AT257098B - Kachelverkleidung für Öfen und Wände - Google Patents

Kachelverkleidung für Öfen und Wände

Info

Publication number
AT257098B
AT257098B AT465864A AT465864A AT257098B AT 257098 B AT257098 B AT 257098B AT 465864 A AT465864 A AT 465864A AT 465864 A AT465864 A AT 465864A AT 257098 B AT257098 B AT 257098B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tiles
tile
fitting pieces
edges
walls
Prior art date
Application number
AT465864A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Mosbacher Majolika Nerbel & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mosbacher Majolika Nerbel & Co filed Critical Mosbacher Majolika Nerbel & Co
Priority to AT465864A priority Critical patent/AT257098B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT257098B publication Critical patent/AT257098B/de

Links

Landscapes

  • Finishing Walls (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kachelverkleidung für Öfen und Wände 
Beim Aufbau von Kachelverkleidungen für Öfen und Wände ist es bekannt, Kacheln zu benutzen, deren Rumpf gegenüber den Seitenkanten der Kachel zurückgesetzte hinterschnittene Aussenflanken be- sitzt. Gewöhnlich ist diese Hinterschneidung bogenförmig ausgeführt oder es sind am   innerenBegren-   zungsrand des Kachelrumpfes wulstartige Verstärkungen vorgesehen, wobei zwischen die einander zuge- kehrtenRumpfflanken der   aneianderstossendenKacheInMörtelmassen   eingebracht werden, die beim Abbinden eine formschlüssige Verbindung zwischen den Kacheln ergeben soll.

   Dieser Aufbau bedingt die Verwendung vonMörtelmasse in einer verhältnismässig grossen Menge, was einen Nachteil darstellt, weil die Mörtelmasse beim Abbinden durch Feuchtigkeitsabgabe schwindet, u. zw. umso mehr, je grösser ihr Volumen ist. Es ist daher bei der bekannten Art des Aufbaues unvermeidbar, dass auch bei sorgfältigster Verarbeitung und   beUangsamstemAustrocknen derVermörtelung   sowohl   inQuer- als   auch in Längsrichtung Haarrisse auftreten. Diese beeinträchtigen nicht nur die Abdichtung, sondern auch die Festigkeit des Verbandes. Hiergegen konnte auch die Verwendung von Klammern beim Aufbau einer Verkleidung keine Abhilfe schaffen.

   Es kommt hinzu, dass bei der Herstellung von Kacheln Verzugserscheinungen beim Brennen unvermeidlich sind und es ist verständlich, dass diese Verzugserscheinungen bei der bisherigen bogenförmigen Hinterschneidung der Rumpfflanken in besonders hohem Masse in Erscheinung treten mussten, so dass man schon infolge dieser unvermeidlichen Ungenauigkeiten gezwungen war, verhältnismässig grosse Ausmörtelungsräume bzw. Fugen vorzusehen um einen Ausgleich der Verzugserscheinungen zuzulassen. Um das Aussehen der Verkleidung nicht zu beeinträchtigen sollten aber die Begrenzungskanten derFugen einen möglichst genauen Verlauf aufweisen, so dass man gezwungen war, die Kanten der Kacheln zu beschleifen, um die Fugen mit Rücksicht auf den unvermeidlichen Schwund der Mörtelmasse so eng wie möglich halten zu können.

   Gleichzeitig sollte durch   dieses Beschleifen der   Seitenkanten des Kachelblattes eine Haftfläche für die in die Fugen einzubringende Mörtelmasse geschaffen werden. Wie allgemein bekannt, ist jedoch ein derartiges Beschleifen mit aussergewöhnlich hohen Unkosten verbunden und konnte trotzdem nicht vermeiden, dass an den Putzfugen Haarrisse auftraten, die sowohl die Dichtheit beeinträchtigten als auch nach einiger   Betriebzeit     z. B.   eines Ofens deutlich sichtbar und störend in Erscheinung traten, denn die Putzmasse in den Fugen musste, um die beschliffenen und rauhen, von Farbglasur freien Kachelseitenkanten dem Blick zu entziehen, praktisch bündig mit der Vorderfläche der Kachel liegen.

