AT239152B - Hoch- und Untergrundparkeinrichtung - Google Patents

Hoch- und Untergrundparkeinrichtung

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AT239152B
AT239152B AT368263A AT368263A AT239152B AT 239152 B AT239152 B AT 239152B AT 368263 A AT368263 A AT 368263A AT 368263 A AT368263 A AT 368263A AT 239152 B AT239152 B AT 239152B
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AT
Austria
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loading platform
parking facility
platform
parking
facility according
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Application number
AT368263A
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English (en)
Inventor
Mario Tamini
Original Assignee
Mario Tamini
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  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


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  Hoch-und Untergrundparkeinrichtung 
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 tende Wagen parallel zu sich selbst bleibt, ist eine Verbindung der Rollen eines Rahmens mit denjenigen des andern vorgesehen. Die Rollen der Rahmen können durch Förderbänder od. dgl. ersetzt sein. 



   Zum Kippen der Plattform 2 in einer die Verlagerung des darauf befindlichen Wagens bestimmenden Richtung lassen sich verschiedene Mittel verwenden, so   z. B.   eine in den Fig. 4 und 5 dargestellte Einrichtung. 



   Hier sind vier bis acht oder noch mehr Hebel 12a, 12c vorgesehen, die auf den Stützen 13a, 13c schwenkbar befestigt sind. Diese Stützen sind auf jeder Seite des Tragrahmens 1 angebracht. Jeder Hebel ist zweiarmig ausgebildet. Der mit dem Bezugszeichen 14'bezeichnete Arm wirkt zwischen dem Tragrahmen 1 und der Plattform 2. Der andere, mit 16 bezeichnete Arm ragt seitlich aus dem Aufzugsraum heraus. Für den freien Durchgang der Hebel sind in den Fussböden der verschiedenen Stockwerke Ausnehmungen 15 (Fig. l) vorgesehen. 



   Unterhalb des Fussbodens eines jeden Abteiles befindet sich eine Sperrvorrichtung 17a, 17c, 17d, die in Querrichtung zur entsprechenden Ausnehmung 15 verläuft. 



   Auf diese Weise kann eine solche für sich allein betätigte Sperrvorrichtung entweder die Ruhestellung einnehmen, in der die Ausnehmung unverriegelt bleibt, oder aber die Arbeitsstellung, in welcher dieAusnehmung von der Klinke verriegelt ist, indem dieselbe mit dem Arm 16 des entsprechenden Hebels zusammenwirkt. 



   Wie sich aus Fig. 3 ergibt, ist der einzelne Hebel derart geformt, dass er in der waagrechten Stellung die Plattform 2 mit den   beiden Vorsprüngen 14'und 16* berührt. wenn   die Plattform 2 auf allen vier Säulen 7 des Tragrahmens 1 aufruht. Wenn dagegen die Verlängerung 16 eines Hebels mit der entsprechenden Sperrvorrichtung 17 in Eingriff kommt, so hebt der Hebel bei dem sich beim Ansteigen des Tragrahmens ergebenden Anschlag an der Sperrvorrichtung der Plattform 2 mit dem Vorsprung 14'hoch (Fig. 5). Wenn jedoch der Hebel bei sich senkendem Tragrahmen auf die Sperrvorrichtung auftrifft, so wirkt der betref- 
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   In jedem Abteil 5   a - 5   d sind schliesslich Vorrichtungen angeordnet, um   den geparkten Wagen wieder   zur Plattform 2 zurückzubringen. Ein Beispiel, wie sich dies verwirklichen lässt, zeigen die   Fig. 1-6.   



   Entlang der Mittellinie des Bodens eines jeden Abteiles sind Führungen 20 für ein Rollengestell 21 angeordnet. Dieses ist an einer Kette oder einem Seil befestigt, das über Getrieberollen 23, 24 läuft. Zur Betätigung dient ein nichtgezeigter Antriebsmotor. Das Rollengestell 21 ist an vorstehenden Stellen und 
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 Fahrt des Wagens innerhalb des Abteiles abbremsen und Stösse vermeiden helfen. Die Betätigung der geschilderten Anlage erfolgt sehr leicht bzw. einfach. 



   Um ein auf der Plattform 2 befindliches Fahrzeug   z. B.   in das Abteil 5b irgendeiner Etage zu bringen, wird die kombinierte   Aufwärts- und   Abwärtsbewegung des Aufzuges eingeleitet, wobei die Plattform 2 in der Höhe des Fussbodens des betreffenden Abteiles 5b hält, nachdem die Sperrvorrichtung 17d eingerückt ist. 



