AT246303B - Waschmittel - Google Patents

Waschmittel

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AT246303B
AT246303B AT650563A AT650563A AT246303B AT 246303 B AT246303 B AT 246303B AT 650563 A AT650563 A AT 650563A AT 650563 A AT650563 A AT 650563A AT 246303 B AT246303 B AT 246303B
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sep
sucrose
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weakly hydrophilic
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Zimmer Verfahrenstechnik
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Waschmittel 
Als oberflächenaktive Substanzen, vornehmlich zu Waschzwecken, werden neben den seit langem bekannten Seifen,   d. h.   den Alkalisalzen von natürlichen oder synthetischen Fettsäuren, auch in ausgedehntem Masse synthetische Waschmittel, beispielsweise auf Basis von Dodecylbenzolsulfonat, verwendet. 



  Gegenüber den Seifen haben diese synthetischen Waschmittel den Vorteil, dass sie nicht mit den im Gebrauchwasser in wechselnden Mengen vorhandenen Erdalkaliionen schwerlösliche Salze bilden, die einen Teil der wirksamen waschaktiven Substanzen verbrauchen und auch waschtechnisch unerwünscht sind. Als Nachteil hat sich jedoch herausgestellt, dass ein Grossteil der synthetischen Waschmittel biologisch nicht abgebaut wird und daher in steigendem Masse eine Verschmutzung der Gewässer bewirkt. 



   Es ist ferner bekannt, dass sich Zuckerester von aliphatischen Monocarbonsäuren als nichtionogene Detergentien und Emulgatoren eignen. Diese Verbindungen sind zwar biologisch abbaubar, sie haben sich aber gegen die im Handel befindlichen synthetischen Waschmittel, insbesondere auf Basis von Dodecylbenzolsulfat, nicht einführen können, weil sie letzteren in ihren Eigenschaften unterlegen sind. 



   Das gilt überraschenderweise nicht für Zuckerester, die mindestens eine schwach hydrophile Gruppe in der Fettsäurekette enthalten. Während die Zuckerester von gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren die Oberflächenspannung des Wassers von 72, 6 dyn/cm nur geringfügig auf etwa 59 - 70 dyn/cm herabsetzen, ergeben die Ester von Mono- oder Disacchariden und gesättigten Fettsäuren mit   12 - 22   Kohlenstoffatomen, die mindestens eine schwach hydrophile Gruppe, vorzugsweise   1 - 3   hydrophile Gruppen in der Fettsäurekette enthalten, in vergleichbarer Konzentration eine Erniedrigung der Oberflächenspannung 
 EMI1.1 
 spannung in gleicher Konzentration 29 dyn/cm beträgt und sind wirksamer als beispielsweise Tetrapropylenbenzolsulfonat, das die Oberflächenspannung auf 40   dyn/cm   herabsetzt.

   Dieses Ergebnis ist auf Grund von theoretischen Überlegungen nicht vorherzusehen. 



   Als schwach hydrophile Gruppe, die bei ihrer Einführung in die Fettsäurekette diese überraschende Verbesserung der Eigenschaften der Zuckerester von Fettsäure ergeben, erwiesen sich als besonders geeignet die Aminogruppe und niedere Alkyl- oder Acylaminogruppen mit   1 - 4   Kohlenstoffatomen in den 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 Mitte der Fettsäurekette. Bevorzugt für die Zwecke der Erfindung werden die Zuckerester mit hydrophile Gruppen enthaltenden Derivaten geradkettiger Fettsäuren mit gerader Anzahl von Kohlenstoffatomen, da hiefür eine grosse Rohstoffbasis besteht und diese Verbindungen durch die normalen Bakterien des Bodens und des Wassers vollständig abbaubar sind, ohne dass hiebei giftige Zwischenprodukte entstehen, die der Mikroflora des Bodens oder der Gewässer schaden können. 



