AT26455B - Wechselgetriebe. - Google Patents

Wechselgetriebe.

Info

Publication number
AT26455B
AT26455B AT26455DA AT26455B AT 26455 B AT26455 B AT 26455B AT 26455D A AT26455D A AT 26455DA AT 26455 B AT26455 B AT 26455B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
shaft
worm
friction
gear
wheel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ivan Bzduch
Original Assignee
Ivan Bzduch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ivan Bzduch filed Critical Ivan Bzduch
Application granted granted Critical
Publication of AT26455B publication Critical patent/AT26455B/de

Links

Landscapes

  • Friction Gearing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wochselgetriebe. 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein Wechselgetriebe derjenigen bekannten Art, bei welcher der getriebene Teil mit dem treibenden durch ein Schneckenrad getriebe verbunden ist, das einen von der Hauptantriebsbewegung unabhängigen Antrieb durch ein Reibrädergetriebe oder dgl. erhält und mittels dessen die Geschwindigkeit des   getriebenen Teiles     verändert werden kann.

   Kennzeichnend für   die vorliegende Erfindung ist, dass das Reibrad in einer auf die getriebene Welle lose aufgesetzten, von der treibenden Welle auf beliebige Weise in   Drehung versetzten Trommel,   die   ausserdem   die Schnecke des Schneckenradgetrieles   tragt, gelagert   ist und durch Andrücken des zweiten, feststehend angeordneten Gliedes des 
 EMI1.1 
   Achse gedreht wird,   so dass die Bewegung des Schneckenrades 5 und somit der Welle 1 eine   Verzögerung erleidet, deren   Grösse von der Geschwindigkeit abhängt, mit welcher die 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 solcher unverschiebbar auf der Welle 6   befestigter Reibungsrädchen   mit einer ebensolchen Anzahl einzeln an die ersteren anpressbarer Reibungringe angeordnet werden,

   in welchem Falle selbstverständlich die Änderurg der Geschwindigkeit nicht kontinuierlich von einem Maximum bis zu einem Minimum, sondern stufenweise erfolgen würde. Auch könnten die beiden Reibungsglieder anstatt    durch blosse   Reibung durch Zahneingriff betätigt, wie auch an beiden Seiten des Schneckenrades je eine besondere Schnecke 4 zur Erleichterung der   Betätigung   der Welle 1 angeordnet werden
Bei einer zweiten   Anführungsform   des Erfindungsgegenstandes (Fig. 3 und 4) ist die das Reibrad tragende Welle und die Schnecke 4 ausserhalb der Trommel 2, jedoch     bonfatts   mit dieser drehbar, angeordnet. Auf der anzutreibenden Welle 1 ist hier ein   Zahnrad J ! 3 aufgekeilt, das in   ein zweites Zahnrad 14 eingreift.

   Letzteres sitzt auf einer 
 EMI2.2 
   Welle 15, su   dass es bei der Drehung der Trommel 2 in der Pfeilrichtung 12 mitgenommen wird. Das Reibungsrädchen sitzt hier unmittelbar auf der Welle der Schnecke 4 und sind auf der Zeichnung, der oben erwähnten Ausfübrungsform gemäss, mehrere (vier) solcher   Reibungsrildchen   81,   82,   83, 84 angeordnet, die mit einer gleichen Anzahl von Reibungsringen 9Ú, 9ê, 9 , 94 einzeln in Berührung gebracht werden können. 



   Bei der Drehung der Trommel 2 in der Pfeilrichtung   12   wird, wenn keines der Reibungsrädchen 8Ú, 8ê, 8 , 84 mit dem zugehörigen Reibungsring   91,     92,     93,     94   in Berührung steht, die Schnecke 4 von der Trommel 2 mitgenommen, ohne sich um ihre eigene Achse zu drehen. Indem nun vorteilhaft die Schneckenübersetzung selbstsperrend dimensioniert ist, dreht sich auch das Schneckenrad 5 nicht um seine Achse 15. Das Zahnrad 14 nimmt also mit seinem eingreifenden Zahn das Zahnrad 13 und dadurch auch die anzutreibende Welle 1 in der gleichen Richtung und mit gleicher Geschwindigkeit mit. Dies entspricht der grössten Umdrehungsgeschwindigkeit der Welle   1,   also gleich derjenigen der Trommel 2.

