AT233379B - Photographisches Material - Google Patents

Photographisches Material

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AT233379B
AT233379B AT987561A AT987561A AT233379B AT 233379 B AT233379 B AT 233379B AT 987561 A AT987561 A AT 987561A AT 987561 A AT987561 A AT 987561A AT 233379 B AT233379 B AT 233379B
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Austria
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silver
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AT987561A
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Louis Maria De Haes
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Gevaert Photo Prod Nv
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C5/00Photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents
    • G03C5/26Processes using silver-salt-containing photosensitive materials or agents therefor
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • GPHYSICS
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    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/407Development processes or agents therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)
  • Thermal Transfer Or Thermal Recording In General (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Photographisches Material 
Nach den bekannten Halogensilberdiffusionsübertragungsverfahren, deren Prinzip in den brit. Patent- schriften Nr.   614. 155   und Nr. 654, 630 und in der deutschen Patentschrift Nr. 887733 beschrieben ist,   wird eine lichtempfindliche Halogensilberemulsionsschicht   bildmässig belichtet und in Anwesenheit einer
Entwicklersubstanz und eines Lösungsmittels für das Halogensilber gegen eine zu diesem Zweck speziell vorbereitete Emfpangsschicht angedrückt. Die belichteten   Bildteile   werden entwickelt und werden kei- nen weiteren Änderungen mehr unterzogen.

   Die nicht belichteten Teile des Halogensilbers werden durch das Lösungsmittel für das Halogensilber gelöst, das sich entweder in der Empfangsschicht oder im Ent- wickler befindet, durch Diffusion auf die angedrückte Empfangsschicht übergetragen und dort durch Ent- wicklung zu metallischem Silber umgesetzt. 



   Diese Umsetzung erfolgt durch die katalytische Wirkung der in der Empfangsschicht befindlichen Entwicklungskeime, die aus feinverteiltem Metall oder Metallsulfid bestehen. Auf diese Weise erhält man beim Trennen der Emulsionsschicht und der Empfangsschicht auf der letzteren ein Bild. 



   Die photographische Badbehandlung des lichtempfindlichen Materials und des Bildempfangsmaterials wird in eine Entwicklersubstanz und Alkali enthaltenden Lösungen vorgenommen, welche nur ziemlich umständlich herzustellen sind und darüber hinaus, entweder durch Verbrauch der Chemikalien während der Entwicklung oder durch Luftoxydation, rasch altern. Infolgedessen muss man die Entwicklerlösung fortwährend erneuern, was für dieses auf schnelles Arbeiten eingestellte Verfahren einen Nachteil bedeutet. 



   Mehrere Vereinfachungen des   Halogensilberdiffusionsübertragungsverfahrens   sind schon vorgeschlagen worden. Man hat unter anderem versucht, die Badbehandlung zu vereinfachen, indem man einen Teil der zur Badzusammensetzung erforderlichen Chemikalien dem   lichtempfindlichen Material und/oder   dem Bildempfangsmaterial einverleibt. 



   So ist es z. B. aus der brit. Patentschrift   Nr. 715.   196 bekannt, dem Bildempfangsmaterial, das Kupfersulfid als Entwicklungskeime enthält, oder dem lichtempfindlichen Material Entwicklersubstanzen einzuverleiben. 



   Es wurde nun gefunden, dass man nach dem   Silberkomplexdiffusionsübertragungsverfahren unter Ver-   wendung von Wasser oder Wasserdampf als Behandlungsmedium sehr gute Bilder erzeugen kann, indem man ein photographisches Material benutzt, bei welchem   erfindungsgemäss   das lichtempfindliche Material Entwicklersubstanzen und das Bildempfangsmaterial Entwicklungskeime, Komplexiermittel für das Halogensilber und alkalische Substanzen enthält. 