   Die neuen Substanzen sind feste, nicht hygroskopische, im allgemeinen fast farblose Substanzen, die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Die Lösungen dieser neuen Zuckerester reagieren praktisch neutral. Selbst in sehr hartem Wasser oder bei Zusatz von   Alkali- oder   Erdalkalichloridlösungen entstehen keine   Fällungen.   In   0, l Mger   Lösung er- niedrigen sie die Oberflächenspannung des Wassers auf   30 - 35   dyn/cm. Selbst in sehr verdünnten wässerigen
Lösungen werden sie nur langsam verseift. Ihre Waschwirkung ist bei etwa 400 am besten, was für die
Behandlung von temperaturempfindlichen Geweben sehr vorteilhaft ist. Dank der niedrigen optimalen
Waschtemperatur braucht das Waschwasser nur noch geringfügig erwärmt zu werden.

   Es wird also an
Energie gespart. Bei kaltem Wasser entsteht ein gebremster Schaum, eine Eigenschaft, die die erfindungs- gemässen Substanzen besonders für die Wäsche in Waschmaschinen geeignet macht. 0,   l-Zige Lösungen   werden durch die in natürlichen Wässern enthaltenen Bakterien binnen weniger Stunden biologisch voll- kommen abgebaut. 



   In den nachstehenden Tabellen sind die Oberflächenspannung, das Schaumvermögen, die Schaum- beständigkeit und das Tauchnetzvermögen der   neue'n   Substanzen aufgeführt und den entsprechenden
Werten von bekannten Zuckerestern, nämlich Saccharosestearat und Saccharoseoleat, und von bekannten
Waschrohstoffen, nämlich Marseiller-Seife und   Tetraprcpylbenzolsulfat,   gegenüber gestellt. Die Unter- suchungen wurden, sofern nichts anderes angegeben ist, mit Lösungen von 1, 5 g der Substanz in de- stilliertem Wasser vorgenommen. 



   A) Bestimmung der Oberflächenspannung 
 EMI3.2 
 Die Oberflächenspannung wurde aus der Tropfenzahl nach der Proportionalitätsbeziehung ohne Anwendung von Korrekturformeln   ausgerecnnet.   



   Tabelle 1 
Oberflächenspannung der Zuckerester und Vergleichsprodukte bei   200C   
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Substanz <SEP> Oberflächenspannung <SEP> (dyn/cm)
<tb> Marseiller <SEP> Seife <SEP> 29, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Tetrapropylbenzolsulfat <SEP> 33, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Saccharoseoleat <SEP> 55, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharosestearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 58-62 C) <SEP> 65, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharose-10-hydroxystearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 57-59 C) <SEP> 37, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-hydroxystearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 58-62 C) <SEP> 31, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Saccharose-10, <SEP> 12-dihydroxystearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 52-53 C) <SEP> 39, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10-dihydroxystearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 45-55 C) <SEP> 34, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10, <SEP> 12-trihydroxystearat <SEP> (Fp. <SEP> :

   <SEP> 50-590C) <SEP> 35, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-aminostearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> < <SEP> 40 C) <SEP> 33, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-ketostearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 52-54 C) <SEP> 36, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-ketoximinostearat <SEP> (Fp.: <SEP> 65 C) <SEP> 34,6
<tb> Saccharose-9, <SEP> (10)-acetamidostearat <SEP> (Fp. <SEP> : <SEP> 56-62 C) <SEP> 33, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Tabelle l (Fortsetzung) 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> Substanz <SEP> Oberflächenspannung <SEP> (dyn/cm)
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10-epoxystearat <SEP> (halbfest) <SEP> 39, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-hydroxy-9,10-epoxystearat <SEP> (halbfest) <SEP> 37, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> (ld)-hydroxy-10, <SEP> (9)-methoxystearat <SEP> 
<tb> (Fp. <SEP> :

   <SEP> 48-55 C) <SEP> 34, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> (10) <SEP> -hydroxy <SEP> -10, <SEP> (9) <SEP> -propoxystearat <SEP> 
<tb> (halbfest) <SEP> 36, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> Saccharose-12,9,(10)-dihydroxy-10,(9)-methoxystearat
<tb> (Fp. <SEP> : <SEP> < <SEP> 400C) <SEP> 35, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Saccharose-12,9,(10)-dihydroxy-10,(9)-propoxystearat
<tb> (halbfest) <SEP> 37,2
<tb> 
 
B) Bestimmung des Schaumvermögens und der Schaumbeständigkeit
Bei der Bestimmung des Schaumvermögens und der Schaumbeständigkeit kam die deutsche Norm DIN   53902   zur Anwendung. An Stelle der in dieser Norm angeführten Vergleichslösung (NatriumoleatLösung) wurden Marseiller-Seife und Dodecylbenzolsulfonat zum Vergleich herangezogen. Die Messungen wurden bei 400C mit den Lösungen in Wasser von 100 dh vorgenommen. 



