DE19962302A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von flachen Gegenständen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von flachen Gegenständen

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von flachen, gestapelten Gegenständen 2, insbesondere von Briefhüllen, Verpackungsbeuteln und dergleichen, wobei zunächst die aus einer Produktionsmaschine 1 kommenden flachen Gegenstände 2 gestapelt und sodann in einer Verpackungsstation 6 zumindest teilweise unter Verwendung von mindestens einem Verpackungszuschnitt 5 verpackt und daraufhin weitertransportiert und aus der Verpackungsstation 6 ausgeschleust werden. DOLLAR A Der Kern der Erfindung besteht darin, daß die gestapelten Gegenstände 2 und die Verpackungszuschnitte 5 zum Erreichen der Verpackungsstation 6 zunächst aufeinanderzu sowie parallel versetzt zueinander bewegt werden, daß der aus Gegenstände 2 bestehende Stapel 3 sodann zum Erreichen der Verpackungsstation 6 quer zur ursprünglichen Transportrichtung 4 der Gegenstände 2 bewegt und in der Verpackungsstation 6 auf einen Verpackungszuschnitt 5 abgesetzt wird, daß der Stapel 3 sodann in zwei Verarbeitungspositionen 7, 8 der Verpackungsstation 6 in den Verpackungszuschnitt 5 verpackt wird, woraufhin er als Paket 10 quer zur ursprünglichen Transportrichtung 4 der Gegenstände 2 aus der Verpackungsstation 6 ausgeschleust wird und daß der jeweils nächste Verpackungszuschnitt 5 über das die verpackten Gegenstände 2 enthaltende Paket 10 bzw. über die zweite Verarbeitungsposition 8 hinweg der ersten Verarbeitungsposition 7 der Verpackungsstation 6 zugeführt wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verpacken von flachen, gestapelten Gegenständen wie insbesondere von Briefhüllen, Verpackungsbeuteln und dergleichen, wobei zunächst die aus einer Pro­ duktionsmaschine kommenden flachen Gegenstände gestapelt und sodann in einer Verpackungsstation zumindest teilweise unter Verwendung von Verpackungszuschnitten verpackt und daraufhin weitertransportiert und aus der Verpackungsstation ausgeschleust werden.
Verfahren und Vorrichtungen der genannten Art sind grundsätzlich be­ kannt und werden zum Verpacken von Briefumschlägen und dergleichen benutzt. In der Regel geschieht dies in zufriedenstellender Weise, dennoch liegt der Endung die Aufgabe zugrunde, sowohl Anzahl der pro Zeiteinheit zu verpackenden Gegenstände zu erhöhen als auch dies mit einem Arbeitsverfahren und einer Vorrichtung zu erreichen, die möglichst wenig Platz in Anspruch nehmen.
Gelöst wird diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe jeweils mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles der Patentansprüche 1 und 3.
Konkret sieht die Erfindung vor, daß die Gegenstände als Stapel und die Verpackungszuschnitte auf ihrem Weg zur Verpackungsstation zunächst aufeinanderzu sowie parallel versetzt zueinander bewegt werden, daß die flachen Gegenstände sodann zum Erreichen der Verpackungsstation quer zu ihrer ursprünglichen Transportrichtung transportiert und sodann auf einen Verpackungszuschnitt abgesetzt werden. Daraufhin werden die ge­ stapelten Gegenstände an zwei Verarbeitungspositionen der Verpackungs­ station in den Verpackungszuschnitt zur Bildung eines Paketes verpackt, woraufhin das Paket quer zur ursprünglichen Transportrichtung der Ge­ genstände aus der Verpackungsstation ausgeschleust wird. Der jeweils nächste Verpackungszuschnitt wird grundsätzlich über das die verpackten Gegenstände enthaltende Paket hinweg bzw. über die zweite Verarbei­ tungsposition hinweg der ersten Verarbeitungsposition der Verpackungs­ station zugeführt.
