AT247906B - Verfahren zur Aufbringung von Auftausalzen auf Verkehrsflächen sowie Streufahrzeug, Streuvorrichtung und Streubecher zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Aufbringung von Auftausalzen auf Verkehrsflächen sowie Streufahrzeug, Streuvorrichtung und Streubecher zur Durchführung des Verfahrens

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AT247906B
AT247906B AT436763A AT436763A AT247906B AT 247906 B AT247906 B AT 247906B AT 436763 A AT436763 A AT 436763A AT 436763 A AT436763 A AT 436763A AT 247906 B AT247906 B AT 247906B
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Schroeder Eisenwerk
Anton Schroeder
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H10/00Improving gripping of ice-bound or other slippery traffic surfaces, e.g. using gritting or thawing materials ; Roadside storage of gritting or solid thawing materials; Permanently installed devices for applying gritting or thawing materials; Mobile apparatus specially adapted for treating wintry roads by applying liquid, semi-liquid or granular materials
    • E01H10/007Mobile apparatus specially adapted for preparing or applying liquid or semi-liquid thawing material or spreading granular material on wintry roads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Aufbringung von Auftausalzen auf Verkehrsflächen sowie Streufahrzeug, Streuvorrichtung und
Streubecher zur Durchführung des Verfahrens 
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 
 

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    und18, 8 Gew.-Teile   Salzbrei (15   Gew.-Teile Salz +   3,8 Gew.-Teile Wasser) noch 96,   2 Gew. -Teile   Was-   ser ausEisoderSchnee herauslösen. Die Lösungsfähigkeitist   also für dieses Beispiel nur um etwa   4%   herab- gesetzt. 



   Statt Wasser kann jedoch auch von vornherein konzentrierte Salzlösung verwendet werden ; in diesem
Fall ist der Verlust an Auftauwirkung geringer. 



   Die Vorteile dieses Verfahrens sind erheblich. Der erzeugte Salzbrei kann wegen seiner homogenen
Struktur in genauer Dosierung auf die Fahrbahn aufgebracht werden. Die Vorteile der vorsorglichen Streu-   ung können voll   ausgenutzt werden, da der erzeugte Salzbrei auch auf trockener Fahrbahn sogleich fest- klebt. Verwehungsverluste werden praktisch vermieden, weil der Staubanteil des Salzes durch die Wasser- zugabe gebunden wird. Die Wasserzugabe kommt als gesättigte Salzlösung auf die Fahrbahn und wirkt bei vorhandener   Eis- oderSchneeglättesofort auf   dieselbe ein, ohne dass eine Karrenzzeit, wie bei der Streu- ung von trockenem Salz entsteht. Belästigung anderer Verkehrsteilnehmer und Beschädigung der Bepflan- zung der Fahrbahnränder ist auf ein Minimum reduziert, da kein Salzstaub entsteht. 



   Die Fahrgeschwindigkeit der Streufahrzeuge kann gegenüber der Trockenstreuung erhöht werden. 



   Klumpenbildung bei der Lagerung des Streusalzes ist von geringer Bedeutung, weil sich dieselben bei Was-   serzusatz   lösen. 



   Der praktischen Durchführung des Verfahrens stehen verschiedene Wege offen : a)   Der Salzbrei kann in einem Behälter   durch Wasserzumischung vor der   Streufahrt   erzeugt werden und durch ständiges Rühren fliessfähig gehalten und sodann nach Bedarf der Streuvorrichtung zugeführt werden. 



   -b) Die   Salzfüllurg   kann zunächst mit einer geringen Wassermenge eingeweicht werden, wodurch
Klumpen aufgelöst werden. Das durchfeuchtete Salz kann sodann zwangsweise durch eine geeignete För- dervorrichtung aus dem Behälter ausgeschleust und in einem der Streuvorrichtung vorgeschalteten Mischer oder in ihr selbst eine zusätzliche Wassergabe erhalten. 



   Natürlich Ist auch ein Ausstreuen der nur   eingeweichtenSalzmasse durch eine   geeignete Streuvorrichtung möglich. c) Salz und Wasser können in getrennten Behältern mitgeführt werden und in einem Mischaggregat unmittelbar vor dem Streuen oder in der Streuvorrichtung selbst zusammengemischt werden. d) Salz wird durch einen Wasserstrom aus einem Behälter, in welchem es zunächst trocken oder eingeweicht gelagert ist, ausgeschwemmt und-nachdem überschüssiges Wasser in einer geeigneten Vorrichtung abgeschieden ist-in breiartiger Form dem Streugerät zugeführt. 



