AT243135B - Flyerhülse - Google Patents
FlyerhülseInfo
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- AT243135B AT243135B AT954962A AT954962A AT243135B AT 243135 B AT243135 B AT 243135B AT 954962 A AT954962 A AT 954962A AT 954962 A AT954962 A AT 954962A AT 243135 B AT243135 B AT 243135B
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Flyerhülse Die Erfindung bezieht sich auf eine Flyerhülse aus Kunststoff, deren zylindrischer Hülsenkörper an seinem oberen Ende zur Bildung der oberen Führungsbüchse nach innen gestülpt ist. Hülsen mit einer derartigen Ausbildung des oberen Endes sind bekannt. Dabei wirkt sich jedoch als nachteilig aus, dass der nach innen gestülpte Teil, insbesondere dessen unterer Rand, frei endet. Die Folge davon ist einerseits ein Ansammeln von Flug im offenen Hohlraum zwischen dem nach innen gestülpten Teil und dem äusseren Hülsenkörper, was häufige Reinigungsarbeiten bedingt, und anderseits eine unsichere Zentrierung des unteren Randes des nach innen gestülpten Teiles, was einen exakten Rundlauf der Flyerhülse beeinträchtigt. Ein exakter Rundlauf ist aber bei Flyerhülsen unbedingt notwendig, da die modernen Flyermaschinen mit hohen Tourenzahlen arbeiten. Die geschilderten Nachteile, werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass zwischen dem unteren Rand des nach innen gestülpten Teiles des Hülsenkörpers und der Innenwand des Hülsenkörpers ein Ring eingesetzt, z. B. eingeklebt, ist. Der Ring schliesst den Hohlraum zwischen dem nach innen gestülpten Teil des Hülsenkörpers und der Innenwand des Hülsenkörpers dicht ab und verhindert so ein Ansammeln von Flug in dem erwähnten Hohlraum. Ferner stützt der Ring den unteren Rand des nach innen gestülpten Teiles gegen die Innenwand des Hülsenkörpers ab, wodurch eine sichere Zentrierung des als Führungsbüchse dienenden, nach innen ge- stülpten Teiles des Hülsenkörpers erzielt wird. Der Ring soll vorzugsweise die Form einer Kegelstumpf-Mantelfläche aufweisen, welche vom unteren Rand des nach innen gestülpten Teiles des Hülsenkörpers nach unten divergierend zur Innenwand des Hülsenkörpers verläuft. Derart ausgebildet dient der Ring als Leitfläche für ein rasches Einführen der Spulenspindel. Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert, ohne darauf beschränkt zu sein. In der- Zeichnung ist der obere Teil einer Flyerhülse im Längsschnitt dargestellt. Die Flyerhülse gemäss Ausführungsbeispiel weist einen zylindrischen Hülsenkörper 1 aus Kunststoff auf. Am unteren Ende des Hülsenkörpers 1 ist der in der Zeichnung nicht dargestellte Spulenfuss ausgebildet. An seinem oberen Ende ist der Hülsenkörper 1 nach innen gestülpt, wobei der nach innen gestülpte Teil 2 als obere Führungsbüchse 4 der Flyerhülse dient. Der Hohlraum 6 zwischen dem nach innen gestülpten Teil 2 und dem Hülsenkörper 1 ist oben durch das ringförmige Verbindungsstück 5 begrenzt und nach unten durch den konisch verlaufenden Ring 7 abgeschlossen. Mit Ausnahme des Ringes 7 (und allenfalls gewissen nicht dargestellten Teilen des Spulenfusses) ist die beschriebene Flyerhülse in einem Stück aus Kunststoff, z. B. im Spritzgussverfahren, gefertigt. Als Beispiel eines besonders geeigneten Kunststoffes sei schlagfestes Polystyrol erwähnt. Man kann jedoch auch andere Kunststoffe, insbesondere solche von hoher Schlagzähigkeit, mit Erfolg verwenden. Der einzusetzende, z. B. einzuklebende Ring 7 kann aus Kunststoff oder auch aus einem andern Werkstoff bestehen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Flyerhülse aus Kunststoff, deren zylindrischer Hülsenkörper an seinem oberen Ende zur Bildung der oberen Führungsbüchse nach innen gestülpt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem <Desc/Clms Page number 2> unterenRand des nach innen gestülpten Teiles (2) des Hülsenkörpers (1) und der Innenwand des Hülsenkör- pers (1) ein Ring (7) eingesetzt, z. B. eingeklebt, ist.2. Flyerhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (7) die Form einer Kegelstumpf-Mantelfläche aufweist, welche vom unteren Rand des nach innen gestülpten Teiles (2) des Hülsenkörpers nach unten divergierend zur Innenwand des Hülsenkörpers (l) verläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT954962A AT243135B (de) | 1962-12-06 | 1962-12-06 | Flyerhülse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT954962A AT243135B (de) | 1962-12-06 | 1962-12-06 | Flyerhülse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT243135B true AT243135B (de) | 1965-10-25 |
Family
ID=3615134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT954962A AT243135B (de) | 1962-12-06 | 1962-12-06 | Flyerhülse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT243135B (de) |
-
1962
- 1962-12-06 AT AT954962A patent/AT243135B/de active
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