   Insgesamt bedingte daher die Verwendung der bisher üblichen Kacheln zum Aufbau von Ofen-und Wandverkleidungen eine Vielzahl von Arbeitsgängen, die sich verteuernd auf die Herstellung auswirkten und trotzdem   die genannten Nachteile nicht ausschliessen konnten.   



   Nach der Erfindung werden diese Nachteile bei Kachelverkleidungen für Öfen und Wände mit zu den Kachelkanten parallel verlaufenden diesen gegenüber zurückgesetzten hinterschnittenen Aussenflanken des Rumpfes dadurch vermieden, dass zwischen die einander zugekehrten, zusammen einen im Querschnitt etwa schwalbenschwanzförmigen Ausschnitt bildenden Flanken   von aneinanderschliessenden   Kacheln Passstücke aus keramischem Werkstoff, deren Längsseiten der Hinterschneidung der Aussenflanken entsprechend geformt sind, formschlüssig eingelegt und in beliebiger Weise befestigt sind, die die Kacheln unter Bildung einer freien Putzfuge zwischen ihren Kanten gegenseitig abstützen und mit ihrer der Putzfuge zugekehrten Seite eine Haftfläche für die Putzmasse bilden. Handelt es sich   z.

   B.   bei 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Öfen um winkelig zueinander stehende Kacheln, so können die Passstücke erfindungsgemäss winkelförmigen Querschnitt besitzen und mit der Aussenfläche des einen Winkelschenkels an der Aussenflanke des einen und mit der Innenfläche des andern Winkelschenkels an der Aussenfläche des Rumpfes der andern Kachel anliegend zwischen diese Kacheln eingelegt sein. Besonders zweckmässig ist es, wenn die   Passstücke   erfindungsgemäss länger sind als eine Kachelhöhe und in die sich   anschliessenden Kachel-   reihen hineinreichen oder das bei Passstücken von gleicher Länge wie die Kacheln die Passstücke so angeordnet sind, dass sie zur Hälfte zwischen die Rumpfflanken der einen Kachelreihe und der andern Kachelreihe hineinreichen.

   Die Passstücke selbst sind im Querschnitt entsprechend beispielsweise keil-   bzw. trapezförmig   geformt, was sowohl eine sehr einfache Herstellung erlaubt als auch zu den geringsten Schwierigkeiten bei leichten Verzugserscheinungen führt. Infolge der Anordnung der aus dem gleichen keramischem Werkstoff wie die Kacheln bestehenden Passstücke zwischen den einzelnen Kacheln wird nicht nur eine sehr geringe Mörtelmenge zu ihrer Befestigung benötigt und damit der unvermeidliche Schwund und der Haarrissbildung praktisch völlig beseitigt, sondern die aus festem Keramikwerkstoff bestehenden Passstücke bewirken auch im Gegensatz zu einer einfachen Ausmörtelung eine Verbindung von hoher mechanischer Festigkeit.

   Es ist daher sogar möglich, grossflächige Wandverkleidungenliegend auf dem Boden zusammenzustellen und nach dem Abbinden der Befestigung in ihrer Gesamtheit aufzurichten oder sogar zu versetzen. Die erfindungsgemässe Ausführung erlaubt es zudem, nicht nur auf die bisherigen kostspieligen Nacharbeiten durch Beschleifen der Kanten des Kachelblattes zu verzichten, sondern die Kanten können ebenso wie das Kachelblatt glasiert sein, so dass man in der Lage ist, die Fugen fest in ihrer ganzen Tiefe offen zu lassen, woraus sich nicht nur geringere Arbeitsaufwendungen ergeben, sondern auch der Vorteil, dass die gesamte Aussenfläche einer Kachelverkleidung hiedurch eine Belebung erfährt.

