AT258741B - Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten, auf Personenkraftwagen - Google Patents

Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten, auf Personenkraftwagen

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AT258741B
AT258741B AT133666A AT133666A AT258741B AT 258741 B AT258741 B AT 258741B AT 133666 A AT133666 A AT 133666A AT 133666 A AT133666 A AT 133666A AT 258741 B AT258741 B AT 258741B
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AT
Austria
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car roof
goods
roof rack
boat
transported
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AT133666A
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Heinrich Eckel
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Heinrich Eckel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
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    • B60R9/04Carriers associated with vehicle roof
    • B60R9/045Carriers being adjustable or transformable, e.g. expansible, collapsible

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


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  Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten, auf Personenkraftwagen 
Die Erfindung betrifft einen Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten auf Personenkraftwagen, bestehend aus zwei sich am Wagendach oder der Dachrinne abstützenden Querholmen und an diesen Querholmen längsverstellbar angeordneten, im wesentlichen L-förmigen Stützgliedern zur Abstützung des Transportgutes, die in ihrem unteren Teil eine Längsbohrung aufweisen. 



   Aus der USA-Patentschrift Nr. 2,624, 497 ist ein derartiger Autodachträger bekannt. Es handelt sich um eine verhältnismässig teuere und sperrige Spezialkonstruktion. Die Stützglieder sind verschiebbar an den Querholmen. mit U-förmigem Querschnitt geführt, wobei der untere Teil der Stützglieder durch einen Schlitz der Querholme hindurchgreift. In diesem unteren Teil weisen die Stützglieder eine Gewindebohrung auf, in welche eine Verstellspindel eingreift. Mittels dieser Spindel können die Stützglieder aufeinander zubewegt werden, wodurch das mit seiner Öffnung nach unten gerichtete Boot zwischen den Stützgliedern festgespannt wird. Zum Abnehmen des Bootes werden die Stützglieder mittels der Spindel in umgekehrter Weise auseinanderbewegt, so dass das Boot wieder freigegeben wird.

   Wegen dieser Spindeln und der Vielzahl der Einzelteile, die sämtliche gegen Rost geschützt werden müssen, ist der bekannte Autodachträger verhältnismässig teuer, sperrig und schwer. 



   Ferner ist aus der franz. Patentschrift Nr. 1.   228. 920   ein Dachgepäckträger für Autos bekannt, der aus Gummiprofilstücken und Gurten besteht. Die Gummiprofilstücke weisen in ihrem unteren Teil jeweils einen Kanal auf, durch den die Gurte hindurchgeführt sind und stützen sich mit Füsschen direkt auf dem Wagendach ab. Es ist offensichtlich, dass eine derartige Konstruktion nicht zum Transport von sperrigen Transportgütern, insbesondere Booten, geeignet ist. Mit dem bekannten Gepäckträger können vielmehr nur leichte Güter, wie z. B. Koffer, transportiert werden. Hiebei ist es so, dass jeweils nur ein einziger Koffer transportiert werden kann, der mit seinen vier Ecken an den Gummiprofilstücken aufliegt. Bei schwereren Transportgütern würden die Füsschen Einbuchtungen des Wagendaches verursachen. 



  Ausserdem entsteht bei schweren Transportgütern, insbesondere bei Booten, bei Kurvenfahrt infolge der Zentrifugalkräfte ein erheblicher Seitenschub. Dieser Seitenschub könnte jedoch von den Eckstücke des bekannten Dachgepäckträgers niemals aufgenommen werden, denn diese Eckstücke sind an den Gurten nicht festgeklemmt, sondern nur lose aufgeschoben. Bei stärkeren Kräften könnten sie sich deshalb gegenüber den Gurten verschieben und verkratzen hiebei das Wagendach. 



   Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen in seinem Aufbau besonders einfachen und deshalb in seiner Herstellung billigen Autodachträger zum Transport von sperrigen   Gütern,   insbesondere Booten, zu schaffen. Hiebei geht die Erfindung von einem Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten auf Personenkraftwagen, aus, bestehend aus zwei sich am Wagendach oder der Dachrinne abstützenden Querholmen und an diesen Querholmen längsverstellbar angeordneten, im wesentlichen L-förmigen Stützgliedem zur Abstützung des Transportgutes, die in ihrem unteren Teil eine Längsbohrung aufweisen.

   Die Erfindung besteht nun darin, dass die Stützglieder in ihrem unteren Teil zum Aufklemmen auf die Querholme die Längsbohrung und einen von dieser Bohrung bis 

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 zur Unterseite reichenden Schlitz sowie je mindestens eine sich quer unterhalb des Querholmes erstrekkende Klemmschraube aufweisen, und dass jedes Stützglied in an sich bekannter Weise an seinem oberen Teil eine Stützfläche zur Abstützung des Transportgutes nach unten sowie einen sich schräg nach oben erstreckenden Halteschenkel zur seitlichen Halterung des Transportgutes aufweist und aus gummielastischem Material besteht. Dieser neue Autodachträger ist besonders einfach in seinem Aufbau. Er besteht praktisch nur aus zwei Querholmen, die vorzugsweise als Rohre ausgebildet sind und den vier aus gummielastischem Material gebildeten Stützgliedern.

