AT237769B - Spritzpistole - Google Patents
SpritzpistoleInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Spritzpistole Die Warmzerstäubung von Farben bringt viele Vorteile mit sich ; es hat sich jedoch gezeigt, dass mit den derzeit angewandten Verfahren keine befriedigenden Ergebnisse erzielt werden können. Es ist wesentlich, die Farben nur für eine sehr kurze Zeitdauer und gerade während des Zeitpunktes des Auftragens selbst zu erhitzen, da andernfalls die verwendete Substanz zerstört werden könnte. Obgleich einige Farben für längere Zeit ohne Zersetzung erhitzt werden können, gibt es im Gegensatz hiezu Farben, die beim Erhitzen rasch abgebaut werden. Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzpistole mit einer Heizeinrichtung, die es gestattet, die Farbe genau im Moment ihrer Anwendung auf die gewünschte Temperatur zu bringen, indem sie in einem Heissluftstrom bis zu der Fläche, auf die sie aufgetragen werden soll, geführt wird, ohne eine Überhitzung be- fürchten zu müssen. Die erfindungsgemässe Spritzpistole ist insbesondere gekennzeichnet durch eine von der Warmluft durchströmte, die Heizeinrichtung für die Farbe bildende Ringzone, die von der ebenfalls ringförmigen Zone, durch die die Farbe strömt, umgeben ist. Durch beiliegende Zeichnung, die einen Längsschnitt durch die zusammengebaute Vorrichtung darstellt, wird die Erfindung näher erläutert. Die Farbe wird aus einem Behälter mit dem üblicherweise angewandten Druck in den Kanal 1 befördert und tritt in die umgebenden Kanäle 2, 3 ein, um zum Sammelkanal 4 und von dort zum Spritzrohr 5 und zur Öffnung 6 zu gelangen. Im Gehäuse 7 ist axial eine Einrichtung für die Beheizung der Luft angeordnet, die aus der Kammer 8 mit den Widerständen 9, 10 und perforierten Wänden 11 besteht, welch letztere in den an den Sammelkanal 13 anstossenden Mantelkanal 12 münden. Dieser Heizstrom wird sodann in den Kanal 14 der Pistole geführt und bildet die Zerstäuberluft, die durch die Profilierung 15 die Zerstäubung bewirkt. Diese Vorrichtung bietet zahlreiche Vorteile. Vor allem sind durch die Luftheizung 8 Wärmestauungen ausgeschlossen, weil durch die Öffnungen 11 eine Zirkulation in den Mantelzirkulationskammern 12 aufrechterhalten wird. Die Wände dieser Kammern weisen sehr grosse Kontaktflächen mit den Kanälen 2, 3, durch die die Farbe EMI1.1 bis zur Austrittsöffnung. Der Platzbedarf und das Gewicht dieser Luftheizung sind vernachlässigbar und die zirkulierende Luft wird als Wärmetauscher benützt. Diese Luft hat eine doppelte Funktion, da sie einerseits Wärme an den Farbstrom abgibt und anderseits gewährleistet, dass die Farbe auf die zu lackierende Fläche in einer erwärmten Umgebung aufgetragen wird. Der beabsichtigte Zweck, die Farbe warm auf die Fläche aufzutragen, wird erreicht. Weiters wird die Viskosität vermindert, aus welchem Grunde eine Reduktion des Druckes des Luftstromes möglich ist. Durch diese Druckreduktion wird gleichzeitig die durch die Entspannung verursachte Kühlwirkung herabgesetzt und somit die Nebelbildung vermieden und es werden weniger gesundheitsschädliche Arbeitsbedingungen geschaffen und Produkteinsparungen erzielt. Wie bei den andern Verfahren, jedoch mit unvergleichlich grösserer Wirksamkeit, wird die Anwendung von Verdünnungsmitteln ausgeschaltet. Schliesslich wird die Farbe gleichzeitig mit ihrer Verarbeitung erwärmt. Die Abmessungen und die Anordnung der einzelnen Teile sowie die zur Herstellung verwendeten Materialien können natürlich abgeändert werden, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung zu überschreiten. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE : 1. Spritzpistole mit in der Pistole angeordneter Kammer zur Erwärmung der Spritzluft, gekennzeichnet durch eine von der Warmluft durchströmte, die Heizeinrichtung für die Farbe bildende Ringzone (12, 13) die von der ebenfalls ringförmigen Zone (2, 3), durch die die Farbe strömt, umgeben ist. <Desc/Clms Page number 2>2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbkanäle (2, 3) und die Heizkanäle (12, 13) durch ringförmige Wände getrennt sind.3. Spritzpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Trennwand (11) zwischen der Heizkammer (8) und dem ringförmigen Heizkanal (12) perforiert ist.4. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbkanäle (2, 3) in einen zentralen Sammelkanal (4) münden, der bis zur Spritzöffnung (15) weitergeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR237769X | 1962-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT237769B true AT237769B (de) | 1965-01-11 |
Family
ID=8882988
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT136463A AT237769B (de) | 1962-06-12 | 1963-02-21 | Spritzpistole |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT237769B (de) |
-
1963
- 1963-02-21 AT AT136463A patent/AT237769B/de active
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