AT235551B - Verfahren zur Errichtung von schrägstehenden Eisenbetonstützen und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Errichtung von schrägstehenden Eisenbetonstützen und Einrichtung zur Ausübung dieses VerfahrensInfo
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Description
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Verfahren zur Errichtung von schrägstehenden Eisenbetonstützen und Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Errichtung von schrägstehenden Eisenbetonstützen und eine Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.
Die Anordnung von Eisenbetonstützen in Schräglage bei Seilbahnen gewinnt, insbesondere für Sesselliftanlagen zunehmende Bedeutung. Die Schrägstellung in einem vorbestimmten, nach den jeweiligen Verhältnissen berechneten Ausmass gewährleistet den besten Ausgleich für die beim Betrieb auftretenden Kräftebeanspruchungen.
Mit der Errichtung solcher Stützen in Schräglage war bisher ein unverhältnismässig grosser Aufwand an Material und Arbeitsleistung verbunden, weil die erforderlichen Schalungen sehr gross angelegt werden mussten. Die genaue Einstellung der Schräglage war umständlich und konnte letzten Endes doch nicht genügend genau durchgeführt werden. Mindestens ebenso umständlich und kostspielig ist es, die Stützen andernorts herzustellen und dann an den Verwendungsort zu transportieren und dort aufzustellen.
Durch das erfindungsgemässe Verfahren können alle diese Nachteile behoben werden, so dass die Errichtung von Eisenbetonstützen an Ort und Stelle in Schräglage nicht viel mehr Aufwand erfordert als für Stützen in Vertikallage.
Das Wesen des erfindungsgemässen Verfahrens besteht in der Verwendung einer vorgefertigten Schalstütze, welche mindestens die Länge der zu errichtenden Eisenbetonstütze hat und infolge einer punktförmigen Lagerung beweglich ist und in jede gewünschte Lage eingestellt werden kann. Durch seitliche Verspannung am eigenen Fundament mit Hilfe einer einbetonierten Achse, auf welcher auch die Schalstütze gelagert ist, wird zunächst ein schwenkbares System geschaffen. Die Fixierung in der gewünschten und vorberechneten Schräglage erfolgt durch eine Verstrebung, z. B. eine Stützstrebe mittels ineinanderlaufender Rohre zur Grobeinstellung und einen zwischengeschalteten Schraubenheber zur Feineinstellung. Die Schalstütze selbst kann verschiedenartig aufgebaut sein. Eine zweckmässige Ausführungsform besteht z.
B. darin, dass Ankereisen durch Verbindungsbleche zu einem Tragelement von etwa rechteckigem Querschnitt verbunden sind.
Wenn die Schalstütze in der gewünschten Schräglage fixiert worden ist, kann sie nun als Abstützung für die Stützenschalung dienen. Diese Schalung kann in verschiedenartiger Weise ausgeführt werden. Sehr zweckmässig und vorteilhaft erweist sich eine Schalung die aus mehreren Abschnitten bestimmter Höhe zusammengesetzt, wobei jeder Abschnitt aus Metallblech (z. B. 3 mm-Blech) besteht, wobei an einem starren, rechtwinkelig umgebogenen Stück eine dritte Seite mittels eines durchlaufenden Scharnieres angehängt ist. Die vierte Fläche der Schalung besteht aus einer Einzelplatte, welche nach Fixierung des dreiflächigen, an den freien Seitenrändern mit Leisten versehenen Teiles unter diese Leisten gesteckt wird.
Um gleichzeitig Steigbügel einbetonieren zu können, wird das vierte Schalungsstück niedriger als die übrigen drei Flächen bemessen und mit Schlitzen oder Ausschnitten für das Einstecken von Steigbügel versehen. Zwecks Versteifung der Schalung sind am stützenseitigen Teil des dreiteiligen Schalungsstückes und am einteiligen Stück Versteifungswinkel angeschweisst, welche über den oberen Rand des Bleches hinausragen und dadurch gleichzeitig eine Fixierung des darüberliegenden Schalungsteiles bewirken. Auch dienen diese Winkeleisen für die Auflage von Brettchen, die einen gleichbleibenden Abstand der Schalung von der Schalstütze gewährleisten und eine Mittelmarkierung besitzen, wodurch die leichte Einhaltung der zeichnerisch festgelegten Position der Schalung bzw. künftigen Stütze im Vergleich zur Schalstütze ermöglicht wird.
Ein Abstand zwischen Schalung und Schalstütze ist zweckmässig und wenn der Stützenkopf gegenüber der übrigen Stütze verbreitert ist, auch notwendig.