Die Verwendung von zwei Verarbeitungspositionen in der Verpackungs­ station führt zu einer Erhöhung der Anzahl der Gegenstände, die pro Zeiteinheit verpackt werden können. Der jeweils nächste Stapel kann be­ reits auf einen Verpackungszuschnitt abgesetzt werden, wenn der vorher­ gehende Stapel noch nicht vollständig in seinem Paket verpackt ist.
Die Versorgung der Verpackungsstation mit jeweils neuen Verpackungszu­ schnitten erfolgt über die zweite Verarbeitungsposition bzw. über das zu­ letzt fertiggestellte Paket hinweg. Dadurch ist eine besonders platz- und raumsparende Anordnung der verschiedenen Komponenten der Vorrich­ tung möglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze des Verfahren und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
Die aus einer Produktionsmaschine 1 zum Beispiel einzeln ankommenden Gegenstände 2 wie Briefumschläge und dergleichen werden zunächst ge­ stapelt und sodann als Stapel 3 quer zu ihrer ursprünglichen Trans­ portrichtung 4 bewegt und auf einen Verpackungszuschnitt 5 in einer Ver­ packungsstation 6 abgesetzt. Die Verpackungsstation 6 weist zwei Verar­ beitungspositionen 7 und 8 auf, wobei der Stapel 3 in der ersten Verar­ beitungsposition 7 teilweise in den Verpackungszuschnitt 5 verpackt und in der zweiten Verarbeitungsposition 8 zum Beispiel durch Auflegen und Verschließen eines Deckelteiles 9 vollständig als Paket 10 verpackt wird. Dieses Paket 10 wird sodann wiederum quer zur ursprünglichen Trans­ portrichtung 4 in Richtung des Pfeiles 11 in Fig. 1 aus der Verpackungs­ station 6 ausgeschleust und verläßt die Vorrichtung 12 zum Beispiel über eine Rollenbahn 13.
Wie vor allem aus der Prinzipskizze von Fig. 1 hervorgeht, befindet sich in der Vorrichtung 12 ein aus Verpackungszuschnitten 5 bestehender Stapel 14, dessen jeweils oberster Verpackungszuschnitt 5 der Verarbeitungspo­ sition 7 der Verpackungsstation 6 zugeführt werden muß. Dies geschieht längs des Pfeiles 15.
Der Stapel 14 wird gegebenenfalls komplett angehoben, woraufhin der jeweils oberste Verpackungszuschnitt 5 über die Verarbeitungsposition 8 hinweg bzw. über ein dort befindliches Paket 10 hinweg zur Verarbei­ tungsposition 7 transportiert und dort auf eine Unterlage abgesenkt wird. In der Verpackungsposition 7 nimmt der Verpackungszuschnitt 5 eine La­ ge derart ein, daß der aus Gegenständen 2 bestehende Stapel 3 auf ihn aufgeschoben oder auf ihn abgesetzt werden kann. Die Fig. 1 zeigt den Verpackungszuschnitt 5 in einer den Stapel 3 bereits teilweise umgeben­ den Lage.
Aus der Verarbeitungsposition 7 wird der Stapel 3 mit seinem Zuschnitt 5 sodann in die Arbeitsposition 8 verschoben und schließlich aus der Ver­ packungsstation 6 ausgeschleust.
Die Bewegungsrichtung der Zuschnitte 5 und der Gegenstände 2 erfolgt zunächst grundsätzlich aufeinanderzu sowie parallel versetzt zueinander. Dabei werden die Zuschnitte 5 aus einer ursprünglichen Stapelhöhe zu­ nächst angehoben, sodann über die Verarbeitungsposition 8 hinweg hori­ zontal bis über die Verarbeitungsposition 7 bewegt und dort auf das Ni­ veau des Stapels 3 abgesenkt. Der teilweise verpackte Stapel 3 bewegt sich dann aus der Verarbeitungsposition 7 in die Verarbeitungsposition 8 parallel zur Bewegungsrichtung der Verpackungszuschnitte 5, wenn sich diese horizontal über die Verarbeitungsposition 8 zur Verarbeitungsposi­ tion 7 bewegen.