   Tabelle 2 
Schaumvermögen und Schaumbeständigkeit der Zuckerester und
Vergleichsprodukte bei   400C   
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Substanz <SEP> Schaum <SEP> Schaumbeständigkeit <SEP> nach
<tb> vermögen <SEP> 1 <SEP> min <SEP> 5 <SEP> min <SEP> 10 <SEP> min
<tb> Marseiller <SEP> Seife <SEP> 100, <SEP> 0 <SEP> 100 <SEP> 99, <SEP> 0 <SEP> 97, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Tetrapropylbenzolsulfat <SEP> 84, <SEP> 8 <SEP> 100 <SEP> 96, <SEP> 0 <SEP> 75, <SEP> 0 <SEP> 
<tb> Saccharoseoleat <SEP> 3, <SEP> 9 <SEP> 100 <SEP> 60, <SEP> 7 <SEP> 36, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Saccharosestearat <SEP> 3, <SEP> 1 <SEP> 100 <SEP> 79, <SEP> 2 <SEP> 74, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Saccharose-10-hydroxystearat <SEP> 24,3 <SEP> 100 <SEP> 37, <SEP> 8 <SEP> 18, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-hydroxystearat <SEP> 11,5 <SEP> 100 <SEP> 30, <SEP> 1 <SEP> 27, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Saccharose-10,

   <SEP> 12-hydroxy- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 24, <SEP> 8 <SEP> 100 <SEP> 51, <SEP> 5 <SEP> 31, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Saccharose-9,10-dihydroxystearat <SEP> 20, <SEP> 3 <SEP> 100 <SEP> 27, <SEP> 2 <SEP> 15, <SEP> 9 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10, <SEP> 12-trihydroxy- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 14, <SEP> 8 <SEP> 100 <SEP> 69,1 <SEP> 27,3
<tb> Saccharose-12-aminostearat <SEP> 17,5 <SEP> 100 <SEP> 56, <SEP> 8 <SEP> 36, <SEP> 4 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-ketostearat <SEP> 17,6 <SEP> 100 <SEP> 73, <SEP> 4 <SEP> 65, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-ketoximinostearat <SEP> 11, <SEP> 9 <SEP> 100 <SEP> 82, <SEP> 6 <SEP> 68, <SEP> 6 <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Tabelle 2 (Fortsetzung) 
 EMI5.1 
 
<tb> 
<tb> Substanz <SEP> Schaum-Schaumbeständigkeit <SEP> nach
<tb> vermögen <SEP> 1 <SEP> min <SEP> 5 <SEP> min <SEP> 10 <SEP> min
<tb> Saccharose-9,

   <SEP> 10-acetamido- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 11, <SEP> 8 <SEP> 100 <SEP> 66, <SEP> 6 <SEP> 56, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10-epoxystearat <SEP> 15,7 <SEP> 100 <SEP> 86, <SEP> 7 <SEP> 83, <SEP> 5 <SEP> 
<tb> Saccharose-12-hydroxy-
<tb> - <SEP> 9, <SEP> 10 <SEP> -epoxystearat <SEP> 17, <SEP> 4 <SEP> 100 <SEP> 41, <SEP> 4 <SEP> 25, <SEP> 8 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> (10)-hydroxy-
<tb> - <SEP> 10, <SEP> (9) <SEP> -methoxystearat <SEP> 36, <SEP> 9 <SEP> 100 <SEP> 41, <SEP> 4 <SEP> 35, <SEP> 3 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> (10)-hydroxy- <SEP> 
<tb> - <SEP> 10, <SEP> (9) <SEP> -propoxystearat <SEP> 15, <SEP> 8 <SEP> 100 <SEP> 40, <SEP> 0 <SEP> 34, <SEP> 7 <SEP> 
<tb> Saccharose-12, <SEP> 9, <SEP> (10) <SEP> -dihy- <SEP> 
<tb> droxy-10, <SEP> (9)-methoxystearat <SEP> 29, <SEP> 1 <SEP> 100 <SEP> 55, <SEP> 5 <SEP> 38, <SEP> 1 <SEP> 
<tb> Saccharose-12, <SEP> 9,

