AT235155B - Achsantrieb für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Achsantrieb für Kraftfahrzeuge

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AT235155B
AT235155B AT239463A AT239463A AT235155B AT 235155 B AT235155 B AT 235155B AT 239463 A AT239463 A AT 239463A AT 239463 A AT239463 A AT 239463A AT 235155 B AT235155 B AT 235155B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ring
drive according
annular groove
axle
axle drive
Prior art date
Application number
AT239463A
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English (en)
Inventor
Eugen Stump
Original Assignee
Daimler Benz Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Achsantrieb für Kraftfahrzeuge 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
Erfindungim Gehäuse festgelegt. Dabei ergeben sich günstige Verhältnisse für die Bemessung der Befestigungsstellen hinsichtlich ihrer Breite und in bezug auf die Momentenaufnahme. 



   Einzelheiten der Erfindung zeigt das Ausführungsbeispiel der Zeichnung, u. zw. zeigen Fig. l einen Achsantrieb im Schnitt (teilweise) und Fig. 2 den eingesetzten innenverzahnten Ring in Ansicht. 



   Nach Fig. 1 ist im Gehäuse 10 des Achsantriebes ein zweigängiges Planetenrädergetriebe 11 an sich beliebiger und bekannter Bauart und ein (nicht näher dargestelltes) Ausgleichsgetriebe 12 angeordnet. Das Tellerrad 13 des Getriebes wird in üblicher Weise durch ein (nicht dargestelltes) Ritzel auf der Kardanwelle angetrieben und treibt in bekannterweise über das Planetenrädergetriebe 11 das Differentialgetriebe 12 an, dessen eines Kegelrad 14 mit derHalbwelle 15 auf einer Seite des Fahrzeugantriebes verbunden ist. 



   Als Schaltglied für das Planetenrädergetriebe dient das zu einer Schaltmuffe 17 verlängerte Sonnenrad 16. Die Muffe 17 enthält eine Ringnut 18 zum Eingriff einer Schaltgabel 19 und eine Aussenverzahnung 20 zum Eingriff in einen innenverzahnten Ring 21. Neben dem Sonnenrad 16 befindet sich eine weitere, an einem andern Glied des Planetenrädersatzes, in diesem Fall am Planetenräderträger 23, angeordnete Verzahnung 22 zumKuppeln des Sonnenrades 16 mit diesem andern Glied während des direkten Ganges. 



   Der innenverzahnte Ring 21 dient mit seiner Innenverzahnung 24 zum Eingriff für die Verzahnung 20 
 EMI2.2 
 der Nähe der nach dem Getriebe hin gerichteten Stirnseite 27 mit einer Ringnut   28 verseSeh. in"diese **   Ringnut 28 ist ein Drahtring 29 eingeschoben, der den Ring 21 axial gegenüber dem Tragrohr 26 festlegt. 



  Zum Einschieben dieses Drahtringes 29 ist die Aussenverzahnung 25 des Ringes 21 an einembestimmten Teil des Umfanges auf der dem Getriebe zugewandten Seite einfach weggeschnitten, so dass ein Ausschnitt 30 entsteht, der von der Ringnut aus schräg nach innen ausläuft. Eine entsprechende Ausbildung mit dem Ausschnitt 31 weist das Achsrohr 26 auf. Der Drahtring 29 ist mit mindestens einem Ende 32 in einer Zahnlücke, welche hiefür ausgespart ist, oder in einer Längsbohrung eines Zahnes festgelegt. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Für Kraftfahrzeuge bestimmter Achsantrieb mit einem Ausgleichsgetriebe und einem damit baulich vereinigten zweigängigen Planetenrädergetriebe, dessen Sonnenrad zugleich die Schaltmuffe enthält oder bildet und wahlweise an einem festen Gehäuseteil festlegbar oder mit dem Planetenradträger des Planetenrädersatzes kuppelbar ist und wobei für die Festlegung am festen Gehäuse ein innenverzahnter Ring an diesem bzw. am Achsrohr vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der innenverzahnte Ring (21) mit einer an sich bekannten Aussenverzahnung (25) versehen und in eine Innenverzahnung des Achsrohres (26) eingesetzt ist, wobei der innenverzahnte Ring (21) am ganzen Umfang tragend und axial abgestützt in das Achsrohr (26) und dadurch in das Gehäuse (10) eingesetzt ist.

Claims (1)

  1. 2. Achsantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Ring aufnehmende Innenverzahnung am Gehäuse (10) bzw. am Achsrohr (26) und die Aussenverzahnung (25) des innenverzahnten Ringes (21) an einander entsprechenden Stellen eine Ringnut (28) zum Einlegen eines axial wirkenden Sicherungsringes (29) aufweisen.
    3. Achsantrieb nach denAnsprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenverzahnung (25) des innenverzahnten Ringes (21) an einem Teil des Umfanges und auf der für die Montage zugänglichen Seite bis zur Ringnut (28) fehlt und der Ring (21) in diesem Bereich konisch nach innen ausläuft.
    4. Achsantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenverzahnung des Achsrohres (26) auf dem entsprechenden Teil seines Umfanges bis zur Ringnut (28) ebenfalls fehlt und das Achsrohr in diesem Bereich konisch nach aussen ausläuft.
    5. Achsantrieb nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Sicherung ein Drahtring (29) in die Ringnut (28) eingeschoben und mit mindestens einem Ende (32) in einer hiefür ausgesparten Zahnlücke oder einer Längsbohrung in einem Zahn festgelegt ist. <Desc/Clms Page number 3>
    6. Achsantrieb nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der innenverzahnteRing (21) mit einer Stirnseite am Achsrohr (26) bzw. einem entsprechenden Absatz desselben anliegt und anderseits durch eine seitliche Scheibe axial gesichert ist.
AT239463A 1962-03-27 1963-03-26 Achsantrieb für Kraftfahrzeuge AT235155B (de)

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DE235155T 1962-03-27

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ID=29722311

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AT239463A AT235155B (de) 1962-03-27 1963-03-26 Achsantrieb für Kraftfahrzeuge

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