AT234154B - Antennenkombination - Google Patents

Antennenkombination

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AT234154B
AT234154B AT242362A AT242362A AT234154B AT 234154 B AT234154 B AT 234154B AT 242362 A AT242362 A AT 242362A AT 242362 A AT242362 A AT 242362A AT 234154 B AT234154 B AT 234154B
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reflector
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AT242362A
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Fuba Antennenwerke Hans Kolbe
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antennenkombination 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zelantennen auszunutzen und dabei die geschilderten Nachteile der bekannten Antennenkombination zu vermeiden. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass die Tragerohre der beiden Einzelanten- nen an ihren Enden durch ein als Universalgelenk, z. B. Kugelgelenk ausgebildetes Gelenk winklig zu- einander ver- und feststellbar miteinander verbunden sind. Dadurch wird der Vorteil erzielt, dass die bei- den Einzelantennen über den gesamten Raumwinkel von 3600 und in ihren Polarisationsebenen gegenein- ander verstellt werden können, so dass jede Einzelantenne für den optimalen Empfang eingestellt werden kann. Der Ausrichtungsbereich der Einzelantennen ist praktisch unbeschränkt.

   Ein weiterer Vorteil der Erfin- dung ist darin zu sehen, dass die Anzahl der Antennenelemente der Einzelantenne in keinem Fall aus elektri-   schen Gründen eingeschränkt zu werdenbraucht, wodurch für die beiden Frequenzbereiche   die jeweils erfor-   derlichen Antennengewinne erzieh werden können. Ferner können bei der Antennenkombination   nach der Er- findung Einzelantennen mit besonderer Bandbreite verwendet werden, so dass zwei vollständige grosse Bereiche, z. B. Meter- und Dezimeterwellen ohne Einschränkung empfangen werden können. Sämtliche Vorteile können ohne Verlängerung des Antennenmaste über die für eine Einzelantenne erforderliche Länge hin- aus erzielt werden, besondere Halterungen und Leitungsführungen sind entbehrlich. 



   Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die eine Einzelantenne zur besseren. Entkopplung von der andern Einzelantenne mit einem Doppelreflektor versehen, dessen einer Reflektor oberhalb und dessen anderer Reflektor unterhalb des Tragerohres angeordnet ist. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen :
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Antennenkombination nach der Erfindung, bestehend aus zwei
Yagiantennen, mit gemeinsamer Strahlungsrichtung der Einzelantennen und schematisch dargestellter Gelenkverbindung. Fig. 2-4 verschiedene mögliche Winkelstellungen der beiden Einzelantennen der Antennenkombination nach Fig.   l,   Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung mit entgegengesetzten Strahlungsrichtungen der beiden Einzelantennen. Fig. 6 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung mit fester, korrosionsgeschützter Verbindung der beiden Dipole der Einzelantennen und gemeinsamen Anschlusskasten. 



   Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung die beiden Einzelantennen 1 und 2 der   Antennenkombina -   tion für unterschiedliche Frequenzbereiche. Die Antenne 1 dient zum Empfang des unteren Frequenzbereiches, z. B. des   UKW- oder Meterwellenbereiches,   die Antenne 2 zum Empfang des oberen Frequenzbereiches,   z. B.   des Mikro- oder Dezimeterwellenbereiches. Am Tragerohr 3 sind der Dipol 4, der Reflektor 5 und die Direktoren 6 der Antenne 1 befestigt, am Tragerohr 7 der Dipol 8, der Reflektor 9 und die Direktoren 10 der Antenne 2. Die Tragerohre 3 und 7 der   beiden Einzelantennen l   und 2 sind durch ein Gelenk 11 miteinander verbunden. Das Gelenk 11 ist gemäss   der Erfindung als Universalgelenk, z. B. als Kugel-   gelenk ausgebildet.

   Mittels des Gelenks   11 sind die'Il'agerohre   3 und7 winklig zueinander ver- und feststellbar. 



   In Fig. 2 ist in Draufsicht auf die Antennenkombination der Antenne 2 gegenüber der Antenne 1 in waagrechter Ebene geschwenkt dargestellt. Wie durch den Kreisbogen angedeutet wird, ist in dieser Ebene eine Schwenkung in einem Bereich von nahezu 1800 möglich. Die von den beiden Antennen zu empfangenden Sender können daher in einem Winkel bis zu 900 zueinanderstehen. 



