AT234778B - Schaltungsanordnung für einen Wahlumsetzer - Google Patents

Schaltungsanordnung für einen Wahlumsetzer

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AT234778B
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AT
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ring counter
stage
circuit arrangement
switching
conductive
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AT419161A
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English (en)
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Int Standard Electric Corp
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltungsanordnung für einen Wahlumsetzer 
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für einen Wahlumsetzer in Fernmelde-, insbesondere
Fernmeldeanlagen, bei dem die Information in binärer Form vorliegt und in dekadische Impulsfolgen um- gewandelt wird. Dieses Verfahren sieht einen gemeinsamen Ringzähler vor, der die Information aus einem
Speicher als binäre Komplementwerte übernimmt und der durch einen gemeinsamen Impulsgeber so lange weitergeschaltet wird, bis eine vorbestimmte Schaltstellung (z. B. Nullstellung) des Ringzählers erreicht wird. Bis zu diesem Zeitpunkt gelangen die Impulse des Impulsgebers auch auf den Impuls-Ausgang und damit zum Verbraucher, der in   Arbeits- oder Ruhestrombetrieb   gesteuert werden kann.

   Eine bekannte
Schaltungsanordnung dieser Art sieht   nun   vor, dass nach Erreichen dieser vorgegebenen Schaltstellung des
Ringzählers die Aussendung der Impulse unterbrochen und eine besondere Zeitmesseinrichtung angeschal- tet wird. Die Zeitmesseinrichtung gibt den Ringzähler erst nach einer von ihr bestimmten Zeit, der so- genannten Freiwahlzeit, für die Umwandlung der nächsten Information frei. Diese Schaltungsanordnung hat jedoch den Nachteil, dass zur Abmessung der Freiwahlzeit eine besondere Messeinrichtung erforder- lich ist. 



   Die Erfindung hat sich nun zur Aufgabe gestellt, eine Schaltungsanordnung zu finden, bei dem die
Freiwahlzeit durch Zusammenwirken von Impulsgeber und Ringzähler selbst abgeleitet werden kann. Dies wird dadurch erreicht, dass nach Erreichen dieser vorbestimmten Schaltstellung der gemeinsame, durch zusätzliche Schaltstufen in eine weitere vorbestimmte Schaltstellung gebrachte Ringzähler zur Abzäh- lung der Freiwahlzeit zwischen zwei Impulsserien dient, und dabei während dieser Zeit der Verbraucher zum Ausgang des Impulsgebers abgeschaltet ist und der nach Erreichen dieser weiteren vorbestimmten
Schaltstellung wieder durch der zusätzlichen Schaltstufen zurückgeschaltete Ringzähler zur Umsetzung der Information dient. 



   Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ist weiters dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer durch einen Impulsgeber schrittweise weiterschaltbarer Ringzähler in bestimmten vorgegebenen Schaltstellungen über eine erste Schaltstufe zur Steuerung einer zweiten Schaltstufe, beispielsweise einer Flip-Flop-Stufe dient, wobei in einem Schaltzustand der zweiten Schaltstufe die Impulse des Impulsgebers so lange auf den Ausgang geschaltet sind, bis die durch die Codeumwandlung vorgegebene Schaltstellung des Ringzählers erreicht ist, so dass beim Erreichen dieser vorgegebenen Schaltstellung des Ringzählers die Flip-Flop-Stufe umgekippt,

   wobei die Aussendung der Impulse unterbunden und der Ringzähler zur Abzählung der Freiwahlzeit für eine neue bestimmte Schaltstellung vorbereitet ist und nach Erreichen dieser neuen vorbestimmten Schaltstellung die Flip-Flop-Stufe durch die Schaltstufe die Rückstellung erfolgt, der Ausgang für die Aussendung der Impulse freigegeben und der Ringzähler zur Informationsumwandlung wieder zur Verfügung steht. 



   Die Schaltungsanordnung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. 



   Bei der Belegung der Anordnung wird über den Eingang R1 ein positiver Impuls gegeben, durch den der Ringzähler in die Ausgangsstellung (BZ2, BZ4,   BZ6,   BZ8 leitend) und die gemeinsame Flip-FlopStufe in die Stellung (QX leitend, PX nicht leitend), die den Zustand der Codeumwandlung anzeigt, gebracht werden. Gleichzeitig wird durch einen negativen Impuls über den Eingang R2 die Zählkette Jl... J5 des Impulsgebers JG in die Ausgangsstellung   (J1 leitend)   gebracht. Über die Eingänge   V1 - V4   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    Zwischenzeit2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsamer durch einen Impulsgeber (JG) schrittweise weiterschaltbarer Ringzähler (RZ) in bestimmten vorgegebenen Schaltstellungen über eine erste Schaltstufe (S) zur Steuerung einer zweiten Schaltstufe, beispielsweise einer FlipFlop-Stufe (F) dient, wobei in einem Schaltzustand (QX leitend, PX gesperrt) der zweiten Schaltstufe (F) die Impulse des Impulsgebers so lange auf den Ausgang (A) geschaltet sind, bis die durch die Codeumwandlung vorgegebene Schaltstellung (BZ2, BZ4, BZ6 und BZ8 leitend) des Ringzählers erreicht ist, so dass beim Erreichen dieser vorgegebenen Schaltstellung des Ringzählers die Flip-Flop-Stufe umgekippt,
    wobei die Aussendung der Impulse unterbunden und der Ringzähler zur Abzählung der Freiwahlzeit für eine neue bestimmte Schaltstellung (z. B. BZ1 oder BZ1 und BZ3 bzw. BZ1, BZ3 und BZ5 bzw. BZ1, BZ3, BZ5 und BZ7 leitend) vorbereitet ist und nach Erreichen dieser neuen vorbestimmten Schaltstellung die Flip-Flop-Stufe durch die Schaltstufe die Rückstellung erfolgt, der Ausgang für die Aussendung der Impulse freigegeben und der Ringzähler zur Informationsumwandlung wieder zur Verfügung steht.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schaltstufe (S) während der Impulsgabe an die Transistoren (BZ1, BZ3, BZ5 und BZ7) des Ringzählers und während der Freiwahlzeit an die Transistoren (BZ1 bzw. BZ1 und BZ3 bzw. BZ1, BZ3 und BZ5 bzw. BZ1, BZ3, BZ5 und BZ7). angeschaltet ist.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang der gemeinsamen zweiten Schaltstufe (F) beim Aussenden der Impulsserie direkt an den Ausgang der vierten, beim Abmessen der Freiwahlzeit direkt an dem Ausgang einer der gewünschten Freiwahlzeit entsprechenden Stufe des Ringzählers geschaltet ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei Ruhestrombetrieb während der Freiwahlzeit der Transistor (PX) der gemeinsamen Flip-Flop-Stufe leitend ist und auch der Ruhestrom für den Ausgang (A) über den Transistor (PX) fliesst.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung bei Beginn der Umsetzung in einem definierten Ausgangszustand (die Transistoren BZ2, BZ4, BZ6, BZ8 des Ringzählers und Transistor Jl des Impulsgebers leitend) an den Verbraucher anschaltbar ist.
AT419161A 1960-07-23 1961-05-29 Schaltungsanordnung für einen Wahlumsetzer AT234778B (de)

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