AT24165B - Verfahren zur Herstellung künstlicher Mineralzähne. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung künstlicher Mineralzähne.

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AT24165B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung künstlicher   M) nera) zähne.   
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 und dann brannte. Bei diesem Verfahren tritt   sehr) cicht ein Verschwimmen   und Verbiegen der   Konturen     durch Überhitzen ein.   Ferner   mussten   der hohen Brenntemperatur wegen   Platinstifto oder PIatinschutzplatten   verwendet werden, welche heim Brennen nicht abschmelzen. Bei Zähnen mit unechten Stiften mussten diese entweder in eingebrannte Platinhülsen nachträglich verlötet oder mit anderen   Hilfsmassen   nachträglich befestigt werden. 



  Hiebei wurde eine direkte Verbindung von   Zahnkörpormasse   und Stift nicht erzielt. Das Verfahren der österr. Patentschrift Nr. 5594 macht bei unechten Stiften eine Legierung 
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 formt und dann erst gebrannt bezw. geschmolzen. Es ist aus diesem Grunde auch eine direkte   Verbindung von Doubtestiften   oder ganz unechten Stiften oder Schutzplatten ohne Platinzusatz unmöglich, da solche schmelzen oder verbrennen. Der Platinzusatz schützt   auch die   Stifte vor Oxydation. 



   Vorbenannte Übelstände werden nun gemäss der Erfindung dadurch beseitigt, dass die Mineralmasse erst im Tiegel zum Fluss gebracht, dann in   geschmolzenem   Zustande in die Form gebracht   und durch Schliessen derselben   gepresst und geformt wird. Die die   Rilek-     wand des Zahnes markierende Seite   der Form ist entsprechend den Stiften und deren Stellung mit Löchern versehen, in welche die Stifte zum Teil hineingesteckt werden, indem 
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 wegen hier auch Doubléstifte (unechte Stifte mit Edelmetall überzogen) sowie ganz unechte Stifte ohne Platinzusatz. Die Doubléstifte haben den Vorteil, bei der nachträglichen   Verarbeitung der Zähne im Kautschuk   fester zu haften und nicht zu oxydieren.

   Ein Verschwimmen oder   Verbiegen der Zahnformon ist,   da die   Mineralmasso   in der Form   genügend     erkalten,   ausgeschlossen. Sollen die Zähne Metallschutzplatten erhalrten, so worden mit Haftpunkten bezw. Verankerungen verschene Metallschutzplatten austatt der Stifte in die   Form gelegt. Die Haftpunkte und Verankerungen werden beim Pressen und Formen von   
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 können beliebig   oft bis zur vollstandigen Abnutzung   verwendet worden. Das Neue bei diesem Verfahren ist das Formen und Pressen bezw. Aufpressen der ausserhalb der Formen in den geschmolzenen Zustand   versetzten Mineratmasse mittels   Formen auf die Stifte oder Schutzplatten zu künstlichen Zähnen ohne nachherige Brennen oder Schmelzen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung künstlicher Mineralzähne, dadurch gekennzeichnet, dass die vorerst ausserhalb der zu verwendenden Formen in geschmolzenen Zustand versetzten Mineralmassen auf die Stifte bezw. Schutzplatten in den Formen aufgepresst werden.
AT24165D 1905-08-08 1905-08-08 Verfahren zur Herstellung künstlicher Mineralzähne. AT24165B (de)

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