AT241297B - Federscharnier - Google Patents

Federscharnier

Info

Publication number
AT241297B
AT241297B AT136163A AT136163A AT241297B AT 241297 B AT241297 B AT 241297B AT 136163 A AT136163 A AT 136163A AT 136163 A AT136163 A AT 136163A AT 241297 B AT241297 B AT 241297B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hinge
hinge pin
shaped
base body
cylindrical flange
Prior art date
Application number
AT136163A
Other languages
English (en)
Inventor
Arturo Salice
Original Assignee
Arturo Salice
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arturo Salice filed Critical Arturo Salice
Application granted granted Critical
Publication of AT241297B publication Critical patent/AT241297B/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/26Suspension arrangements for wings for folding wings
    • E05D15/264Suspension arrangements for wings for folding wings for bi-fold wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Federscharnier   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Federscharnier, vorzugsweise für Möbel aus Metall, Holz oder plastischem Material, welches sich aus einem topfförmigen einstückigen Grundkörper, der aus einer runden Bodenplatte, einem anschliessenden zylindrischen Flansch und einem ringförmigen Befestigungsteil besteht, und einer mit   dem Grundkörper   über einen Scharnierzapfen gelenkig und durch Teleskopfedern verbundenen flachen Klappe mit hackenförmigen Armen zusammensetzt. 



   Der topfförmige runde Grundkörper bietet Vorteile beim Einsetzen des Scharniers. Es ist zur Befestigung lediglich mit einem Holzbohrer eine zylindrische Bohrung vorzuarbeiten, in die das Scharnier mit dem Grundkörper, der ja zylindrisch ist, eingesetzt werden kann. Da jedoch die Scharnierachse in einer Sehne des zylindrischen Grundkörpers angeordnet sein muss, ergibt sich der Nachteil, dass die an der flachen Klappe befestigte Türe um den über die Scharnierachse ragenden Teil des zylindrischen Grundkörpers gedreht werden muss. Man ist dadurch gezwungen, einen beträchtlichen Luftspalt zwischen Türe und Möbel offen zu lassen.

   Um den Luftspalt unsichtbar zu machen, führt man besondere Formenoperationen durch, entweder indem man das Holz bearbeitet und eine Nut vorsieht, oder indem man an das Holz besondere Profilstücke anbringt, wobei selbstverständlich ein grosser   Arbeits- und   Materialaufwand nötig wird. Es wurde versucht, diese Nachteile zu vermeiden, indem man   dieScharnieremitschachtelförmi-   gem   Grundkörper   prismatischer Form ausbildet. Das Einsetzen dieser Scharniere in die Türe erfordert jedoch Ausnehmungen, deren Form nur mit besonderen Maschinen oder aber mit grossem Arbeitsaufwand durch Ausmeisseln und durch Handarbeit erzielt werden kann, was mit modernen Produktionserfordernissen unvereinbar ist.

   Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass der ringförmige Befestigungsteil und der zylindrische Flansch bis in die Nähe des Scharnierzapfens abgeflacht sind, wobei die Schnittebene des Befestigungsteiles vorzugsweise zwischen der Achse des Scharnierzapfens und der Mittelachse des zylindrischen Flansches. liegt. Dadurch wird der Vorteil gewahrt, dass das Scharnier in eine leicht herzustellende Bohrung einsetzbar ist. Anderseits wird der Teil, der bei dem bisher bekannten Scharnier den Luftspalt notwendig macht, durch die Abflachung bis in die Nähe des   ocharnierzapfens   vermieden. Es ist dadurch möglich, Tür und Möbel wesentlich näher zusammenrücken zu lassen. Eine kostspielige Bearbeitung, sei es durch Einnuten oder Anbringen eines Kunststoffstreifens od. dgl. wird dadurch vermieden.

   Die Drehachse des Scharniers kann so nahe wie nur gewünscht   am Aussenrand der drehbaren Türe   angeordnet sein. 
 EMI1.1 
 schnitt längs der Linie   I - I.   Fig. 3 zeigt ebenfalls eine Seitenansicht mit Teilschnitt, wobei das Scharnier in geschlossener Stellung ist. 



   Das Federscharnier setzt sich aus dem topfförmigen einstückigen Grundkörper und einer flachen Klappe 2 mit hakenförmigen Armen zusammen. Die flache Klappe ist mit ihren hakenförmigen Armen im Scharnierzapfen 3   des Grundkörpers gelagert. DerGrundkörper besteht aus einer runden Bodenplatte mit   einem anschliessenden zylindrischen Flansch 5   und einem ringförmigen Befestigungsteil l. Der zy-   lindrische Flansch 5 ist bis zum Scharnierzapfen 3 als Kreiszylinder ausgebildet und setzt sich dann   längs einerSehne parallel zumScharnierzapfen   3   des Kreises fort. Der Kreiszylinder ist bis in die Nähe   des Scharnierzapfens 3 abgeflacht.

