AT252128B - Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse - Google Patents

Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse

Info

Publication number
AT252128B
AT252128B AT196065A AT196065A AT252128B AT 252128 B AT252128 B AT 252128B AT 196065 A AT196065 A AT 196065A AT 196065 A AT196065 A AT 196065A AT 252128 B AT252128 B AT 252128B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
packs
cheese
horizontal
support plate
pieces
Prior art date
Application number
AT196065A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Josef Rupp Kaesewerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Rupp Kaesewerk filed Critical Josef Rupp Kaesewerk
Priority to AT196065A priority Critical patent/AT252128B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT252128B publication Critical patent/AT252128B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/06Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products
    • B65B25/068Packaging slices or specially-shaped pieces of meat, cheese, or other plastic or tacky products of cheese
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/50Stacking one article, or group of articles, upon another before packaging

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kartonieren von in einer Abfüllmaschine inFolien eingefülltem und diese Maschine in horizontaler Richtungverlassendem heissflüssigem Schmelzkäse. 



   Es ist bereits ein Sammelverpackungsverfahren für quaderförmige Packungen bekannt, bei dem die nacheinander ankommenden Packungen hochstehend oder liegend seitlich kippen und fallen gelassen werden, wobei man   durch Aufeinanderfallenlassen von mehreren Packungen Gruppen bildet und diese in an   sich bekannter Weise in eine Umhüllung schiebt. Naturgemäss ist ein solches Verfahren nur für Beutel, Schachteln od. dgl. geeignet, die fest genug sind, den dabei auftretenden Beanspruchungen standzuhalten. 



   Bei Schmelzkäse-Abfüllautomaten hingegen wird Aluminiumfolie in entsprechender Länge abgeschnitten und in einer Form gepresst, die der Gestalt des späteren Käsestückes entspricht. In diese Form wird von oben her heisser Schmelzkäse in breiigem Zustand eingespritzt, worauf die Folienpackung verschlossen wird. Durch einen horizontal laufenden Schieber erfolgt das Ausstossen des fertigen   Stückes auf einen   kleinen Drehteller, von dem bisher nun von Hand jeweils zwei, drei oder mehrere Stücke abgezogen und in Schachteln gesteckt werden. Diese Maschine wird von zwei Arbeiterinnen bedient, die damitbeschäftigt sind, die Handabfüllung der einzelnen Stücke in die Schachteln vorzunehmen, während eine weitere mit dem An- und Abtransport der Schachteln sowie der Überwachung der Maschine beschäftigt ist.

   Dieser hohe Zeitaufwand des Handabfüllens ist deshalb erforderlich, weil die heissen Käsestücke in der Aluminiumverpackung ganz weich aus der Maschine kommen ; man fand bisher keine Möglichkeit, diese leicht deformierbaren Käseportionen maschinell in Schachteln zu verpacken. 



   Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist die gemäss der Erfindung ausgebildete Vorrichtung, bei der die Packungen von einem ersten horizontalen Förderpfad auf einen darunterliegenden zweiten horizontalen Förderpfad abfallen und in eine mindestens an einer Seite offene Umhüllung eingeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich des ersten horizontalen Förderpfades durch eine Auflageplatte gebildet ist, die aus ihrer Ruhelage horizontal in eine Stellung bewegbar ist, in der sie den   Eintrittder   Packung in die Fallstrecke unter Beibehaltung der horizontalen Lage ihrer Bodenfläche ermöglicht, wobei vorzugsweise die Lange der Fallstrecke in an sich bekannter Weise so bemessen ist, dass mindestens zwei Packungen übereinander stapelbar sind. 



   Zweckmässig kann dabei oberhalb der Auflageplatte ein ortsfester Anschlag zur Begrenzung des ersten horizontalen Förderpfades angeordnet sein. 



   Bei einer Vorrichtung zum Verpacken von quaderförmigen Packungen besteht vorteilhafterweise die Auflageplatte aus zwei Teilstücken, die quer zur Förderrichtung zu-und voneinander verschiebbar sind. 



    Sollenhingegen Packungen mit   dreieckförmiger Bodenfläche verpackt werden, dann wird bevorzugterweise die Auflageplatte in zwei Teilstücken ausgebildet, die um vertikale Achsen schwenkbar gelagert sind, wobei die Achsen an den vom Förderpfad abgewendeten Enden der Auflageplattenteile angeordnet sind. 



