AT246249B - Nockenschalter - Google Patents

Nockenschalter

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Publication number
AT246249B
AT246249B AT992364A AT992364A AT246249B AT 246249 B AT246249 B AT 246249B AT 992364 A AT992364 A AT 992364A AT 992364 A AT992364 A AT 992364A AT 246249 B AT246249 B AT 246249B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
cam
cam disk
switch
sections
cup
Prior art date
Application number
AT992364A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Ing Baeuml
Original Assignee
Elin Union Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/54Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand the operating part having at least five or an unspecified number of operative positions
    • H01H19/60Angularly-movable actuating part carrying no contacts
    • H01H19/62Contacts actuated by radial cams
    • H01H19/623Adjustable cams

Landscapes

  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Nockens chalte r 
Gegenstand des Stammpatentes Nr. 234 808 ist ein Nockenschalter, bei dem die gegen die Schalter- achse gerichtete Kontaktabhebung durch auf der Schalterwelle sitzende Nockenscheiben bewerkstelligt wird. Gemäss dem Stammpatent befindet sich der Kontaktapparat   (Schaltbrücke,   Kontakte, Feder, Be- tätigungsrolle, Stössel u. dgl.) innerhalb jenes Kreiszylinders, dessen Mantel durch die gegen die Dreh- achse gerichtete Nockenscheibenarbeitsfläche einer topfförmigen ausgebildeten Nockenscheibe gebildet ist. 



   Es sind bereits Nockenscheiben für Nockenschalter bekanntgeworden, die durch Ausbrechen eines oder mehrerer Teile aus einer mit ungepressten Einkerbungen an Nocken und Zwischenstücken versehenen, aus Phenolharz od. ähnl. plastischem Material bestehenden kreisförmigen Scheibe dem gewünschten Schalt- winkel und der Schaltfolge   angepasst   wird. 



   Ferner ist   eine Nockenscheibe mit abbrechbaren Nocken   und   Füllstücken, die   eine geschlossene Kreisscheibe bilden, solange noch keine Nocken oder Füllstück herausgebrochen worden ist, bekanntgeworden, bei der die Nocken einerseits und die in die Nockenzwischenräume eingreifenden Füllstücke anderseits auf jeweils einer Teilnockenscheibe angeordnet sind. 



   Diese beiden bekannten Ausführungen haben jedoch den Nachteil, dass einmal herausgebrochene Stücke nicht wieder eingesetzt werden können und dadurch die Nockenscheibe für ein anderes Schaltprogramm, da dieselbe deformiert wurde, nicht mehr in Frage kommt. 



   Ziel der Erfindung ist eine besonders zweckmässige Ausgestaltung der topfförmig ausgebildeten Nokkenscheibe. 



   Erfindungsgemäss ist die gegen die Schalterachse gerichtete Mantelfläche der topfförmigen Nockenscheibe die Mantelfläche eines Kreiszylinders, an welche der Rollensteuerung dienende, ausbrechbare Abschnitte eines axial einsetzbaren Ringes bildende Rollenlaufflächenteile ansetzbar sind. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. 



   Fig. l zeigt die topfförmige Nockenscheibe 1. Mit 2 und 3 sind die Abschnitte bezeichnet, die aus den Ringen 4 und 5, in Fig. 2 dargestellt, herausgebrochen wurden. Die Abschnitte 2 und 3 werden je nach dem gewünschten Schaltprogramm mit ihren axialen Ansätzen 7, in die Ausnehmungen 8, der Nockenscheibe 1 eingesetzt. Die   Schaltstösselrolle   6 gleitet nun entsprechend der Drehbewegung an der der Schalterachse zugekehrten Seite der Abschnitte 2 und 3 vorbei und betätigt so die Kontaktbrücke im   Sinne"Öfihen"oder"Schliessen"des Stammpatentes. Durchdie erfindungsgemässe Aus-   führung ist es möglich, durch entsprechendes Umstecken des Abschnitte jedes beliebige Schaltprogramm herzustellen, da auch von einer Nockenscheibe zur andern die A bschnitte transferiert werden können.

   Es kann aber die Nockenscheibe an Ort und Stelle so verändert werden, dass sie jedem Schaltprogramm entspricht, wodurch sich der grosse Vorteil ergibt, dass Nockenschalter, die auf einem Baukastenprinzip beruhen, ohne 

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 die sonst notwendige   grosse-Lagerhaltung   an verschiedenen Nockenscheiben auf Anlagen od. dgl. selbst komplettiert werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Nockenschalter nach Patent Nr. 234808, dadurch gekennzeichnet, dass die gegen die Schalterachse gerichtete Mantelfläche der topfförmigen Nockenscheibe die Mantelfläche eines Kreiszylinders ist, an welche der Rollensteuerung dienende, ausbrechbare Abschnitte eines axial einsetzbaren Ringes bildende Rollenlaufflächenteile ansetzbar sind.
AT992364A 1964-11-24 1964-11-24 Nockenschalter AT246249B (de)

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AT992364A AT246249B (de) 1964-11-24 1964-11-24 Nockenschalter

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AT992364A AT246249B (de) 1964-11-24 1964-11-24 Nockenschalter

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ID=25605826

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AT992364A AT246249B (de) 1964-11-24 1964-11-24 Nockenschalter

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