   Fig. 3 zeigt in Seitenansicht der Antennenkombination eine Winkelstellung der Antenne 2 gegen- über der Antenne   l,   in der die Antenne 2 in einer vertikalen Ebene geschwenkt worden ist. 



   Gemäss Fig. 4 können die Ebenen der beiden Einzelantennen gegeneinander einen Winkel, in den meisten Fällen einen Winkel von 900, bilden, wozu das Tragerohr der einen Antenne gegenüber dem Tragerohr der zweiten Antenne im Gelenk 11 gedreht wird. Es ist auf diese Weise möglich, mit einer Antenne einen Sender mit horizontal polarisierter Strahlung und mit der ändern Antenne einen Sender mit vertikal polarisierter Strahlung zu empfangen. 



   In den Fig. 3 und 4 ist ferner eine besondere Ausführungsform der Antennenkombination dargestellt, in der die eine Einzelantenne, hier die Antenne 2, mit einem Doppelreflektor 12 versehen ist, dessen einer Reflektor oberhalb und dessen anderer Reflektor unterhalb des Tragerohres 7 angeordnet ist. Der Doppelreflektor dient zur besseren Entkopplung der Antenne 2 von der Antenne 1. 



   Fig. 3 zeigt ausserdem schematisch eine mögliche Befestigungsart der Antennenkombination an einem Antennenmast 13. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Tragerohr 3 der Antenne 1 mit dem Antennenmast 13 verbunden. Diese Befestigung kann in an sich bekannter Weise über eineschwenkbare Verbindung 14 vorgenommen werden. so dass auch ein winkliges Ver-und Feststellen der Antenne 1 zum Antennenmast 13 ermöglicht wird. 



   Gemäss der Erfindung können beide Enden des Tragerohres einer Einzelantenne mit Mitteln zur Befestigung des Tragerohres der andern Einzelantennen an der ersten Einzelantenne versehen sein. Ein Ausführungsbeispiel dafür zeigt schematisch Fig. 5, in der das Gelenk 11 auf dem reflektorseitigen Ende des 

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 Tragerohres der Antenne 1 angeordnet und über das Gelenk 11 die Antenne 2 in zur Antenne entgegengesetzter Strahlungsrichtung befestigt ist. Auf diese Weise ist eine Anpassung der Antennenkombination an jede gegenseitige Lage der beiden zu empfangenden Sender gewährleistet. 



   Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Verbindung der Dipole 4 und 8 der Einzelantenne mit ihren Kabeln 15 und 16 und für die Verbindung der Kabel der Einzelantenne mit dem Anschlusskabel 17 der Antennenkombination. Die Anschlussenden der Dipole 4 und 8 sind fest mit den Kabelleitern verbunden und zum Schutz gegen Witterungseinflüsse, z. B. mit einer Kunststoffumhüllung 18 bzw. 19 umspritzt. 



  Die andern Enden der Kabel 15 und 16 münden in einen gemeinsamen Anschlusskasten 20. In diesen Anschlusskasten sind die Kabel über ein Trennfilter 21 an einen gemeinsamen Kabelausgang angeschlossen, mit dem das Anschlusskabel 17 verbunden ist. Der gemeinsame Anschlusskasten kann derart ausgebildet sein, dass darin Trennfilter unterschiedlicher Art, z. B. Trennfilter für 60 Ohm unsymmetrisch oder 240 Ohm symmetrisch, einsetzbar sind. 



    PATENT ANSPRÜCHE :    
1. Antennenkombination, bestehend aus zwei vollständigen Einzelantennen für unterschiedliche Frequenzbereiche, bei der die Antennenelemente jeder Einzelantenne auf einem gesonderten Tragerohr angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragerohre (3,7) der beiden Einzelantennen (1, 2) an ihren Enden durch ein als Universalgelenk, z. B. Kugelgelenk ausgebildetes Gelenk (11) winklig zueinander ver- und feststellbar miteinander verbunden sind.

Claims (1)

  1. 2. Antennenkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Einzelantenne (2) EMI3.1 dessen einer Reflektor oberhalb und dessen anderer Reflektor unterhalb des Tragerohres (7) angeordnet ist.
AT242362A 1961-04-07 1962-03-26 Antennenkombination AT234154B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE234154X 1961-04-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT234154B true AT234154B (de) 1964-06-25

Family

ID=5889975

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AT242362A AT234154B (de) 1961-04-07 1962-03-26 Antennenkombination

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