AT241762B - Warmwasserbereiter - Google Patents

Warmwasserbereiter

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AT241762B
AT241762B AT365463A AT365463A AT241762B AT 241762 B AT241762 B AT 241762B AT 365463 A AT365463 A AT 365463A AT 365463 A AT365463 A AT 365463A AT 241762 B AT241762 B AT 241762B
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Elektro Heizungstechnik Ag F
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  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Warmwasserbereiter 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Erfindung schafft Abhilfe dieser Nachteile dadurch, dass der Heizbehälter mit dem ebenfalls innerhalb des druckfesten Kessels befindlichen Ausdehnungsgefäss über einen   z. B.   von Heizrohren gebildeten Wärmeaustauscher und ein Rücklaufrohr in Verbindung steht. Durch die Anordnung eines derartigen Wärmeaustauschers wird eine grosse wärmeabgebende Oberfläche bei geringem Volumen des Heizsystems geschaffen. Der Wärmeaustausch wird auch durch die Zirkulation des Wassers im Heizsystem begünstigt. 



   Infolge des geringen Volumens des Heizsystems wird das darin befindliche Wasser sehr schnell auf seine Endtemperatur erwärmt und gibt seine Wärme infolge der grossen wärmeabgebenden Oberfläche ebenso rasch wieder verlustlos an das Gebrauchswasser ab. Im Vergleich zu einem druckfesten Warmwasserbereiter mit direkter elektrischer Heizung sind bei dem erfindungsgemässen Warmwasserbereiter, gleich grosse Kessel und elektrische Heizleistungen vorausgesetzt, die Aufheizzeiten gleich, die Endtemperatur des Gebrauchswassers nur um wenig Grade tiefer als die Wassertemperatur im Heizsystem und die verfügbare Gebrauchswassermenge nur um den an sich kleinen Inhalt des Heizsystems geringer. 



   Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass das Heizsystem auch in an sich bekannter Weise als Register gefahren werden kann,   d.   h., bei Überschuss an Warmwasser bzw. an Niederdruckdampf kann das Heizsystem auch an eine Warmwasserleitung bzw. an ein Niederdruckdampfnetz angeschlossen und damit elektrischer Strom eingespart werden. Es wurde also ein Warmwasserbereiter geschaffen, welcher aus Sicherheitsgründen indirekt elektrisch beheizbar ist und bei geringem Materialaufwand alle Vorteile eines druckfesten Systems aufweist, wobei der Wärmewirkungsgrad nicht viel kleiner ist als bei einem direkt elektrisch beheizten Warmwasserbereiter. 



   Weitere Einzelheiten sind aus dem folgenden, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung zu entnehmen. Hiebei zeigt Fig. 1 die Ansicht eines Warmwasserbereiters und Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig.   l.   



   In einen druckfesten Kessel 1 ist in seinem   unteren Boden in KaltWasserzulaufrohr   2, in seinem oberen Boden ein Warmwasserentnahmerohr 3 eingeschweisst. Zur Reinigung des Kessels 1 besitzt dieser einen Reinigungsflansch 4, der im Betrieb durch einen Blindflansch 5 verschlossen ist. 



  In den Kessel l ist ferner   ein Heizsystem eingeschweisst,   das aus einem Heizbehälter 6, einem Ausdehnungsgefäss 7 sowie aus Steigrohren 8 und einem Kaltwasserrücklaufrohr 9 besteht, das stärker dimensioniert ist als die Steigrohre 8 und bis an den Boden des Heizbehälters 6 geführt ist, um eine Vermischung des in den Heizbehälter einströmenden kalten Wassers mit seinem Heizwasser weitgehendst zu vermeiden. Der Heizbehälter 6 ist in den unteren Teil des Kessels 1 eingebaut und ragt einseitig offen und mit einem Anschlussflansch 10 versehen, aus dem Kessel 1 heraus. 



