AT264310B - Originalschraubverschlußanordnung für Behälter - Google Patents
Originalschraubverschlußanordnung für BehälterInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Originalschraubverschlussanordnung für Behälter Die Erfindung betrifft eine Originalschraubverschlussanordnung für Behälter, insbesondere für Flüssigkeitsbehälter, wie Flaschen, z. B. Glas- oder Plastikflaschen, enthaltend einen unter dem Gewindeteil des Behälters befindlichen Zentrierrand, einen darunter angebrachten, nach aussen vorstehenden Bund mit Nuten sowie eine Schraubkappe mit einem Innengewinde im oberen Teil und einem, innen entgegen der Schliessrichtung gerichtete Zähne enthaltenden Wulstrand am unteren Teil, sowie einen in die Nuten des Behälterbundes eingreifenden und mit Gegenzähnen für die Schraubkappe versehenen, bei Öffnen des Verschlusses zerstörbaren Sicherungsring. Die erfindungsgemässe Originalschraubverschlussanordnung ist so konstruiert, dass jederzeit ersichtlich ist, ob der Behälter bereits geöffnet wurde oder nicht. Es ist bereits eine Reihe von Originalverschlüssen bekannt. Beispielsweise existiert der sogenannte Pilferproof-Verschluss, der aus relativ weichem Blech, einem Ober- und einem Unterteil sowie einer oder zwei diese Teile abgrenzenden Umfangsschwächungslinien besteht. Der Oberteil ist in die Schraubengänge des Flaschenhalses eingedrückt. Wird der Verschluss durch Drehung des Oberteils geöffnet, so platzt letzterer von dem Unterteil ab und man kann feststellen, dass der Verschluss geöffnet wurde. Schraubkappen aus Blech sind aber als Flaschenverschluss für aggressive Chemikalien nicht geeignet. Der Pilferproof-Verschluss ist infolgedessen im Chemiebereich nicht allgemein anwendbar. Es ist ferner ein zweiteiliger Verschluss bekannt, der aus einer Schraubkappe und einem Sprengring aus Pressmasse besteht. Bei der Öffnung dieses Verschlusses wird der Sprengring durch gegeneinander wirkende Nocken zerstört. Ein solches Verschlussprinzip ist nur anwendbar, wenn der Sprengring aus einem spröden Material besteht, das beim Öffnen leicht zerspringt und das nicht elastisch oder zäh ist. Diese Verschlusskonstruktion lässt zwar ebenfalls erkennen, ob der Behälter geöffnet wurde oder nicht, ist aber wegen der sehr grossen Empfindlichkeit ihrer Pressstoffringe nur beschränkt anwendbar. Die im folgenden beschriebene Verschlusskonstruktion nach der Erfindung kann aus chemikalienbeständigen Kunststoffen hergestellt werden und eignet sich insbesondere für das Verschliessen von Glasbehältern, insbesondere Glasflaschen. Gegenstand der Erfindung ist eine Originalschraubverschlussanordnung der in der Einleitung erwähnten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, dass der Sicherungsring aus einem Aussenring mit zwei nach innen gerichteten, in zwei Nuten am Behälterbund passenden Nocken sowie zwei Innenringhälften besteht, die aussen in Schliessrichtung gerichtete Zähne besitzen und am unteren Rand durch abreissbare Stege mit dem oberen Rand des Aussenringes verbunden sind, so dass, nach Auflegen des Sicherungsringes auf den vorstehenden Bund des Behälterhalses unter Einrasten der Nocken in die Nuten, beim Zuschrauben der Schraubkappe die Zähne des Wulstrandes bis zur möglichen Endstellung der Schraubkappe über die Zähne der Innenringhälften hinweggleiten, wogegen beim Zurückdrehen der Schraubkappe die gegeneinander gerichteten Zähne von Kappe und Ring ineinandergreifen, so dass die Stege abreissen und <Desc/Clms Page number 2> der Aussenring und die Innenringhälften freiwerden bzw. herunterfallen. In den Zeichnungen sind zwei besonders bevorzugte Ausführungsformen der Originalschraubverschlussanordnung nach der Erfindung dargestellt. In Fig. 1 ist der Hals einer Flasche --2-- mit dem Gewindeteil-l-, dem Zentrierrand --3-- sowie dem nach aussen vorstehenden Bund --4- geneigt ; aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass der nach aussen vorstehende Bund --4-- Nuten --5-- enthält, in die die Nocken --12-- (Fig. 5 und 6) einrasten können ; die Fig. 3 zeigt die Schraubkappe -6-- im Schnitt mit dem Innengewinde --7-- im oberen Teil und dem Wulstrand --8-- am unteren Teil ; mit --9- sind die