AT246489B - Futtertrog oder Futterkrippe - Google Patents

Futtertrog oder Futterkrippe

Info

Publication number
AT246489B
AT246489B AT546563A AT546563A AT246489B AT 246489 B AT246489 B AT 246489B AT 546563 A AT546563 A AT 546563A AT 546563 A AT546563 A AT 546563A AT 246489 B AT246489 B AT 246489B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
feeding trough
manger
trough
feeding
animal
Prior art date
Application number
AT546563A
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Lick
Jakob Dueregger
Original Assignee
Ewald Lick
Jakob Dueregger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ewald Lick, Jakob Dueregger filed Critical Ewald Lick
Priority to AT546563A priority Critical patent/AT246489B/de
Application granted granted Critical
Publication of AT246489B publication Critical patent/AT246489B/de

Links

Landscapes

  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Futtertrog oder Futterkrippe 
Es sind aus Eisenbeton bestehende Stallfussböden aus vorgefertigten armierten Platten mit eingebauten Leitungen bekannt, wobei die Platten in Länge und Breite den Abmessungen der Tiere entsprechen, nur an Kopf- und Fussende zur Auflage auf den Untergrund ausgebildet und im übrigen frei tragend sind. Dabei sind diese Platten am Kopfende als Futterkrippe und am Fussende als Kotplatte oder Jaucherinne ausgebildet. 



   Der Gegenstand der Erfindung besteht demgegenüber aus einem Futtertrog oder einer Futterkrippe aus Beton, Leichtbeton   od. dgl. für Rinder und Pferde,   mit einer Futtermulde für den zellenartigen Zusammenbau zu Reihenfutterstellen in Stallungen, wobei das wesentliche Kennzeichen der Erfindung darin besteht, dass die Futtermulde an der Rückseite und an der Stirnseite durch Wandteile eingefasst ist und der vordere Muldenrand seitlich angeordnete Bügel mit einer Öffnung zum Durchtritt des Tierkopfes   bzw.-halses   aufweist. 



   Ein weiteres Kennzeichen der Erfindung besteht darin, dass die seitliche Wand zusätzlich mit einem 
 EMI1.1 
 



   Weiters besteht. ein Kennzeichen der Erfindung darin, dass die seitliche Wand mit einem an einem in der Vertikalen oder Horizontalen beweglichen Gelenk angeordneten Halfterbügel versehen ist. 



   Gegenüber dem bekannten besteht der besondere Vorteil der Erfindung darin, dass diese Futtertröge in zellenartig gleicher Ausbildung für   sich-gleichgültig,   wie die sonstige Beschaffenheit des Stallbodens aussieht - aufstellbar, wegnehmbar und zusammenbaubar sind und dass sie daher auch gegenüber der sehr gewichtigenPlattenausbildung der bekannten   Stallfussböden   leicht an Ort einsetzbar sind. Ausserdem können diese Futtertröge oder Futterkrippen nahe dem Ort der Verwendung,   z. B.   innerhalb eines Bauerngehöftes mittels vorfabrizierte Schablonen oder Matrizen gegossen werden, so dass ein Transport sich er- übrigt. 



   Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung, u. zw. stellen Fig. l eine Ansicht von vorne dar und oben, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. l und Fig. 3 eine Ansicht von vorne. Fig. 4 veranschaulicht eine Zusammenstellung. 



   Der Gegenstand der Erfindung besteht aus einem nach zwei Seiten, nämlich vorne und (in der Zeich-   nung z. B.) rechten Seite offenen Mulde mit einem Boden l, einer Rückwand   2 und einer nach vorne über die Tiefe vorstehenden Wand 3. Der Boden 1 ist bei 4   muldenförmig gestaltet und weist   vorne einen nach oben gezogenen Rand 5 auf, der einen bogenförmig ausgestalteten Einschnitt 6 aufweist. Die Hinterwand oder Rückwand 2   ist nach hinten bogenförmig schwachausgebaucht, und diese   Ausbauchung ist der bogenförmigen Bewegung des Kopfes des Tieres angepasst. Der Bogeneinschnitt dient dazu, ein Scheuern der Wamme des Tierhalses auszuschliessen. 



   Neben dem Einschnitt 6 sind Begrenzungsbügel 7 und 8 in den Beton eingegossen. An der Stelle der vorgezogenen Wand 3 ist ein nach oben und nach hinten reichender Bügel 9 vorgesehen, der, wie die Wand 3, zur Abgrenzung des Futterplatzes nach der Seite dient. Hinten ist die Wand 2 mit einem nach oben vorstehenden Bügel 10 versehen. Die Bügel sind so fest in dem Material verankert, dass sie als Grifforgane für das Versetzen,   z. B.   mit einem Hebezeug bekannter Art, dienen können. An- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sonsten können in dem Material auch besondere Griffe, die nicht gezeichnet sind, eingegossen sein, so dass der Transport und die Versetzung an Ort bzw. das   Wegnemen   ermöglicht sind. 