Das erfindungsgemässe Verfahren und ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer gemäss der Erfindung ausgebildeten Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens werden nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Fig. 1 zeigt in Seitenansicht das Stützenfundament samt der talwärts geneigten Schalstütze mit der schematisch angedeuteten Stütze. Fig. 2 zeigt die Schalstütze in Vorderansicht von der Talseite her. Fig. 3 ist eine Draufsicht auf das Fundament. Die Fig. 4 und 5 zeigen die punktförmige Lagerung der Schalstütze und Fig. 6 veranschaulicht eine beispielsweise Ausführungsform der Schalstütze. Fig. 7 zeigt ein dreiteiliges und Fig. 8 ein einteiliges Schalungsstück. In den Fig. 9 und 10 ist die zusammengefügte Schalung und ihre Lagerung gegenüber der Schalstütze in Draufsicht bzw. in Seiten-
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ansicht dargestellt.
Aus Fig. 11 ist zu erkennen, dass bei verbreitertem Stützenkopf ein Abstand x zwischen Schalstütze und Schalung eingehalten werden muss. Fig. 12 zeigt schematisch eine vorteilhafte Aus- führungsform für eine Gerüststütze bestehend aus einem zusammenstellbaren Rohrgerüst mit trapezförmigem Grundriss, wobei schon im Fundament Löcher für die Gerüstfüsse vorzusehen sind.
Gemäss der in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellten Gesamtanordnung ist das Stützenfundament 1 mit einer Ausnehmung 2 und einem einbetonierten Rundeisen 3 versehen. Auf diesem Fundament ruht eine Schalstütze 4 und die schematisch angedeutete, zu errichtende Seilstütze 5 auf. Beim Bau des Stützenfundamentes wird die Stützenbewehrung 6 vorteilhaft gleich für zumindestens die halbe Stützenlänge in der vorgesehenen Schräglage einbetoniert. In Fig. 1 ist ferner eine talseitige Verstrebung (Abstützung) 7 zu
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heber 9 zur Feineinstellung der Schräglage besteht.
Die Abstützung 7 ist in gewünschter Höhe bei 10 gelenkig mit der Schalstütze verbunden und ruht talseitig bei 11 in geeigneter Weise auf dem Boden auf. 12 ist eine Lot-Halteschraube, welche entsprechend der zeichnerisch ermittelten Länge an der Schalstütze eingestellt und fixiert wird.
In Fig. 2 sind an dem in Ansicht, von der Talseite her dargestellten System wieder das Fundament 1, die Ausnehmung 2 und das einbetonierte, in der Ausnehmung aber freiliegende Rundeisen 3, zu erkennen, auf welchem die Schalstütze 4 punktförmig bei 15 gelagert ist. Die Enden 3 a des Rundeisens 3 stehen an beiden Seiten aus dem Fundament vor und dienen zur drehbaren Halterung von Ankern 13a und 13 b, welche mittels Spannschlössern 14 a und 14 b gespannt werden. Dadurch entsteht ein schwenkbares System, so dass die Schalstütze in jeder beliebigen Schräglage mittels der Abstützung 7 fixiert werden kann. Die Lageverhältnisse am Fundament 1 sind auch in der Draufsicht in Fig. 3 gut ersichtlich.
Die Fig. 4 und 5 zeigen in grösserem Massstab die punktförmige und somit allseitig bewegliche Lagerung der Schalstütze 4 mittels eines verschmälerten Teiles 4 a bei 15 auf dem Rundeisen 3.
Fig. 6 zeigt eine praktische Ausführungsform der Schalstütze 4. Zwei T-Profileisen 16 a und 16 b sind durch starke Bleche 17a und 17b zu einem durchlaufenden Träger verbunden. Die Schalung für die Seilstütze besteht aus einer Mehrzahl von Schalungsabschnitten, von denen jeder aus einem dreiflächigen und einem einflächigen Schalungsteil aufgebaut ist. Hiebei besteht der dreiflächige Schalungsteil aus einer abgewinkelten starren Platte 18, 19, mit welcher durch ein Scharnier 20 eine Platte 21 schwenkbar ver-
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Fig. 9 ist eine Draufsicht auf die fertig zusammengestellte Schalung. Beim Zusammenbau wird das dreiteilige Schalungsstück mit gestreckt liegender Platte 21 zwischen die Armierung 6 und die Schalstütze 4 eingeschoben und dann ein Brettchen 26 eingelegt, welches den Mittelteil-M des dreiteiligen Schalstückes im erforderlichen Abstand von der Schalstütze hält und an dieser abstützt. Die Grösse dieses Abstandes hängt, wie schon erwähnt, davon ab, wie weit der Stützenkopf seitlich über die Stützensäule vorspringt und beträgt im allgemeinen 10-15 cm. Nun wird die Platte 21 rechtwinkelig umgeklappt und die Einzelplatte 23 hinter die Leisten 22 geschoben. Durch einen angesteckten in geeigneter Weise befestigten Klemmbügel 27 wird die Schalung zusammengehalten.