   Durch das Abfallenlassen der Käsepackungen, das gemäss dem Wesen der Erfindung unter Beibehaltung der horizontalen Lage der Bodenfläche der Packungen erfolgt, wird eine Beschädigung der empfindlichen Packungen mit Sicherheit ausgeschlossen und eine hohe Kanonierungsleistung erzielt. 



   Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Zeichnungen, in denen diebeispielsweise   Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung schematisch veranschaulicht ist. Es zeigen Fig. 1 den Zuschnitt (Stanzstück) einer Faltschachtel, die Fig. 2a und 2b im Schaubild die daraus gebildete Schachtel während des Faltvorganges und die an der   Boden-     Deckflä-   che verschweisste, jedoch an einer Seite offene Faltschachtel, Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf die Gesamtanlage, Fig. 4 eine Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung, teilweise im Schnitt, Fig. 5 eine Draufsicht auf die teilbare Auflageplatte, Fig.

   6 eine solche auf die darunter   befindliche Stapelplat-   
 EMI2.1 
 quadratische Schachtel und diese mit offener Seitenwand im Schaubild bzw. für eine Schachtel mit zwei nebeneinanderliegenden   Käsestücken   und diese Schachtel mit offenen Seitenwänden. 



   Wie sich aus den Fig. 1 und 2a, b ergibt, werden bei der die erfindungsgemässe Vorrichtung enthaltenden Maschine Faltschachteln verwendet, die aus einem Stanzstück etwa gemäss Fig. 1 bestehen. Dieses Stanzstück besitzt einen Mittelteil 2, der die schmale Stirnwand der Schachtel bildet, zwei Seitenwände 3, die je ein Paar von seitlichen Lappen 4,5 tragen, welche.   wie aus Fig. 2b hervorgeht.   in gefaltetem Zustand übereinander zu liegen kommen und so die   Boden- bzw. Deckfläche   der Schachtel bilden, und schliesslich aus zwei Fortsätzen 6 an den Teilen 2, welche die zunächst offene und später zu verschliessende Seitenwand der Schachtel bilden.

   Dieses Stanzstück 1 ist aus einem mit Poly- äthylen impragnierten, heisssiegelbaren Papier oder Karton hergestellt, einem Material, das unter der Einwirkung von Wärme und Druck klebend wird, so dass auf diese Weise die Teile 4,5 und 6 miteinander verbunden werden können. Die Faltung der Schachtel erfolgt, wie aus Fig. 2a hervorgeht, durch Aufbiegen der Teile 4 und 5 unter rechtem Winkel und anschliessendes Falten der Seitenwände 3 um die Stirnwand 2, bis sich die Boden- und Deckflächen 4,5 überlappen. Die auf diese Weise gebildete Faltschachtel mit der Öffnung an einer Seitenwand, welche durch die Teile 6 begrenzt wird, ist in Fig. 2b dargestellt. Der eine der beiden Fortsätze 6 kann mit einem kleinen Ansatz 7 versehen werden, um die Schachtel beim Öffnen leichter aufreissen zu können. 



   Wie aus den Fig.   3-6 hervorgeht,   werden die in die Aluminiumfolie eingefüllten Käsestücke nach Verschliessen der Packung von einer Arbeitsplatte 8 durch einen horizontal beweglichen Schieber 9 der erfindungsgemässen Vorrichtung zugeführt, u. zw. einer teilbaren Auflageplatte 10, die horizontal angeordnet ist. Jeder der beiden Teile der Platte 10 ist bei 11 bzw. 12 um eine vertikale Achse schwenkbar beweglich gelagert. Oberhalb der Platte 10 befindet sich als Anschlag eine   V-förmige   Führung 13, die ortsfest angeordnet ist und die Einschubbewegung eines Käsestückes, das in strichlierten Linien veranschaulicht ist, begrenzt. 