   Bei der Herstellung von Bildern gebraucht man z. B. fliessendes Wasser, um das Bad schnell und auf kontinuierliche Weise zu erneuern. Wenn man warmes Wasser oder Dampf anwendet, beschleunigt man die Herstellung von Bildern noch mehr. Geeignete Entwicklersubstanzen für das erfindungsgemässe photographische Material sind z. B. Hydrochinon, 1-Phenyl-3-pyrazolidon und Derivate, Phenylhydrazin, pAminophenol, Brenzkatechin, p-Amino-o-kresol, p-Amino-m-kresol, Monomethyl-p-aminophenolsul- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 fat,   Dimethyl- p - aminosulfat.   Pyrogallol, 2,   4-Diaminophenol   usw. Auch Mischungen von zwei oder mehreren dieser Entwicklersubstanzen können verwendet werden. 



   Alkalische Substanzen, die dem Bildempfangsmaterial einverleibt werden können, sind z. B. Na-   ttiumhydroxyd.   Kaliumhydroxyd, Lithiumhydroxyd, Natriummetasilikat, Natriumcarbonat, Natriumphosphat und organische Basen. Selbstverständlich kann man auch Mischungen von zwei oder mehreren dieser Substanzen verwenden. 



   Nach einer bevorzugten erfindungsgemässen Ausführungsform wird der   Halogensilberemulsionsschicht   oder einer anliegenden Schicht vor dem Vergiessen 10-45 g Hydrochinon   und/oder     2-50gl-Phenyl-3-py-   razolidon pro kg   Giesszusammensetzung,   und der Bildempfangsschicht vor dem Vergiessen 50-200 g Alkali pro   l     Giesszusammensetzung   einverleibt. 



   Als geeignete Emulsionen für das neue photographische Material kann jede Halogensilberemulsion benutzt werden, deren belichtete Halogensilber während des Diffusionsübertragungsverfahrens auf genügend rasche Weise entwickelt und deren unbelichtetes Halogensilber ebenfalls auf genügend rasche Weise komplexiert wird. Vorzugsweise werden dazu Chlorsilberemulsionen verwendet, die bestimmte Bromsil- 
 EMI2.1 
 



   Die Emulsion wird im allgemeinen so vergossen, dass man 1 m2 des Trägers mit einer Menge Halo- gensilber beschichtet, die 0, 5-2 g Silber entspricht. Sie kann sowohl ungehärtet als auch gehärtet sein. 



   Das Bildempfangsmaterial kann entweder aus nur einem Träger zusammengesetzt sein oder aus einem Träger und mindestens einer darauf vergossenen wasserdurchlässigen   Kolloidschicht,   von denen eine Entwicklungskeime für das belichtete Halogensilber enthält oder Verbindungen, die imstande sind solche Entwicklungskeime zu bilden. 



   Entwicklungskeime die zusammen mit der Entwicklerlösung in der Bildempfangsschicht ein silberhaltiges Bild hervorrufen, sind die Sulfide von Schwermetallen wie z. B. von Antimon, Wismuth, Cadmium, Kobalt, Blei, Nickel und Silber, Selenide, Polysulfide, Polyselenide, Thioharnstoff, Merkaptane, Stannohalogenide, Schwermetalle oder ihre Salze, und schleieriges Halogensilber sind gleichfalls für diesen Zweck sehr geeigent. Bleisulfid und Zinksulfid ebenso wie ihre komplexierten Salze sind als solche oder in Mischung mit Thioacetamid, Dithiobiuret und Dithiooxamid besonders interessant. Als Schwermetalle sind Silber, Gold, Platin, Palladium und Quecksilber. vorzugsweise in kolloidaler Form, zu erwähnen. Vor allem sind die Edelmetalle die wirksamsten Entwicklungskeime. 



   Diese Entwicklungskeime können entweder in das Trägermaterial selbst eingearbeitet werden oder aus Lösungen bzw. Dispersionen in einem kolloidalen Medium wie Gelatine, unmittelbar auf einen Träger z. B. Papier vergossen werden. 



   Um den Bildton günstig zu beeinflussen. kann man der Bildempfangsschicht, der Halogensilberemulsionsschicht und/oder dem Behandlungsbad z. B.   1-Phenyl-5-mercapto-1,   2, 3, 4-tetrazol od. ähnl. in der brit. Patentschrift Nr. 561, 875 und in der belgischen Patentschrift Nr. 502, 525 beschriebene Produkte einverleiben. 



