AT241063B - Vorrichtung zur Verkleidung von Badewannen - Google Patents
Vorrichtung zur Verkleidung von BadewannenInfo
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Description
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Vorrichtung zur Verkleidung von Badewannen
Badewannen werden heute üblicherweise dadurch verkleidet, dass der die Badewanne aufnehmende Raum einschliesslich von ausserhalb der Badewanne anzuordnenden Installationseinrichtungen durch ein z. B. mit Platten belegtes Mauerwerk oder eine sonstige feste Wand abgeschlossen wird, die lediglich durch eine verhältnismässig kleine Tür, Klappe od. dgl. von aussen zugängig ist. Kontrollarbeiten und Reparaturen an den Installationseinrichtungen sind daher nur verhältnismässig umständlich und gegebenenfalls nicht mit der erforderlichen Gründlichkeit durchführbar. Auch kann der Raum zwischen der Badewanne und der äusseren Verkleidung praktisch nicht gereinigt werden.
Es sind auch schon zur Verkleidung von Badewannen aus Blech bestehende Verkleidungswände bekannt, die schürzenaitig am oberen Rand der Badewanne eingehängt und mittels eines nach hinten abgebogenen Randes an mit den Füssen der Badewanne verbundenen Armen von unten her rastartig verbunden werden können. Derartige Verkleidungswände können jedoch lotrecht von oben wirkende Krâfte, z. B. das Gewicht einer auf dem Wannenrand sitzenden Person, nicht aufnehmen, da die Wände hiebei auf Lösen der rastartigen Verbindungen beansprucht werden. Auch besteht unterhalb der. Verkleidungswand eine sich über die ganze Länge der Verkleidungswand erstreckende Öffnung, so dass Wasser von aussen her in den Raum unter die Wanne laufen kann.
Längs- und Querwände treffen sich in der Schnittlinie ihrer Ebenen und bilden eine lotrechte Eckfuge, die mittels besonderer Eckplatten versteift werden. Eine saubere, glatte und ecksteife Verbindung lässt sich dadurch jedoch nicht erreichen.
Aufgabe der Erfindung ist demgegenüber eine Verkleidung3art, welche sich bei leichter Abnehmbarkeit der Verkleidungswand und damit einfacher Zugänglichkeit zum Raum zwischen Wanne und Verkleidung vor allem durch eine hohe Steifigkeit und Geschlossenheit der Verkleidung sowie vorteilhaft durch dichten Abschluss der unteren Bodenpartie und durch eine möglichst ecksteife, eine glatte Bauart gewährleistende Verbindung zweier senkrecht zusammenstehender Verkleidungswände auszeichnet.
Die Erfindung besteht demgemäss nach einem wesentlichen Merkmal darin, dass bei Verwendung einer leicht lösbaren Verkleidungswand mit einem oberen und einem unteren abgewinkelten, vorzugsweiseje nachinnen gerichteten Flansch die mit ihrem oberen Flansch unter einen abwärts bzw. nach innen gerichteten Flansch des oberen Wannenrandes geschobene Verkleidungswand mit ihrem unteren Flansch auf einem auf den Boden aufgesetzten Bodenprofilträger aufrecht und Mittel zur leicht lösbaren Halterung der Verkleidungswand in deren Lage zwischen dem oberen Wannenrand und dem Bodenprofilträger vorgesehen sind.
Zur leicht lösbaren Halterung ist hiebei vorzugsweise ein Verkleidungswandteil an die lotrechte Kante der Verkleidung fugenlos herumgebogen bzw. eine Verkleidungswand an ihren Längsenden mit in ihre Längsrichtung zurückgebogene Abbiegungen vorgesehen, die sich gegen einen Anschlagteil an einer Mauerwand od. dgl. bzw. gegen einen Anschlagteil an einer zum Verkleidungswandteil bzw. zur Ver- kleidungswand rechtwinkelig angeordneten andem Verkleidungswand abstiitzen und mit diesem durch die leicht lösbaren Halterungsmittel in der durch die Anschlagteile fixierten Lage verbunden sind.
Eine solche Verkleidungswand besitzt infolge ihrer rund umlaufenden Flansche und Abbiegungen eine ausserordentlich hohe Steifigkeit. Vertikal gerichtete Kräfte, die den oberen Wannenrand belasten, werden über die Verkleidungswand ohne Überbeanspruchung derselben sicher auf den mit dem Fussboden ver-
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bundenen Flansch oder entsprechenden Teil übertragen, auf dem die Verkleidungswand aufruht. Auch lassen die Abbiegungen an den fugenlos herumgebogenen Wandteilen oder Endwänden eine glatte, steife und saubere Verbindung zweier benachbarter, rechtwinl lig zueinander angeordneter Verkleidungswände zu.
Durch Anordnung eines längsverlaufunden Profilbodenträgers, dessen oberer Flansch zur Auflage der Verkleidungswand dient, kann ein dichter Abschluss der Bodenpartie mit einer Sir ein nahes Herantreten an die Wanne besonders geeigneten Fussnische erzielt werden. Die leicht lösbare Befestigung der Verkleidungswand ermöglicht einen schnellen und leichten Ein- und Ausbau sowie unbehinderte Kontrollen und Reparaturen an Installationseinrichtungen oder die Vornahme von nachträglichen Einbauten im Raum hinter der Verkleidung.
Unter Umständen ist es auch möglich, ein Verkleidungsblech sich Ubes zwei Seiten, also über eine Längs- und eine Stirnseite der Badewanne erstrecken zu lassen.
Zur leicht lösbaren Befestigung derx Verkleidungsbleche dienen zweckmässig federnde Rast- oder Klemmelemente, welche durch einfaches Andrücken des Bleches in Eingriff gebracht werden können.
Insbesondere kann hiezu ein schleifenförmig oder haamadelartig gebogenes Federelement einerseits und ein druckknopfartiger Zapfen anderseits verwendet werden derart, dass bei Verbindung dieser beiden Teile der druckknopfartige Zapfen in den Schlitz gegeneinander fedemden Schenkel des Federelementes einrastet. Das Federelementkannhiebsiauseinemdoppelhaarnadelartiggebogenen, insichgeschlosse- nen Draht bestehen.
Eine hiedurch gebildete federnde rastartige Verbindung zeichnet sich durch Einfachheit sowie durch Zuverlässigkeit aus, indem die haarnadelartige Ausbildung des Federelementes einen Eingriff des Rastzapfens auch dann mit Sicherheit gewährleistet. wenn infolge von Herstellungs-oder Montageungenauigkeiten oder in gewissen Grenzen infolge von verschiedenen Blechiangen Abweichungen m der Lage des Rastzapfens auftreten. Da die federnden Schenkel praktisch beliebig lang bemessen werden können, lässt sich auch bei verhältnismässig kräftiger Ausbildung eine wirksame und von Ermüdungserscheinungen freie Federung erzielen.