   Wird aber das Reibungsrädchen 81 mit dem zugehörigen Reibungsring 91 in Berührung   Kfbracbt,   so dreht sich auch Schnecke 4 um. ihr eigene Achse, so dass Schneckenrad 5 mit Welle 15 und Zahnrad 14 in der Pfeilrichtung   16   in Drehung gebracht wird, wodurch eine Verzögerung der Umdrehung der Welle 1 in der Pfeil richtung 12 hervorgebracht wird. Auf gleiche Weise wird durch Einschaltung der Reibungsrädchen 8ê, 8 , 84 in die zugehörigen Reibungsringe 9ê, 9 , 94 der Reihe nach eine Verlangsamung der Umdrehung der Welle 1 erzielt. Durch entsprechendes Dimensionieren der Reibräderübersetzungen im Verhältnis zu der   Scbneckenradübersotzung   kann somit ein Stillstand der Welle 1   heim   Einschalten hervorgebracht werden.

   Das Zahnrad 14 rollt sich dann auf dem Zahnfad 13 einfach ab, ohne eine Drehung desselben und mithin der Welle 1 zu veranlassen. 



   Selbstverständlich könnte bei einer durchgehenden Welle   1,   wie in Fig. 1 und 2, die   Anordnung nach Fig. 3   und 4 derart getroffen werden, dass die Schnecke 4 seitwärts von der Welle 1 angeordnet und zur Aufnahme der Reibungsrädchen 8Ú, 8ê, 8 , 84 eine zweite, halb so lange, radial angeordnete Welle an der Aussenseite der Trommel 2 befestigt wird, welche mit der Schnecke 4 durch Zahnradübersetzung u. dgl. verbunden wird.

   Dadurch, dass bei vorliegender Ausführungsform der Erfindung die Schnecke 4 bei der Drehung die   Tulle 1   in derselben Richtung wie der Widerstand selbst zu   drchou   sucht, ist die 
 EMI2.3 
 
PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Wechselgetriebe,   dadurch gekennzeichnet, dass das auf der Welle   (6)   verstellbare Reibrad (8) des die Geschwindigkeitsänderuug vermittelnden Reibradgetriebes von einer auf die getriebene   Well-e   lose aufgesetzten, von der treibenden Welle in Drehung versetzten Trommel getragen wird, die gleichzeitig als Träger für die Schnecke des den Hauptantrieb vermittelnden Schneckenradgetriebes dient und durch Andrücken einer nicht drehbaren Scheibe in Tätigkeit gesetzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform des Wechselgetriebes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das umlaufende Glied des Reibradergetriebes aus mehreren auf der Welle festsitzenden EMI2.4
AT26455D 1904-10-16 1905-07-31 Wechselgetriebe. AT26455B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU33228D 1904-10-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT26455B true AT26455B (de) 1906-11-26

Family

ID=10963577

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT26455D AT26455B (de) 1904-10-16 1905-07-31 Wechselgetriebe.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT26455B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2641443C3 (de) Trommel, insbesondere für Kupplungen und Bremsen
AT26455B (de) Wechselgetriebe.
DE2448083A1 (de) Mit einem antriebsmotor mit umkehrbarer drehrichtung betriebenes uebersetzungs-schaltgetriebe
DE224180C (de) Riem oder Seilscheibe mit zwei gegen und voneinander bewegbaren Hälften
DE1450690A1 (de) Planetenradgetriebe mit Lastdruckausgleich
DE179372C (de)
DE642632C (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE215802C (de)
DE522928C (de) Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
AT88749B (de) Planetenräderwendegetriebe.
DE541960C (de) Differential-Riemscheibengetriebe
DE745521C (de) Schaltwerksgetriebe mit stufenloser Drehzahlregelung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE507855C (de) Kupplungsloses Zahnraederwechselgetriebe
DE167061C (de)
DE165925C (de)
DE124149C (de)
DE3831674A1 (de) Stufenloses rollenketten-getriebe
DE399233C (de) Vorrichtung zum Anlassen und Regeln der Umdrehungsgeschwindigkeit von Motoren
DE673713C (de) Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
CH83994A (de) Getriebe, um eine Mehrzahl von Körpern parallel zu sich selbst längs einer Kreisbahn zu bewegen
AT88925B (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe.
DE716894C (de) Steuerung fuer regelbare Zahnradschaltgetriebe
AT231371B (de) Rücklauffähiger Kettbaumantrieb für Webmaschinen
DE669351C (de) Schaltwerkswechselgetriebe
DE523433C (de) Zweigangwechselgetriebe, insbesondere fuer Waschmaschinen