   Diese Stützglieder können an geeigneter Stelle auf den Rohren festgeklemmt werden. Hiedurch wird das zu transportierende Boot nicht nur in bester Weise unterstützt, sondern gleichzeitig auch seitlich gehalten. Die bei Kurvenfahrt auftretenden Seitenkräfte werden von   denStützgliedern   auf die Rohre übertragen, da sie an letzteren festgeklemmt sind. 



  Besonders ist ferner die Tatsache hervorzuheben, dass die Stützglieder auch an bereits vorhandene normale Autodach-Gepäckträger, die meistens aus Stahlrohr bestehen, angeklemmt werden können. Die Querholme eines derartigen Gepäckträgers dienen dann zum Aufklemmen der Stützglieder. Da letztere aus Gummi bestehen, brauchen sie nicht gegen Rost geschützt zu werden. Ausserdem besteht der neue Dachgepäckträger nur aus verhältnismässig wenig, einfach zu bearbeitenden Einzelteilen, so dass er billig in der Herstellung ist und ausserdem ein geringes Gewicht aufweist. Durch Lösen der Klemmschrauben können die einzelnen Stützglieder auf den Querholm verschoben und in einfacher Weise auf die Form und Grösse des Transportgutes eingestellt werden. Der neue Autodachträger ist deshalb universell sowohl für Boote als auch für sonstige sperrige Transportgüter verwendbar. 



   Weitere Vorteile sowie Einzelheiten der Erfindung sind an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen im folgenden näher erläutert. 



   Es   zeigen : Fig. 1   die Ansicht eines der Stützglieder des neuen Autodachträgers, Fig. 2 eine Seitenansicht auf dieses Stützglied in Richtung II der Fig. 1, Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel in Ansicht, Fig. 4-6 Ansichten des kompletten Autodachträgers in verkleinertem Massstab mit verschiedenen Transportgütern. 



   Der in den Zeichnungen dargestellte Autodachträger besteht in bekannter Weise aus zwei sich am Wagendach 1 oder der Dachrinne 2 abstützenden Querholmen 3 und an diesen Querholmen längsverstellbar angeordneten   Stützgliedern   4 zur Abstützung des Transportgutes 10 bzw.   10a.   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Querholme 3 aus Rohren. 



   Erfindungsgemäss bestehen die Stützglieder 4 aus gummielastischem Material, wobei sie in ihrem unteren Teil zum Aufklemmen auf die Querholme 3 eine Längsbohrung 5 und einen von dieser Bohrung zur Unterseite 6 reichenden Schlitz 7 aufweisen. Im unteren Teil ist ferner eine Klemmschraube 8 vorgesehen, die sich quer zu dem Querholm 3 und unterhalb desselben erstreckt. 



  Mittels einer   Flügelmutter   14 kann die Klemmschraube gelöst bzw. angezogen werden. Im oberen Teil weist jedes Stützglied 4 eine Stützfläche 9 zur Abstützung des Transportgutes 10 bzw. 10a nach unten und einen sich schräg nach oben erstreckenden Halteschenkel 11 zur seitlichen Halterung des Transportgutes auf. 



   Der neue Autodachträger ist insbesondere zum Transport von Booten bestimmt. Man kann nun das Boot, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, in normaler Stellung aufrecht auf dem Dachträger transportieren. 



  Hiebei stützt sich der Bootsboden an der Stützfläche 9 ab. Gegen seitliche Verschiebung ist das Boot durch die Haltearme 11 gesichert. Dank der Verwendung von elastischem Material passen sich die Stützglieder etwas der Bootsform an. Man wird, bevor man das Boot auf dem Dachträger absetzt, die Stützglieder 4 so anordnen, dass beim Absetzen des Bootes dieses zunächst an den Halteschenkeln 11 anliegt. Dank ihrer Elastizität können diese Halteschenkel etwas nach aussen gedrückt werden, worauf dann das Boot mit seinem Bootsboden sich auch an der Stützfläche 9 abstützen kann. Auf diese Weise liegen die Halteschenkel 11 mit etwas Spannung am Bootsrumpf an und dieses wird gegen seitliche Verschiebung sicher gehalten. 



   Man kann das Boot aber auch mit dem Bootsboden nach oben zeigend, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, transportieren. Hiebei stützt sich dann das Bootsdeck   10'an   den Stützflächen 9 der Stützglieder 4 ab. Gegen seitliche Verschiebung wird das Boot ebenfalls durch die Halteschenkel 11 gesichert. Da die Halteschenkel 11 schräg nach oben ragen, wird das Boot beim Absetzen auf den Autodachträger durch diese Halteschenkel 11 geführt und zentriert. Nach dem Absetzen ist das Boot dann spielfrei gehalten. 