Zur Sicherung des zuletzt anzubringenden Bleches können auch Riegelvorrichtungen vorgesehen sein, die formschlüssig verbinden und nur durch einen besonderen Handgriff gelöst werden können, so dass ein unbeabsichtigtes Abreissen der Verkleidung durch eine Zugkraft verhindert wird,
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Verkleidung zur Anpassung an die Badewanne in Länge, Breite und/oder Höhe verstellbar. Zur Einstellung der Länge bzw. der Breite sind vorteilhaft die zum Anschluss der Verkleidungswand dienenden Abbiegungen mit Schlitzen oder einer Reihe von Öffnun- gen für insbesondere unsichtbar angeordnete Verbindungselemente versehen, oder es kann die Verklei- dungswand zweiteilig mit sich in Längsrichtung der Verkleidungswand tlberlappenden Abschnitten ausgebildet sein.
Zur Anpassung der Verkleidung an die Höhe der Badewanne ist zvieckmässig derzur Auflage einer Verkleidungswand dienende Profilbodenträger, z. B. durch zweiteilige Ausführung, höhenverstellbar ausgebildet. Es kann daher für verschiedene Höhe - wie auch fnr senstige unterschiedliche Abmessun- gen der Wanne-ein upd dieselbe Verkleidung verwendet werden. Da die Bodenprofilträger vorteilhaft zurUckgesetzt angeordnet werden, können auch in diesem Falle die zur Verstellung dienenden Konstruktionselemente praktisch unsichtbar vorgesehen sein.
Die Verkleidungsbleche können aus beliebig geeignetem Material bestehen. Besonders geeignet sind jedoch emaillierte Stahlbleche oder vergütete Stahl (beispielsweise V2A-Stahl). doch kann die Verkleidung gegebenenfalls auch aus anderem Material, z. B. auch aus Gussteilen od. dgi. bestehen, soweit dieses nach den jeweiligen Gegebenheiten zweckmässig erscheint.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen. Hiebei zeigen in schematischen Schnitten Fig. l'einen Längsschnitt durch die Badewanne, Fig. 2 einen Grundriss im Schnitt etwa in mittlerer Höhe der Badewanne, Fig, 3 einen Querschnitt durch dieselbe, Fig. 4 Einzelheiten der Verkleidung und deren Befestigung entsprechend Fig. 2 in grösserem Massstab.. Fig.
E Einzelheiten der Verkleidung und deren Befestigung Fig. 3, ebenfalls im grösseren Massstab, u. zw. im Schnitt nach Linie 5-5 in Fig. 4, Fig. 6 einen Teilausschnitt aus Fig. 5 im Schnitt durch die lösbaren Befestigungselemente, teilweise nach Linie 5-5 und teilweise nach Li, nie 6-6 in Fig. 4, Fig. 7 einen waagrechten Schnitt durch eine Badewanne mit Verkleidung in etwas anderer Ausführung, u. zw. bei Verwendung relativ kurzer und schmaler Baaewanne, Fig. 8 die gleiche Ausführung wie in Fig. 7 bei relativ langer und breiter Badewanne, Fig. 9 eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit verstellbarer Verkleidung, Fig. 10 einen lotrechten Schnitt durch eine Verkleidung mit
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der sichüber zwei Seiten der Wand erstreckt bzw.
die Längsverkleidung am einen Ende ohne Zwischenschaltung einer Querverkleidung an eine Gebäudewand angeschlossen ist, Fig. 12 aie perspektivische schematische Darstellung einer Verkleidung, bei der die Verkleidungswand schräg nach innen gestellt ist, Fig. 13 die Draufsicht auf eine Ausführungsform für eine leicht lösbare Verbindung der Verkleidung, Fig. 14 einen Querschnitt nach Linie 14-14 der Fig. 13, Fig. 15 einen Längsschnitt nach Linie 15-15 der Fig. 13, Fig. 16 eine perspektivische Darstellung für die Verbindung einer zurückgesetzten Verkleidungswand mit einem Verkleidungsteil bei einer der Fig. 12 ähnlichen Anordnung, Fig. 17 die Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform für eine leicht lösbare Verbindung (etwa entsprechend Fig. 13 im Schnitt nach Linie 17-17 der Fig. 19), Fig. 18 eine Teilansicht aus Fig.
17 bei fortgenommenem Federelement, Fig. 19 einen Schnitt nach Linie 19-19 der Fig. 17 bzw. der Fig. 16, jedoch gegenüber letzterer in zusammengebautem Zustande, Fig. 20 einen Schnitt nach Linie 20-20 der Fig. 17, Fig. 21 eine perspektivische Darstellung des Federelementes nach den Fig. 17-20 und Fig. 22 die perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform für eine erfindungsgemässe Verkleidung,
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-6 ist die z. B. mittels geeigneter (nicht dargestellter) Füsse auf dem Fussboden 10 aufruhende Badewanne 11 auf zwei Seiten vom Mauerwerk 12 bzw. 13 umschlossen.
Die etwa aus einem emaillierten Blech bestehende Wanne ist an ihrem oberen Rand 14 mit einem nach innen abgebogenen Flansch 15 versehen, der zur Anlage der Verkleidung dient. Diese besteht in der Hauptsache aus dem die freie Längsseite der Wanne abdeckenden Verkleidungsblech 16 und dem die freie Stirn- oder Schmalseite der Wanne abdeckenden Verkleidungsblech 17.
Zur unteren Auflage der Bleche 16 und 17 dienen Bodenträger 18 und 19, die wie Fig. 5 zeigt, im wesentlichen als nach der Aussenseite geöffnetes U-Eisen, z. B. aus gebogenem Blech, mit einem laan- geren unteren Schenkel 20 und einem kürzeren oberen Schenkel 21 ausgebildet sind. Mit dem unteren Schenkel 20 sind die Bodenträger im Fussboden verankert bzw. ruht der untere Schenkel auf der Bodenschicht oder einer Gebäudedecke 22 auf und ist in den Bodenbelag 23, z. B. einen Platten, belag, fest eingebettet. Der obere Flansch 21 der Bodenträger ist an seiner freien äusseren Kante mit einer nach untengerichteten Abbiegung 24 versehen.
Das Verkleidungsblech 16 weist einen oberen, nach innengerichteten Flansch 25 auf, der sich von unten her gegen den Flansch 15 der Wanne anlegt und an seinem inneren Rande eine aufwärtsge- richtte Abbiegung 26 trägt, so dass die Dichtfuge zwischen den Flanschen 15 und 25, die eine Dichtleiste aufnehmen kann, gegen den Innenraum 11a zwischen der Wanne 11 und der Verkleidung durch die Abbiegung 26 abgeschirmt ist und etwa von aussen durch die Fuge eindringendes Wasser nicht in den Innenraum lia abfliessen kann.
An seinem unteren Ende weist das Verkleidungsblech 16 ebenfalls einen nach innengerichteten Flansch 27 auf, der zur Abstützung auf dem oberen Flansch 21 des Bodenträgers 18, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Dichtleiste, dient, ferner an seinen die Längsseiten begrenzenden, lotrechten Rändern nach innengerichtete Flansche 28 und 29, die parallel zum Verkleidungsblech gerichtete Abbiegungen 30 und 31 tragen.
