AT234453B - Dichtungskörper - Google Patents

Dichtungskörper

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AT234453B
AT234453B AT935961A AT935961A AT234453B AT 234453 B AT234453 B AT 234453B AT 935961 A AT935961 A AT 935961A AT 935961 A AT935961 A AT 935961A AT 234453 B AT234453 B AT 234453B
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AT
Austria
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sealing body
lamellae
valve spindle
body according
seal body
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AT935961A
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English (en)
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Rudolf Poeschl
Wilhelm Poeschl
Original Assignee
Rudolf Poeschl
Wilhelm Poeschl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dichtungskörper 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 oderrialmitFilzstruktur, Gitterstruktur, Gewebestruktur, Netzstruktur od. dgl. In diesem Falle füllen sich dann die im Material enthaltenen Hohlräume mit der in der Leitung geführten Flüssigkeit. 



   Eine besonders einfache und leicht montierbare Ausführungsform des erfindungsgemässen Dichtungskörpers ist dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Lamellen und Distanzringe mittels einer Hohlniete zusammengehalten sind, deren Bohrung für den Durchtritt der Ventilspindel vorgesehen ist. 



   Eine ebenfalls leicht montierbare und einfache Ausführungsform besteht darin, dass der Dichtungkörper aus einem einzigen mit einer Bohrung für den Durchtritt der Ventilspindel versehenen scheibenförmigen Körper gebildet ist, dessen radial äusserer Bereich lamelliert ist. 



   In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. Fig. 1 der Zeichnung zeigt im Schnitt ein Flüssigkeitsventil mit einem erfindungsgemässen Dichtungskörper und die Fig. 2-5 zeigen weitere Ausführungsbeispiele derartiger Dichtungskörper. 



   In Fig. 1 ist mit 1 die Ventilspindel, mit 2 der Ventilsitz und mit 3 der Dichtungskörper bezeichnet. Dieser Dichtungskörper besteht gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 aus einer Vielzahl von Kunststofflamellen 4, welche in Abstand voneinander zwischen einem Splint 5 und einer Scheibe 6 am Ventilspindelende angeordnet sind. Zweckmässig ist hiebei die Anordnung so getroffen, dass das bzw. die dem Ventilsitz zunächst liegenden Kunststoffplättchen 4 etwas stärker gewählt sind als die übrigen Plättchen, damit dieses bzw. diese Plättchen durch den Ventilsitz entweder überhaupt nicht durchgestanzt werden können oder damit sich im nächsten Plättchen wieder eine neue Dichtungsfläche ergibt. 



   Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem fünf Kunststofflamellen 4 durch Distanzringe 7 in Abstand voneinander gehalten werden. Die Zwischenräume zwischen den einzelnen Lamellen 4 sind hiebei freigehalten. 



   Fig. 3 der Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem in die Zwischenräume zwischen die einzelnen Lamellen 4, Scheiben aus Filz 8a, aus einem Metallgitter 8b bzw. Lochscheiben Sc eingelegt sind, wobei die Hohlräume der diese Scheiben bildenden Materialien im Betrieb durch die in der Leitung strömende Flüssigkeit ausgefüllt werden. 



   Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die einzelnen Kunststoffplatten bzw. Lamellen 4 und die Distanzringe 7 mittels einer Hohlniete 9 zusammengehalten sind. Eine derartige Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, dass der Dichtungskörper in einfachster Weise montiert werden kann. 



   Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Dichtungskörper aus einem einzigen Stück besteht, welches mit einer Bohrung 10 für den Durchtritt des Ventilspindelendes versehen ist. Die einzelnen 
 EMI2.1 
 hergestellt. 



   PATENTANSPRÜCHE :   l. Dichtungskörper,   insbesondere aus Kunststoff, für Ventile in Flüssigkeitsleitungen, mit zumindest im radial äusseren Bereich in axialer Richtung voneinander getrennten Lamellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen in Abstand voneinander angeordnet sind und zwischen den Lamellen Hohlräume von kapillarer Grösse bestehen, welche nach aussen zu offen sind.

Claims (1)

  1. 2. Dichtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Lamellen Einlagen aus einem kapillare Hohlräume aufweisenden Material, wie z. B. einem Material mit Filz-, Gitter-, Gewebe-oder Netzstruktur, vorgesehen sind.
    3. Dichtungskörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen einzeln unter Zwischenschaltung von Distanzstücken auf das Ventilspindelende aufgereiht sind. EMI2.2 nach Anspruch l,Ventilspindel vorgesehen ist.
    5. Dichtungskörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem einzigen mit einer Bohrung für den Durchtritt der Ventilspindel versehenen scheibenförmigen Körper gebildet ist, dessen radial äusserer Bereich lamelliert ist.
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