AT233293B - Steuereinrichtung für Abgabevorrichtungen od. dgl. - Google Patents

Steuereinrichtung für Abgabevorrichtungen od. dgl.

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AT233293B
AT233293B AT587362A AT587362A AT233293B AT 233293 B AT233293 B AT 233293B AT 587362 A AT587362 A AT 587362A AT 587362 A AT587362 A AT 587362A AT 233293 B AT233293 B AT 233293B
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AT
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light
stamp
control device
light pulses
fuel
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AT587362A
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Donald Baptie Shaw
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Donald Baptie Shaw
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Description


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  Steuereinrichtung für Abgabevorrichtungen od. dgl. 
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 bzw.Drehbewegung durchläuft ein Umfangsabschnitt der Scheibe 24 das durch die Pfeile 26 angedeutete Blick- feld des optischen Systems. In der Scheibe ist ein Satz von kreisrunden Öffnungen 27 ausgebildet. Bei der hier beschriebenen Ausführungsform sind fünf solche Öffnungen vorgesehen, wobei die Mittelpunkte der Öffnungen   in Abständen   verteilt auf einem Abschnitt einer Spirale 28 liegen, so dass die Öffnungen in ver-   I schiedenen   radialen Abständen vom Mittelpunkt der Abtastscheibe angeordnet sind. Die Reihe von Öff- nungen erstreckt sich über einen Sektor der Scheibe, dessen Schenkel weniger als 1800 einschliessen. 



   An dem dritten Wellenabschnitt 9 ist eine Tragscheibe 29 befestigt, die sich ebenfalls durch das op- tische Feld des Systems 23 bewegt und mit zwei einander diametral gegenüberliegenden   Führungsschlit-   zen 30 und 31 versehen ist, welche am äusseren Rand der Scheibe offen sind und dann, wenn sie sich in einer geeigneten Stellung befinden, ein Wertzeichen 32 aufnehmen können ; durch das die Einrichtung gesteuert wird. Das Gehäuse 2 ist mit einem hier nicht gezeigten Schlitz od. dgl. versehen, damit man jeweils ein Wertzeichen einführen kann, um die Einrichtung in Tätigkeit zu setzen.

   Wenn die Tragschei- be 29 gedreht wird, nimmt sie ein in den jeweils seine obere Lage einnehmenden Schlitz 30 bzw. 31 ein- geführtes Wertzeichen mit und befördert es nach unten, wo das Wertzeichen unter der Wirkung der
Schwerkraft in einen Behälter 33 unterhalb der Tragscheibe 29 fällt. Eine Führungsplatte 34a erstreckt sich über einen Teil des Umfanges der Tragscheibe, um das Wertzeichen in dem betreffenden Schlitz festzu- halten, während es zu dem Kasten 33 befördert wird. Damit jedes Wertzeichen in der Ebene der Trag- scheibe gehalten wird, sind seitliche Halteorgane 34 vorgesehen. 



   Unterhalb der Tragscheibe 29 befindet sich eine Rutsche 35, deren vorderes Ende auf einer Achse 36 drehbar gelagert ist, die in das Gehäuse eingebaut ist und sich parallel zur Ebene der Tragscheibe in einem Abstand von deren Vorderseite erstreckt. In Fig. 1 befindet sich die Rutsche 35 in ihrer normalen aufrechten Stellung, bei der sie nicht in die durch den Pfeil 37 angedeutete normale senkrechte Bahn der
Wertzeichen hineinragt, die in den Behälter 33 herabfallen. Die Rutsche 35 ist gelenkig mit einem bügel- ähnlichen Betätigungsgestänge 38 verbunden, das seinerseits an einer Stange 39 eines Elektromagneten 40 befestigt ist, welcher betätigt werden kann, um die Rutsche aus ihrer normalen aufrechten Stellung in die in Fig. l mit strichpunktierten Linien angedeutete geneigte Stellung zu bringen.

   Die Anordnung ist derart, dass dann, wenn ein verdächtiges Wertzeichen in die Tragscheibe eingeführt wird, diese Tatsache durch das vorgesehene Unterscheidungssystem festgestellt wird, woraufhin der Elektromagnet 40 auf eine noch zu erläuternde Weise betätigt wird, um die Rutsche 35 in die strichpunktiert angedeutete Stellung zu brin- gen, damit das verdächtige Wertzeichen beim Herausfallen aus der Tragscheibe nach vorn umgelenkt 
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 und der Abtastscheibe 24, ein einen optischen Schlitz abgrenzendes Aggregat 43 und ein Objektiv 44 zwischen der Abtastscheibe 24 und der Tragscheibe 29.

   Ferner umfasst das System ein Beugungsgitter 45, das in eine Wand eines im übrigen lichtdichten Kastens 46 eingebaut und so angeordnet ist, dass der aus dem optischen System austretende Lichtstrahl auf einen in Fig. 3 insgesamt mit 47 bezeichneten Satz von lichtempfindlichen Elementen trifft. 