   Wenn sich die Plattform der gewünschten Höhe nähert, wirkt der Arm 16 des Hebels 12 mit der entsprechenden Sperrvorrichtung 17d zusammen, so dass sich bei Erreichen der Fussbodenhöhe die Plattform in der Richtung nach dem Abteil 5b neigt. 



   Da sich das Fahrzeug mit denReifen auf den Rollen befindet, gleitet es sanft auf den Rollen der Plattform und des Abteiles nach der Seite, bis es auf dem Rollengestell in der Endstellung angehalten wird. 



  Man kann das Fahrzeug auch vorher an die Rollenbewegung verhindernden Haltepunkten zum Stehen bringen (Fig.   2).   



   Um ein Fahrzeug aus dem Abteil herauszuholen, wird das Rollengestell betätigt, das den Wagen auf die Plattform 2 schiebt. Man hebt die Plattform hoch und lässt die Sperrvorrichtungen oder Klinken zurücktreten, so dass die Plattform 2 in eine horizontale Lage gelangt oder verbleibt. 
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6)gen. Diese Verlagerung wird beispielsweise durch eine Schrägstellung der betreffenden, den Fussboden der Abteile 5b und 5d bildenden Plattform nach den zusätzlichen Abteilen hin bewirkt. DieSchrägstellung ist in verschiedenartiger Weise und mit an sich bekannten Mitteln durchführbar. Um die Fahrzeuge aus den zusätzlichen Parkabteilen zu den Abteilen 5b-5d zurückzubringen, werden ähnliche Mittel verwendet, wie sie zu den Verlagerungen aus den Abteilen 5a - 5c vorgesehen sind. 



   In diesem Fall bleiben   die Abteile 5b - 5d   unbesetzt und dienen lediglich zum Überfahren der Fahr- 

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 zeuge in die zusätzlichen Parkabteile. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1.   Hoch- und Untergrundparkeinrichtung   mit einem vertikal beweglichen Aufzug und einem Aufzugraum, an dessen Seiten in einem oder in mehreren Stockwerken Parkabteile vorgesehen sind, wobei der Aufzug einen in vertikalen Führungen laufenden Tragrahmen mit Ladeplattform aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Überführen eines Wagens (6) von der Ladeplattform (2) in ein Parkabteil (5a-5d) Vorrichtungen zum Kippen der Ladeplattform gegenüber dem Tragrahmen   (1)   in aufeinander senkrechte Richtungen, z. B. um Stützen (13) kippbare, doppelarmige Hebel (12) vorgesehen sind und innerhalb eines jeden Parkabteiles Antriebsmittel, z. B. Seilzuggetriebe (20-25), zum Zurückführen eines Wagens auf die Ladeplattform vorhanden sind.

Claims (1)

  1. 2. Parkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kippbare Ladeplattform (2) auf mindestens vier am Tragrahmen (1) angeordneten, mit je einem abgerundeten Kopf (8) versehenen Stützen abhebbar gelagert ist, wobei die Köpfe von einer glockenförmigen Gegenstütze (9) der Ladeplattform umfasst sind.
    3. Parkeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Ladeplattform (2) und demTragrahirr-n (l) wenigstens vier an denSeiten angeordnete, zweiarmige Hebel (12a-12d) vorgesehen sind, welche um an dem Tragrahmen befestigte Stützen (13a-13d) schwenkbar sind, wobei jeder Hebel eine von der Ladeplattform zum Parkabteil (5a-5d) vorstehende Verlängerung (16) aufweist, für deren Durchtritt in den Fussböden der einzelnen Stockwerke Aussparungen (15) vorgesehen sind, zu denen für sich allein zu betätigende Sperrvorrichtungen oder Klinken (17a-17d) gehören, die in der eingerückten Stellung als Anschlag für die Verlängerung des betreffenden Hebels und damit für das Kippen der Ladeplattform dienen.
    4. Parkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeplattform (2) mit zwei Rollenrahmen (10, 10') versehen ist, die die gesamte Plattform durchqueren und deren Rollen parallel zur Fahrtrichtung des geladenen Fahrzeuges (6) angeordnet sind, und in den Parkabteilen (5a-5d) ähnliche Rahmen angebracht sind.
    5. Parkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ladeplattform (2) in der Mitte eine leichte Mulde aufweist, in der der Wagen (6) während der vertikalen Bewegung des Aufzuges ruht.
AT368263A 1962-05-15 1963-05-06 Hoch- und Untergrundparkeinrichtung AT239152B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT239152X 1962-05-15

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AT239152B true AT239152B (de) 1965-03-25

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ID=11210850

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AT368263A AT239152B (de) 1962-05-15 1963-05-06 Hoch- und Untergrundparkeinrichtung

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