   Näheres über die Zusammensetzung der   Halogensílberemulsionsschichten,   das Bildempfangsmaterial, die   Belichtungs- und Entwicklungsapparatur   ist in "Progress in Photography", Vol. I, [1940-1950], S. 76, 77   und 140 ; Vol. II, [1951-1954], S. 156-157 ; Vol. III, [1955-1958], S. 24-36 und in der   dort zitierten Patentliteratur beschrieben. 



   Um das Trennen des lichtempfindlichen Materials und des Bildempfangsmaterials nach der Badbehandlung zu erleichtern, kann man bei der Herstellung auf mindestens eines dieser Materialien eine Oberflächenschicht anordnen, bestehend aus einem   wasserunlöslichen   Metallalginat wie Kalziumalginat oder Strontiumalginat, oder dem wasserunlösichen Chromsalz von Carboxymethylcellulose. 



   Weiter kann   man, der Oberflächenschicht   des Bildempfangsmaterials auch noch kolloidale Kieselerde einverleiben, um die Schärfe der erzeugten Bilder zu steigern. 



   Die folgenden Beispiele dienen der   Erläuterung der   Erfindung. 



   Beispiel 1 : Ein lichtempfindliches Material wird hergestellt indem man auf einen Papierträger von 90 g/m2 eine Chlorsilberemulsionsschicht derartig vergisst, dass pro m2   1   g Silber, 1 g Hydrochinon und 0, 2 g   1-Phenyl-3-pyrazolidon   vorhanden sind. 



   Ein Bildempfangsmaterial wird hergestellt, indem man auf einen Papierträger von 90 g/m2 eine dünne Schicht folgender Suspensionszusammensetzung vergisst: 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 898 <SEP> cms <SEP> 
<tb> Gelatine <SEP> 80 <SEP> g <SEP> 
<tb> 10"/oigne <SEP> wässerige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> Natriumsulfid <SEP> 2 <SEP> g <SEP> 
<tb> lomige <SEP> wässerige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> Kobaltnitrat <SEP> 8 <SEP> cm3
<tb> Natriumthiosulfat <SEP> 12 <SEP> g
<tb> 
 
Diese Suspension wird derart vergossen, dass man mit 11 ungefähr 12 m2 des Trägers bedeckt.

   Nach Trocknung trägt man auf diese Schicht eine zweite Schicht folgender Lösung auf : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 1000 <SEP> cm3
<tb> Trinatriumphosphat <SEP> 100 <SEP> g
<tb> Natriumsulfit <SEP> 20 <SEP> g <SEP> 
<tb> tiges <SEP> wässeriges <SEP> Saponin <SEP> 10 <SEP> cm3
<tb> 
 
Man bringt diese Lösung derart auf,   dass   man mit 11 ungefähr 20 m2 Papier bedeckt. 



   Man legt das so erhaltene Bildempfangsmaterial auf das lichtempfindliche Material, das zuerst bildmässig belichtet wird, und die beiden Materialien werden zusammen in Berührung miteinander durch ein mit Wasser gefülltes Entwicklungsgerät für Diffusionsübertragung geführt. 



   Nach Andrücken zwischen Kautschukwalzen des Entwicklungsgerätes und nach einer Berührungszeit von etwa 10sek trennt man die zwei Materialien voneinander. Man erhält auf dem Bildempfangsmaterial einen positiven Abzug der Vorlage. 



   Man kann diesen Abzug auch nach einer Kontaktdauer von nur einer Sekunde und sogar von nur Sekundenbruchteilen erhalten, wenn das Wasser im Entwicklungsgerät 800 heiss ist oder wenn man Dampf verwendet. 



