AT254334B - Halbleitergleichrichter - Google Patents

Halbleitergleichrichter

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AT254334B
AT254334B AT247163A AT247163A AT254334B AT 254334 B AT254334 B AT 254334B AT 247163 A AT247163 A AT 247163A AT 247163 A AT247163 A AT 247163A AT 254334 B AT254334 B AT 254334B
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Int Standard Electric Corp
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  Halbleitergleichrichter 
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen   Halbleitergleichrichter,   insbesondere auf einen Leistungsgleichrichter, mit Halbleiterelementen aus Germanium, Silizium, einer intermetallischen Verbindung od. dgl. 



   In Vorarbeiten wurde vorgeschlagen, den bei Selengleichrichtern üblichen Säulenaufbau mit Trägerbolzen, Halterahmen od. dgl. für die Gleichrichterplatten zur Unterbringung von Halbleitergleichrichtern der oben erwähnten Art zu verwenden. Nach dem älteren Vorschlag soll z. B. das bei der Selengleichrichtersäule übliche massive metallische Abstands-und Kontaktstück als Träger für die Halbleiterelemente,   z. B.   einen Siliziumgleichrichter, dienen. Vorzugsweise soll ein Metallring als Trägerelektrode mit einer Bohrung oder mehreren Bohrungen zur Aufnahme der Leistungsgleichrichter versehen sein. Es ist alsdann möglich, die Metallringe mit den darin befindlichen, z.

   B. auf dem Boden der Bohrungen aufgelöteten Leistungsgleichrichtern nach Art einer Säule auf einen Bolzen aufzureihen und die Gleichrichter elektrisch hintereinander zu schalten, wenn man zwischen den einzelnen Metallringen Isolierstoffringe anbringt und jeweils die freie Zuleitung des Leistungsgleichrichters eines Metallringes mit dem benachbarten Metallring elektrisch verbindet. Eine andere Möglichkeit des älteren Vorschlages besteht darin, ein sogenanntes Verbundelement zu schaffen, das aus einem Metallring mit Bohrung zur Aufnahme eines Leistungsgleichrichters, einer auf der offenen Seite des Metallringes befestigten Isolierscheibe und einer auf dieser liegenden Metallschicht besteht, mit der die freie Zuleitung des Leistungsgleichrichters durch die Isolierstoffscheibe hindurch elektrisch verbunden ist. 



   Die Erfindung stellt eine andere Ausführungsform einer vorgeschlagenen Verwendung des bei Selengleichrichtern   üblichen Säulenaufbaues von Leistungsgleichrichtern   mit einem Halbleiter aus Germanium, Silizium oder intermetallischen Verbindungen dar. Nach der Erfindung soll jeweils ein Halbleiterelement, insbesondere der Leistungsgleichrichter, in je einem exzentrisch angeordneten Hohlraum eines Isolerringes untergebracht sein, der auf beiden Seiten von gleichzeitig als elektrische Zuleitungen dienenden metallischen Ringen abgedeckt ist, wobei diese Teile ein Verbundelement bilden. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in den Fig.   1-3   dargestellt. 



   Die Fig. 1 zeigt einen Isolierring 1, der an der Stelle 2 durchbohrt ist, so dass der Leistungsgleichter 3 in dem entstandenen Hohlraum untergebracht werden kann. Der Gleichrichter ist einerseits elektrisch mit dem metallischen Ring 4 und anderseits über eine Feder 5 od. dgl. mit dem Metallring 6 verbunden. Der Isolierring 1 und die Metallringe 4 und 6 besitzen übereinstimmend zentrale Bohrungen 7, durch die ein isolierender Trägerbolzen gesteckt werden kann, so dass auf diese Weise der Aufbau einer Säule möglich ist. 



   Die Ringe 1, 4 und 6 können durch bekannte Verbundverfahren miteinander so fest verbunden sein, dass sie eine Baueinheit bilden. Besteht   z. B.   der Isolierring 1 aus keramischem Material, so können   die Metallringe 6 und 4 mit den aufmetallisierten Schichten des Isolierringes l verlötet werden.    



   Die Fig. 2 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 durch die Eingliederung eines metallischen Ringes 8, der mit einer Sicke 9 versehen ist, die an Stelle der Feder 5 mit einer 

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 Elektrode des Leistungsgleichrichters Kontakt macht. Der Ring 8 wird vorzugsweise auch aus federndem Material gemacht. Das Zwischenglied 10 dient zum Druck- und Toleranzausgleich und besteht deshalb aus relativ weichem Metall. 



   Ein anderes   Ausführungsbeispiel   zeigt die Fig. 3. Wie ersichtlich, ist die Zuleitung 11 des Leistungsgleichrichters 3, der auf den Metallring 4 aufgelötet ist, durch einen Kanal 12 des Metallringes 6 hindurchgefuhrt und an der Stelle 13, an der sich der Kanal 12 erweitert, angelötet, so dass die Lötstelle bündig mit der Oberfläche des Ringes 6 abschliesst. 



   Wie schon vorgeschlagen wurde, ist es möglich, mehrere Leistungsgleichrichter in der nach der Erfindung vorgeschlagenen Weise auf ein und denselben Träger anzubringen. Es sind dann eine entsprechende Anzahl von Hohlräumen 2 in dem Isolierstoffring 1 bzw. von Kanälen 12 vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Halbleitergleichrichter, dadurch gekennzeichnet, dass der bei Selengleichrichtern übliche Säulenaufbau mit Bolzen, Rahmen od. dgl., zur Unterbringung von elektrischen Halbleiterelementen aus Germanium, Silizium oder einem andern Halbleiter, insbesondere Leistungsgleichrichtern, in der Weise zur Verwendung gelangt, dass jeweils ein Halbleiterelement (3), insbesondere ein Leistungsgleichrichter, in je einem exzentrisch angeordneten Hohlraum (2) eines Isolierringes (1) untergebracht ist, der auf beiden Seiten von gleichzeitig als elektrische Zuleitung dienenden metallischen Ringen (4, 6) abgedeckt ist, wobei diese Teile (1, 4, 6) als Verbundelement ausgebildet sind.
    und dass jedes Halbleiterelement (3), insbesondere jeder Leistungsgleichrichter, auf dem einen Abdeckring (4) aufgelötet und mit dem andern Abdeckring (6) durch eine Feder (5), einen Draht (11) oder eine ringförmige, mit einer Sicke (9) od. dgl. versehene Metallzwischenlage (8) elektrisch verbunden ist.
AT247163A 1962-07-27 1963-03-27 Halbleitergleichrichter AT254334B (de)

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AT254334B true AT254334B (de) 1967-05-26

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ID=5957716

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