AT248606B - Dosier- und Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen - Google Patents

Dosier- und Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen

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AT248606B
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dosing
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Dosier- und   Mischgerät für die Mischungsbestandteile von
Zahnfüllungen 
Die Erfindung befasst sich mit einem mechanisch angetriebenen, als Schüttelwerk ausgebildeten Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen. Das Mischgerät ist mit einer. Dosiervorrichtung zu einer Einheit zusammengefasst. 



     - Bei   der Dosierung und beim Überführen der Komponenten in den Mischteil kommt es oft vor, dass die Dosierräume in der Dosierwelle nicht gleichmässig aufgefüllt und nicht rückstandslos entleert werden. Das ist z. B.   dann möglich,   wenn der Drehknopf an der Dosierwalze nachlässig betätigt wird oder wenn dosiert wird und der notwendig sich   anschliessende   Mischvorgang unterbleibt. 



   Das erfindungsgemässe mechanisch angetriebene, als Schüttelwerk ausgebildete, mit Antriebsmotor und Zeit- und Kontaktuhr ausgerüstete Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen, das mit einer im wesentlichen aus den Vorratsbehältern und der Dosierwalze bestehenden Dosiervorrichtung zu einer Einheit zusammengefasst ist, beseitigt diese Nachteile. 



   Es ist gekennzeichnet durch zusätzliche Anordnung eines mit Hilfe der den Antriebsmotor in oder ausser Betrieb setzenden Zeit- und Kontaktuhr ein- und ausschaltbaren Elektromagneten, bestehend aus Spule und Eisenkern, und eine auf der Welle der Dosierwalze fest angeordnete Sperrscheibe mit einer Aussparung, in die bei stromlosem Zustand mit Hilfe einer Feder der Oberteil des Eisenkerns gedrückt wird. Es handelt sich hier also um eine elektromagnetische Sperre für die Dosierwalze. 



   In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des charakteristischen Teils des erfindungsgemässen   Dosier- und   Mischgerätes dargestellt. Auf der Welle 23 (nicht sichtbar) sind eine Dosierwalze 24 mit Taschen 24a für die Aufnahme der Mischkomponenten und ein Handrad 25 fest angeordnet. Die elektromagnetische Sperre umfasst die Sperrscheibe 51 und den aus einem Kern 52 und einer Spule 53 bestehenden Elektromagneten. Auch die Scheibe 51 ist mit der Welle 23 fest verbunden ; 54 stellt eine Öffnung für das Befestigen der Scheibe auf der Welle dar. 



   In der Scheibe 51 befindet sich eine Aussparung, die mit 55 bezeichnet ist. Eine den Oberteil des Magnetkerns 52 umgebende Feder 56 drückt bei stromlosem Zustand mit Hilfe des Bördels 57 
 EMI1.1 
 



   Die Magnetsperre ist zum Antriebsmotor des Mischwerkes elektrisch parallelgeschaltet. Beim Einschalten der Zeit- und Kontaktuhr wird der Stromkreis geschlossen. Die jetzt vom Strom durchflossene Spule zieht den Kern zurück. Dadurch wird die Magnetverriegelung des Dosiermechanismus gelöst und zugleich läuft der Antriebsmotor mit gekoppeltem Mischmechanismus an. Nach Ablauf der auf der Zeituhr eingestellten Mischzeit wird der Stromkreis geöffnet, die Magnetsperre schliesst sich und der Antriebsmotor kommt zum Stillstand. 



   Ebenso wie der Antriebsmotor durch Vertauschung von zwei Anschlüssen auf eine Spannung von 110 bzw. 220 V umgeschaltet werden kann, ist der Magnet so dimensioniert, dass er durch Umschalten dieser beiden Klemmen an eine Spannung von 110 bzw. 220 V angeschlossen werden kann. 

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   Die Sperre bewirkt eine bedeutend sicherere Arbeitsweise und vor allem auch auf Grund der damit zwangsläufig geänderten Bedienung gegenüber der bisherigen Betriebsweise kleinere Schwankungen im Mischergebnis. Das konnte durch entsprechende Wägungen des gemischten Amalgams bewiesen werden. 
 EMI2.1 
 Schwankungen von :   l, 3   bis   2. 70/0   auftreten konnten. Diese Verbesserung wird dadurch hervorgerufen, dass einmal die Dosierräume durch die Übertragung der vom eingeschalteten Mischmechanismus herrührenden Schwingungen rückstandslos entleert werden, und zum andern, dass auf Grund desselben Effektes die Dosierräume jeweils gleichmässig aufgefüllt werden. 



   Das Dosier-und Mischgerät gemäss der Erfindung eignet sich dann besonders gut, wenn ein im wesentlichen waagrecht angeordnetes, in Schwingung zu setzendes Mischrohr verwendet wird, in dem gleichzeitig gefördert und gemischt wird und das mit einer Kapsel verbunden ist, in die die fertige Mischung gefördert wird. 



   Es ist jetzt nicht mehr möglich, die Komponenten ungewollt aus dem Dosierteil in den Mischteil zu bringen, ohne den Mischmechanismus einzuschalten. Andernfalls könnten unerwünschte Anhäufungen auftreten, die zu Störungen führen müssten. Durch das bereits in Schwingung befindliche   Förder- und Misch-   rohr ist auch ein vollständiges Weiterbefördern des Mischgutes bis in die Aufnahmekapsel hinein gewährleistet ; Amalgamrückstände können sich im   Förder- und   Mischrohr nicht mehr ansetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Mechanisch angetriebenes, als Schüttelwerk ausgebildetes, mit Antriebsmotor und Zeit- und Kontaktuhr ausgerüstetes Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen, das mit einer im wesentlichen aus den Vorratsbehältern und der Dosierwalze bestehenden Dosiervorrichtung zu einer Einheit zusammengefasst ist, gekennzeichnet durch zusätzliche Anordnung eines mit Hilfe der den Antriebsmotor in oder ausser Betrieb setzenden Zeit-und Kontaktuhr ein-und ausschaltbaren Elektromagneten, bestehend aus Spule (53) und Eisenkern (52), und eine auf der Welle (23) der Dosierwalze (24) fest angeordnete Sperrscheibe (51) mit einer Aussparung (55), in die bei stromlosem Zustand mit Hilfe einer Feder (56) der Oberteil des Eisenkern (52) gedrückt wird.
AT942164A 1963-11-06 1964-11-06 Dosier- und Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen AT248606B (de)

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DE248606X 1963-11-06

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AT248606B true AT248606B (de) 1966-08-10

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ID=5935598

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AT942164A AT248606B (de) 1963-11-06 1964-11-06 Dosier- und Mischgerät für die Mischungsbestandteile von Zahnfüllungen

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