   <SEP> (10) <SEP> -dihy- <SEP> 
<tb> droxy-10, <SEP> (9)-propoxystearat <SEP> 32, <SEP> 1 <SEP> 100 <SEP> 36, <SEP> 9 <SEP> 23, <SEP> 2 <SEP> 
<tb> 
 
C) Bestimmung des   Tauchnetzvermögens  
Die Bestimmung des Tauchnetzvermögens erfolgte nach DIN 53901, wobei nur die Lösungen in destilliertem Wasser bei einer Temperatur von   400C   untersucht wurden. Der Einfachheit halber wurde abweichend von der Normvorschrift das   Tauchnetzvermögen   durch Vergleich der Netzzeiten bei konstanter Lösungskonzentration ermittelt. 



   Tabelle 3 
Tauchnetzvermögen der Zuckerester und Vergleichsprodukte bei 400c 
 EMI5.2 
 
<tb> 
<tb> Substanz <SEP> Netzvermögen
<tb> sec
<tb> Marseiller-Seife <SEP> 24
<tb> Tetrapropylbenzolsulfat <SEP> 58
<tb> Saccharoseoleat <SEP> 74
<tb> Saccharosestearat <SEP> 81
<tb> S <SEP> accharose-10-hydroxystearat <SEP> 74
<tb> Saccharose-12-hydroxystearat <SEP> 67
<tb> Saccharose-10,12-dihydroxystearat <SEP> 75
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10-dihydroxystearat <SEP> 61
<tb> Saccharose-9,10, <SEP> 12-trihydroxystearat <SEP> 97
<tb> Saccharose <SEP> -12 <SEP> -aminostearat <SEP> 73
<tb> Saccharose <SEP> -12 <SEP> -ketostearat <SEP> 66
<tb> Saccharose <SEP> -12 <SEP> -ketoximinostearat <SEP> 67 <SEP> 
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10-acetamidostearat <SEP> 65
<tb> Saccharose-9, <SEP> 10-epoxystearat <SEP> 58
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 Tabelle 3 (Fortsetzung)

   
 EMI6.1 
 
<tb> 
<tb> Substanz <SEP> Netzvermögen
<tb> sec
<tb> Saccharose-12-hydroxy-9, <SEP> 10-epoxy- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 84
<tb> Saccharose-9, <SEP> (10)-hydroxy-l0, <SEP> (9)-meth- <SEP> 
<tb> oxystearat <SEP> 59
<tb> Saccharose-9, <SEP> (10)-hydroxy-10, <SEP> (9)-propoxy- <SEP> 
<tb> stearat <SEP> 56
<tb> Saccharose-12, <SEP> 9, <SEP> (10) <SEP> -dihydroxy- <SEP> 
<tb> - <SEP> 10, <SEP> (9)-methoxystearat <SEP> 54
<tb> Saccharose-12, <SEP> 9, <SEP> (10) <SEP> -dihydroxy- <SEP> 
<tb> - <SEP> 10, <SEP> (9)-propoxystearat <SEP> 53
<tb> 
   PATENTANSPRÜCHE :    
1. Waschmittel, gekennzeichnet durch   einen Gehaltan Estern von Mono- oder Disacchariden   und gesättigten Fettsäuren mit 12-22 Kohlenstoffatomen, die mindestens eine schwach hydrophile
Gruppe in der Fettsäurekette enthalten.

Claims (1)

  1. 2. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach hydrophile Gruppe die allgemeine Formel-NUR'hat, in der R und R'Wasserstoffatome oder niedere Alkyl- oder Acylgruppen mit 1 - 4 Kohlenstoffatomen bedeuten.
    3. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach hydrophile Gruppe eine Carbonylgruppe ist.
    4. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach hydrophile Gruppe eine Oximgruppe ist.
    5. Waschmittel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach hydrophile Gruppe eine Hydroxylgruppe ist.
    6. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei schwachhydrophile Gruppen in der Fettsäurekette enthalten sind.
AT650563A 1962-08-30 1963-08-13 Waschmittel AT246303B (de)

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