   Die Erfindung wird an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. 



     Fig. 1   zeigt im Seitenriss ein Streufahrzeug, welches geeignet ist das unter a) geschilderte Verfahren durchzuführen. 



   Mit einem Fahrgestell 1 ist ein Behälter 2 von rundem oder ovalem Querschnitt fest oder lösbar verbunden. In diesem befindet sich zentrisch oder exzentrisch angeordnet ein Rührwerk 3 mit Antrieb 4. DervomRührwerk 3   instetigerBewegung gshalteneSalzbrei fliesst übereinen   Absperrschieber 5 mit verstellbarem Durchflussquerschnitt und das Zulaufrohr 6 der Streuvorrichtung zu. In der Streuvorrichtung gelangt der Salzbrei erst auf eine horizontale Verteilerscheibe. 7 und wird dann von dieser an die Wandung des Streubechers 8 geschleudert. Die Verteilerschnecke 7 ist mittels Speichen mit dem Streubecher 8 verbunden. 



   Teils durch Schwerkraft, teils durch die nach unten gerichtete Komponente der Fliehkraft getrieben, fliesst der Salzbrei an der Innenseite des Streubechers 8 nach unten und verteilt sich hiebei in gleichmässiger Schicht. An der Unterkante des Streubechers 8 wird er abgespritzt. 



     DieenielteStreubreiteistdemnachdrehzahlabhängigund kannvom   Antrieb 9 geregelt, die Streumenge kann durch den Absperrschieber 5 verändert werden. Um einen exakten Zufluss zu gewährleisten, kann die Antriebswelle 10 der Streuvorrichtung im Bereich des Zulaufrohres 6 mit einem Schneckengang 11 versehen sein. 



   Selbstverständlich können auch Rührwerke anderer   Bauart, z.   B. mit horizontal liegender Welle und andere zweckmässige Behälterformen gewählt   werd-n.   Auch eine Bauart, bei der der Behälter selbst rotiert, ist denkbar und durchführbar. 



   Fig. 2 zeigt ein Streufahrzeug im Seitenriss, welches geeignet ist, das Verfahren wie unter b beschrieben, durchzuführen. 



   Mit einem Fahrgestell 1 ist ein Behälter 2 fest oder lösbar verbunden. Dieser Behälter besitzt einen sich nach unten verjüngenden prismatischen Querschnitt. An seiner untersten Stelle ist eine Förderschnecke 3 mit Antrieb 4 angeordnet,   welchediedurchweichteSalzniassedurcheinFörderrohr   5 

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 der Streuvorrichtung zuführt. Das Förderrohr 5 ist ausserdem mit einem Absperrorgan 6 versehen. 



  Die durchweichte Salzmasse wird am Ende des Förderrohres von einem Schleuderrad 7 mit Wurfschau-   felnoderSpeichenerfasst   und abgeschleudert. Um ein fächerartiges Streubild zu erzielen, kann die Achse des Schleuderrades 9 gegen die Achse der Förderschnecke 3 geneigt sein. Das Schleuderrad 7, durch den Antrieb 8 in Bewegung gesetzt, kann durch eine Haube 10 teilweise abgedeckt sein. Diese Haube 10   kannbeweglich oder verstellbar angeordnetwerden, um die Streurichtung abzugrenzen   und zu verändern. Wie schon oben gesagt, kann jedoch nach dem Ausschleusen des durchweichtenSalzbreies ein weiterer Wasserzusatz erfolgen, welcher die eingeweichte Salzmasse in einen fliessenden Zustand überführt. 



   Fig. 3 zeigt im Seitenriss ein Streufahrzeug, welches geeignet ist, das Verfahren wie unter c be-   schrieben durchzuführen, Fig. 4   und 5 zeigen Details der hiezu vorgeschlagenen Streuvorrichtung im Querschnitt und in der Draufsicht. 



     Mit einem Fahrgestell l ist ein Salzbehälter   2 mit Förderschnecke 3   fest oder lösbar verbun-   den.   Über dem Sálzbehälter   2 befindet sich ein Flüssigkeitsbehälter 4, von welchem über eine Abflussleitung 5 das Wasser einem Zwischengefäss 6 mit Niveauregler 7 zufliesst. Von hier fliesst es mit konstantem Druck über ein Regelventil 8 und eine Fülleitung 9 mit Austrittdüse 10 der Streuvorrichtung zu, wobei die Austrittdüse 10 der Innenwandung des Streubechers 11 zugewendet ist. DasStreusalzfliesstübereineRutsche 12 auf die Verteilerscheibe 13 der Streuvorrichtung. Durch die Rotation wird das Salz nunmehr an die Innenwand des Streubechers 11 geschleudert, worauf es vom Austrittsstrahl des Wassers aus der Düse 10 erfasst wird, sich mit diesem vermischt und als Brei nach unten abfliesst.