Infolge der Zurücksetzung des lotrechten Steges des Bodenträgers 18 bzw. 19 gegenüber der Verkleidung 16 bzw. 17 entsteht dicht über dem Fussboden eine Vertiefung 32, die ein näheresHerantreten an dieWanne gestattet.Am Verkleidungsblech 16 aussen ablaufendes Wasser kann an der nach untengerichteten Abbiegung 24 nach aussen abtropfen, ohne das Wasser durch die Trennfuge zwischen den Flanschen 21 und 27 in den Innenraum lia eindringen kann.
In ähnlicher Weise wie das Verkleidungsblech 16 weist das Verkleidungsblech 17 einen oberen Flansch 33 mit nach oben gerichteter Abbiegung 34, einen unteren Flansch 35 und seitliche Flansche 36 und 37 auf, wobei der untere Flansch 35 zur Auflage auf dem Bodenträger 19 dient und der seitliche Flansch 36 eine parallel zur Ebene des Verkleidungsbleches 17 gerichtete Abbiegung 38 aufweist.
Zum Anschluss des Verkleidungsbleches 17 an der Wand 12 ist an dieser ein Winkeleisen 39, zum Anschluss des Verkleidungsbleches 16 an der Wand 13 an dieser ein Winkeleisen 40 befestigt. Der von der Wand abstehende Schenkel dieser Winkeleisen 39 und 40 trägt einen oder mehrere federnde, z. B. druckknopfartige, geschlitzte Rastzapfen 41 bzw. 42, deren Achsen senkrecht an den Ebenen der Verkleidungsbleche 17 bzw. 16 stehen und welche in der gezeichneten Einbaulage der Ver- kleidungsb'ieche durch Bohrungen in den Flanschabbiegungen 38 bzw. 30 hindurchragen und dadurch die Bleche in ihrer Lage halten.
Ebenso ist der Flansch 37 am Verkleidungsblech 17 mit einem federnden Rastzapfen 43 ver-
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sehen, der dazu dient, mit einer Bohrung in der Flanschabbiegung 31 des Verkleidungsbleches 16 in Eingriff zu gelangen.
Des weiteren sind auf dem Flansch 27 des Verkleidungsbleches 16 Federknöpfe 44 mittels z. B. am Flansch 27 angeschweisster oder angelöteter Blattfedern 45 befestigt, derart, dass die unter der Wirkung der Blattfedern 45 stehenden Federknopfe 44 durch eine Öffnung 46 im Flansch 27 hindurchragen und mit einer weiteren Öffnung 37 im Flansch 21 des Bodenträgers 18 im Eingriff stehen, wenn sich das Verkleidungsblech 16 in Einbaulage befindet.
Der Einbau der Verkleidung findet in folgender Weise statt :
Zunächst wird das Verkleidungsblech 17, nachdem es mit seiner Flanschabbiegung 34 hinter dem nach innengerichteten Flansch 15 der Wanne 11 eingeführt worden ist, in Pfeilrichtung a gegen das Winkeleisen 39 an der Wand 12 gedrUckt, bis es mit seinem unteren Flansch 35 auf dem oberen Flansch 21 des Bodenträgers 19 anliegt. BeidemAndrucken des Bleches gleitet der fe- dernde Klemmzapfen 41 druckknopfartig durch die Bohrung in der Flanschabbiegung 38 des Verkleidungsbleches 17, so dass letzteres an seinem, der Wand 12 benachbarten Ende festgelegt wird..
Hierauf wird das Verkleidungsblech 16 in Pfeilrichtung b eingefügt, indem es-nach Einführen seiner oberenFlanschabbiegung 26 hinter den Flansch 15 der Wanne - mit seinem unteren Flansch 27 auf den oberen Flansch 21 des Bodenträgers 18 einerseits gegen das Winkeleisen 40 und anderseits gegen den Flansch 37 des Verkleidungsbleches 17 gedrückt wird.
Bei richtiger Lage der beiden Verkleidungsbleche zueinander gleiten hiebei die Klemmzapfen 42 am Winkeleisen 40 sowie die Klemmzapfen 43 am Flansch 37 des Verkleidungsbleches 17 druckknopfartig durch die Bohrungen in den Flanschabbiegungen 30 bzw. 31 des Verkleidungsbleches 16. Das das Verkleidungsblech 16 durch die Klemmzapfen 42, das Verkleidungsblech 17 durch die Klemmzapfen 41 an den Wänden 12 und 13 gehalten wird und die Bleche mit ihren unteren Flanschen 27 bzw. 35 auf den Bodenträgern 18 bzw. 19 aufruhen. nehmen sie nach ihrer Verbindung durch die Klemmzapfen 43 eine eindeutige Stellung ein, so dass sie sich gegenseitig in ihrer Lage halten.
Bei dem Einschieben des Verkleidungsbleches 16 in die gezeichnete Einbaulage sind, sofern die Anordnung nicht ein selbsttätiges Einrasten erlaubt, durch Fingerdruck von unten her gleichzeitig die Federknöpfe 44 etwas aufwärts zu drücken, so dass sie über den Flansch 21 des Bodenträgers 18 gleiten und in die Öffnungen 47 im Flansch einrasten können. Hiedurch wird das Verkleidungsblech 16 in der dargestellten Einbaulage formschlüssig gehalten.
Sollen die Verkleidungsbleche wieder gelöst werden, müssen zunächst, z. B. wieder durch Fingerdruck auf die Federknöpfe 44, diese gegen die Wirkung der Blattfedern 45 aus den Bohrungen 47 ausgehoben werden, worauf das Blech 15 nach aussen entgegen der Pfeilrichtung b abgezogen werden kann. Besondere Handgriffe am Verkleidungsblech können gegebenenfalls das Abziehen des Bleches erleichtern. Da die Achsen derzklemrnzapfen 42 und 43 parallel zur Bewegungsrichtung b liegen und nur kraftschlüssig in die Bohrungen der Flanschabbiegungen 30,31 eingreifen, kann das Abziehen des Verkleidungsbleches erfolgen, indem die Klemmzapfën 42 und 43 durch die auf das Blech ausge- übte Zugkraft federnd zusammengedrückt werden und damit durch die Öffnungen in den Flanschabbiegungen 30 und 31 wieder hindurchtreten können.
