AT241403B - Stapel- und Ablegevorrichtung, insbesondere für lange textile Flächengebilde - Google Patents

Stapel- und Ablegevorrichtung, insbesondere für lange textile Flächengebilde

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AT241403B
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  Stapel-und Ablegevorrichtung, insbesondere für lange textile
Flächengebilde 
Bekannt sind Ablegevorrichtungen, insbesondere für lange textile Flächengebilde, beispielsweise Wäsche, mit über eine Schwinge und einen Fördertisch geführten Förderbändern, wodurch das Gut auf einer Ablage, beispielsweise einem Tisch, durch Hin- und Herbewegung zickzackförmig verlegt wird. 



   Diese Ablegevorrichtungen werden im Anschluss an   Fördervorrichtungen,   beispielsweise Rollbahnen od. dgl., besonders in Grosswäschereien aufgestellt, um die nach dem Schleudern, Vortrocknen oder Lokkern auf diese Fördervorrichtungen aufgebrachten Wäschestücke vor Einführung in eine Mangel so zu verlegen bzw. zu stapeln, dass eine grössere Stückzahl davon von der Bedienungsperson der Mangel vor dieser bequem in einem in Form eines Packens aufgenommen werden kann. 



   Sowohl lange textile Flächengebilde, wie Läufer   od. dgl.,   als auch lange Wäschestücke, wie Bettbezüge,   Tischtücher,   Laken, BettUcher   od. dgl., können   so leicht gestapelt und in diesem Zustand vor die Mangel gebracht werden. 



   Es ist bekannt, grosse Wäschestücke von Hand oder mechanisch auszubreiten, querzuspannen, glattzuziehen oder auszuschlagen. 



   Bei den bekannten Vorrichtungen, bei denen über die Schwingen und einen Fördertisch endlose Förderbänder geführt sind, wobei durch Hin- und Herbewegung der Schwinge das Gut zickzackförmig verlegt wird, werden die endlosen Förderbänder, die über den Schwingtisch geführt sind bzw. diesen bilden, während der Schwingung auf Zug beansprucht und dadurch in ihrer Längsrichtung gespannt. 



   Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine eine zickzackförmige Verlegung der Wäschestücke bewirkende Stapelvorrichtung zu schaffen, bei der die Förderbänder immer in gleichbleibender straffer Spannung gehalten sind und wobei ausserdem auch noch eine Führung der   Wäschestücke   an der Schwinge durch ebenfalls   nicht während des Schwingens   in ihrer Lage ungünstig   beeinflussteFörderbänder   vorgesehen ist. 



   Die Erfindung besteht darin, dass die Förderbänder über den Fördertisch hinaus bis an den Schwingarm geführt sind, welcher an dem Gestell der Vorrichtung gelagert ist, und dass im Bereich der Schwinge an den Förderbändern anliegende, durch Reibung von letzteren mitnehmbare   Führungsbänder   für das geförderte Gut vorgesehen sind, die über wenigstens zwei an den Schwingarmen gelagerte Umlenkwalzen laufen. 



   Die Erfindung schafft in technisch einfacher und billiger Bauart eine Vorrichtung, die die Stapelung von langen   Wäschestücke   erzielt, ohne dass eine genaue Faltung vorgenommen wird, die für das Einlegen in die Mangel nicht von Bedeutung ist, um vorgetrocknete übereinandergelegte Wäschestücke bequem in die Mangel einlegen zu können. 



   Die Erfindung hat ferner den Vorteil, dass die Förderung auch von verschieden langen Bahnen oder Wäschestücken kontinuierlich erfolgen kann,   u. zw.   ohne Anwendung irgendwelcher Steuerungsmittel, wodurch eine gleichmässige Arbeitsweise erzielbar ist. 



   Die Erfindung lässt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht, das die Vorrichtung in Seitenansicht zeigt. 



   Die Stapel- und Ablegevorrichtung für lange textile Flächengebilde, wie beispielsweise Bettücher, Bettlaken,   Tischtücher   od. dgl., besteht aus einem Gestell 10, an dem ein durch Förderbänder 11 gebildeter Fördertisch 12, angeordnet ist. Die Förderbänder 11 können eventuell durch eine Plat-. te 13 unterstützt sein. 

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