     Wenn ein solches Käsestück   die in Fig. 5 ersichtliche Stellung innerhalb der Führung 13 eingenommen hat, nachdem es durch den Schieber 9 eingeführt worden ist, öffnet sich die Auflageplatte 10, d. h. ihre beiden Teile schwenken um die Achsen 11 und 12 in die in Fig. 5 punktiert gezeichnete Lage. Dem in der Führung 13 befindlichen Käsestück wird dadurch die Unterlage entzogen, es fällt unter Beibehaltung der horizontalen Lage seiner Bodenfläche um etwa das Zweifache seiner Höhe vertikal nach unten auf eine Stapelplatte 14. Nach dem Abfallen des Käsestückes wird die Bodenplatte 10 geschlossen, d. h. ihre beiden Teile nehmen die in Fig. 4 in vollen Linien gezeichnete Stellung wieder ein. 



  Das Öffnen und Schliessen der Auflageplatte erfolgt durch (nicht dargestellte) bekannte Einrichtungen im Arbeitstakt der Maschine. 



   Wie im einzelnen aus Fig. 6 ersichtlich ist, besitzt die horizontal angeordnete Stapelplatte 14 in   der Mitte eine Schwalbenschwanzführung   15,   in der ein weiterer winkelförmiger Transportschieber   16 hin- und herbeweglich geführt und durch einen (nicht dargestellten) Antrieb verschiebbar ist. Dieser Schieber 16 ist dazu bestimmt, die Käsestücke in die Faltschachteln einzuführen, jedoch arbeitet er bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel immer erst dann, wenn zwei Käsestücke übereinander auf der Stapelplatte abgelegt worden sind, wie dies in Fig. 4 in strichpunktierten Linien dargestellt ist. 



   Eine seitliche Führung der Käsestücke beim Einschieben erfolgt durch um vertikale Achsen 17 schwenkbare, federnde Lamellen 18, die sich beim Vorbeigehen des Käsestückes voneinander entfernen und nachfolgend unter dem Druck von (nicht dargestellten) Federn wieder in die in Fig. 6 ersichtliche Lage zurückkehren. Das in Fig. 6 nach rechts gekehrte Ende der Führungsplatte 14 ist abgeschrägt, so dass die Teile 6 einer Faltschachtel im geöffneten Zustand (Fig. 2b) an der Führungsplatte vorbeigehen können. 



   In der Vorrichtung ist ferner eine Transportkette 19 vorgesehen, gebildet duch zwei nebeneinander im Abstand angeordnete Zahnkette, zwischen denen besonders ausgebildete Formstücke 20 gelagert sind, die im nachfolgenden noch beschrieben werden. Die Transportkette läuft horizontal um, u. zw. in Fig. 3 im Gegenuhrzeigersinn. Im oberen horizontalen Trum der Transportkette werden die Stanzstücke 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 gemäss Fig. l in das sich am (in Fig. 3 unteren) Ende befindliche Formstück 20 mittels bekannter Greifer und vertikal beweglicher Stempel, von denen einer beheizt ist, eingesetzt, u. zw. unter Faltung nach Fig. 2a, und durch die Einwirkung von Druck und Wärme an den Boden- und Deckflächen 4,5 miteinander verschweisst.

   In dieser ersten Arbeitsstation 1 erhält die Faltschachtel somit die in Fig. 2b ersichtliche Form ; die vorstehenden Fortsätze 6 der Faltschachtel überragen dabei das Formstück 20 nach oben. Am in Fig. 4 linken Ende werden die beiden Zahnketten durch Zahnrollen 21 umgelenkt. Die Formstücke gelangenalso, mit den nach oben offenen Faltschachteln, aus der ersten Arbeitsstation I in die um 900 gedrehte Stellung der zweiten Arbeitsstation II, die in Fig. 3 ersichtlich ist. Der Vorschub derTransportkette 19 erfolgtschrittweise, um die aufeinanderfolgenden Arbeitsvorgänge des Einsetzens eines Stanzstückes, dessen Faltung und Verschweissung in Station I, das Aufgeben, Stapeln und Einschieben der   Käsestücke   in Station II und das Schliessen der Schachteln in Station III sowie nachfolgend das Endsiegeln ausführen zu können. 



   Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, liegt das um 900 gedrehte Formstück 20 in der Station II so, dass sich die darin enthaltene Faltschachtel genau gegenüber den beiden Käsestücken befindet, die auf der Stapelplatte 14 liegt, Nun arbeitetderTransportschieber 16, der die beiden übereinandergestapelten Käsestücke in Fig. 4 nach rechts verschiebt, so lange, bis sie zur Gänze in die Faltschachtel eingeschoben worden sind.

