AT259452B - Vorrichtung zum Verteilen von schüttfähigem Gut - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen von schüttfähigem Gut

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AT259452B
AT259452B AT543566A AT543566A AT259452B AT 259452 B AT259452 B AT 259452B AT 543566 A AT543566 A AT 543566A AT 543566 A AT543566 A AT 543566A AT 259452 B AT259452 B AT 259452B
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Austria
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hollow roller
jacket
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roller
rotation
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AT543566A
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Fred Fahrni
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Fred Fahrni
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Verteilen von schüttfähigem Gut 
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum Verteilen von schüttfähigem Gut auf eine Unterlage, die beispielsweise mit gleichmässiger Geschwindigkeit bewegt wird. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst totale Auflösung der unter Umständen mehr oder weniger verfilzten Teilchen herbeizuführen und die Gleichmässigkeit der Verteilung der Teilchen auf der Unterlage zu verbessern. Die soeben skizzierte Aufgabe ist mit den   Auflöse- und Verteil-   vorrichtungen bekannter Art (Wurfwalzen usw. ) nicht immer einwandfrei gelöst worden. Insbesondere eignen sich die bisher vorgeschlagenen Mittel nicht zum einwandfrei gleichmässigen Verteilen von verhältnismässig kleinen Teilchen wie Holzfasern und kurzen Holzspänen. 



   Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine über der Unterlage angeordnete, rotierend antreibbare Hohlwalze gelöst, deren Mantel den Durchtritt des zu verteilenden Gutes ermöglichende Öffnungen aufweist. Ferner muss eine Gutzuführungseinrichtung, wie z. B. eine Rüttelrinne vorhanden sein, welche derart über der Hohlwalze angeordnet ist, dass zumindest der grösste Teil des zugeführten Gutes erst nach zweimaliger Durchquerung des Mantels der Hohlwalze auf die Unterlage gelangen kann. 



   Je nach der Art des aufzulockernden Gutes wird man den Mantel der Hohlwalze mit grösseren oder kleineren Öffnungen versehen. Diese können rund, oval oder rechteckig sein. Durch geeignete geometrische Anordnung länglicher Öffnungen kann man vorbestimmte Streueffekte erzielen. Versuche haben die besondere Eignung eines aus mit Abstand nebeneinander geordneten Stäben gebildeten Mantels erwiesen. Wesentlich ist für die erstrebten Effekte die zweimalige Durchquerung des Mantels durch das zugeführte Gut, d. h. das Gut soll den perforierten Mantel einmal von aussen nach innen und hernach von innen nach aussen durchqueren. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. 



   Mit 1 ist ein in Pfeilrichtung   A   bewegtes, mit Hilfe einer auf einer Achse 3 sitzenden Walze 2 umgelenktes Förderband bezeichnet, auf welches das in Richtung des Pfeiles B auf einer gemäss Pfeilen C vibrierenden Rüttelrinne 4 zugeführte Gut in einem gleichmässigen Fliess abgelegt werden soll. Das zugeführte Gut wird durch eine Hohlwalze der eingangs definierten Art aufgelockert und verteilt. Diese im Schnitt dargestellte Walze dreht in Richtung des Pfeiles   D j sie   besteht aus zwei Endscheiben 5, zwei ausserhalb der Walze an diese Scheiben angeflanschten Achsenabschnitten 6 und einer Anzahl parallel 
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 ist gegenüber der Rotationsachse der Hohlwalze derart versetzt, dass praktisch sämtliche zugeführte Gutteilchen gezwungen sind, in das Innere der Walze einzudringen.

   Die Güte der Verteilung wird dadurch ausserordentlich hoch, und es lassen sich   Teilchenfliesse   erzeugen mit einer über die ganze Dicke und die Breite gleichmässigen Dichte. Die Breite des derart gestreuten Fliesses entspricht der Länge der Stäbe 7. 



   Weitere Verbesserungen lassen sich beispielsweise dadurch erzielen, dass man der perforierten Walze eine zusätzliche Vibrationsbewegung erteilt. Ferner könnte man den Stäben 7 eine andere Richtung geben und/oder im Inneren der Walze noch weitere Stäbe od. dgl. anordnen. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Verteilen von schüttfähigem Gut auf eine Unterlage, gekennzeichnet durch eine über der Unterlage (1) angeordnete, rotierend antreibbare Hohlwalze (5-7), deren Mantel (7) den Durchtritt des zu verteilenden Gutes ermöglichende Öffnungen aufweist, und ferner eine Gutzuführungseinrichtung wie z. B. eine Rüttelrinne (4), welche derart über der Hohlwalze (5-7) angeordnet ist, dass zumindest der grösste Teil des zugeführten Gutes erst nach zweimaliger Durchquerung des Mantels (7) der Hohlwalze (5-7) auf die Unterlage (1) gelangen kann. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsachse (6) der Hohlwalze (5-7) zur Bewegungsrichtung einer linear und mit gleichmässiger Geschwindigkeit bewegten Unterlage (1) senkrecht angeordnet-ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel der Hohlwalze (5-7) aus einem Sieb besteht.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mantel der Hohlwalze (5-7) aus mit Abstand nebeneinander angeordneten Stäben (7) besteht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4309613A1 (de) * 1993-03-24 1994-09-29 Bfi Entsorgungstech Vorrichtung und Verfahren zum Verteilen von Materialien

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