   Der Mittelpunkt des ringförmigen Befestigungsteiles liegt auf einer durch den Mittelpunkt des zylindrischen Flansches 5 gehenden, senkrecht auf den Scharnierzapfen 3 stehenden Geraden, und ist von der Achse 3 weiter entfernt als der Mittelpunkt des zylindrischen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Flansches 5. Auch dieserBefestigungsteil ist parallel zur Achse des Schamierzapfens geschnitten,   u. zw   zwischen der Schamierzapfenachse'und der Mittelachse des zylindrischen Flansches 5. Der Boden de zylindrischen Flansches 5 hat Öffnungen, die dazu dienen, die Bewegung einer Feder 4, dievonzwe teleskopisch ineinandergefügten Elementen geschützt ist, zu gestatten, wodurch jeder   Reibungsverschleif   beseitigt wird. Die Feder hat die Aufgabe, die   Schliess- und   Öffnungslage des Scharniers zu fixieren.

   Dit Federgehäuse sind in messerartigen Laschen gelagert, von denen eine aus dem zylindrischen Flansch ! durch Ausstanzen und Aufbiegen gewonnen wird. Diese Lasche 6 ist mit zwei seitlichen Nasen 7 ausgestattet, die ein Verschieben des Gehäuses verhindern. Die zweite Lagerung des Federgehäuses befinde sich zwischen dem Ende der beiden hakenförmigen Arme der Klappe 2. 



   Durch die kreisrunde Form und die Abflachung wird die Verwendung kostspieliger   Maschinenanlaget   (Pantographfräsmaschinen) und Werkzeuge (Luftleermesser) oder unerträgliche Handoperationen überflüssig. Ferner sind zur einwandfreien Drehbewegung keine unvernünftigen Abstände zwischen Türen unc Schränken oder zwischen aufeinanderfolgenden Türen notwendig. Die Anwendung besonderer   ProfilstückE   oder Formen der Möbelseiten wird ebenfalls überflüssig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Federscharnier, vorzugsweise für Möbel aus Metall, Holz oder plastischem Material, welches sich au ! einem topfförmigen einstückigen Grundkörper, der aus einer runden Bodenplatte, einem anschliessend symmetrischen Flansch und einem ringförmigen Befestigungsteil besteht, und einer mit dem Grundkörpel über einen Scharnierzapfen gelenkig und durch Teleskopfedern federnd verbundenen flachen Klappe mi1 hakenförmigen Armen zusammensetzt, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Befesti- gungsteil (1) und der zylindrische Flansch (5) bis in die Nähe des Scharnierzapfens (3) abgeflacht ist, wo- bei die Schnittebene des Befestigungsteiles (1) zwischen der Achse des Schamierzapfens (3)
    und der Mittelachse des zylindrischen Flansches (5) liegt.
AT136163A 1962-04-19 1963-02-21 Federscharnier AT241297B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT2267462 1962-04-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT241297B true AT241297B (de) 1965-07-12

Family

ID=11199129

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT136163A AT241297B (de) 1962-04-19 1963-02-21 Federscharnier

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT241297B (de)
DE (1) DE1873031U (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1708387B1 (de) * 1967-08-16 1970-09-03 Moebelwerk Nothdurft Selbsttaetiger Tuerschliesser

Also Published As

Publication number Publication date
DE1873031U (de) 1963-05-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004020655B4 (de) Verriegelungseinheit für ein bewegliches Schließelement
AT522656A1 (de) Möbelantrieb
DE1525103B2 (de) Drehbewegliche Verbindung fur zwei Gestangeteile
AT241297B (de) Federscharnier
DE2124194A1 (de) Türschließer
EP0909864A2 (de) Scharnier
DE2418674A1 (de) Drehgriffgarnitur fuer tueren und fenster und verfahren zu ihrer herstellung
DE1653950C3 (de) Schließvorrichtung für Fahrzeugtüren o.dgl
DE3929714C2 (de)
AT201279B (de) Untersichtsplatte
DE2432961B2 (de) Beschlag fuer tueren zur befestigung eines lagerstuecks
DE473226C (de) Ableseeinrichtung fuer Einstellgriffe
DE19621619C2 (de) Türschloß
DE7115847U (de) Gehäuse insbesondere fur Regler von Warmeschaltern od dgl
AT28824B (de) Schloßnuß.
DE2435519C3 (de) Zylinderschloßbetätigbares Schubriegelschloß
DE2128057A1 (de) Gehäuse für Schalter, Stecker oder dergleichen
DE2166860C3 (de) Drehgriffhalslagerung an einer Tür- oder Fensterrosette o.dgl
AT228427B (de) Schrank mit mindestens einem Schließorgan
DE3542716A1 (de) Umwandelbare vorrichtung fuer das oeffnen und schliessen von fluegelrahmenfenstern oder horizontal schwenkbaren fenstern
EP0884435A1 (de) Rosette oder Schild für einen Türbeschlag oder dgl
DE202005019914U1 (de) Band für Türen, Fenster o.dgl.
DE6908334U (de) Schiebetuerbeschlag
DE2942286A1 (de) Scharnier
DE6923042U (de) Moebel mit scharnier