Claims (3)

1. Verfahren zum Verpacken von flachen, gestapelten Gegenständen (2), insbesondere von Briefhüllen, Verpackungsbeuteln und der­ gleichen, wobei zunächst die aus einer Produktionsmaschine (1) kommenden flachen Gegenständen (2) gestapelt und sodann in ei­ ner Verpackungsstation (6) zumindest teilweise unter Verwendung von mindestens einem Verpackungszuschnitt (5) verpackt und dar­ aufhin weitertransportiert und aus der Verpackungsstation (6) aus­ geschleust werden, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß die gestapelten Gegenstände (2) und die Verpackungszu­ schnitte (5) zum Erreichen der Verpackungsstation (6)
  • b) zunächst aufeinanderzu sowie parallel versetzt zueinander be­ wegt werden,
  • c) daß der aus Gegenstände (2) bestehende Stapel (3) sodann zum Erreichen der Verpackungsstation (6) quer zur ursprüngli­ chen Transportrichtung (4) der Gegenstände (2) bewegt und in der Verpackungsstation (6) auf einen Verpackungszuschnitt (5) abgesetzt wird,
  • d) daß der Stapel (3) sodann in zwei Verarbeitungspositionen (7, 8) der Verpackungsstation (6) in den Verpackungszuschnitt (5) verpackt wird,
  • e) woraufhin er als Paket (10) quer zur ursprünglichen Trans­ portrichtung (4) der Gegenstände (2) aus der Verpackungs­ station (6) ausgeschleust wird und
  • f) daß der jeweils nächste Verpackungszuschnitt (5) über das die verpackten Gegenstände (2) enthaltende Paket (10) bzw. über die zweite Verarbeitungsposition (8) hinweg der ersten Verar­ beitungsposition (7) der Verpackungsstation (6) zugeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sta­ pel (3) in einer ersten Verarbeitungsposition (7) in den Verpackungs­ zuschnitt (5) mindestens teilweise verpackt wird
und daß ein Deckelteil (9) in der zweiten Verarbeitungsposition (8) auf das teilweise fertiggestellte Paket (10) aufgelegt und gege­ benenfalls verschlossen wird.
3. Vorrichtung zum Verpacken von flachen, gestapelten Gegenständen (2), insbesondere von Briefhüllen, Verpackungsbeuteln und der­ gleichen, wobei zunächst die aus einer Produktionsmaschine (1) kommenden flachen Gegenstände (2) stapelbar und sodann in ei­ ner Verpackungsstation (6) in Verpackungszuschnitte (5) verpack­ bar und daraufhin weitertransportierbar und aus der Verpackungs­ station (6) ausschleusbar sind, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß die flachen Gegenstände (2) und die Verpackungszu­ schnitte (5) zum Erreichen der Verpackungsstation (6)
  • b) zunächst versetzt sowie aufeinanderzu bewegbar sind,
  • c) daß die flachen Gegenstände (2) als Stapel (3) quer zu ihrer ursprünglichen Transportrichtung (4) in die Verpackungssta­ tion (6) transportierbar sowie auf einen Verpackungszuschnitt (5) auflegbar sind,
  • d) daß der Stapel (3) sodann dort in der Verpackungsstation (6) in mindestens einem Verpackungszuschnitt (5) an zwei Verar­ beitungspositionen (7, 8) verpackbar ist,
  • e) daß er als Paket (10) quer zur ursprünglichen Transportrich­ tung (4) der flachen Gegenstände (2) aus der Verpackungs­ station (6) ausschleusbar ist und
  • f) daß die jeweils nächsten Verpackungszuschnitte (5) über das Paket (10) mit den verpackten Gegenstände (2) bzw. über die zweite Verarbeitungsposition (8) der Verpackungsstation (6) hinweg zur ersten Verarbeitungsposition (7) transportierbar sind.
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