Nach der Entfernung des Verkleidungsbleches 16 kann auch das Verkleidungsblech 17 entgegen der Pfeilrichtung a abgezogen werden, indem die Klemmzapfen 41, deren Achsen parallel zur Pfeilrichtung a liegen, durch die Bohrung in der Flanschabbiegung 38 heraustreten können.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 ist die Badewanne nur einseitig von einer Wand 12 begrenzt, während sie auf drei Seiten frei im Raum steht. Die Verkleidung wird durch eine Längsverkleidungswand 50 sowie zwei Querverkleidungswände 51 und 52 gebildet. Die Querverkleidungswände 51 und 52 bestehen je aus zwei Teilen 51a, 51b bzw. 52a, 52b, die sich gegenseitig ùberlap- pen, wobei die sich überlappenden Abschnitte durch waagrechte Lochreihen oder Schlitze sowie durch diese wahlweise hindurchsteckbare Schrauben 53 bzw. 54 gegeneinander in Querrichtung derBadewan - ne, d. h. in der Ebene der Querverkleidungswand, erstellbar sind.
Die Lochreihen oder Schlitze können in einer oder in beiden Wandteilen vorgesehen und die Verstellbarkeit je nach denpraktischenAnforderungen in beliebig grossen Grenzen gehalten sein. So zeigt Fig. 7 die Einstellung der Wandteile 51a und 51b bzw. 52a und 52b für eine schmale Badewanne 11, die Fig. 8 für eine breitere Badewanne.
In ähnlicher Weise ist z. B. auch die Längsverkleidungswand 50 verstellbar mit den. Querverkleidungs- wänden 51 und 52 verbunden, u. zw. in diesem Falle durch leicht lösbare Verbindungen 55 bzw. 56, die in der später noch näher beschriebenen Weise ausgebildet sein können. Eine Längseinstellung der
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Wand 50 isthiebei beispielsweise dadurch möglich, dass die zurückgebogenen Ränder 57 und/oder 58 mit einer Reihe von in Längsrichtung der Wand aufeinanderfolgenden Bohrungen versehen sind, durch die je ein Rastzapfen zur leichtlösbaren Verbindung der Verkleidung 51 bzw. 52 miteinander hindurchgesteckt werden kann.
In der AusfUhrungsform nach Fig. 7 ist die Längsverkleidungswand 50 gegenüber den zurückgebogenen Enden der Verkleidungsquerwände 51 und 52 zurückgesetzt angeordnet, um z. B. auf diese Weise den erwünschten Fussraum auf der Hauptzugangsseite zur Badewanne zu ermöglichen. Die Querver- kleidungswände 51 und 52 werden in diesem Falle in der Regel erst nach oder gleichzeitig mit der Längsverkleidungswand montiert. Doch kann auch die Längsverkleidungswand 50 mit zuruckgeboge- nen Enden auf als Anschlagteile dienende Abbiegungen der Querwände von vorn her leicht lösbar aufgesetzt werden.
Auch können in allen Fällen die Bohrungen oder Behälter in dem einen oder andern Teil und die hiemit zusammenwirkenden Verbindungselemente in dem jeweils andern der zu verbindenden Teile vorgesehen sein. In Fig. 8 ist gleichzeitig eine Einstellung der Längsverkleidungslängswand 50 auf eine grössere Länge der Badewanne 11 angedeutet, indem z. B. die Elemente 55 fur die leicht lösbare Verbindung sich näher am Ende der Verkleidungswand 50 befinden.
Wie die Fig. 7 und 8 des weiteren zeigen, sind die Querverkleidungswände 51 und 52 nicht unmittelbar an die Gebäudewand 12 angeschlossen. Zum Anschluss dienen vielmehr U-förmige Anschlussteile 59 und 60, z. B. aus Blech, deren einer Schenkel 59 a bzw. 60a an der Gebäudewand befestigt ist und deren anderer Schenkel. 59b bzw. 60b zum Anschluss der jeweils zweiteiligen Querverkleidungswände 51 und 52 dient, zu welchem Zweck letztere je mit einem nach innen abgebogenen Rand 61 und 62 versehen sind. Die Verbindung erfolgt z. B. wieder durch Elemente 63,64 für eine leicht lösbare Verbindung.
Die U-förmigen Anschlussteile 59 und 60 können gleichzeitig zur Verkleidung der Gebäudewand dienende Fliesen 65 bzw. 66 aufnehmen bzw. den Anschluss der Fliesen an die Verkleidung der Badewanne herstellen.
Bei der Ausführung nach Fig. 9 und 10 wird die Badewanne auf drei Seiten von Verkleidungswänden 67,68 und 69 umschlossen. Die hiebei verwendeten Querwände 6'1 und 68 köniien ebenso wie die Querwand 51 des Ausführungsbeispieles nach Fig. 7 und 8 zur Anpassung an verschiedene Breiten der Badewanne aus zwei Teilen zusammengesetzt sein. Ferner ist jede der beiden Querwände 67 und 68 - entsprechend Fig. 7 und 8 - unter Zwischenschaltung vonAnschlussteilen 59 und 60 an die Gebäude wand 12 unter Verwendung leicht lösbarer Verbindungselemente 63 und 64 angeschlossen.
Im Gegensatz zu dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel ist jedoch die Längsverkleidungswand 69 nicht von innen an die umgebogenen Enden der Querwände, sondern - ähnlich wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-6 - von aussen her auf diese aufgesetzt. Sie ist zu diesem Zweck mit nach innen zurückgebogenen Flanschteilen 70 und 71 versehen, die sich auf entsprechend abgebogenen Flanschenden 72 und 73 der Querwände 67 und 68 abstützen und durch leicht lösbare Verbindungselemen- te 55 und 56 mit diesen. verbunden sind.
Wie ferner der Vertikalschnitt nach Fig. 10 zeigt, weist die Verkleidungswand 69-ebenfalls ähnlich wie im ersten Ausführungsbeispiel - je einen nach innengerichteten Flansch 74 und 75 an seinem unteren und seinem oberen Rand auf, wobei der obere Flansch 75 durch eine weitere nach obengerichtete Abbiegung 75a'verlängert sein kann. Der obere Flansch 75 dient hiebei zur Anlage an den nach innengerichteten Flansch 15 des oberen Badewannenrandes 14, wobei die gegebenenfalls vorgesehene nach obengerichtete Abbiegung 73a hinter die innere Kante des zurückgebogene Wan- nenflansches 15 greift. Mit dem unteren Flansch 74 ruht die Verkleidungswand 69 auf einem zweiteiligen Profilbodenträger 76 auf, der aus den beiden Teilen 76a und 76b besteht.
Die beiden Teile 76a und 76 b, von denen der erstere zur Befestigung am Boden 20 dient, sind in Höhenrich- tung gegeneinander unter Verwendung von Schrauben 77 und vertikalen Schlitzen 78 verstellbar, so dass der nach aussengerichtete Flanschteil 76b des Bogenprofilträgers der Höhe der Badewanne durch Vergrösserung oder Verkleinerung seines Abstandes vom Boden 20 angepasst werden kann. Der Verstellbereich kann an sich beliebig gross sein ; im allgemeinen genügt jedoch in der Praxis eine Höhenverstellbarkeit bis etwa 6 cm.