entgegen der Schliessrichtung gerichteten Zähne bezeichnet. Ihre Neigungsrichtung ist aus Fig. 4, die die Schraubkappe von unten her zeigt, ersichtlich ; in den Fig. 5 und 6 ist der Sicherungsring --10- gezeigt.. Aus Fig. 5 ist ersichtlich, dass der Aussenring --11-- über die Stege --16- mit den beiden Innenringhälften --13 und 14-verbunden ist. Ferner ist aus Fig. 5 erkennbar, dass der Aussenring-11-- die Nocken-12-- enthält, die in die Nuten --5-- passen. Fig. 5 zeigt auch, dass die an den beiden Innenringhälften befindlichen Zähne --15-- in Schliessrichtung gerichtet sind ; in Fig. 6 ist dargestellt, dass die beiden Innenringhälften --13 und 14-- höher gelagert sind als der Aussenring --11-- und dass die Stegenden unteren Rand der beiden Innenringhälften --13 und 14-- mit dem oberen Rand des Aussenringes --11-- verbinden ; in Fig. 7 ist schliesslich die komplette Verschlussanordnung teilweise im Schnitt, teilweise in seitlicher Ansicht dargestellt. Um die Verschlussanordnung funktionsfähig zu machen, wird zunächst der Sicherungsring --10-auf den Behälterkopf, also insbesondere auf den Flaschenhals, aufgesetzt, so dass er mit den Stegen EMI2.1 auföffnet und die Schraubkappe zurückgedreht wird, greifen die gegeneinander gerichteten Zähne --9 und 15-- ineinander, so dass beim Weiterdrehen der Schraubkappe --6-- die Stege --16-- abreissen und der Aussenring --11- auf die Flaschenschulter herunterfällt. Sobald der Verschluss ganz abgeschraubt ist, fallen die beiden Innenringhälften-13 und 14-- ab. Dabei ist wesentlich, dass der Aussenring --11- bereits dann herunterfällt, wenn der Verschluss nicht ganz geöffnet, sondern die Schraubkappe nur geringfügig zurückgedreht wird. Mit der Originalschraubverschlussanordnung nach der Erfindung kann man also nicht nur ein völliges Öffnen des verschlossenen Behälters nachweisen, sondern auch schon einen Öffnungsversuch feststellen. Die Schraubverschlussanordnung nach der Erfindung hat schliesslich den Vorteil, dass für den Siche- rungsring --10- und die Schraubkappe --6-- thermoplastisch verformbare Kunststoffe verwendet werden können, die nicht stossempfindlich und auch gegen aggressive Chemikalien beständig sind, während die zu verschliessenden Behälter aus Glas oder aus Kunststoff bestehen können. Mit dieser Originalverschlussanordnung wird somit die Möglichkeit gegeben, Glasbehälter, die aggressive Chemikalien enthalten, mit Kunststoffverschlüssen zu verschliessen, u. zw. so, dass jedes Öffnen erkennbar ist, ohne dass eine Versiegelung des Verschlusses vorgenommen werden muss.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH : Originalschraubverschlussanordnung für Behälter, insbesondere Flaschen, enthaltend einen unter dem Gewindeteil des Behälters befindlichen Zentrierrand, einen darunter angebrachten, nach aussen vorstehenden Bund mit Nuten sowie eine Schraubkappe mit einem Innengewinde im oberen Teil und einem, innen entgegen der Schliessrichtung gerichtete Zähne enthaltenden Wulstrand am unteren Teil, sowie einen in die Nuten des Behälterbundes eingreifenden und mit Gegenzähnen für die Schraubkappe verse- EMI2.2 der Sicherungsring (10) aus einem Aussenring (11) mit zwei nach innen gerichteten, in zwei Nuten (5) am Behälterbund passenden Nocken (12) sowie zwei Innenringhälften (13 und 14) besteht, die aussen in Schliessrichtung gerichtete Zähne (15) besitzen und am unteren Rand durch abreissbare Stege (16) mit dem oberen Rand des Aussenringes (11) verbunden sind,so dass, nach Auflegen des Sicherungsringes (10) auf den vorstehenden Bund (4) des Behälterhalses unter Einrasten der Nocken (12) in die Nuten (5), beim Zuschrauben der Schraubkappe (6) die Zähne (9) des Wulstrandes (8) bis zur möglichen Endstellung der Schraubkappe (6) über die Zähne (15) der Innenringhälften (13,14) hinweggleiten, wogegen beim Zu- <Desc/Clms Page number 3> rückdrehen der Schraubkappe (6) die gegeneinander gerichteten Zähne (9 und 15) von Kappe und Ring ineinandergreifen, so dass die Stege (16) abreissen und der Aussenring (11) und die Innenringhälften (13, 14) freiwerden bzw. herunterfallen.
Applications Claiming Priority (1)
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