   In   ähnlicher   Weise kann man auch, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, sperrige Transportgüter, wie   z. B.   den Tisch 10a, grössere Platten, Türen, lange   Rohre usw. transportieren. Die Klemmschrau-   ben 8 mit den Flügelmuttern 14 ermöglichen hiebei eine rasche seitliche Verstellung der Stütz- 

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 glieder 4 auf die jeweilige Breite des Transportgutes. 



   Wie man aus Fig. 1 erkennen kann, ist der Halteschenkel 11 in einem Winkel   a   von etwa 150 oder mehr gegenüber der Längsbohrung 5 geneigt. Dieser schräg geneigte Halteschenkel ermöglicht entweder, wie es in Fig. 5 und 6 dargestellt ist, eine Führung und Zentrierung des Transportgutes beim Aufsetzen auf den Dachträger oder aber auch eine gute Anlage des Bootsbodens, wie es in Fig. 4 gezeigt ist. 



   Um die Haftreibung zwischen dem Transportgut und den Stützgliedem zu erhöhen, ist es zweckmässig, die Stützfläche 9 und den Halteschenkel 11 an der dem Transportgut zugekehrten Seite mit Querrippen 12 zu versehen. An Stelle der Querrippen können auch Längsrippen vorgesehen sein. 



   Damit ebene Transportgüter satt und mit einer möglichst grossen Fläche auf den Stützgliedern 4 aufliegen, ist es zweckmässig, die Stützfläche 9, wie es in Fig. 1 gezeigt ist, parallel zu der Längsbohrung anzuordnen. Für Boote empfiehlt es sich jedoch wegen der Neigung des Bootsbodens bzw. auch des Bootsdeckes, die Stützfläche etwas gegenüber der Längsbohrung 5 zu neigen, wie es in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet ist. 



   In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, welches sich besonders gut der   Bootsform   anpasst und auch in gleicher Weise gut für den Transport von ebenen Transportgütern geeignet ist. Bei diesem Stützglied 4'besteht die Stützfläche aus zwei Teilen 9', 9", von denen der eine an den Halteschenkel 11 anschliessende Teil 9'parallel zu der Längsbohrung 5 und der andere Teil 9" zum freien Ende hin schräg geneigt ist. Der Boden eines zu transportierenden Bootes wird sich im allgemeinen auf der schräg geneigten Stützfläche   9" abstützen.   Transportiert man jedoch einen Tisch od. dgl., so erfolgt die Abstützung auf der parallel zur Bohrung 5 angeordneten Stützfläche 9'. 



   Vorteilhaft sind im oberen Teil der Stützglieder Aussparungen 13 vorgesehen. Diese Aussparungen dienen nicht nur zur Einsparung von Material und zur Gewichtsverminderung, sondern sie erhöhen auch die Elastizität der Stützglieder. Die Stützfläche 9" kann sich deshalb besser der gekrümmten Form des Bootsbodens anpassen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten, auf Personenkraftwagen, bestehend aus zwei sich am Wagendach oder der Dachrinne abstützenden Querholmen und an diesen Querholmen längsverstellbar angeordneten, im wesentlichen L-förmigen Stützgliedern zur Abstützung des Transportgutes, die in ihrem unteren Teil eine Längsbohrung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützglieder (4,4') in ihrem unteren Teil zum Aufklemmen auf die Querholme (3) die Längsbohrung (5) und einen von dieser Bohrung bis zur Unterseite (6) reichenden Schlitz (7) sowie je mindestens eine sich quer unterhalb des Querholmes (3) erstreckende Klemmschraube (8) aufweisen, und dass jedes Stützglied in an sich bekannter Weise an seinem oberen Teil eine Stützfläche (9, 9', 9") zur Abstützung des Transportgutes (10, 10a)

   nach unten sowie einen sich schräg nach oben erstreckenden Halteschenkel (11) zur seitlichen Halterung des Transportgutes aufweist und aus gummielastischem Material besteht.

Claims (1)

  1. 2. Autodachträger nach Anspruch 1, d ad urc h ge ke nnz e ic hn e t, dass der Halteschenkel (11) in einem Winkel (a) von 150 oder mehr gegenüber der Längsbohrung (5) geneigt ist.
    3. Autodachträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (9) und der Halteschenkel (11) an der dem Transportgut zugekehrten Seite mit Querrippen (12) oder Längsrippen versehen sind.
    4. Autodachträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche (9) sich parallel zu der Längsbohrung (5) erstreckt.
    5. Autodachträger nach denAnsprüchen l und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche aus zwei Teilen (9', 9") besteht, von denen der eine an den Halteschenkel (11) anschliessende Teil (9') parallel zu der Längsbohrung (5) und der andere Teil (9") zum freien Ende hin schräg geneigt ist.
    6. Autodachträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Teil der Stützglieder Aussparungen (13) vorgesehen sind.
AT133666A 1965-04-24 1966-02-14 Autodachträger zum Transport von sperrigen Gütern, insbesondere Booten, auf Personenkraftwagen AT258741B (de)

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