AT240286B - Kabelzug für Badewannengarnituren - Google Patents

Kabelzug für Badewannengarnituren

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AT240286B
AT240286B AT839863A AT839863A AT240286B AT 240286 B AT240286 B AT 240286B AT 839863 A AT839863 A AT 839863A AT 839863 A AT839863 A AT 839863A AT 240286 B AT240286 B AT 240286B
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cable pull
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Grohe Kg Hans
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  Kabelzug für Badewannengarnituren 
Die Erfindung bezieht sich auf den Kabelzug für Badewannengarnituren   zur Betätigung des Ablauf-'   ventiles. 



   Bei einer bekannten Garnitur befindet sich an der Überlaufrosette ein Drehgriff, dessen Bewegung mittels eines Exzenters in eine geradlinige umgewandelt und liber den Kabelzug auf den Hebelmechanis- mus des Ventilunterteiles im Ablauf übertragen wird. Da Badewannen mit gruppenweise abgestuften Tie- fenmassen hergestellt werden, z. B. die Normalwanne mit einer Tiefe zwischen 400 und 510 mm, andere Wannen zwischen 510 und 560 mm usw., werden die Garnituren mit teleskopartig ineinanderschiebbarem Ablaufrohr ausgestattet und die Länge des Kabelzuges hat sich dann nach der grössten Wannentiefe, z. B. 



   510 mm bei der Normalwanne, zu richten. Beim Einbau in eine niedrigere Wanne muss der Kabelzug dann in einem mehr oder weniger starken Bogen verlegt werden. Da ein Ablängen des Kabels bei der Installation auf die örtlich genau benötigte Länge nicht möglich ist, muss das Kabel bei der Fertigung mit Übermass eingebaut werden, denn die Geometrie bedingt, dass bei der Krümmung des Kabelzuges das Kabel sich relativ verkürzt,   d. h.   ein sogenannter Biegeverlust nach Massgabe der Krümmung und der Länge des Bogens eintritt. Es ist das Ziel der Erfindung, diesen Biegeverlust auf ein Mindestmass einzuschränken, insbesondere zu erreichen, dass Spannungen zwischen Kabel und Führungsschlauch vermieden und der Kabelzug gegen Knickung, insbesondere Deformierung beim Vermauern der Wanne, Beschädigung durch Mörtel, u. dgl. geschützt wird. 



   Zur Erreichung dieses Zieles liegt beim Kabelzug nach der Erfindung das Kabel in einem Führungschlauch, der seinerseits schwimmend in einen mit den üblichen Anschlussmitteln versehenen Schutzschlauch eingelegt ist. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung führt sich der F ührungsschlauch gleitend in beiderends fest am Schutzschlauch angebrachten Hülsen. Der Führungsschlauch kann z. B. ein aus Neusilberflachdraht hergestellter Spiralschlauch sein, der Schutzschlauch ebenfalls ein Metallschlauch und jeder der beiden Schläuche ist mit einer schlag- und druckfesten Kunststoffschutzhülle,   z. B.   einer   P VC-Hülle,   ummantelt. 



   Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungbeispiels. Die Zeichnung zeigt in vergrösserter Darstellung unter Weglassung des mittleren Schlauchstückes, teilweise in Schnittansicht, einen Kabelzug. 



   Das, wie üblich, aus nichtrostendem Stahldraht bestehende Kabel 10, das beiderends mit Nippeln 11 und 12 versehen ist, ist in einen Flihrungsschlauch 13 eingelagert, der beispielsweise aus einer Neusilberspirale gefertigt ist und den eine PVC-Hülle 14 satt ummantelt. Die Enden 13a und 13b des Flihrungsschlauches 13 führen sich gleitend in Ausbohrungen 15a bzw. 16a, welche in den Schlauchhülsen 15 bzw. 16 vorgesehen sind. 



   Unter Einhaltung eines freien Raumes umgibt den Führungsschlauch 13. und die Hülle 14 ein z. B. aus einer Stahlbandspirale gefertigter Schutzschlauch 17 und dieser ist seinerseits mittels einer PVC-Hülle 18 ummantelt. Die Enden 17a bzw. 17. b des Schutzschlauches sind mit den Schlauch-   führungshülsen verstaucht oder verspannt.   Der Führungsschlauch kann sich somit axial gleitend im Schutzschlauch bewegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Kabelzug für Badewannengarnituren zur Betätigung des Ablaufventiles, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel in einemFUhrungsschlauch liegt, der seinerseits schwimmend in einen mit den üblichen Anschlussmitteln versehenen Schutzschlauch eingelegt ist.
    2. KabelzugnachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass derftihrungsschlauch sichbei- derends gleitend in Hülsen führt, die ihrerseits mit dem Schutzschlauch fest verbunden sind.
    3. Kabelzug nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsschlauch und der Schutzschlauch mit je einer Kunststoffschutzhülle, z. B. einer PVC-Hülle, ummantelte Metall-Spiralschläuche sind.
AT839863A 1962-11-16 1963-10-21 Kabelzug für Badewannengarnituren AT240286B (de)

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