AT249957B - Dach- oder Wandbelag - Google Patents

Dach- oder Wandbelag

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AT249957B
AT249957B AT218459A AT218459A AT249957B AT 249957 B AT249957 B AT 249957B AT 218459 A AT218459 A AT 218459A AT 218459 A AT218459 A AT 218459A AT 249957 B AT249957 B AT 249957B
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Metallwerk Friedrichshafen G M
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Description


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  Dach- oder Wandbelag 
Die Erfindung bezieht sich auf einen Dach- oder Wandbelag bestehend aus einander überlappenden Blechbändern mit im Abstand voneinander verlaufenden, zur Unterkonstruktion hin offenen, mit unten am Grund verengte Querschnittsform aufweisenden Profilrippen, die an der Unterkonstruktion in als Gegenprofil ausgebildeten Erhöhungen befestigbar sind. 



   Der Nachteil der bekannten Ausführungen ist, dass sie nicht durch Ziehen herstellbar sind und deswegen nicht Bänder beliebiger Länge angefertigt werden können. Bei den bekannten Ausführungen findet bei der Befestigung ein Abrollen statt. Diese ähnlich Wellblech durch Walzen hergestellten Bänder werden ebenfalls durch eine Einrastwirkung befestigt. Dadurch, dass diese Bänder nicht breit genug sind, sind viel mehr Verbindungsstellen vorhanden, welche abgedichtet werden müssen. 



   Wegen der notwendigen Überlappungen sind ebenfalls grössere Materialmengen erforderlich, um einund dieselbe Dachfläche zu belegen. Bei der Befestigung durch Einrasten dieser bekannten Ausführungen muss ein gewisses Aufbiegen und nachträgliches Einfedern erfolgen. Dadurch sind wieder gewisse Erfordernisse an das zur Verwendung gelangende Material gestellt. 



   Ziel der Erfindung ist unter Vermeidung dieser Nachteile die Schaffung von Blechbändern, die billig herzustellen sind, in beliebiger Länge durch senkrechten Druck von oben auf der Unterkonstruktion befestigbar sind und eine fugenlobe Abdeckung grosser Flächen gestattet. 



   Dies wird   erfindungsgemäss   dadurch erreicht, dass die Profilrippen der Blechbänder des Dach- bzw. 



  Wandbelages eine zur Unterkonstruktion sich erweiternde Querschnittsform besitzen und in an sich bekannter Weise durch Sicken unten am Grund verengt sind, und dass die an der Unterkonstruktion zu befestigenden Halteprofile als Gegenprofile gleichfalls eine sich zur Unterkonstruktion hin erweiternde Querschnittsform besitzen, oben geschlossen und ebenfalls am Grund durch Sicken verengt sind. 



   Es sind wohl bereits Blechplatten mit Profilrippen bekannt, die eine sich gegen die offene Seite hin erweiternde Querschnittsform besitzen und durch Sicken unten am Grund verengt sind. Doch wurden diese Blechplatten als Bauplatten oder Betonarmierungen vorgeschlagen, die keiner weiteren Unterstützung bedürfen und daher als in sich steif nur an einigen Trägern angeordnet werden können. Besondere Massnahmen zur Befestigung der platten an den Trägern wurden nicht getroffen. 



   Eine derartige Ausführung gestattet, die Befestigungsrichtung senkrecht zur Unterlage zu wählen. 



  Dadurch ist es möglich, dass lange Bahnen ohne irgend eine Fuge auf der Dachschräge aufgelegt werden und jetzt keinerlei Stösse der überlappenden Blechbahnen innerhalb des ablaufenden Wassers vorhanden sind. 



   Durch die am Grund angeordnete Sicke wird eine gute Rastwirkung erreicht. Weiterhin ist nur in geringem Masse ein Auffedern erforderlich, so dass auch Bleche verwendet werden können, die nur eine geringe Elastizität aufweisen. 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3> ken (3) verengt sind.
    2. Dach- oder Wandbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in die Sikken (3) der Gegenprofile einrastenden Sicken der Profilrippen gerundet sind, und dass weiters der an die Sicken anschliessende Abschnitt der Gegenprofile an dem an die Sicken anschliessenden Abschnitt der Profilrippen im Dach- oder Wandbelag anliegt.
    3. Dach- oder Wandbelag nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken in an sich bekannter Weise parallel zur Dachschräge verlaufen.
    4. Dach- oder Wandbelag nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der im Abstand voneinander angeordneten Rippen des Profilbandes (1, 2) die Form eines nach unten (gegen die grössere unten liegende Grundlinie zu) offenen Trapezes besitzt, welches amunteren Ende der Schenkel eingezogene, gerundete Sicken (3) aufweist, wobei jedoch der Sickenabstand noch grösser als die obere, kürzere Grundlinie (4) des Trapezes ist.
    5. Dach- oder Wandbelag nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Rippen Dreiecksform aufweist.
    6. Dach- oder Wandbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere übereinanderliegende Sicken im Profil und Gegenprofil vorhanden sind.
    7. Dach- oder Wandbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken scharfkantig, z. B. in Dreiecksform, ausgebildet sind.
AT218459A 1947-03-04 1959-03-20 Dach- oder Wandbelag AT249957B (de)

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DE249957X 1958-03-29

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