   Selbstverständlich können beim Aufbau nach wie vor in an sich bekannter Weise Klammern verwendet werden, die die Wandungen des Rumpfes aneinanderstossender Kacheln übergreifen und sie gegenseitig verspannen. 



   In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen : Fig. 1 in schaubildlicher   Darstellung inRückansichtTzwei aneinanderstossende   Kacheln mit eingelegten Passstücken, Fig. 2 und 3 schaubildlich im Teilschnitt eine Kachel in Schrägansicht von der Schmalseite bzw. Schrägansicht von   der Längsseite, Fig. 4 im Teilschnitt durch zwei aneinanderstossende Kacheln   in übertriebener Darstellung der Passfugen die Lage des Passstückes zwischen zwei aneinanderstossenden Kacheln sowie gestrichelt eine klammerartige Verbindung und Fig. 5 einen Teilschnitt durch den Eckbereich einer Kachelverkleidung. 



   Die einzelnen Kacheln 1 sind rückseitig mit einem aus senkrecht zum Kachelblatt 2 gerichteten Seitenwandungen 3 bestehenden Rumpf versehen. Die Aussenflanken 4 dieses Rumpfes sind dabei hinterschnitten ausgeführt und in parallelem Verlauf zu den Kanten 5 des Kachelblattes diesen Kanten gegenüber zurückversetzt. Werden, wie Fig. l und 4 zeigen, mehrere Kacheln 1 aneinanderschliessend aufgebaut, so sind jeweils die Aussenflanken 4 zweier Kacheln einander zugekehrt, so dass sich, wie insbesondere Fig. 4 zeigt, ein schwalbenschwanzförmiger Raum zwischen den einander zugekehrtenAussenflanken 4   der Rümpfe   zweier Kacheln bildet. In diesem Raum ist ein Passstück 6 eingelegt, dessen Seiten 7 so geformt sind, dass sie der Hinterschneidung der Aussenflanken 4 entsprechen.

   Die Passstücke können beim Aufbau der Kacheln mit den Aussenflanken 4 des Kachelrumpfes und ebenso auch mit den überstehenden Rückseiten des Kachelblattes 2 in beliebiger Weise, z. B. durch Kleben, verbunden werden. Die Passstücke 6 bestehen ebenso wie die Kacheln 1 aus keramischem Werkstoff und sind nicht glasiert. Durch Anlage der Seitenflächen 7 der   Passstücke   an den Aussenflanken 4 der Kachelrümpfe zweier aneinanderschliessender Kacheln stützen sie unter formschlüssigem Eingriff zwischen diese Aussenflanken zwei aneinanderschliessende Kacheln 1 so ab, dass zwischen denKanten 5 dieser Kacheln eine Putzfuge 8 gebildet wird, Im Gegensatz zur bisherigen Ausführung von Ofenkacheln werden die Kanten 5 der Kacheln nicht mehr beschliffen, sondern in voller Stärke des Kachelblattes 2 glasiert.

   Infolge dieser Glasierung ist es möglich, nunmehr breitere Putzfugen 8 zu bilden, wobei es auf ein völliges Plansein der Kantenflächen nicht mehr ankommt. 



  Die Glasierung der Kanten würde an sich einer in die Putzfuge 8 einzubringenden Putzmasse 9 keinen Halt verleihen. Im vorliegenden Falle ist dies auch nicht erforderlich, da die der Putzfuge 8 zugekehrte Seite des Passstückes 6 unglasiert ist, also für die Putzmasse 9 eine zuverlässige Haftfläche bildet. Da die Kanten 5 glasiert sind, ist es ohne weiteres möglich, die Putzmasse 9 vertieft in der Putzfuge 8 anzuordnen, woraus sich ausserdem eine Steigerung der plastischen Wirkung der Gesamtfläche einer so aufgebauten Kachelverkleidung ergibt. 