   Beim nachfolgenden Weiterbewegen der Transportkette in die Station III werden   die Käse-   stücke in der offenen Faltschachtel durch eine viertelkreisförmige Führungsbahn 22 am Herausfallen   gehindert (Fig. 4), worauf in der Arbeitsstation   III das Umlegen der vorstehenden Teile 6   der Schacl1-   tel durch geeignete Schliessorgane und in einer oder mehreren Arbeitsstationen das Endsiegeln der beiden Teile 6 der Faltschachtel erfolgt, wobei der Ansatz 7 nach aussen zu liegen kommt. Schliesslich erfolgt das Ausstossen der Faltschachteln aus den Formstücken. 



   Innerhalb des Rahmens der Erfindung können natürlich beliebige Abänderungen an der beschriebenen Ausführungsform vorgenommen werden. Insbesondere ist keineswegs notwendig, dass die Faltschachteln die dargestellte Form aufweisen. Eine zu den Fig. 2a und b abgeänderte Ausführungsform ist beispielsweise als Stanzstück in Fig. 7 dargestellt ; es unterscheidet sich von jenem dadurch, dass die Teile 4, 5 als Sektoren ausgebildet sind, so dass eine im horizontalen Querschnitt sektorenförmige Faltschachtel gebildet wird, die ein oder mehrere   Käsestücke   entsprechender Form aufnimmt. Selbstverständlich können auch quaderförmige Faltschachteln verwendet werden, wie es das in den Fig. 8a und b ersichtliche Stanzstück bzw. Schaubild einer solchen veranschaulicht.

   In diesem Falle wird die teilbare Auflageplatte 10 nicht scherenförmig   auseinanderklappbar.   sondern unter Parallelführung voneinander trennbar ausgeführt. Auch die Zahl der in eine solche Faltschachtel eingeschobenen Käsestücke ist keineswegs auf zwei begrenzt. Es können auch mehr als zwei solcher   Käsestücke   als Stapel oder nebeneinanderliegend auf einmal in die Faltschachtel eingebracht werden, die nachfolgend verschlossen wird. 



   Wie aus Fig. 3 hervorgeht, können die aus der beschriebenen Vorrichtung ausgestossenen Käsestücke in den verschlossenen Faltschachteln auf ein in Fortsetzung der Transportkette laufendes Förderband 23 gebracht werden, wo in einer Reihe so viele Schachteln 24 gesammelt werden, als der Breite nach im Versandkarton 25 Platz finden. Diese Schachtelreihen werden dann auf ein weiteres, quer zum ersten laufendes Förderband 26 abgegeben, über dem eine Haube 27 angeordnet ist, die Kühlluft über die Schachteln bläst. Innerhalb einiger Minuten wird dadurch die Schachtel- bzw. die Käsetemperatur von 800 auf etwa   30    herabgesetzt. Anschliessend erfolgt die Abgabe in die Versandkartons 25. 



   Es kann auch eine Faltschachtel mit zwei offenen Seitenwänden gemäss der Erfindung verwendet werden, wie z. B. in den Fig. 9a und b ersichtlich. Diese Schachtel ist zur Aufnahme von zwei nebeneinanderliegenden Käsestücken mit dreieckförmigem Querschnitt bestimmt ; sie ist an zwei Seitenwänden of-   fen (Fig. 9a), und beim Endsiegeln nach Durchlaufen der Arbeitsstation   III werden diese beiden offenen   Seitenwände durch die Fortsätze   6, unterleichter Knickung (strichliert angedeutet) in ihrer Mitte, verschlossen und miteinander verbunden. Es ist natürlich auch möglich, eine quadratische oder quaderförmige Schachtel mit zwei offenen Seitenwänden zu verwenden. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Kartonieren von in einer Abfüllmaschine in Folien eingefülltem und diese Ma- schine in horizontaler Richtungverlassendem heissflüssigem Schmelzkäse, bei der die Packungen von einem ersten horizontalen Förderpfad auf einen darunterliegenden zweiten horizontalen Förderpfad abfallen und in eine mindestens an einer Seite offene Umhüllung eingeschoben werden, dadurch gekennzeich- n e t, dass der Endbereich des ersten horizontalen Förderpfades durch eine Auflageplatte (10) gebildet ist, <Desc/Clms Page number 4> die aus ihrer Ruhelage horizontal in eine Stellung bewegbar ist, in der sie den Eintritt der Packung in die Fallstrecke unter Beibehaltung der horizontalen Lage ihrer Bodenfläche ermöglicht, wobei vorzugsweise die Länge der Fallstrecke in an sich bekannter Weise so bemessen ist,
    dass mindestens zwei Packungen übereinander stapelbar sind.
    2. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Auflageplatte (10) ein ortsfester Anschlag (13) zur Begrenzung des ersten horizontalen Förderpfades angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 zum Verpacken von quaderförmigen Packungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte aus zwei Teilstücken besteht, die quer zur Förderrichtung zu- und voneinander verschiebbar sind.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 zum Verpacken von Packungen mit dreieckförmiger Boden- EMI4.1
AT196065A 1965-03-05 1965-03-05 Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse AT252128B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT196065A AT252128B (de) 1965-03-05 1965-03-05 Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT196065A AT252128B (de) 1965-03-05 1965-03-05 Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT252128B true AT252128B (de) 1967-02-10

