AT244661B - Antriebsanordnung, insbesondere für den Laufboden eines Düngerstreuwagens - Google Patents

Antriebsanordnung, insbesondere für den Laufboden eines Düngerstreuwagens

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AT244661B
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ratchet
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housing
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Dkfm Albert Pfeiler Maschinenf
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C19/00Arrangements for driving working parts of fertilisers or seeders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Fertilizing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antriebsanordnung, insbesondere für den Laufboden eines
Düngerstreuwagens 
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung einer, insbesondere für Laufböden von Düngerstreu- wägen, Ladewägen   u. dgl.   bestimmten, aber sinngemäss auch für andere intermittierende Antriebe ver- wendbare Antriebsanordnung mit einem mit dem Laufboden antriebsverbundenen Sperrad, das über einen vorzugsweise vom Zapfwellenantrieb eines Schlepperfahrzeuges bzw. einem andern Antrieb   (z.

   B.   einen   Elektromotor) betätigten Klinkentrieb   intermittierend mit   einStellbaremDrehvorschub   antreibbar und über ein Klinkengesperre in den Vorschubpausen gegen Rückdrehen feststellbar ist, wobei der Klinkentrieb und das Gesperre je wenigstens zwei federnd gegen ein Sperrad gedrückte Klinken aufweisen, deren Bogenab- stand ein unganzzahliges Vielfaches der Sperradteilung ausmacht, wobei der Vorschub des vorzugsweise   über angetriebene Nocken oder Exzenter betätigbaren Klinkentriebes   einstellbar ist,   nach Patent Nr. 22 6 4 61.   



   Der prinzipielle Vorteil einer derartigen Antriebsanordnung besteht darin, dass zufolge der versetzten Anordnung der Klinken der Drehvorschub um ein Vielfaches feiner eingestellt werden kann als dies auf Grund der   reinen Sperradteilung   möglich wäre. Damit wird es möglich, einerseits den Drehvorschub feiner abzustimmen und anderseits die Zähnezahl des Sperrades und damit den Sperraddurchmesser zu verringern, so dass dieAntriebsanordnung räumlich leichter untergebracht werden kann, also die Konstruktionsfreiheit bei der Unterbringung des Antriebes wegen dessen, gegenüber den bekannten Ausführungen wesentlich verringerter Sperrigkeit erhöht und gleichzeitig der Materialaufwand für die Antriebsanordnung verringert wird.

   Die im Stammpatent beschriebene Ausführung ist für Neukonstruktionen bestimmt und setzt daher eine ganz bestimmte Ausführung der Antriebsein und-ableitung voraus, die bei Neukonstruktionen ohne weiteres eingehalten werden kann, den Einbau solcher Antriebsanordnungen aber in bereits bestehende   Stalldilngerstreuer   od. dgl. erschwert bzw. unmöglich macht. Die bekannte Antriebsaitordnung benötigt ferner eine gewisse Wartung. 



   Zweck der Erfindung ist es, eine Antriebsanordnung nach dem Stammpatent so weit zu verbessern, dass ein und dieselbe Antriebsvorrichtung in verschiedenste und auch bereits bestehende Rollbodenantriebe ohne Schwierigkeit eingebaut werden kann, wobei eine weitere Bedingung noch darin besteht, die Antriebsanordnung so auszubilden, dass sie in der Serie möglichst billig hergestellt werden kann. 



   Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass Klinkentrieb und Gesperre als gesonderte Bauteile ausgebildet sind und aus je einem auf eine zum Laufbodenantrieb führende Abtriebswelle aufsetzbaren Sperrad und den zugehörigen, mit dem Sperrad in einem gemeinsamen Gehäuse gekapselten Klinken bestehen. Das Gehäuse des Klinkentriebes wird mit dem Antrieb verbunden, wogegen das Gesperre feststehend angeordnet ist. Auf die Anordnung eines eigenen Gehäuses für das Gesperre kann fallweise verzichtet werden. Bei der erfindungsgemässen Ausführung ersetzen die Gehäuse   od. dgl.   die bei der bekann-   tenAusführung   nach dem Stammpatent vorgesehenen, gesonderten Schwingen zur gesonderten Klinkenlagerung. Klinkentrieb und Gesperre können durch einfaches Aufsetzen auf die Antriebswelle befestigt und ausgewechselt werden.