   Da die Kanten 5 der Kacheln glasiert sind wird es ermöglicht, auf besondere Eckkacheln, wie 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sie bisher erforderlich waren, zu verzichten,   da es nunmehr, wie Fig. 5 im Querschnitt erkennen lässt,   ohne weiteres möglich ist, auch die Ofenecken unter Benutzung ebender Kacheln zu bilden. In diesem Fall ist es nur erforderlich, dass Passstücke 6a von winkelförmigem Querschnitt zwischen die einander zugekehrten Aussenflanken von winkelig zueinander stehenden Kacheln eingelegt wird. Die Putzfuge 8 wird hergestellt wie im Beispiel der Fig. 4 beschrieben. 



   Die Passstücke 6 können zwischen den Kacheln so verlegt sein, dass sie die quer zu ihrer Längsachse verlaufende Fuge zwischen aneinanderstossenden Kacheln überlappen. Im fertigen Zustand bilden dann diese Passstücke einen Verband zwischen den Kacheln, wobei sie in jede Kachel in Längsrichtung gesehen zur Hälfte eingreifen. Ohne weiteres möglich ist es auch, die Kacheln vom bisher üblichen abweichend so auszuführen, dass sie Längsseiten besitzen, die einem Mehrfachen der Schmalseite entsprechen. Abgesehen von der äusserlichen Flächenaufteilung ergibt sich hieraus der Vorteil, dass bei Verwendung derartiger Grosskacheln bei gleichem Aufwand an Arbeitszeit ein Mehrfaches   anFlächen-   grösse verkleidet wird, wodurch eine erhebliche Abkürzung der erforderlichen Arbeitszeit ermöglicht wird. 



   Wie erwähnt, können die Passstücke 6 mit den Aussenflanken der Kachelrümpfe verklebt werden. 



  Anstatt einer solchen Verklebung oder zusätzlich zu einer solchen, können auch,   wie in Fig. 4 ge-   strichelt dargestellt, Klammern 10 vorgesehen sein, die mit einer Anzugsvorrichtung,   z. B.   einer Schraube 11   versehen sind und klauenartig an der Rückseite aus die Seitenwandungen   3 des Rumpfes aneinanderstossender Kacheln übergreifen und gegenseitig verspannen. Da die Kacheln beim Aufbau eines Ofens mit den breitenFlächen derRumpfaussenflanken auf den Längsseiten   der Passstücke   aufliegen, können die Kacheln in einfachster Weise unter Einhaltung einer ebenen Gesamtfläche aufeinander geschichtet werden, was wieder den Aufbau beschleunigt. 



   Wenn, wie in Fig. l veranschaulicht, Passstücke 6   entweder in Längsrichtung oder in Querrichtung   zur Höhe einer Kachelverkleidung dieFugen überlappend verlegt werden, werden beiderseits dieser längeren Passstücke in Querrichtung zu ihnen kürzere Passstücke 6 verlegt, die in ihrer Länge der Breite jeweils eines Kachelrumpfes entsprechen. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Kachelverkleidung für Öfen und Wände mit parallel zu den Kachelkanten verlaufenden, diesen gegenüber zurückgesetztenhinterschnittenenAussenflanken des Rumpfes, dadurch   gekennzeich-     net, dass zwischen die einander zugekehrten zusammen einen imQuerschnitt etwaschwalbenschwanz-    förmigen Ausschnitt bildenden Flanken (4) von aneinanderschliessenden Kacheln   (1)   Passstücke (6) aus keramischem Werkstoff, deren Längsseiten (7) der Hinterschneidung der Aussenflanken entsprechend geformt sind, formschlüssig eingelegt und in beliebiger Weise befestigt sind, die die Kacheln (1) unter Bildung einer freien Putzfuge (8) zwischen ihren Kanten (5) gegenseitig abstützen und mit ihrer der Putzfuge (8) zugekehrten Seite eine Haftfläche für die Putzmasse (9) bilden.

