AT236450B - Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne - Google Patents

Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne

Info

Publication number
AT236450B
AT236450B AT386063A AT386063A AT236450B AT 236450 B AT236450 B AT 236450B AT 386063 A AT386063 A AT 386063A AT 386063 A AT386063 A AT 386063A AT 236450 B AT236450 B AT 236450B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
antenna
elements
carrier
yagi
dipole
Prior art date
Application number
AT386063A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Fuba Antennenwerke Hans Kolbe
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuba Antennenwerke Hans Kolbe filed Critical Fuba Antennenwerke Hans Kolbe
Application granted granted Critical
Publication of AT236450B publication Critical patent/AT236450B/de

Links

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne. 



   Bei diesen Antennen bildet die Befestigung der einzelnen Elemente, wie der Direktoren und der Re- flektoren, auf ihren Trägern ein besonderes Problem. Einerseits wird gefordert, dass Elemente und Träger ihre gegenseitige Betriebslage auch unter dem Einfluss von   Wind- und Sturmkräften mcht verändern,   an- derseits soll die Befestigung dieser Teile aneinander möglichst einfach und billig sein. Es sind die verschie- densten Formen der Befestigung bekanntgeworden. Bei einer Ausführungsform werden die Elemente mit ihren Trägern verschraubt. Das erfordert neben der zusätzlichen Schraube für jedes Element auch eine besondere Zentrierung des Elementes auf seinem Träger, damit die im Betrieb notwendige unverrückbare
Lage erhalten bleibt. Bei einer andern Ausführungsform hat man die Teile zusammengenietet.

   Auch diese
Ausführungsform ist mangelhaft, da sie das Durchbohren sowohl des Elementes als auch des Trägers und   einenNietvorgangerfordert.   Die Nietstelle wird dabei eine Quelle von Unzuträglichkeiten, die durch den
Einfluss der Witterung hervorgerufen werden. Es ist ferner bereits bekanntgeworden, bei Antennen der an- gegebenen Art in den Elementeträgern Bohrungen zum Hindurchführen der Antennenelemente vorzuse- hen und dann entweder durch zusätzliche, im Träger angeordnete Klemmittel oder durch besondere, die gegenseitige Reibung erhöhende Formgebungen die Antennenelemente am Träger durch Presssitz festzulegen.

   Diese bekannten Elementehalterungen haben einerseits den Nachteil einer aufwendigen Fertigung, da zunächst der Träger an den Halterungsstellen durchbohrt werden und danach das Element mit den entsprechenden Klemmitteln befestigt werden muss. Anderseits ist eine solche Lösung insbesondere für An-   tennen der oberen Frequenzbereiche, z. B. des UHF-Bereiches, praktisch nicht mehr realisierbar, da durch    die Bohrungen im Träger eine unzulässige Schwächung des Trägerquerschnittes hervorgerufen wird, wenn nicht eine nachteilige   Überdimensionierung   des Trägers vorgenommen wird, die jedoch das Gewicht der Antenne in unzumutbarer Weise erhöhen würde, abgesehen von den   zusätzlichen   Materialkosten.

   Hinzu kommt auch hier der Nachteil, dass in den Bohrungen Quellen von Korrosions- und andern Witterungsschäden entstehen. 



   Die geschilderten Mängel aller bekannten Befestigungen sind nach der Erfindung dadurch vermieden, dass die nicht gespeisten Elemente der Antenne auf ihre Träger mit einer oder mehreren Windungen aufgewickelt sind. Je nach der Beschaffenheit des Materials der Elemente und der Träger können dabei entweder eine, zwei oder noch mehr Windungen verwendet werden, um den erforderlichen Presssitz zu erreichen. Für die Befestigung der Elemente am Träger sind irgendwelche Bohrungen oder   zusatzliche   Befestigungselemente ganz entbehrlich. Die Fertigung der Antenne wird wesentlich vereinfacht und verbilligt. 



   Die   erfindungsgemässe   Art der Befestigung der Elemente an ihren Trägern eignet sich besonders für die maschinelle Massenherstellung. Die Herstellung kann strangweise erfolgen. Die benötigten Antennenlängen lassen sich dann in einfacher Weise von diesen Strängen abschneiden. 



   Eine Ausführungsform der Erfindung besteht darin, dass die nicht gespeisten Antennenelemente aus Draht und ihre Träger aus mehreren zusammengewundenen Einzeldrähten bestehen und die Antennenelemente nach Art eines Stacheldrahtes in dadurch entstehende Schlingen durch Aufwickeln auf einen   Trägeremzeldraht   festgelegt sind. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch eine besonders einfache und 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 


AT386063A 1962-06-29 1963-05-13 Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne AT236450B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE236450T 1962-06-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT236450B true AT236450B (de) 1964-10-26

Family

ID=29722524

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT386063A AT236450B (de) 1962-06-29 1963-05-13 Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT236450B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT236450B (de) Dipolantenne, insbesondere Yagi-Antenne
DE886163C (de) Richtantennensystem
DE894573C (de) Schlitzantenne
EP0021193A1 (de) Integriertes Antennensystem
DE1541598C3 (de) Richtantenne, bestehend aus einem Spiegel und einem Dipolerregersystem
DE855583C (de) Mit Reflektoren ausgeruestete Strahler, welche zu Antennen, insbesondere Richtantennenwaenden, zusammengesetzt sind
DE1516815C3 (de) Richtstrahlantenne, bestehend aus einer gegen ein Gegengewicht erregten Strahlerfläche oder aus zwei symmetrischen gegeneinander erregten Strahlerflächen
DE3312638A1 (de) Antenne mit elektrisch verkuerztem linearstrahler
DE965825C (de) Zur Antennenebene senkrecht polarisierter Strahler
DE493877C (de) Richtantenne, bestehend aus einer geraden Anzahl von mehr als zwei in einer Ebene angeordneten Einzeldraehten
DE936221C (de) Sperrige Antenne
DE914746C (de) Antenne fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen
DE838776C (de) Linse fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen
DE2353277C2 (de) Parabolreflektorantenne mit vier Primärstrahlern
AT232106B (de) Anordnung zur Verbindung von Kontaktbrückenträger und Magnetanker bei magnetbetätigten Schaltern, insbesondere Schützen
DE1197135B (de) Richtantenne aus mehreren in einer Ebene liegenden Antennenelementen
AT229514B (de) Befestigungseinrichtung für an Koffern od. dgl. anzubringende Traggriffe
DE8609665U1 (de) Vorrichtung zum Verankern der Enden der Litzen an einem Webgeschirr
AT237948B (de) Pflug
AT141969B (de) Federkontakt für Trockenelemente.
AT134431B (de) Riet zur Erzeugung von Moiréeffekt, insbesondere in Kunstseidengeweben.
DE1935410B2 (de) Parabolantenne
AT242203B (de) Breitbanddipol
AT148032B (de) Unterbrecher für Zündvorrichtungen.
AT156427B (de) Sendeanlage mit selbstschwingendem Mast.