Die Längsverkleidungswand 69 ist gegen Verschieben senkrecht zu ihrer eigenen Ebene, z. B. mittels einer federnden Riegelvorrichtung 79 am oberen Flanschteil 76b des Bodenprofilträgers gesichert. Die federnde Riegelvorrichtung kann hiebei - ähnlich wie im ersten Ausführungsbeispiel - aus einem Riegelzapfen bestehen, der mittels einer Blattfeder, z. B. an der Verkleidungswand, befestigt ist und von unten her durch Anheben aus dem Eingriff mit dem Profilbodenträger gebracht werden kann.
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In dem Flanschteil 76b können ferner einzelne längsverlaufende Schlitze 80 oder sonstige Öffnungen vorgesehen sein, die dazu dienen, das im Inneren des Hohlraumes zwischen der Wand und der Verkleidung sich bildende Schwitzwasser nach aussen abfliessen zu lassen.
Fig. 9 zeigt ferner - ähnlich wie Fig. 7 - die Möglichkeit einer Längsverstellung der Langsverkiei- dungswand 69 mit Bezug auf die Querwand 68. Zu diesem Zweck sind vorzugsweise je in der Nähe des oberen und des unteren Randes der Verkleidung für die Elemente 56 zur leicht lösbaren Verbindung zwei Öffnungen 81 bzw. 81'oder auch deren mehr vorgesehen, so dass die Längswand 69 relativ zurQuerwand 68 entweder kurzer Badewanne) die Lage 69 oder (bei langer Badewanne) die strichpunktierte Lage 69'einnimmt. In erstem Falle wirken die Elemente 56 zur leicht lösbaren Verbindung mit der Bohrung 81, im zweiten Falle in der Lage 56'mit der Bohrung 81'zusammen.
Natürlich könnte auch in kinematischer Umkehrung die Längsverkleidungswand 69 mit zwei oder mehr Bohrungen versehen sein, während das mit ihnen zusammenwirkende Element an der Querverkleidungswand angebracht ist.
Fig. 11 zeigt den Anschluss der Längsverkleidungswand 69 an eine Gebäudewand 12a, die sich entlang der einen Stirnseite der Wanne erstreckt. Der Anschluss erfolgt mittels eines Z-förmigen Anschlussstückes 82, dessen einer Schenkel 82a zum Anschluss an der Gebäudewand 12a und dessen anderer Schenkel 82b zum Anschluss des abgebogenen Flansches 71 der Längsverkleidungswand mittels der leicht lösbaren Verbindungselemente 56 dient. Das Z-förmige Anschlussstück 82 kann gleichzeitig auch zum Anschluss von Fliesen 66a dienen.
Fig. 12 zeigt ferner einen Anschluss einer schrägliegenden Längsverkleidungswand 83 an einer Querverkleidungswand 84, wobei die Verkleidungsquerwand 84 - ähnlich wie im Falle der Fig. 1 - einen Flansch 85 mit in sich zurückgebogene Endteilen 85a, 85b aufweist. Der Endteil 85b des Flansches ist hiebei jedoch je nach der gewünschten Schräge der Längsverkleidungswand 83 um eine entsprechend schräge Kante 85o abgebogen. Er kann mit Bohrungsreihen 86a bzw. 86b versehen sein, um eine Längseinstellung der Längsverkleidungswand 83 zu ermöglichen.
Die Fig. 13-15 zeigen ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen, leicht lösbaren Verbindung zwischen einer Längsverkleidungswand 69 und einer Querverkieidungswand 68. Seibstverstândiich kann diese Verbindung auch zwischen einer Verkleidungswand und einem andern, z. B. an der Gebäudewand befestigten Anschlussteil od. dgl. vorgesehen sein oder auch für andere Verkleidungen oder sonstige Zwecke verwendet. werden, z. B. zur unmittelbaren Befestigung von Heizkörperverkleidungen, Kaminoder Kachelofenverkleidungen, Verkleidungen für Schaltkästen von Fassadenflächen, Trennwänden aus Stahl und Holz od. dgl.
Die Verbindung besteht aus einem Rastzapfen 87, der im dargestellten Ausführungsbeispiel in einer Bohrung 88 des nach innen abgebogenen Flanschteiles 71a der Längsverkleidungswand 69 fest eingesetzt, z. B. verschraubt oder vernietet, und mit einem verengten Holzteil 89 sowie einem Kopf 90 von etwa birnenförmiger oder abgerundet kegelförmiger Gestalt versehen ist. Als federndes Element dient eine Drahtfeder 91, die zwei Längsglieder oder Schenkel 92a und 92b aufweist.
Diese überkreizen sich bei 94a und 93b und sind zu Ösen 94a bzw. 94b gebogen, die die zur Befesti- gung des Federelementes 91 am Flanschteil 73a derQuerverkleidungswand 68 dienenden Schrau- ben 95a, 95b Nieten od. dgl. a1l. fnehmen, Z-förmige Anschlagselemente 96a und 96b können zusätzlich vorgesehen sein, um ein seitliches Ausweichen der Schenkel 92a und 92b des Federelementes zu verhindern.
Die Drahtfeder 91 bildet zusammen mit ihren Schenkeln 92a und 92b und den Ösen 94a und 94b ein in sich geschlossenes doppelhaarnadelförmiges Drahtgebilde mit einer Mittelöffnung 97, die im entspannten Zustand der Feder nur einen engen Schlitz bildet. Wird die Längsverkleidungswand 69 in Pfeilrichtung x an die Querverkleidungswand 68 angedrückt, dringt der Rastzapfen 87 mittels seines abgerundeten kegelförmigen Kopfes 90 nach Durchtritt durch die Öffnung 98 im Flanschteil 73d in den Schlitz des Federelementes 91 ein, wodurch die Schenkel 92a und 92b des Federelemehtes nach aussengespreizt werden und nach Durchgang des Kopfes durch den Schlitz in die durch den verjüngten Halsteil 89 gebildete ringförmige Rastnut einspringen. Die Wände 68 und 69 werden dadurch rastartig miteinander verbunden.
Soll die Längsverkleidungswand 69 wieder abgenommen werden, wird dieses entgegen der Pfeilrichtung x von der Querwand 68 abgezogen, wodurch das Federelement 91 wieder auseinandergespreizt wird und der Kopf 90 durch den Schlitz 97 des Federelementes sowie durch die Öffnung 98 im Flanschteil 73a hindurchtreten kann.
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ne zu ermöglichen, ist eine weitere Bohrung 88a im Flanschteil 71a der Verkleidungswand 69 vorgesehen. Der Rastzapfen 87 kann dadurch je nach Bedarf in die Bohrung 88 oder 88a eingesetzt werden. In letztem Falle nimmt die Längsverkleidungswand die Stellung 69'relativ zur Querwand 68 ein. Natürlich kann auch in diesem Falle der Flanschteil 73a mit mehreren Bohrungen versehen sein, die zur wahlweisen Aufnahme eines unverändert am Flanschteil 71a angeordneten Rastzapfens 87 dienen.