Family

ID=3524765

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT196065A AT252128B (de) 1965-03-05 1965-03-05 Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT252128B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2377764B1 (de) Kartonfalteinrichtung und Verfahren zum Falten eines Kartons
DE1786485A1 (de) Haltevorrichtung als Hilfsmittel beim maschinellen Verpacken einer Gruppe von Verpackungseinheiten,beispielsweise Flaschen,Dosen u.dgl.,vorzugsweise in Kunststoffolie
DE69805083T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum versiegeln der offenen enden eines stromes von verpackungen
EP0551660A2 (de) Verpackung aus Teilpackungen sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen derselben
CH390776A (de) Einwickelmaschine für insbesondere prismatische Gegenstände
EP0257186A2 (de) Form- und Fülleinrichtung für Verpackungen aus Karton
DE102004050197A1 (de) Einschubeinheit zum Einschieben eines Produktes in ein Verpackungsbehältnis
DE1586565A1 (de) Karton sowie Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Packung damit
DE19962302A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von flachen Gegenständen
AT252128B (de) Vorrichtung zum Kartonieren von Schmelzkäse
DE102015115732A1 (de) Verfahren zur Bildung von Verpackungsstapeln mit reduzierten Dimensionen, die eine Aufgusssubstanz enthalten, und eine Einheit zum Ausführen des Verfahrens
EP3885273A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufrichten und befüllen eines faltkartons
DE1043927B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gruppen von stehenden Gegenstaenden, z. B. Buechsen, in an beiden Stirnseiten offene Huellen aus Pappe od. dgl.
DE2638562A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von behaelterpacks, insbesondere von behaelterpacks fuer pastoese lebensmittel
DE1003643B (de) Sammelpackmaschine
DE1109596B (de) Verfahren und Verpackungsmaschine zum Fuellen von Kartons oder sonstigen Behaeltern mit stapelbaren Gegenstaenden
DE2612458C2 (de) Verfahren zum Aufrichten und Verkleben von zunächst ebenen, mit Falzlinien und Klebeflächen versehenen Kartonzuschnitten und zum Verpacken von Behältern in den entstehenden Kartons
EP0109353B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Verpackung aus einem flexiblen Einschlagmaterial
DE10027799A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Zigarettenpäckchen
DE542133C (de) Maschine zum Einwickeln blockartiger Gegenstaende oder Buendel von Gegenstaenden, beispielsweise Zigarettenbuendel
DE202015104275U1 (de) Umreifungsvorrichtung für Packstücke
DE1160358B (de) Vorrichtung zum Sammeln und Verpacken von prismatischen Weichpackungen in einen Faltkarton
DE3412122C2 (de) Sammelpackmaschine
DE1511581C3 (de) Vorrichtung zum Aufschichten von mit Schweißelektroden od dgl gefüllten Schachteln
DE3000557C2 (de) Vorrichtung zum Falten eines mit einem Kartondeckel versehenen Kartons aus einem vorgerillte Faltlinien aufweisenden, flachliegenden Zuschnitt aus Pappe oder dergleichen