Hohlprofils--l--hineinragt. Dieses Hohlprofil ist wieder mittels einer   Schraube--20--am Pfostenendteil   befestigt. 



   Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 5 und 6 stehen die   Flansche --7-- der Hohlprofile     - l-in   Berührung mit den   Pfosten-14   bzw. 17--, so dass die Hohlprofile seitlich an den Pfosten 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 abgestützt werden. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 7, die sich insbesondere zur Anordnung in der Mitte von Autobahnen eignet, sind an vertikalen   Pfosten-100-horizontale Tragarme-20-montiert,   die an beiden Enden in die   Längsspalte-6-von   Leitplanken bildenden   Hohlprofilen-30-hineinragen.   Die Hohlprofile --30-- sind dabei so angeordnet, dass die   Profilseitenwand-5-mit   dem Längsspalt - vertikal verläuft und von der Fahrbahn weg gerichtet ist. 



   Fig. 12 zeigt eine einfache Sicherheitseinrichtung ähnlicher Art wie Fig. 7, bei der von vertikalen   Pfosten-100-nur   ein einseitig gerichteter   Tragarm --20-- getragen   wird. Der   Tragarm-20-   ist ein Hohlprofilteil mit U-förmigem Querschnitt und einwärts gerichteten Flanschen--130--, wogegen der   Pfosten--10--I-förmigen   Querschnitt hat und in den Hohlraum des Tragarmes--20-hineinragt, wobei zur Verbindung dieser beiden Teile abgewinkelte   Platten--120--vorgesehen   sind. 



  Das freie Ende des   Tragarmes --20-- ragt   in den   Längsspalt-6-der   von Hohlprofilen-l-gebildeten Leitplanke hinein. In Fig. 12 stossen zwei benachbarte Hohlprofilabschnitte am Tragarm   --20-- längs   der Stosslinie --120-- aneinander. An jeder Stossstelle sind innerhalb des Hohlprofils zwei langgestreckte   Laschen --140-- vorgesehen,   die an den Seitenwänden --2,3 und 5 bzw.   3, 4   und 5-anliegen, wobei diese   Laschen --140-- und   die anliegenden   Seitenwände-2   und 4-des Hohlprofils mit ineinandergreifenden Vorsprüngen --160-- und Vertiefungen --21-- versehen sind. 



  Zusätzlich sind Distanzstücke --25-- vorgesehen, welche die   Laschen --140-- federnd   gegen die   Seitenwände-2   und   4--drücken   und so die Vorsprünge --160-- und Vertiefungen --21-- in Eingriff halten. 



   Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform haben die   Laschen --140-- zwei   Flansche   - -22, 24--,   die sich von dem an den Seitenwänden des Hohlprofils anliegenden flachen Laschenteil weg 
 EMI3.1 
 Längsspalt gegenüberliegenden Seitenwand--3--des Hohlprofils anliegt. 