   Nach der Fig. 4 sind derartige   Futtenröge   nach den Fig. 1-3 nach Zellenart nebeneinander auf einem Sockel,   z. B.   auf einem Betonsockel 11, aufgesetzt. Man ersieht aus dieser Fig. 4, dass die Wände 3 jeweils die Abgrenzung zweier benachbarter Zellen oder Futterplätze voneinander bilden, so dass Wandteile eingespart sind. 



   Nach denDarstellungen der Fig. 1-4 ist ausserdem noch an der in der Zeichnung linken Seite ein in der Vertikalen gemäss dem Pfeil 12 und in der Horizontalen gemäss dem Pfeil   14.   beweglicher Arm 15 mit einem'am freien Ende vorgesehenen Ring 16 bei 17 in einem entsprechenden Gelenk angebracht, wobei in dem Ring 16 die Kette oder der Halfter des Tieres leicht lösbar angehängt oder eingehängt werden kann. Es ist Vorsorge getroffen, dass im Augenblick der Gefahr eine leichte Lösung dieser Vereinigung möglich ist. 



   Durch die Aneinanderreihung der Krippen nach Fig. 4 wird eine Art von Reibungsschluss zwischen den einzelnen Zellen erzielt, so dass es für die Tiere nicht möglich ist, die einzelnen Futterstellen wegzuziehen oder zu verschieben. Es Ist aber auch vorgesehen, an der Unterseite nicht gezeichnete besondere Haftorgane, wie Zapfen, Noppen od. dgl. anzuordnen, die in Ausnehmungen oder in Öffnungen des Aufstellungsortes einsetzbar sind. Dadurch wird eine besondere Sicherung gegen Verschieben erreicht. Ebenso kann die Unterseite   durch. Haftgummielemente gegen   Verschieben gesichert werden. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Futtertrog oder Futterkrippe aus Beton. Leichtbeton od. dgl. für Rinder und Pferde, mit einer Fut-   termulde für den zellenartigen Zusammenbau zu Reihenfutterstellen in Stal1 ngen, d a dur eh ge ke n n -    zeichnet, dass die Futtermulde (4) an   der Rückseite   und an einerstirnseite durchwandteile (2 bzw. 3) eingefasst ist, und der vordere Muldenrand (5) seitlich angeordnete Bügel (7,8) mit einer Öffnung zum Durchtritt des Tierkopfes bzw. -halses aufweist.

Claims (1)

  1. 2. Futtertrog nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Wand (3) zusätzlich mit einem nach vorne ragenden, die Sicherheit der Trennung des Tieres vom Nachbartier einhaltenden Bügel (9) und mit einem an diesem hinten anschliessenden Bügel (10) versehen ist.
    3. Futtertrog nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Wand (3) mit einem an einem in der Vertikalen und Horizontalen beweglichen Gelenk (17) angeordneten Halfterbügel (15,16) versehen ist.
AT546563A 1963-07-09 1963-07-09 Futtertrog oder Futterkrippe AT246489B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT546563A AT246489B (de) 1963-07-09 1963-07-09 Futtertrog oder Futterkrippe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT546563A AT246489B (de) 1963-07-09 1963-07-09 Futtertrog oder Futterkrippe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT246489B true AT246489B (de) 1966-04-25

Family

ID=3576084

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT546563A AT246489B (de) 1963-07-09 1963-07-09 Futtertrog oder Futterkrippe

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT246489B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2127370A1 (de) Stall mit Selbstreinigung
AT246489B (de) Futtertrog oder Futterkrippe
DE202012104304U1 (de) Spaltenbodenelement zur Herstellung eines Spaltenbodens für Tierställe
DE2740867A1 (de) Toilette fuer hunde und/oder katzen
DE69004518T2 (de) Spaltenboden für einen Schweinestall.
AT329311B (de) Stallung aus gitterelementen
DE102015017036A1 (de) Versorgungseinrichtung für Weidetiere und Bausatz dafür
DE102016113580B3 (de) Spaltenboden für Tierställe
DE2905787C2 (de) Vorrichtung zur abgesonderten Aufstallung von Rindvieh
AT162472B (de) Stall, insbesondere für Schweine
DE2925464A1 (de) Spaltenrost zur bildung von boeden in boxen fuer saeugende sauen
EP0231822A2 (de) Rauhfuttertrog
DE2723256C2 (de) Aufstallung für Schweine
AT260608B (de) Viehstand
DE1996750U (de) Abdeckung fuer kotkanaele in tier-staellen.
DE397936C (de) Typensetzmaschine mit schraeg liegenden Typenvorratsrinnen
DE7812647U1 (de) Abferkelkaefig
DE673755C (de) Reuse
DE2244043A1 (de) Fuetterungsgeraet fuer ferkel
DE8002617U1 (de) Futtertrog, insbesondere futtertrogelement
DE202010014225U1 (de) Longierzirkel mit einer Umzäunung
DE7534298U (de) Gitterrostelement fuer grossvieh-staelle
DE2208860A1 (de) Buchten fuer staelle
DE1279996B (de) Viehstall-Anlage mit Schwemmentmistung
DE1913891U (de) Teilesatz fuer leicht transportable zusammenfueg- und zerlegbare, sowie in laengsrichtung anpassbare futterkrippenschale.