In den schematischen Darstellungen nach Fig. 7-12 sind der Deutlichkeit halber die Wände jeweils mit Spiel aneinanderliegend bzw. an den Anschlussteilen anliegend dargestellt. In der Praxis liegen 3ie jedoch vorzugsweise mit einer gewissen Vorspannung aneinander an.
In Fig. 16 ist der Anschluss einer zurückgesetzten Längsverkleidungswand 100 (ähnlich der Wand 83 in Fig. 12) mit einem an ihrer oberen Kante nach aussengerichteten Flansch 101 an einen Verkleidungsendteil 102 perspektivisch in Ausschnitten dargestellt. Der Verkleidungsendteil bildet z. B. einen Teil einer Querverkleidungswand 103, die mit einem nach innen abgebogenen oberen Flansch 104 versehen und an ihrem Ende in Längsrichtung der Badewanne zu einem Endteil 105 mit entsprechendemoberen Flansch 106 abgebogen ist. An den Endteil 105 schliesst sich eine denselben gegen den Mittelteil der Längsverkleidung gerichtete Abschlusswand 107 an, die ihrerseits wieder'zu einem in Längsrichtung der Wanne verlaufenden Wandungsteil 108, u. zw.
(ähnlich wie in Fig. 12) an eine schräge Kante 109 abgebogen ist, so dass sie eine nach unten gegen die Wanne zurückweichende, schräge Auflagefläche für die Längsverkleidungswand 100 bildet. Gegen den oberen Flansch 106 des Endteils 105 sind die Abschlusswand, 107 sowie der Wandungsteil 108 durch Schlitze 110,111 getrennt, so dass die Längsverkleidungswand 100 mit ihrem oberen Flansch 101 in diese Schlitze bis zum dichten Aneinanderliegen der Wände 100 und 108 eingeschoben werden können. Fig. 16 zeigt des weiteren andeutungsweise einen Teil 112 des oberen Badewannenrandes, der sich mit einem nach innen abgebogenen Flansch 113 auf den Flanschen 104 und 106 bzw. 101 abstützt. Zur Vermeidung einer offenen Frage zwischen den Flanschen 113 und 101 kann einer derselben gegen den andern leicht ausgebogen oder eine Zwischenleiste zwischengeschaltet sein.
Fig. 16 zeigt die Längsverkleidungswand 100 vor dem Einschieben in die Schlitze 110 und 111 des Endteiles 102. Zur Verbindung beider Teile ist eine leicht lösbare federnde Rastverbindung vorgesehen, die aus einem längs angeordneten, am Wandungsteil 108 befestigten Federelement 114 und aus einem an der Längsverkleidungswand 100 befestigten druckknopfartigen Zapfen 115 besteht. Sie kann beispielsweise entsprechend Fig. 13-15 oder in sonstiger geeigneter Weise ausgebildet sein, wobei vorzugsweise die Anordnung - etwa in der noch nachfolgend beschriebenen Art - derart ausgebildet ist, dass eine Längsverstellung in PfeilrichtUng sI'S2 zwischen den Wänden 100 und 108 innerhalb gewisser, durch das Federelement bestimmter Grenzen ermöglicht wird.
Eine hiefür besonders geeignete, von derjenigen nach Fig. 13-15 etwas abweichende Ausuhrungsform der federnden Rastverbindung zeigen, bei aufeinanderliegenden Wänden 100 und 108, die Fig. 17-21, die derjenigen in Fig. 16 entspricht. Der in der Wand 100 vernietete druckknopfartige Zapfen 113 ragt mit seinem Kopf 115 durch einen in der Wand 10 angebrachten Längsschnitt 116 hindurch und ist auf diese Weise mit dem Federelement 114 verrastet. Der Längsschlitz 116 weist hiebei eine Breite auf, die etwa nur dem Durchmesser des Halsteiles des Zapfens 115 bzw. eines an diesen befindlichen Bundes 117 entspricht, jedoch kleiner als der Durchmesser des Zapfenkopfes 115 ist.
Der Zapfen kann daher bei dicht aneinanderliegenden Wänden 100,108 zwar in Längsrichtung z, z im Schlitz 115 gleiten, ist jedoch an einem Heraustreten aus dem Schlitz gehindert, es sei denn, der Zapfen befindet sich an der Stelle einer Erweiterung 118, die so bemessen ist, dass der Kopf 115 durch diese Erweiterung hindurchtreten kann. Beiderseits der Schlitzenden sind Schrauben- oder Nietlöcher 119 vorgesehen, die zur Befestigung des Federelementes 114 in Längsrichtung der Wand 100 mittels Schrauben oder Nieten 120 dienen.
Das Federelement 114 ist in Fig. 21 im einzelnen dargestellt. Es ist wie im früheren Ausführungs- beispiel aus Draht haamadel-oder sicherheitsnadelartig gebogen, wobei es eine geschlossene Doppelschleife 121, zwei gerade Längsglieder 122 und je eine offene Endschleife 123 bzw. 124 an den Längsgliedern bildet. Hiebei dienen die Schleife 121 sowie die beiden Schleifen 123,124 zur Befestigung mittels je einer Schraube oder Niete 120 an der Wand 108. In der eingebauten Lage befindet sich das Federelement unmittelbar über dem Schlitz 116, so dass der Kopf des Zapfens 113 gleichzeitig durch den Schlitz 116 in der Wand 108 und durch den federnden Mittelschlitz 125 zwischen den Längsgliedern 122 des Federelementes hindurchtreten kann.
Die Verkleidungswände sämtlicher Ausfuhrungsbeispiele können aus beliebigem Material bestehen.
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Sie können z. B. aus Stahlblech, z. B. rostfreiem Edelstahlblech od. dgl., hergestellt sein, wobei das Blech emailliert, lackiert oder kunststoffbeschichtet sein kann. Die Verkleidungswände können aber auch aus einem Nichtmetall, z. B. einem Kunststoff mit Glasfaser- oder einer sonstigen Verstärkung, bestehen.
Des weiteren ist es möglich, auf die Verkleidungswände, insbesondere auf der der Badewanne zugewendeten Seite, Antidröhnmassen aufzutragen, wodurch die Übertragung von Wassereinlaufgeräuschen sowie ein Dröhnen der Verkleidung, das schon infolge der nicht unmittelbaren Verbindung mit der Badewanne vermindert wird, stark gedämpft wird.
Die Ausführung nach Fig. 22 zeigt eine der Ausführung nach Fig. 10 ähnliche Ausführung mit aus den beiden Teilen 126a, 126b bestehenden Bodenprofilträger 126, der jedoch an seinem oberen Teil 126a eine aufwartsgerichtete Auskröpfung 127 aufweist. In diese Auskröpfung kann gegebenenfalls der obere Rand des unteren Teiles 126a bei auf niedrigster Höhe eingestelltem Bodenprofilträger eintreten. Einerseits kann dadurch der Bereich der Höhenverstellbarkeit vergrössert werden, und anderseits wird die Fuge zwischen den beiden Teilen 126a und 126b des 13odenprofilträgers zusätzlich abgedeckt, so dass sie, insbesondere in Verbindung mit dem Tropfrand 128 des oberen Profilträgerteiles, gegen unerwünschtes Eindringen von Wasser besonders gut geschützt liegt.