   Die beiden Gehäuse können in jeder beliebigen Drehstellung zueinander angebracht werden, so dass für das das Gesperre enthaltene Gehäuse jeweils die für die Befestigung günstigste Dreh- 

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 Antriebselement bei geöffnetem Gehäuse in Vorderansicht und im Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2. 



   Nach Fig. 1 sind auf eine gegebenenfalls über ein Zwischengetriebe zu einem Rollbodenantrieb führende Welle 1 zwei untereinander völlig gleiche, als Klinkentriebe ausgebildete Getriebeelemente 2, 3 untereinander seitenverkehrt aufgeschoben, so dass das eine Getriebeelement in der einen, das an-   dere   Getriebeelement aber in der andern Drehrichtung sperrt. Die Getriebeelemente   2, 3 können über   Hebel 4 und 5 mit Hilfe von Steckbolzen 6 wechselweise mit einem   hin-und hergehenden Antrieb   verbunden bzw. an einem Gehäuseteil od. dgl. zwecks Verdrehungssicherung fixiert werden. Der Antrieb wurde als Zug- und Schubstange 7 dargestellt, die von einem Exzenter bzw. einem Kurbeltrieb 18 über ein Pleuel 19 antreibbar ist.

   Die dem eben mit der Stange 7 gekuppelten Hebel 4 und damit dem Getriebeelement 2 erteilte Schwingbewegung kann mit Hilfe eines Anschlages 20, der über eine Stange 21 verstellbar ist, eingestellt werden. Eine kombinierte Zug- und Druckfeder 22 zieht bei der eingezeichneten Betriebsstellung den Hebel 4 gegen den Anschlag 20. Zum Ausgleich für diese Verstellmöglichkeit sind die Stange 7 und das Pleuel 19   über eine verstellbare Verbindung,   die als Langloch 23 und Zapfen 24 eingezeichnet wurde, miteinander verbunden. Wird der Anschlag 20 nach links verstellt, dann hat die Feder 22 die Möglichkeit, den Hebel 4 beim Leerhub entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag 20 zurückzuziehen.

   Bei dem in Richtung des Uhr-   zeigers erfolgenden Arbeitshub nimmt dann die Zugstange   7 den Hebel 6 unter Verdrehung der Welle 1 über einen grösseren Bereich mit. Je weiter der Hebel 4 nach rechts verschwenkt wird, desto   grösser wird der durch die Zapfen-Langlochverbindung 23, 24 ermöglichte Leerhub des Pleuels   19. 



   Wird statt dem Hebel 4 der Hebel 5 mit der Stange 7 gekuppelt und dafür der Hebel 4 festgestellt, dann kann der Arbeitshub des nunmehr im umgekehrten Drehsinn wirksamen Getriebes durch Verstellen des Hebels 5 mit Hilfe eines Anschlages 25 gegen die nunmehr als Druckfeder wirkende Feder 22 bestimmt werden. 



   Zur Regulierung des Vorschubes können natürlich verschiedenste andere, eine sinngemäss gleiche Funktion wie die dargestellten Teile aufweisende Konstruktionselemente Verwendung finden. Es ist auch möglich, die wechselweise Verbindung bzw. Feststellung der Elemente 2, 3 nicht über Steckbolzen, sondern über Schaltgestänge zu bewerkstelligen. Bei einer andern Ausführung kann nur eines der beiden Getriebeelemente 2 bzw. 3 auf der Welle 1 angeordnet sein, wogegen das andere Getriebeelement auf einer mit der andern Umlenkwalze od. dgl. eines Rollbodens antriebsverbundenen Welle sitzt, wobei beide Getriebeelemente wieder wechselweise mit dem Antrieb verbunden bzw. festgestellt werden können. 



   Nach den Fig. 2 und 3 bestehen die zueinander seitenverkehrt auf der Welle 1 angebrachten Antriebselemente jeweils aus je einem aus zwei wieder untereinander gleichen Schalenhälften 2, 2a hergestellten, an jeder Schalenhälfte einen Hebel   4 bzw. 4a   tragenden Gehäusen. Die Gehäuse besitzen Durchführungsöffnungen 8 für die Nabenränder 9 eines mit der Nabe in den Öffnungen 8 gelager-   ten, einesägezahnung   10 aufweisendenSperrades 11.   Im Gehäuse 2, 2a sind in den beiden Scha-     lenhälftenBohrungen   12 angebracht, in denen Schwenkbolzen 13 geführt sind, die zur Lagerung von Sperrklinken 14 dienen.