Claims (1)

  1. 2. Kachelverkleidung nach Anspruch 1 mit winkelig zueinander stehenden Kacheln, dadurch EMI3.1 fläche des einenWinkelschenkels an der Aussenflanke (4) des Rumpfes der einen und mit der Innenfläche des andern Winkelschenkels an der Aussenflanke (4) des Rumpfes der andern Kachel anliegend zwischen diese Kacheln eingelegt sind. EMI3.2 Passstücke länger sind als eine Kachelhöhe und in die sich anschliessendeKachelreihe hineinreichen oder dass bei Passstücken von gleicher Länge wie die Kacheln die Passstücke (6) so angeordnet sind, dass sie zur Hälfte zwischen die Rumpfflanken der einen Kachelreihe und der andern Kachelreihe hineinreichen.
AT465864A 1964-05-29 1964-05-29 Kachelverkleidung für Öfen und Wände AT257098B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT465864A AT257098B (de) 1964-05-29 1964-05-29 Kachelverkleidung für Öfen und Wände

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT465864A AT257098B (de) 1964-05-29 1964-05-29 Kachelverkleidung für Öfen und Wände

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT257098B true AT257098B (de) 1967-09-25

Family

ID=3566739

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT465864A AT257098B (de) 1964-05-29 1964-05-29 Kachelverkleidung für Öfen und Wände

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT257098B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081843B (de) * 1953-09-29 1960-05-19 Int Latex Corp Buestenhalter
AT387274B (de) * 1984-04-30 1988-12-27 Trummer Erwin Bauelement fuer kacheloefen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081843B (de) * 1953-09-29 1960-05-19 Int Latex Corp Buestenhalter
AT387274B (de) * 1984-04-30 1988-12-27 Trummer Erwin Bauelement fuer kacheloefen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3003446C2 (de) Anordnung von Hohlbauelementen zur Herstellung von Wänden und Decken aus Beton
DE2735901A1 (de) Fassadenkonstruktion, bestehend aus plattenfoermigen, vorzugsweise keramischen bauelementen
DE2903844A1 (de) Verbindbare bauelemente
AT257098B (de) Kachelverkleidung für Öfen und Wände
CH419515A (de) Kachelverkleidung, insbesondere für Öfen
DE3503543C2 (de) Wandelement für die Verkleidung von Fassaden o.dgl., Bohrungsstück für solche Wandelemente und Verfahren zur Verkleidung einer Fassade o dgl. mit Wandelementen
DE1904675U (de) Kachelverkleidung, insbesondere fuer oefen.
EP3730709A1 (de) Wandelement für einen holzrahmenbau
DE2241287B2 (de) Feuerfeste auskleidung fuer industrieoefen aus fertigbauteilen
AT167489B (de) Hohlbauelement aus Leichtbaustoff, insbesondere Hüttenbimsbeton
DE1454244A1 (de) Kachelverkleidung,insbesondere fuer OEfen
AT301132B (de) Plattenartiges Bauelement für die Wärmeisolation von Gebäudewänden
DE1926685A1 (de) Fugenverdeckende Rahmenkonstruktion
DE518239C (de) Aus Einheitsplatten bestehende zwei- oder dreischalige Hohlmauer
DE2112119C3 (de)
DE2454882A1 (de) Keramische platte
DE3526715A1 (de) Daemmplatte
DE1947923A1 (de) Ringanker fuer Decken in Gebaeuden aus vorfabrizierten Bauelementen
CH338585A (de) Verfahren zur Herstellung von Leichtbauplatten, insbesondere für Bedachungszwecke, und nach diesem Verfahren hergestellte Leichtbauplatte
DE811500C (de) Waende mit Platten als bleibende Schalung
AT302000B (de) Verbindung von großflächigen Blechen
DE1937102C (de) Stoßverbindung für plattenförmige Bauteile
DE827401C (de) Stein fuer Trockenmauerwerk
AT135872B (de) Aus profiliertem Blech gebildete Metallrahmen zur Verstärkung von Möbeln, Bauteilen u. dgl.
DE6943923U (de) U-form-stein fuer die aufnahme eines ringankers