An der Innenseite der Wand 69 herunter fliessendes Schwitzwasser kann über die Auskröpfung 127 nicht nach innen weiterfliessen, sondern kann durch die Schlitze 128 nach aussen in die durch den Bodenprofilträger gebildete Fussnische unterhalb der Wand 69 heraustreten.
Gegebenenfalls können an Stelle von Bodenprofilträgern auch Leisten aus Mauerwerk oder sonstigem geeignetem Material vorgesehen sein. Die Verkleidungsbleche brauchen sich nicht jeweils über eine volle Seite der Badewanne zu erstrecken, sofern sie nur eine freie Zugänglichkeit zum Innenraum 27 zwischen Wanne und Verkleidung gestatten. Auch kann jede Verkleinerung gesondert für sich an der Wand, an gemauerten Sockeln od. dgl., befestigt sein. Zur lösbaren Befestigung können ferner Befestigungsmittel wie Schrauben, Exzenter oder sonstige lösbare Verbindungselemente verwendet werden.
PA TENT ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Verkleidung von Badewannen mit einer leicht lösbaren Verkleidungswand, die zur Halterung an ihrer Ober- und Unterkante je mit einem abgewinkelten Flansch versehen ist, wobei der obere Flansch sich an den oberen Rand der Badewanne bzw. an einen mit diesem verbundenen Teil und der untere Flansch sich an einen unteren feststehenden Teil anlegt, und hiebei in waagrechter Richtung durchAnschIâgefixiertist, dadurch gekennzeichnet, daSdiemitihremoberenFlansch (25, 33)
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Claims (1)
- Flansch (15)2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungswand an ihren Längsenden mit in ihre Längsrichtung zurückgebogene Abbiegungen (30, 31, 38), die sich gegen einen Anschlagteil (40, 39) an einer Mauerwand (13, 12) od. dgl. bzw. gegen einen Anschlagteil (37) an einer zur Verkleidungswand (z. B. 16) rechtwinkelig angeordneten andern Verkleidungswand (17) ab- EMI8.2 43, 41, 44)schlagsteile fixierten Lage gehalten ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die lotrechten Kan- ten der Verkleidung an den rechtwinkelig zusammenstossenden Seitenflachen derselben durch einen sich fugenlos aus der einen Seitenfläche in die andere hiezu senkrechte Seitenfläche verlaufeI1den Verklei- dungswandteil gebildet werden, welcher mindestens an der einen Seitenfläche (z. B. bei 29 oder 28) einen nach innen gebogenen Flansch (31, 30) aufweist, der an einem entsprechend nach innen gebogenen Flansch (z.B. 37) der sich über die letztgenannte Seitenfläche erstreckenden Verkleidungswand (17) oder eines sonstigen Anschlagsteiles (40) anlegt und mitdiesemFlansch (37, 40) durch Halterungsmittel (43, 42) zur lösbaren Verbindung des Verkleidungswandteiles mit der letztgenannten Verkleidungswand (17) bzw. dem Anschlagteil (40) lösbar verbunden ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der sich um die lotrechte Kante der Verkleidung fugenlos herumerstreckende Verkleidungswandteil einen Teil einer sich über die eine Seitenfläche der Verkleidung erstreckenden Verkleidungswand (16, 17) bildet, die zur Bildung des Verbindungsflansches (31. 30 ; 38) U-förmig in ihre Längsrichtung zurückgebogen ist. EMI8.3 <Desc/Clms Page number 9> Flansch (25) der Verkleidungswand (16) dem darüberliegenden, nach innen gerichteten Flansch (15) des oberen Wannenrandes (14) mittels einer aufwärtsgerichteten Abbiegung (26) umgreift.6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Auflage der Verkleidungswand (16,17) ein nach vorn gerichteter Flansch eines am Fussboden in Längsrichtung der Verkleidungswand entlanglaufenden, vorzugsweise in den Fussboden (10) eingelassenen Profilbodenträgers (18,19) mit gegen die Verkieidungswand zurückgesetztem lotrechtem Steg versehen ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilbodenträger (18, 19) eine gegen den Raum unterhalb der Badewanne tiber die Länge derselben dicht abgeschlossene, gegen die darüberliegende glatte Verkleidungswand (16,17) zurückgesetzte Fussnische bildet. EMI9.1 lage der Verkleidungswand (16,17) dienende, nach vorn vorspringende obere Flansch (21) des Profilbodenträgers (18,19), an seiner Vorderkante einen nach unten abgebogenen Rand (24), insbesondere zum Ablauf von Wasser, aufweist.9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass. die zur leicht lösbaren Halterung der Verkleidungswand vorgesehenen Elemente (41, 42, 43) federnde Rastelemente sind.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als federnde Rastelemente senkrecht zur Verkleidungswand angeordnete Rastzapfen (42,43, 41) und hiemit zusammenwirkende Rast- öffnungen vorgesehen sind, insbesondere derart, dass die Rastzapfen (42,43, 41) an den Anschlagsteilen (40,37, 39) für die Verkleidungswand (16,17) senkrecht zur Ebene derselben und die mit ihnen zusammenwirkenden Rastöffnungen in den Abbiegungen (30,31, 38) der Verkleidungswand (16,17) angeordnet sind.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen Sicherung der Verkleidungswand (16) gegen Lösen aus ihrer eingesetzten Lage unter Federdruck in Öffnungen (47) eingreifende, formschltissig verriegelnde und gegen denFederdruck aus ihrer Riegelstellung ausrückbare Riegelelemente (44) vorgesehen sind. EMI9.2 kleidung zur Anpassung, an die Badewanne in Länge, Breite und/oder Hohe verstellbar ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung der Länge bzw. Breite der Verkleidung die in Längsrichtung der Verkleidungswand verlaufenden Wandenden bzw. deren zurückgebogene Abbiegungen (71,71a) bzw. die zu deren Anlage dienenden Anschlagteile (57, 58 : 73. 