   Beispiel 2: Man stellt ein lichtempfindliches Material her, indem man einen Papierträger von 90   g/m   2 mit der folgenden Suspension bei 450 beschichtet : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 400 <SEP> cm3
<tb> Gelatine <SEP> 50 <SEP> g <SEP> 
<tb> 10'1hige <SEP> Lösung <SEP> von <SEP> l-Phenyl-3-pyrazolidon <SEP> in <SEP> Äthanol <SEP> 500 <SEP> cm3
<tb> tiges <SEP> wässeriges <SEP> Saponin <SEP> 5 <SEP> cm3
<tb> 
 
Diese Suspension wird derart aufgetragen, dass man mit 1140 m2 Papier bedeckt.

   Nach Trocknung giesst man hierauf eine lichtempfindliche Schicht aus der folgenden Suspension : 
 EMI3.4 
 
<tb> 
<tb> Chlorsilberemulsion <SEP> bereitet <SEP> mit <SEP> 45 <SEP> g
<tb> Silbernitrat <SEP> pro <SEP> Liter <SEP> Emulsion <SEP> 1000 <SEP> g
<tb> Wasser <SEP> 990 <SEP> cm3 <SEP> 
<tb> Glycerin <SEP> 100 <SEP> cm3
<tb> 200/oignes <SEP> wässeriges <SEP> Saponin <SEP> 5 <SEP> cm3
<tb> 40% <SEP> figer <SEP> wässeriger <SEP> Formaldehyd <SEP> 5 <SEP> cm3
<tb> 
 
Diese Lösung wird derart vergossen, dass man mit 1112 m2 Papier bedeckt. 



   Man stellt ein Bildempfangsmaterial her, indem man einen Papierträger von   90 g/m2   mit einer dünnen Schicht aus einer Suspension der folgenden Zusammensetzung überzieht : 
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 898 <SEP> cm3
<tb> Gelatine <SEP> 80 <SEP> g <SEP> 
<tb> 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
<tb> 
<tb> 10% <SEP> igues <SEP> wässeriges <SEP> Natriumsulfid <SEP> 2 <SEP> cm3
<tb> 10% <SEP> igues <SEP> wässeriges <SEP> Kobaltnitrat <SEP> 8 <SEP> cm3
<tb> Strontiumchlorid <SEP> 10 <SEP> g
<tb> 
 
Diese Suspension wird derart aufgetragen, dass man mit 11 10 m2 Papier bedeckt.

   Nach Trocknung giesst man hierauf eine zweite Schicht aus einer 600 warmen Lösung folgender Zusammensetzung : 
 EMI4.2 
 
<tb> 
<tb> Wasser <SEP> 3818cm3
<tb> Natriumalginat <SEP> 10g
<tb> Natriumsalz <SEP> von <SEP> Carboxymethylcellulose <SEP> 18g
<tb> Glyoxal <SEP> 3cm3
<tb> 10%iger <SEP> wässeriger <SEP> Chromalaun <SEP> 1cm3
<tb> Natriumthiosulfat <SEP> 150 <SEP> g
<tb> Trinatriumphosphat <SEP> 150 <SEP> g
<tb> Natriumsulfit <SEP> 50g
<tb> 20%iges <SEP> wässeriges <SEP> Saponin <SEP> 20cm3
<tb> 
 
Diese Lösung wird derart vergossen, dass 11 10 m2 Papier bedeckt. 



   Das lichtempfindliche Material und das Bildempfangsmaterial werden dann weiter wie im Beispiel l behandelt. 



   Beispiel 3 : Man wiederholt das Beispiel 2, ausser dass man die letzte Schicht des Bildempfangsmaterials aus derselben Lösung aufträgt, die ausserdem   40 cm3   Ludox (Handelsname für eine wässerige Dispersion von kolloidaler Kieselerde, in den Handel gebracht von E. I. du Pont de Nemours & Co   (Inc.),   Wilmington,   Del.,   USA) enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Photographisches Material zur Herstellung von Bildern nach dem Halogensilber-Diffusionsübertra- gungsverfahren, wobei Wasser oder Wasserdampf als Behandlungsmedium verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dass das lichtempfindliche Material Entwicklersubstanzen und das Bildempfangsmaterial Entwicklungskeime, Komplexiermittel für das Halogensilber und alkalische Substanzen enthält.
AT987561A 1960-12-29 1961-12-29 Photographisches Material AT233379B (de)

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