<Desc/Clms Page number 1>
Übergangsrohr zwischen Dachrinne und Regenfallrohr
EMI1.1
<Desc/Clms Page number 2>
LagerDachrinne in Fortfall kommt und der völlige Wasserabfluss gewährleistet wird.
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert, die ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel veranschaulichen. Dabei zeigen Fig. 1 das Übergangsrohr in eingebautem Zustand, Fig. 2 das Übergangsrohrin dem Zustand, in dem es bevorratet wird, Fig. 3 die Ansicht auf den rückwärtigen Haltestreifen und Fig. 4 die Ansicht auf den vorderseitigen Einhängestreifen.
Die eingehängte Dachrinne 1 ist an einem Dach 2 angebracht, welches das Gebäude 3 überragt. Die Ableitung des in der Dachrinne 1 gesammelten Wassers erfolgt über das Abflussloch 4 und das Übergangsrohr 5 zum Regenfallrohr 6. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel setzt sich das Übergangsrohr 5 aus einem gestreckt verlaufenden Teilstück 7 und einem abbiegbaren Wellrohrteilstück 8 mit kurzem Stutzen 9 zusammen. Das Teilstück 7 wird in erster Linie aus Blech, beispielsweise Zinkblech erstellt, während das WeUrohrteilstück 8 vornehmlich aus Walzblei gebildet wird. Beide Teilrohre 7 und 8 sind miteinander verbunden, beispielsweise verlötet.
An der Vorderseite ist am Übergangsrohr 5 ein Blechstreifen 10 vorgesehen, der kräftiger gehalten ist als der Werkstoff des übrigen Übergangsrohres und am Einbauort eine winkelig abgebogene Nase 11 erhält, über welche der Ablaufstutzen in den Dachrinnenwulst 12 eingehängt wird. Auf der dem Gebäude 3 zugekehrten Seite weist das Übergangsrohr 5 einen weiteren Streifen auf, der mit 13 bezeichnet ist. Dessen freies Ende 14 wird am Einbauort über den Dachrinnenfalz 15 nach dem Einhängen des Übergangsrohres 5 in den Wulst 12 umgebogen.
Das Übergangsrohr 5 wird mitsamtdem Wellrohrteilstück 8 und den Streifen 10, 13 serien- mässig vorfabriziert, wobei seine Längsachse L geradlinig verläuft, so wie dies aus Fig. 2 hervorgeht.
Damit die serienmässig hergestellten und so auf Lager nehmbaren Übergangsrohre an der Verwendungsstelle den jeweils erforderlichen Neigungen angepasst werden können, wird zum einen das Wellrohrteilstück 8 am Einbauort entsprechend abgebogen, so wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist. Zum andern werden die Streifen 10 und 13 so lang bemessen, dass bei der grössten, in der Praxis vorkommenden Neigung des Ablaufstutzens die Nase 11 nochbildbaristunddassbeidergeringstenpraktischvorkom- menden Neigung das freie Ende 14 noch über den Falz 15 gebogen werden kann. Die Streifen 10 und 13 werden also verhältnismässig lang gehalten, so dass sie im Bedarfsfall auf die erforderliche Länge gekürzt werden können.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Übergangsrohr zwischen Dachrinne und Regenfallrohr mit Wellrohrteilstück und Anschlussstutzen
EMI2.1
rohrteilstück (8) ein mit diesem (8) verbundenes, gestreckt verlaufendes Rohrteilstück (7) aufweist und dass dieses Rohrteilstück (7) gegenüber der Dachrinne (l) vorderseitig einen die Bildung einer Haltena- se (11) am Dachrinnenwulst (12) ermöglichenden schmalen Streifen (10) und rückseitig einen weiteren Streifen (13) besitzt, dessen freies Ende (14) über den Dachrinnenfalz (15) biegbar ist, wobei die Streifen (10, 13) hinreichend lang zum Umbiegen über den Dachrinnenwulst (12) bzw. den Dachrinnenfalz (15) bei allen praktisch vorkommenden Neigungen des Übergangsrohres (5) bemessen sind.
EMI2.2