73a ; 82b ; 85b) mit mehreren Rastöffnungen bzw. Schlitzen zur Aufnahme der die Abbiegungen mit den Anschlagsteilen verbindenden Rast- bzw. Verbindungselemente (55, 56, 87) versehen sind. EMI9.3 der Breite bzw.Länge der Verkleidung die Verkleidungswand (51, 52 ; 67, 68) zweiteilig mit sich in Längsrichtung der Verkleidungswand überlappenden und bei verschiedener Überlappung miteinander verbindbaren Wandabschnitten (51a, 51b ; 52a, 52b) ausgebildet ist. EMI9.4 passung der Verkleidung an die Höhe der Badewanne der zur Auflage einer Verkleidungswand dienende Profilbodenträger (76), z. B. durch zweiteilige Ausflihrung mit in Höhenrichtung gegeneinander verstellbaren Trägerabschnitten (76a, 76b), höhenverstellbar ausgebildet ist.16. Vorrichtung nach den Anspriichen 1 und 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungswand (50) einer Seite, insbesondere Längsseite, der Badewanne von innen her an einem vor die Verkleidungswand (50) vorspringenden und auf seiner Innenseite in Richtung der Verkleidungswand zurückgebogenen Flansch (57,58) einer zu der Verkleidungswand rechtwinkelig angeordneten andern Ver- kleidungswand (51, 52), insbesondere einer Stirnseite der Badewanne bzw. eines sonstigen Anschlagsteiles anliegt.17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungswand (83)-vorzugsweise an ihrem unteren Rand - zurückliegend zum Fussboden geneigt angeordnet ist und sich gegen entsprechend geneigte Anschlagsteile (85b) an einer Mauerwand od. dgl. bzw. einer andern Verkleidungswand (84) abstutzt.18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anschluss einer Verkleidungswand (51, 52 ; 67, 68 : 69) an eine Gebäudewand (12 ; 12a) ein an der Gebäudewand befestigtes U-Profil (59, 60) oder Z-Profil (82) vorgesehen ist, dessen einer Schenkel (59a, 60a ; 82a) an die Gebäudewand und dessen andererhiezu paralleler Schenkel (59b, 60b;82b) zum Anschluss der Verkleidungswand dient, während der Zwischenraum zwischen beiden Schenkeln bzw. zwischen der Gebäudewand und dem zum Anschluss der Verkleidungswand dienenden Schenkel vorzugsweise zum Einlegen von Fliesen (65, 66, 66a) verwendbar ist.- <Desc/Clms Page number 10> EMI10.1Ansprüchenschlitzförmigen Öffnungen (80) fur den Abfluss von Schwitzwasser versehen ist.20. Vorrichtung nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dasszurrastartigen Verbindung der Verkleidungswand mit einem Anschlagteil, einer andern Verkleidungswand od. dgl. ein haarnadel- EMI10.2 und ein druckknopfartiger Zapfen (87) am andern der beiden zu verbindenden Teile vorgesehen ist, derart, dass bei Verbindung beider Teile miteinander der druckknopfaruge Zapfen in den SchUtz (97) der gegeneinander federnden Schenkel (92a, 92b) des haarnadelartigen Federelementes (91) einrastet.21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das haarnadelartige Federelement (91) zwei sich tiberkreuzende Schenkel (92a, 92b) aufweist, die in ihrem Scheitelpunkt zu einer der Befestigung des Federelementes-z. B. mittels Schrauben oder Nieten (95a, 95b)-dienenden Ose (94a, 94b) miteinander verbunden sind.22. Vorrichtung nach den Ansprüchen 20 und 21, dadurch gekennzeichnet, daB das Federelement (91 ; 114) aus einem doppelhaarnadelartig mit an beiden Enden seiner Schenkel oder Längsglieder (92a, 92b ; 122) zu einer Öse (94a, 94b ; 121. 123,124) gebogenen, an einem Ende offenen oder z. B. in sich geschlossenen Draht besteht, dessen beide Ösen (94a, 94b ; 121, 123, 124) zur Befestigung an einem der zu verbindenden Teile (68, 69 ; 100, 108) und dessen zwischen beiden Schenkeln oder Längsgliedem (92a, 92b ; 122) gebildeter Mittelschlitz (97, 125) zur rastartigen Aufnahme des druckknopfartigen Zapfens (89 ; 113) dienen. EMI10.3 Kopf (90 ; 115) des drucldmopfartigen Zapfens (87 ; 113) sich nach seinem freien Ende zu, z.B. im wesentlichen kegelförmig, verjtingt und mit einer ringförmigen Rastnut (89) unterhalb seines Kopfes versehen ist.24. Vorrichtung nach den Ansprtichen 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (92a, 92b ; 122) des Federelementes (91 ; 114) durch z. B. Z-förmige Anschiagselemente (96a, 96b) gegen seitliches Ausweichen gesichert sind. EMI10.4 derelement aufnehmende Wandteil unter dem Federelement einen sich in Richtung desselben erstreckenden Längsschlitz aufweist, derart, dass sich der druckknopfartige, im Eingriff mit dem Federelement stehende Zapfen, insbesondere zur Anpassung eines Verkleidungsbleches an verschiedene Wannenlängen, in Längsrichtung des Längsschlitzes verschieben kann (Fig. 10-14).26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Längsschlitzes kleiner als der Durchmesser des Kopfes des druckknopfartigen Zapfens ist und an einer Stelle seiner Längserstreckung eine Verbreiterung zum Durchtritt des Zapfenkopfes aufweist. EMI10.5 die Endteile der Verkleidung zurückgesetzten Verkleidungswände an ihrer oberen Kante einen nach aussengerichteten Flansch aufweisen, mittels dessen sie unmittelbar unterhalb eines nach innengerichteten Flansches der Endteile in Schlitze der die Endteile gegen den Mittelteil zu begrenzenden Wandungen eingreifen.28. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1. 6 bis 8 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daB der insbesondere höhenverstellbare, zweiteilige Bodenprofilträger (126) hinter dem nach innen abgebogenen Rand (74) der Verkleidungswand (69) eine aufwärts gerichtete Abkröpfung (127) aufweist, die die Fuge zwischen den beiden Teilen (126a, 126b) des Bodenprofilträgers nach aussen abdeckt bzw. ein Abfliessen von Schwitzwasser hinter dem Bodenprofilträger verhindert.29. Vorrichtung nachAnspruch28, dadurch gekennzeichnet, dassaufdemoberenFlansch des Bodenprofilträgers (126) vor der Abkröpfung (127) Wasserdurchtrittsöffnungen (128) vorgesehen sind.30. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungswand (16, 17) aus emailliertem Blech besteht.31. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- kleidungswand (16, 17) aus vergütetem Stahl (z. B. VA-Stahl) besteht.32. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungswände aus Kunststoff, insbesondere mit einer Einlage, z. B. Glasfasereinlage, bestehen.33. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungswände aus kunststoffbeschichtetem Blech bestehen. <Desc/Clms Page number 11>34. Vorrichtung ng nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Verkleidungswände, insbesondere auf der Seite der Badewanne, Antidröhnmasse aufgetragen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE241063T | 1962-09-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=29722838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT696463A AT241063B (de) | 1962-09-26 | 1963-08-29 | Vorrichtung zur Verkleidung von Badewannen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT241063B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5383240A (en) * | 1994-02-04 | 1995-01-24 | Weeks, Sr.; Alton S. | Adjustable trim strips for bathroom fixtures |
-
1963
- 1963-08-29 AT AT696463A patent/AT241063B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5383240A (en) * | 1994-02-04 | 1995-01-24 | Weeks, Sr.; Alton S. | Adjustable trim strips for bathroom fixtures |
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