AT254493B - Vorrichtung zum Ausrichten eines aufzusägenden Holzstammes - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten eines aufzusägenden Holzstammes

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AT254493B
AT254493B AT251863A AT251863A AT254493B AT 254493 B AT254493 B AT 254493B AT 251863 A AT251863 A AT 251863A AT 251863 A AT251863 A AT 251863A AT 254493 B AT254493 B AT 254493B
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AT
Austria
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frame
support device
log
saw
cutting
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Application number
AT251863A
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English (en)
Inventor
Nils Thure Georg Johansson
Original Assignee
Nils Thure Georg Johansson
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B31/00Arrangements for conveying, loading, turning, adjusting, or discharging the log or timber, specially designed for saw mills or sawing machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B5/00Sawing machines working with circular or cylindrical saw blades; Components or equipment therefor
    • B27B5/16Saw benches
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
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    • Y02T10/72Electric energy management in electromobility

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


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 auf einem Längsträger 1 angeordnet sind. Zu beiden Seiten des Rahmens läuft je ein endloses Seil 6 über an den Enden der Träger 1 angebrachte   Seilräder   7,7. Jedes Seil 6 läuft ferner über eine seitlich des Rahmens angebrachte Seiltrommel 8, 8, die mittels einer nicht gezeigten Kupplung, beispielsweise einer Reibungskupplung, mit einer nicht gezeigten Antriebsvorrichtung, beispielsweise einem elektrischen Motor, gekuppelt werden kann. Jedes Seil 6 ist mittels einer Klemme 9 am Schlitten 4 befestigt, der somit den Trägern 1 entlang gezogen werden kann. Auf dem Schlitten 4 ist in der Sägelinie ein Holzstammhalter 10 angebracht, der aus einem mit Zähnen versehenen Schlagkörper 11 und einem Lufthammer besteht.

   Mit Hilfe des Lufthammers kann der Schlagkörper in das Ende eines Stammes eingeschlagen und erforderlichenfalls daraus herausgezogen werden. An beiden Enden der Träger befinden sich Endausschalter 12, die durch den Schlitten 4 betätigt werden und die Bewegung desselben beenden. Der Schlitten 4 ist in Form eines Portals aufgebaut und trägt oben einen Luftzylinder 13, an dessen Kolbenstange 14 der Halter 10 befestigt ist, so dass dieser gehoben und gesenkt werden kann. 



   Unter dem Sägetisch befindet sich die erfindungsgemässe Vorrichtung, die den jeweils zu sägenden Stamm im voraus auf die Sägelinie ausrichtet. Diese Vorrichtung besteht aus einem in einer Vertikalebene beweglichen Rahmen 15,   der sich gerade unter und parallel zu dem oberen festen Rahmen 1, 1   erstreckt. Der bewegliche Rahmen 15, der etwas kürzer ist als der feste Rahmen 1, 1, hat an jedem Ende und zu beiden Seiten einen gelenkig angebrachten Arm 16, der am andern Ende an ein Fundament   od. dgl.   angelenkt ist. An jedes Paar Gelenkarme 16 ist zwischen den Gelenken eine Kolbenstange 17 je eines vorzugsweise mit Luft betriebenen Hebezylinders 18 angelenkt ; das andere Ende jedes Zylinders ist an das Fundament angelenkt.

   Die Gelenkarme 16 und die Hebezylinder 18 sind so bemessen, dass beim Schwenken der Arme 16 aus einer ungefähr waagrechten ineinesenkrechte Stellung der bewegliche Rahmen 15 parallel nach oben in eine Lage gebracht wird, die ungefähr in gleicher Höhe liegt wie der feste Rahmen 1, 1. 



   Im schwenkbaren Rahmen 15 ist ein innerer Rahmen 19 um etwa 60 mm mit Hilfe von Hebezylindern 20 heb-und senkbar, die paarweise an jedem Ende des Rahmens 15 angebracht sind und deren Kolbenstangen 21 am inneren Rahmen 19 befestigt sind. Im inneren Rahmen 19 sind zwei Schlitten 22 waagrecht in der Längsrichtung des Rahmens verschiebbar, also in der   Sägerichtung,   und durch Führungen 23 gefuhrt, die an den inneren Seiten des inneren Rahmens 19 angebracht sind. Auf jedem in der Sägerichtung verschiebbaren Schlitten 22 ist ein Querschlitten 24 angebracht, der mittels eines mit Luft betriebenen Zylinders 25 in der Querrichtung in Führungen 26 des längsgehenden Schlittens 22 verschiebbar ist.