Aus Fig. 10 in der in Seitenansicht ein Abschnitt der Schalung, bei ihrem Aufbau dargestellt ist, geht die Anordnung von Versteifungswinkeln 28 hervor. Diese sind jeweils am oberen Rand der Teile 19 bzw. 23 so angeschweisst, dass sie zur Hälfte darüber hinausragen und so auch eine Fixierung der oben aufzusetzenden weiteren Schalungsteile ermöglichen. Fig. 10 zeigt ein Beispiel, bei welchem das dreiteilige Schalungsstück genau doppelt so hoch ist wie ein einteiliges Schalungsstück 23.
Fig. 11 zeigt, dass bei einem allseitig vorspringenden Stützenkopf 29 zwischen der Schalstütze 4 und der Stütze 5 bzw. deren Schalung ein Abstand x eingehalten werden muss, was, wie bereits erwähnt, am einfachsten durch die Brettchen 26 erreicht werden kann.
Bei der Errichtung des Fundamentes kann zweckmässig schon auf das Aufstellen eines Gerüstes für die spätere Montage der Seilbahnteile an der Stütze Bedacht genommen werden. In Fig. 12 ist eine zweckmässige Ausführungsform eines Rohrgerüstes 30 mit trapezförmigem Querschnitt dargestellt, das aus
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Betonieren des Fundamentes vorgesehen werden. Die Lageverhältnisse des Montagegerüstes in bezug auf das Fundament 1 mit der Ausnehmung 2 und dem einbetonierten Rundeisen als Achse 3 und die zu errichtende Seilstütze ist aus Fig. 12 klar ersichtlich.
Bei der Durchführung des Verfahrens wird zuerst das Fundament 1 mit dem Schlitz 2, der Achse 3 und dem unteren Teil der Stützenbewehrung 6 betoniert. Nun wird die Schalstütze 4 möglichst in waag-
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13bhängt und leicht vorgespannt. Es sei an dieser Stelle daraufhingewiesen, dass die Achse 3 bei der vorliegenden Erfindung eine wichtige Funktion hat. Dann wird die Lot-Halteschraube 12 auf das zeichnerisch ermittelte Mass a eingestellt, das Senklot eingehängt, die Schalstütze hochgeschwenkt und die grob eingestellte Abstützungsstrebe auf die vorbereitete Bodenrnu1de 11 (z. B. Betonplatte) gestellt.
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Mit Hilfe der Seitenanker-Spannschlösser 14 a, 14 b und des Schraubenhebers 9 wird das Lot gemäss Vorberechnung eingestellt. Nun wird der unterste Abschnitt der Schalung in der bereits beschriebenen Weise zusammengestellt, wobei darauf zu achten ist, dass die Mittelmarkierung der Brettchen 26 mit der
Mitte der Schalstütze und der Mitte der Schalung stets übereinstimmt. Nun kann das Betonieren beginnen, wobei jeweils Steigbügel 25 eingelegt und die nächsten Schalungsstücke aufgesetzt werden. Dann wird der obere Teil der Stützenbewehrung montiert und abschliessend in der erforderlichen Höhe die Schalung für den Stützenkopf aufgesetzt. Diese Schalung ist zweckmässig zweiteilig ausgeführt und mit Steck- scharnieren ausgerüstet.
Das Abnehmen der Schalungsteile beginnt am unteren Ende der Seilstütze und lässt sich leicht und ohne jede Deformierung von Schalungsteilen durchführen. Die Schalstütze lässt sich bei leicht gelüfteten Spannschlössern ohne Schwierigkeit herunterschwenken und abnehmen. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Methoden ermöglicht das geschilderte Verfahren die Errichtung von Eisenbetonstützen in beliebiger und genau vorberechneter Schräglage auf einfachste und sichere Weise und ohne dass damit besondere Kosten verbunden sind.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Errichtung von schrägstehenden Eisenbetonstützen auf einem Fundament, dadurch gekennzeichnet, dass eine die Bewehrung der zu errichtenden Stütze umschliessende Schalung an einer punktförmig gelagerten Schalstütze abgestützt wird, wobei zuerst die Schalstütze seitlich verspannt, um den Lagerpunkt in die erforderliche Schräglage eingestellt und in dieser Lage verstrebt wird, wonach die Schalung angesetzt wird.