   Die Sperrklinken 14 sind wieder untereinander gleich ausgeführt, aber, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, mit solchen Abständen angeordnet, dass ihre Sperrflanken um ein unganzzah-   ligesVielfaches der Sperradteilung (beimAusführungsbeispiel imAbstand   von 3 1/3 Sperradteilungen) auseinanderliegen. Die Klinken 14 weisen Sackbohrungen 15 auf, die zur Halterung und Abstützung von mit ihrem andern Ende innen an den Gehäuseschalen abgestützten Federn 16 dienen. Die beiden Schalenhälften 2, 2a werden nach dem Einbau des Sperrades 11 und der Klinken 14 miteinander durch Verschweissen, Verschrauben oder Zusammenschrumpfen verbunden und erhalten eine   Fettfüllung   zur Dauerschmierung.

   Die so erhaltenen Elemente können mit der Nabenbohrung 17 des Sperrades auf die Welle 1 aufgeschoben werden. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Antriebsanordnung, insbesondere für den Laufboden eines Düngerstreuwagens, mit einem mit dem Laufboden antriebsverbundenen Sperrad, das über einen vorzugsweise vom Zapfwellenantrieb eines Schlepperfahrzeuges betätigten Klinkentrieb intermittierend mit einstellbarem Drehvorschub antreibbar und über ein Klinkengesperre in den Vorschubpausen gegen Rückdrehen feststellbar ist, wobei der Klinkentrieb und das Gesperre je wenigstens zwei federnd gegen ein Sperrad gedrückte Klinken aufweisen, deren Bogenab- stand ein unganzzahliges Vielfaches der Sperradteilung ausmacht und der Vorschub des vorzugsweise über angetriebene Nocken oder Exzenter betätigbaren Klinkentriebes einstellbar ist, nach Patent Nr.
    226461, <Desc/Clms Page number 4> dadurch gekennzeichnet, dass Klinkentrieb (2) und Gesperre (3) als gesonderte Bauteile ausgebildet sind und aus je einem auf eine zuihLaufbodenantrieb führendeAbtriebswelle (l) aufsetzbaien Sperr- rad (11) und den zugehörigen, mit dem Sperrad in einem gemeinsamen Gehäuse (2, 2a) gekapselten Klin- ken (14) bestehen.
    2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Klinkentrieb (2) und Gesperre (3) als untereinander gleiche Bauteile ausgebildet sind, die im Gehäuse bzw. Klinkenrad (11) durchgehende Aufsteckbohrungen (17) für die Welle (1) aufweisen und zueinander seitenverkehrt auf die Welle aufsteckbar sind, so dass ihre Klinken (14) die Sperräder (11) gegengleich sperren.
    3. Antriebsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden, Klinkentrieb und Gesperre bildenden Bauteile wechselweise mit dem Antrieb (7) verbindbar und in ihrer Lage fixierbar angeordnet sind, so dass sie, je nachdem, ob der eine oder andere Bauteil mit dem Antrieb verbunden ist, die Welle in der einen oder andern Drehrichtung antreiben.
    4. Antriebsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der beiden wechselweise Klinkentrieb und Gesperre bildenden Bauteile auf einer vorderen, der andere aber auf einer hinteren, die Umlenkwalzen od. dgl. des Laufbo. dens tragenden bzw. mit diesen Walzen antriebsverbundenen Welle sitzt.
    5. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuse (2, 3) Ansätze, Hebel od. dgl. (4, 4a, 5) zur Ankupplung des Antriebes bzw. zur Befestigung in einer bestimmten Drehlage aufweisen.
    6. Antriebsanordnung nach einem derAnsprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gehäuses aus zwei untereinander gleichen Schalenhälften (2, 2a) zusammengesetzt ist, die Öffnungen (8) zur Durchführung der Nabe (9) des Sperrades (11) und Lager (12) für die Klinken (14) aufweisen.
    7. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinken (14) in den Gehäusen (2, 2a, 3) um zur WeUenbohrung (17) des Sperrades (11) parallele Achsen (13) schwenkbar gelagert und über in Bohrungen (15) der Klinken eingreifende, am Gehäuse. (2, 2a) abgestützte Druckfedern (16) gegen das Sperrad gedrückt sind.
    8. Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die freibleibenden Räume des Gehäuses (2, 2a) zwecks Dauerschmierung mit Fett od. dgl. ausgefüllt sind.
AT98164A 1964-02-07 1964-02-07 Antriebsanordnung, insbesondere für den Laufboden eines Düngerstreuwagens AT244661B (de)

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