AT227437B - Vorrichtung zur beliebig feinstufigen Sollwertvoreinstellung der Mischkomponenten bei einer digitalen Mischungsregelung - Google Patents

Vorrichtung zur beliebig feinstufigen Sollwertvoreinstellung der Mischkomponenten bei einer digitalen Mischungsregelung

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AT227437B
AT227437B AT76662A AT76662A AT227437B AT 227437 B AT227437 B AT 227437B AT 76662 A AT76662 A AT 76662A AT 76662 A AT76662 A AT 76662A AT 227437 B AT227437 B AT 227437B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur beliebig feinstufigen Sollwertvoreinstellung der Mischkomponenten bei einer digitalen Mischungsregelung 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Da der Vergleich der Ist- und Sollwert-Impulszahlen immer erst nach Ablauf eines ganzen Zählzyklus genau ist, weil die Soll-Folgefrequenz innerhalb eines Zyklus gleichsam abgebrochen wird, wenn nicht die Gesamtkapazität ausgenutzt wird, darf die Anordnung 24 nur am Ende eines Zählzyklus einen Stellbefehl an das Stellglied (Ventil) abgeben. Zu diesem Zweck ist in die Leitung 24"ein Und-Tor 32 eingebaut, welches über die Leitung   32'nur   am Ende eines Zählzyklus öffnet. 



   Nach Ablauf des 1000. Impulses wird die bistabile Kippstufe 21 von der Zähleinheit 12 zurückgestellt, der Ringzähler auf Null gestellt und der Zählzyklus beginnt von neuem. 



   Auf dieselbe Art arbeiten die Anordnungen 28 und 30, die über 26 und 29 voreingestellt wurden. 



   Die Kippstufe 33 sperrt über das Und-Tor 9 solange die Zulieferung von Impulsen an den Zähler 10, 11,12 für einen neuen Zählzyklus, bis die Übertragung des Stellbefehls z. B. an der Anordnung 24 beendet ist. 



   Zu diesem Zweck wird gewöhnlich ein Taktgeberimpuls zusätzlich unterdrückt. Die zusätzliche Schaltung an der bistabilen Kippstufe 33, die erforderlich ist, um diesen Impuls zu unterdrücken, ist der Einfachheit halber nicht angegeben worden. Sie besteht im wesentlichen aus einem Und-Tor, das vom Taktgeber gesteuert wird. 



   Um zu vermeiden, dass bei einer Komponentenwahl von 1000 % o an der Kippstufe 21 über Leitung 20 und 22 die Impulse zugleich auftreten, ist das Und-Tor 19 so eingerichtet, dass ein Sperrimpuls über Leitung   19'das   Ansprechen verhindert. 



   Statt der Einstellung durch Wählschalter kann auch eine solche durch Lochkarten bewirkt werden. Die Kontakte 16', 17', 18'bzw. 26'und 29'werden dabei so angeordnet, dass sie hinter den Spalten und Reihen einer Lochkarte zu liegen kommen. Die gewünschten Prozente sind dann durch Löcher markiert, die allein eine Verbindung zwischen den Ausgängen der Dekodierungs-Matrizen und den zugehörigen Und-Toren zulassen. Dadurch entfällt eine Handeinstellung, was bei häufigerem Wechsel oder häufigeren Änderungen der Komponentenmischungen von Vorteil ist. 



   PA TENT ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zur beliebig feinstufigen Sollwertvoreinstellung der Mischkomponenten bei einer digitalen Mischungsregelung mittels Zählung von die Komponentenflüsse   bestimmenden Impulsfolgen,   die von einer Grundtolgetrequenz eines Taktgebers abgeleitet werden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Zählung der Taktgeberimpulse ein mehrstelliger Ringzähler (10,11, 12) mit voreinstellbaren parallelliegenden   Abgabeausgängen vorgesehen   ist, die den Reglern der Komponentenflüsse (A, B, C) zugeordnet sind, und mit der voreingestelltenZahl einesAbgabeausganges der (prozentuale) Anteil der zugeordneten Komponente den Gesamtfluss festlegbar ist. 
 EMI3.1 


Claims (1)

  1. (A, B, C) versehen ist und die Ausgänge derWählschalter jeweils an einUnd-Tor (19) angeschlossen sind, dessen Ausgang eine Kippstufe (21) steuert, die ihrerseits ein weiteres vom Taktgeber angesteuertes UndTor (13 ; 15 ; 14) kontrolliert.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringzähler aus hintereinandergeschalteten Einheiten (10,11, 12) aus bistabilen Kippstufen besteht und von dem letzten Zählring (12) ein Ansteuerimpuls für die bistabilen Kippstufen (21) am Ausgang der hinter den Wählschaltern (16, 17, 18 ; 26 ; 29) liegenden Und-Tore (19) und für eine am Eingang des Ringzählers (10, 11, 12) liegende, ein vor diesem vorgesehenes Und-Tor (9) ansteuernde bistabile Kippstufe (33) abgeleitet ist.
    4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Taktgeber (1) ein Zählring (2) und eine Dekodierungs-Matrix (2') vorgesehen sind und deren auswählbare Ausgänge über eine bistabile Kippstufe (6) an ein Und-Tor (3) angeschlossen sind, das eine je nach gewähltem Ausgang zur Taktgeberfrequenz im Verhältnis stehende Impulsfolgefrequenz abgibt.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das hinter der Dekodierungs-Matrix liegende Und-Tor (19) zusätzlich von dem Rückstellimpuls der letzten Zähleinheit (12) des Ringzählers (10, 11,12) gesteuert wird.
    6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellbefehl nach Abschluss eines vollständigen Zählzyklus an das Stellglied übertragen wird und der Beginn eines neuen Zählzyklus um die Dauer der Übertragung des Stellbefehls verzögert wird. <Desc/Clms Page number 4>
    7. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der DekodierungsMatrizen so angeordnet sind, dass sie den Reihen und Spalten einer Lochkarte entsprechen und die Auswahl der Zählwerte mittels der Löcher auf der Lochkarte erfolgt.
AT76662A 1961-02-02 1962-01-30 Vorrichtung zur beliebig feinstufigen Sollwertvoreinstellung der Mischkomponenten bei einer digitalen Mischungsregelung AT227437B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0319658A3 (de) * 1987-12-10 1989-08-16 Messerschmitt-Bölkow-Blohm Gesellschaft mit beschränkter Haftung Vorrichtung zur Steuerung bzw. Regelung von Gasgemischen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0319658A3 (de) * 1987-12-10 1989-08-16 Messerschmitt-Bölkow-Blohm Gesellschaft mit beschränkter Haftung Vorrichtung zur Steuerung bzw. Regelung von Gasgemischen

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