   Er dient zur Aufnahme elektrischer Heizkörper 11, die in einem Heizflansch 12 lagern, der mit dem Anschlussflansch 10 einen dichten Verschluss des Heizbehälters 6 gewährleistet. Das Ausdehnungsgefäss 7 ist in den oberen Teil des Kessels 1 eingebaut und besitzt ein aus dem Kessel her-   ausgeführtes Schauglas   13, an dem der Wasserstand im Heizsystem kontrolliert werden kann, der im Betrieb etwa bis zur halben Höhe im Ausdehnungsgefäss 7 reichen soll. Die Steigrohre 8 und das Rücklaufrohr 9 verbinden den Heizbehälter 6 mit dem Ausdehnungsgefäss 7 so, dass das Heizsystem eine in sich geschlossene Einheit bildet, die über das Entlüftungsrohr 14 dauernd mit der Atmosphäre in   nicht absperrbarer Verbindung steht   und eine rasche Zirkulation des Heizwassers ermöglicht.

   Das Entlüftungsrohr 14 ist ausgekrümmt, um Wärmespannungen ausgleichen zu können. 



   Die Temperatur des Gebrauchswassers im Kessel 1 wird durch einen Thermostat 15 gesteuert, der im Blindflansch 5 des Reinigungsflansches 4 lagert und durch eine Schutzkappe 16 abgedeckt ist. Der Thermostat 15 schaltet den Heizstrom selbsttätig bei etwa   80 - 850   C ab. Die elektrischen Anschlüsse 17, die auf dem Heizflansch 12 montiert sind, sind durch eine Schutzkappe 18 abgedeckt. Der Warmwasserbereiter ist von einer guten Wärmeisolation 19 umschlossen, die entweder örtlichaufgebrachtoderdurch einen lackierten Stahlmantel 20 geschützt wird. Das Heizsystem kann   über   ein absperrbares Entleerungsrohr 21 gefüllt bzw. entleert werden. 



   Wird das Heizsystem als Register gefahren, so dient das Entlüftungsrohr 14 als Vorlauf und das Entleerungsrohr 21 als Rücklauf. In diesem Fall werden die elektrischen Heizkörper abgeschaltet, bleiben jedoch im Heizbehälter 6 eingebaut. Es muss jedoch ein eigenes Ausdehnungsgefäss in der Warmwasser-bzw. Niederdruckdampfanlage vorgesehen werden. 

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Claims (1)

  1. - PATENTANSPRÜCHE : 1. Warmwasserbereiter mit einem an ein Wasserversorgungsnetz anschliessbaren druckfesten Kessel, <Desc/Clms Page number 3> dessen Wasserinhalt von einem innerhalb des druckfesten Kessels angeordneten Heizsystem erwärmt wird, das ein druckloses, mit der Atmosphäre in Verbindung stehendes Heizmedium, z. B. Wasser, enthält und einen mit einem entlüfteten Ausdehnungsgefäss in Verbindung stehenden, insbesondere rohrförmigen, Heizbehälter zur Aufnahme von, vorzugsweise elektrischen, Heizkörpern aufweist, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Heizbehälter (6) mit dem ebenfalls innerhalb des druckfesten Kessels befindlichen Ausdehnungsgefäss (7) über einen z. B. von Heizrohren (8) gebildeten Wärmeaustauscher und ein Rücklaufrohr (9) in Verbindung steht.
    2. Warmwasserbereiter nachAnspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass in an sichbekannter Weise zur Beheizung des Wassers im druckfesten Kessel eine an das drucklose Heizsystem anschliessbare Warmwasser- bzw. Niederdruckdampfanlage dient, wobei die Zufuhr des Heizmittels durch ein am Ausdehnungsgefäss (7) angeordnetes Entlüftungsrohr (14) und die Abfuhr durch ein am Heizbehälter (6) angeordnetes Entleerungsrohr (21) erfolgt.
AT365463A 1963-05-06 1963-05-06 Warmwasserbereiter AT241762B (de)

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