   Wie die Fig. 9 bis 11 zeigen, besteht jedes   Distanzstück-25-aus   einem verhältnismässig kurzen Blechstück mit Hutprofil, dessen parallele   Flansche--27--in   elastischer Berührung mit den Kanten der   Flansche     Laschen-140-stehen   und dessen nach aussen gerichtete   Flansche-26-   zwischen der   Seitenwand --3-- des   Hohlprofils und den Flanschen --24-- der Laschen --140-liegen. Die Hauptfläche --28-- des Distanzstückes --25-- weist eingepresste Verstärkungsrippen   - 29-auf.    
 EMI3.2 
 --7-- desHohlprofils ist. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Sicherheitseinrichtung für Autostrassen, bestehend aus einer horizontalen Leitplanke, die aus mehreren aneinandergereihten, längsgeschlitzten Hohlprofilabschnitten zusammengesetzt ist und von mehreren, längs der Strasse montierten, durch den Längsschlitz in das Hohlprofil eingreifenden Stützen 
 EMI3.3 
 wesentlichen rechteckigen Umriss hat, wobei Teile einer der Seitenwände zu in den Profilhohlraum hineinragenden Flanschen (7) umgebogen sind, zwischen denen ein Längsspalt (6) freigelassen ist, durch den die Stützen,   z. B.   vertikale Pfosten (14, 17) oder waagrechte Tragarme (20), in das Hohlprofil hineinragen, mit dem sie verbunden sind, wobei die einzelnen Hohlprofilabschnitte an ihren Stossstellen miteinander durch lösbare Verbindungsteile (8, 24, 25) verbunden sind. 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. Stossenden der Hohlprofilabschnitte (1, 30) miteinander durch Laschen (8, 10) mit C- oder mäanderförmigem Querschnitt verbunden sind, die je an drei Seitenwänden (z. B. 2, 3, 5 bzw. 3, 4, 5) des Hohlprofils und gegebenenfalls auch noch an einem der in den Profilhohlraum hineinragenden Flansche (7) anliegen (Fig. 2 und 3).
    EMI3.5 Längsspaltes (6) des Hohlprofils durch ein Abdeckblech (10) mit im wesentlichen mäanderförmigem Querschnitt abgeschlossen sind, wobei das Abdeckblech (10) eine der lichten Weite des Hohlprofils in Richtung der den Spalt (6) bildenden Seitenwand (5) angepasste Breite hat und die Höhe der Querteile <Desc/Clms Page number 4> (11) des Mäanderquerschnittes der Höhe der einwärts gerichteten Flansche (7) des Hohlprofils entspricht, und wobei ein nach aussen gerichteter mittlerer Mäanderabschnitt des Abdeckbleches (11) den Zwischenraum zwischen den in den Profilhohlraum hineinragenden Flanschen (7) des Hohlprofils ausfüllt (Fig. 3).
    EMI4.1 Längsspaltes (6) des Hohlprofils durch ein im Querschnitt U-förmiges Abdeckblech (12) abgedeckt sind, das den Zwischenraum zwischen den in den Profilhohlraum hineinragenden Flanschen (7) des Hohlprofils ausfüllt und diese Flansche (7) mit auswärts gebogenen Rändern (13) seiner Schenkel hintergreift (Fig. 4). EMI4.2 Hohlprofilabschnitte (1) mit nach unten gerichtetem Längsspalt (6) montiert sind, wobei die nach oben gerichtete Seitenwand (3) des Hohlprofils an den Endflächen von vertikalen Pfosten (14, 17) aufliegt, die in das Hohlprofil hineinragen, und wobei Befestigungsmittel, wie Schraubenbolzen (15), durch Löcher in dieser Seitenwand (3) hindurchgeführt sind (Fig. 5 und 6).
    EMI4.3 Hohlprofilabschnitte (30) mit seitlich von der Strasse weg gerichtetem Längsspalt (6) montiert sind, und dass von der Seite her in das Hohlprofil horizontale Tragarme (20) hineinragen, die am Hohlprofil und an einem vertikalen Pfosten (100) od. dgl. befestigt sind (Fig. 7 und 12). EMI4.4 an jeder Stossstelle innerhalb des Hohlprofils zwei langgestreckte Laschen (140) vorgesehen sind, die an zwei Seitenwänden (2, 4) des Hohlprofils anliegen, wobei diese Laschen (140) und die anliegenden Seitenwände (2, 4) des Hohlprofils mit ineinandergreifenden Vorsprüngen (160) und Vertiefungen (21) versehen sind, und wobei zusätzlich Distanzstücke (25) vorgesehen sind, welche die Laschen (140) federnd gegen die Seitenwände (2, 4) drücken und so die Vorsprünge (160) und Vertiefungen (21) miteinander im Eingriff halten (Fig. 8).
    EMI4.5 (140) zwei Flansche (22, 24) haben, die sich von dem an den Seitenwänden (2, 4) des Hohlprofils anliegenden flachen Laschenteil weg erstrecken, wobei ein Flansch (22) jeder Lasche (140) in Berührung mit einem der in das Hohlprofil hineinragenden Flansche (7) des Hohlprofils steht, wogegen der andere Flansch (24) in Berührung mit einem Distanzstück (25) steht, das an der dem Längsspalt (6) EMI4.6 Flansche (27) in elastischer Berührung mit den Kanten der Flansche (24) der Laschen (140) stehen und dessen nach aussen gerichtete Flansche (26) zwischen der Seitenwand (3) des Hohlprofils und den Flanschen (24) der Laschen (140) liegen (Fig. 8 bis 11).
    EMI4.7 dass das Distanzstück (25) durch den Endteil einer Stütze (20) gebildet ist, deren Breite gleich dem Abstand zwischen den in den Profilhohlraum hineinragenden Flanschen (7) des Hohlprofils ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4017455A1 (de) * 1989-05-30 1990-12-06 Profilafroid Travaux Publics Doppelleitplanke zur sicherung von strassen

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