Claims (1)
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fundament der Eisenbetonstütze bereits vor der Montage der Schalung errichtet wird und die Schalstütze sowie ihre seitliche Verspannung an diesem Fundament gelagert und verankert wird.3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Herstellung des Fundamentes ein als Schwenkachse dienender Eisenstab mit einbetoniert wird, auf den die Schalstütze aufgesetzt und an dem ihre seitliche Verspannung verankert wird.4. Verfahren nach einem der Ansprüche l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betonieren des Fundamentes in seiner Mitte eine schlitzförmige Ausnehmung ausgespart wird, wobei in der Ausnehmung ein Stück des Rundeisenstabes zum Lagern der Schalstütze freigehalten wird und die beiden Enden des Rundeisenstabes über das Fundament hinausragen gelassen werden.5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Verspannung der Schalstütze an den über das Fundament hinausragenden Enden der Achse drehbar eingehängt wird.6. Verfahren nach einem der Ansprüche l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalstütze in der seitlichen Verspannungsebene durch mittels Spannschlössern gespannte Anker in die erforderliche Winkelneigung eingestellt und festgehalten wird.7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die talwärtige Schräglage der Schalstütze durch stufenweises Versetzen und Fixieren von ineinander laufenden Rohren der Stützstrebe grob und mittels eines Schraubenhebers fein eingestellt wird.8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Errichtung des Fundamentes die Stützenbewehrung für eine Teilhöhe, vorzugsweise für die halbe Stützenhöhe in der berechneten Schräglage miteinbetoniert wird.9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betonieren des Fundamentes Löcher geeigneter Dimension für die spätere Errichtung eines Gerüstes ausgespart werden.10. Verfahren nach einem der Ansprüche l bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgefertigte Schalstütze nach der Errichtung des Fundamentes in etwa horizontaler Lage auf die Schwenkachse aufgesetzt, sodann durch seitliches Verspannen an der Schwenkachse zu einem schwenkbaren System verbunden und anschliessend nach oben geschwenkt wird, wonach die Schräglage der Schalstütze durch Verändern der Länge der Stützstrebe grob und mittels des Schraubenhebers fein eingestellt wird.11. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 10, gekennzeichnet durch EMI3.1 die zweckmässig mit Spannschlössern (14 a, 14 b) versehenen Spannglieder (13 a, 13 b) und die Stützstrebe (7) veränderbare Längen haben. EMI3.2 angeordnet ist.14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Schalstütze (4) etwas grösser als die Höhe der zu betonierenden Stütze ist. <Desc/Clms Page number 4>15. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalstütze (4) aus zwei T- oder U-Profileisen (16 a, 16 b) besteht, welche durch Bleche (17 a, 17 b) zu einer Tragsäule mit quadratischem oder rechteckigem Querschnitt verbunden sind.16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalstütze (4) sich nach unten zu verschmälert und an ihrem Fuss (4 a) eine Kerbe aufweist, die eine punktförmige Lagerung (15) auf der Achse (3) ermöglicht.17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung für die Betonierung der Stütze aus mehreren zerlegbaren Schalungsabschnitten besteht.18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungsabschnitte aus Metallblechen oder-platten bestehen.19. Einrichtung nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schalungsabschnitt aus einem dreiteiligen und einem einteiligen Stück besteht.20. Einrichtung nach dem Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das dreiteilige Stück des Schalungsabschnittes aus einem starren Winkelteil (18, 19) und einem mit diesem durch Scharniere (20) verbundenen, schwenkbaren Teil (21) besteht.21. Einrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das dreiteilige Stück des Schalungsabschnittes an seinen freien vertikalen Rändern, Leisten (22) zur Halterung des einschiebbaren einteiligen Stückes trägt.22. Einrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das einteilige und das dreiteilige Stück des Schalungsabschnittes am oberen Ende mit Versteifungswinkeln (28) versehen sind.23. Einrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das einteilige Stück (23) des Schalungsabschnittes Ausnehmungen (24) zum Durchstecken von mitzubetonierenden Steigbügeln (25) aufweist. EMI4.1 des dreiteiligen Schalungsstückes durch Zwischenstücke (26), z. B. in Form von Holzbrettchen, welche auf den Winkel (28) aufruhen, gegen die Schalstütze (4) abgestützt und dadurch von ihr in gleichbleibendem Abstand gehalten sind.26. Einrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke (26) eine Mittelmarkierung aufweisen.27. Einrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die einteiligen Stücke (23) aller Schalungsabschnitte gleich hoch sind, während die Höhe der dreiteiligen Stücke (18, 19, 21) der Schalungsabschnitte ein Mehrfaches der Höhe der einteiligen Stücke, vorzugsweise das Zweioder Dreifache dieser Höhe, beträgt.
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