   Ein Sektor der Verteilerscheibe dient also der Salzzufuhr. Diesem Sektor gegenüberliegend wird das Wasser aus einer oder mehreren Düsen zugesetzt. 



   AnStelle   desZwischengefässesmitNiveauregler   kann jedoch auch eine mengendosierende Pumpevorgesehen werden. Da in den meisten in Frage kommenden Fahrzeugen Druckluftbremsanlagen vorhanden sind, ergibt sich die Möglichkeit, dass der Flüssigkeitsbehälter 4 unter Druck gesetzt wird. Wird z. B. ein Druck von 3 atü angewendet, so ändert sich der Ausströmdruck aus dem Behälter, und wenn dieser z. B. in der Vertikalen 1 m misst, im Verhältnis 1 : 30, was für die Praxis vernachlässigbar ist. Der Druck kann aus der Luftanlage des Fahrzeuges auch bei fortschreitender Entleerung des Behälters konstant gehalten werden ; darüber hinaus besteht sogar die Möglichkeit, die   Wasser ausflussmenge   durch Veränderungen des Druckes im Behälter zu regeln. 



   Fig. 6 zeigt eine Vorrichtung, die zur Durchführung des Verfahrens wie unter d geschildert geeignet ist. 
 EMI4.1 
 
Behälter l mit Salzfüllungausgebildet sein kann, zugeordnet.   Der Behälter l ist zweckmässigerweise in prismatischer Form nach     unten verjüngt. An seinem einen Ende ist ein Abflussrohr   4 angeschlossen, durch welches das geförderte Streusalz über ein senkrechtes Zulaufrohr 5 der Streuvorrichtung 6 zufliesst. An der Unterseite des Abflussrohres 4 ist ein Sieb 7 entsprechender Feinheit angeordnet. Unter dem Sieb 7 befindet sich ein Sammelgefäss 8, von welchem abgeschiedenes Wasser über ein Ansaugrohr 9 durch eine Pumpe 10 abgesaugt wird. Das aus dem Gefäss 3 unter Druck ausgepresste Wasser fliesst über ein Zulaufrohr 11   einer oder mehreren S chwemmdüsen   12 zu.

   Von dort aus wird es in kräftigem Strahl auf die Salzfüllung 2   gespritzt und schwemmt Salz   aus dem Behälter aus. Der   dünnflüssige   Salzbrei fliesst über das Sieb 7, wobei ein Teil des Wassers ins Sammelgefäss 8 abfliesst. Das abgeschiedene Wasser wird von der Pumpe 10 in die Druckleitung 11 zurückgepresst. Zur genauen Dosierung der Streumenge kann im Förderrohr 5 eine mengendosierende Vorrichtung vorgesehen werden. Der Grad der Wasserabscheidung kann durch Veränderung der Siebfläche (Abdeckung durch einen Schieber) reguliert werden. Zur Wasserabscheidung können jedoch auch andere Vorrichtungen wie Zentrifuge oder Hydrozyklon vorgesehen werden. 



   Fig. 7 zeigt einen Streubecher im Schnitt, die Fig. 8 und 9 im Detail, wie er besonders vorteilhaft   ausgebildet     ist. Esisterstrebenswert, beim Ausstreuen   von Streusalzen die Abwurfebene möglichsttief über der Fahrbahn zu halten. Wählt man z. B. für die Unterkante eines Streubechers einen Bodenabstand von 10 cm, so ist die Abwurfhöhe noch unter der Reifenstärke selbst kleinerer Fahrzeuge. Fahrzeuge können also   im kürzestenAbstand neben dem Streuer stehen,   ohne dass empfindliche Teile getroffen werden. Durch diesen geringen Bodenabstand besteht jedoch Gefahr der Beschädigung des Streuers, wenn Fahrbahnunebenheiten oder Fremdkörper auf der Fahrbahn vorhanden sind. Deshalb ist es zweckmässig, den Streubecher aus flexiblem Material wie Gummi oder PVC zu fertigen.