   Auf jedem Querschlitten 24 sind zu beiden Seiten der Sägelinie zwei vertikale Böcke 27 angebracht, die oben eine drehbar gelagerte Rolle 28 tragen, deren Drehachse parallel zur Sägelinie liegt. Diese Rollen 28 sind Stützrollen für den zu sägenden Stamm. 



   Auf einer oder auf beiden Seiten des beweglichen Rahmens 15 befindet sich das Ende eines Querförderers 29, von dem aus ein Stamm von der Seite her über Klapparme 30 auf die Rollen 28 herabgeleitet werden kann. An dem von der Bandsäge abgekehrten Ende des Rahmens 15 kann ein mit Klauen 32 versehener Stammwender 31 angebracht sein. Die Klauen 32 greifen am Stamm an, der mit einem Handrad 33 auf den Rollen 28 gedreht werden kann. 



   Das Richten eines Stammes in der beschriebenen Anlage geschieht in folgender Weise. Wenn der bewegliche Rahmen 15 und dessen innerer Rahmen 19 sich in ihrer untersten Lage befinden, wird ein Stamm durch den Querförderer 29 über die nach innen gerichteten Arme 30 zugeführt und gelangt auf die Rollen 28 der beiden Stammschlitten 24. Darauf wird der innere Rahmen 19 mittels der am äusseren Rahmen 15 angebrachten Hebezylinder 20 um etwa 60 mm angehoben. Der Stamm lässt sich dann, falls erforderlich, leicht wenden,   u. zw.   mit Hilfe des vorzugsweise mit Druckluft betriebenen Stammwenders 31, der das Stammende umgreift. Darauf soll der Stamm zentriert, also in die richtige Lage bezüglich der Sägelinie gebracht werden. Dies kann erfolgen, während der Rahmen 15 sich entweder in seiner untersten Lage oder in einer höheren Lage befindet.

   Die Zentrierung erfolgt mit Hilfe der beiden Servozylinder 25, die den Stamm waagrecht in der Querrichtung bewegen können,   während er auf den   Querschlitten 24 ruht, die auf den längsgehenden Schlitten 22 verschiebbar sind. 



  Nach beendetem seitlichem Richten wird der Rahmen 15 mit Hilfe der beiden Hebezylinder 18 parallelverstellt, bis er sich etwa 80 mm über dem festen Rahmen   l, l   befindet. Der Schlagkörper 11 des Halters 10 wird nun in das Stammende eingetrieben, worauf der Stamm zum Sägen bereit ist. Mit Hilfe der Kupplung wird der Antriebsmotor mit den Seiltrommel 8 gekuppelt, so dass die Seile 6 in Bewegung gesetzt werden und den Schlitten 4 zur Sägestelle hinziehen und dabei den auf den Stammschlitten 22 im Rahmen 15   ruhenden Stamm mitnehmen. Wenn der der Sägestelle am nächsten be-   

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 4> indessendurch gekennzeichnet, dass die Auflageeinrichtung (15, 19) in gegenseitigem Abstand angeord nete, quer zur Schnittebene verstellbare Stützglieder (24, 27) für den Stamm trägt und unter Parallelle ! schiebung in einer senkrechtstehenden Ebene aus der unterhalb der Vorschubbahn vorgesehenen Ausricht lage in die Schnittlage anhebbar ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageeinrichtung (15,19 einen in der Schnittrichtung der Säge (2) liegenden langgestreckten Rahmen (15) aufweist, in dem ei innerer Rahmen (19) heb-und senkbar ist, wobei die Stützglieder (24, 27) in Quer-und Längsrichtung de Rahmens verstellbar sind. EMI4.1 bung der Auflageeinrichtung (15, 19) aus der Ausrichtlage in die Schnittlage und umgekehrt Gelenkar me (16) vorgesehen sind, die an den beiden Enden der Auflageeinrichtung angelenkt sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, die mit einem Querförderer zum Zubringen de EMI4.2 Zwischenräumen in der Schnittrichtung der Säge liegende, einzeln verschiebbare Teile (38) unterteilt ist, wobei sich der Querförderer (36) durch diese Zwischenräume erstreckt (Fig. 3, 4).
AT251863A 1962-03-30 1963-03-28 Vorrichtung zum Ausrichten eines aufzusägenden Holzstammes AT254493B (de)

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SE358562 1962-03-30

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AT254493B true AT254493B (de) 1967-05-26

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AT251863A AT254493B (de) 1962-03-30 1963-03-28 Vorrichtung zum Ausrichten eines aufzusägenden Holzstammes

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