   Zur Erzielung der nötigen Formsteifigkeit können hiebei oben und unten verstärkende Bunde allenfalls mit Drahteinlage vorgesehen sein (Fig. 7). Je- 

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 doch auch das Anbringen oder Einvulkanisieren von Stahlblechringen gemäss Fig. 8 und 9 ist möglich. Besonders zweckmässig ist hiebei, den unteren Rand dieser Ringe anzuschärfen, um eine möglichst feine Struktur der abgeschleuderten Tröpfchen zu bewirken. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zum Aufbringen von Auftausalzen auf   Verkehrsflächen mittels   eines Streufahrzeuges in nach Streudichte und Streubreite regelbarer   Menge und Grösse,   dadurch gekennzeichnet, dass die Streusalze in einer auf dem Streufahrzeug mitgeführten Vorrichtung vor oder während des Streuvorganges einen Wasserzusatz erhalten, welcher einerseits weit unter der zur Erzielung einer gesättigten Lö-   sung erforderlichenMenge liegt,   anderseits mindestens so gross ist, dass die Auftausalze vollständig durchweicht werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserzusatz in einer Mengeerfolgt, dassein fliessfähiger Brei entsteht, unddieser Brei durch ständiges Umwälzen bis zum Aufbringen auf die Fahrbahn in fliessfähigem Zustand gehalten wird und vom Absetzen der nicht in Lösung gegangenen Kristalle bewahrt wird. EMI5.1 che trocken oder eingeweicht in einem Vorratsbehälter gelagert werden, mittels eines Wasserstromes aus diesem Behälter ausgeschwemmt und, nachdem so viel überschüssiges Wasser in einem Sieb, einem Hydrozyklon oder einer Zentrifuge abgeschieden worden ist, dass ein fliessfähiger Brei zurückbleibt, dieser fliess- fähige BreieinerStreuvorrichtung zugeführt wird, während das abgeschiedene Wasser in einen Schwemmwasserbehälter zurückgepumpt wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anfeuchtung des Streusalzes statt Wasser konzentrierte Salzlösung verwendet wird.
    5. Streufahrzeug zur Durchführung des Verfahrens nach einem'der Ansprüche 1, 2 oder 4, mit einem auf dem Fahrgestell des Fahrzeuges fest oder lösbar angebrachten Behälter und einer nach Streubreite und Strumenge regelbaren Streuvorrichtung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass in diesem Behälter ein Rührwerk zum Umwälzen der mit Wasser versetzten Salzfüllung angeordnet ist.
    EMI5.2 auf dem Fahrgestell fest oder lösbar angebrachten Behälter zur Lagerung von Auftausalzen mit Ausschleuse und Dosiervorrichtung sowie nach Streubreite regelbarer Streuvorrichtung, d a d u r c h g e k e n n z e i c h - net, dass zusätzlich ein Flüssigkeitsbehälter mit Regelvorrichtung für die ausströmende Flüssigkeitsmenge vorgesehen ist, wobei die ausfliessende Flüssigkeitsmenge der ausgestreuten Salzmenge so anpassbar ist, dass ein fliessfähiger Brei ensteht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung der ausströmemden Flüssigkeitsmenge ein Zwischengefäss mit Niveauregler und regelbarem Ausströmventil, ein Druckbehälter miteiner Einrichtung zur Regelung des Druckes mit regelbarem Ausströmventil oder eine mengendosierende Pumpe vorgesehen ist.
    8. Streuvorrichtung zum Streuen von fliessfähigem Salz frei nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer horizontal liegenden Verteilerscheibe sowie einem um diese Scheibe zentrisch angeordneten Streubecher besteht, welcher sich kegelförmig nach unten erweitert.
    9. Streuvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das trockene oder durchweichte Salz auf die Verteilerscheibe oder auf einen Sektor derselben zuläuft, während das Wasser aneiner oder mehreren Stellen der Innenwand des Streubechers auftrifft.
    10. Streuvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Streubecher aus flexiblem Material besteht, an dessen unterem oder oberem Rand Verstärkungswulste vorgesehen sind, in welche gegebenenfalls Aussteifringe aus elastischem Material eingearbeitet sind.
    11. StreubechernacheinemderAnsprüche8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass am un- teren Rand desselben elastische, gegebenenfalls am unteren Ende angeschärfte Metallringe angeordnet sind, die entweder eingearbeitet oder in bekannter Weise befestigt sind.
AT436763A 1963-05-30 1963-05-30 Verfahren zur Aufbringung von Auftausalzen auf Verkehrsflächen sowie Streufahrzeug, Streuvorrichtung und Streubecher zur Durchführung des Verfahrens AT247906B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1681394A1 (de) * 2004-12-10 2006-07-19 Schmidt Holding GmbH Winterdienst-Streufahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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