   Jedes der in Verbindung mit der beschriebenen Einrichtung zu benutzenden Wertzeichen umfasst gemäss Fig. 2 einen im wesentlichen flachen Körper 48a aus Metall oder einem andern Material, z. B. einen aus Kunststoff geformten Körper, der mit einem Fenster 49a versehen ist, in welches ein das Licht filterndes bzw. modulierendes Medium   50a   eingebaut ist. Im vorliegenden Falle handelt es sich bei dem Medium 50a um ein optisches Glas, das unter der Handelsbezeichnung Didymiumglas erhältlich ist, und das die Eigenschaft besitzt, dass es dann, wenn man es in einen weissen Lichtstrahl bringt, die Wellenlängen im Bereich von etwa 540 bis etwa 580 mg absorbiert. Das Didymiumglas absorbiert somit praktischbei weissem Licht den ganzen grünen Teil des Spektrums.

   Wenn ein Wertzeichen in einen Schlitz der Tragscheibe 29 eingeführt worden ist, erstreckt sich das Fenster 49a des Wertzeichens in radialer Richtung durch das optische Feld, und wenn die Abtastscheibe 24 gegenüber der Tragscheibe 29 gedreht wird, erzeugen   die Öffnungen   27 der Abtastscheibe Lichtimpulse, die durch den optischen Schlitz 43 und das Objektiv 44 auf das Wertzeichen fallen. 



   Die Zahl der zu dem Wertzeichen und von dort aus zu dem Beugungsgitter 45 gelangenden Lichtimpulse richtet sich nach der Länge des Fensters 49a. Das in Fig. 2 gezeigte Wertzeichen besitzt den Wert von zwei Werteinheiten. Die Enden des Fensters in dem Wertzeichen sind halbkreisförmig abgerundet, ihr Radius beträgt etwa 4,75 mm, und zwischen ihren Krümmungsmittelpunkten ist ein Abstand von etwa 6,5 mm vorhanden. Bei diesen Abmessungen des Fensters 49a können zwei Lichtimpulse das Wertzeichen passieren und zu dem Beugungsgitter 45 gelangen, um auf eine noch zu erläuternde Weise zu bewirken, 

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 lais MSB.

   Beim Einschalten des Relais MSA schliessen sich die Kontakte MSA1, und gleichzeitig werden die Kontakte MSB1 durch das Einschalten des Relais MSB geschlossen, um so die Kontakte des Mikroschal-   ters MSW1   zu überbrücken und die Magnetkupplung 11 über die Leitungen 68 und 69 mit der Spannung von
20 V zu versorgen. Hiebei schliessen sich die Kontakte jedoch nur kurzzeitig, denn nach einer kurzen
Verzögerung durch die Stufe R2, C2 wird das Relais MSC eingeschaltet, um die normalerweise geschlos- senen Kontakte   MSCI   im Wicklungsstromkreis des Relais MSB zu öffnen. Daher fällt das Relais MSB ab, und am Ende der Verzögerungsperiode öffnen sich die Kontakte MSB1, so dass der Mikroschalter MSW1 nicht mehr überbrückt ist und die Steuerung der Magnetkupplung 11 in Abhängigkeit von dem Nocken 13 übernimmt. 



   Während der Verzögerungsperiode, während welcher der Mikroschalter MSW1 durch die Kontakte
MSA1 und MSB1 überbrückt ist, wird die Magnetkupplung 11 eingeschaltet, so dass der Nocken 13 umzulaufen beginnt, wobei das Bewegungsabnahmeorgan 15 betätigt wird, um die Kontakte des Mikroschalters MSW1 zu schliessen. Während somit der Stromkreis zu der Magnetkupplung 11 durch das Relais MSB unterbrochen ist, bleibt die Steuerung durch den Mikroschalter MSW1 aufrechterhalten, so dass die Magnetkupplung 11 eingeschaltet bleibt. Der Nocken 14 und die   Abtastscheibe 24 beginnen ihre Drehbewegung   gleichzeitig mit dem Nocken 13.

   Wenn sich der Nocken 14 über einen Winkel von etwa 50 gedreht hat, wird der Mikroschalter MSW3 durch die Betätigung des Bewegungsabnahmeorgans 20 geschlossen, so dass die Netzleitungen mit der Primärwicklung des Transformators Tl verbunden werden, um die Projektorlampe 22 einzuschalten. Das Licht der Lampe 22 wird durch die Linse 42 parallel gerichtet. 



   Während der Drehung der Abtastscheibe 24 wird der gerichtete Strahl unterbrochen und die Öffnungen 27 der Abtastscheibe erzeugen fünf aufeinanderfolgende Lichtimpulse, die innerhalb des Feldes des optischen Systems gegeneinander versetzt sind. Die aufeinanderfolgenden Lichtimpulse passieren den optischen Schlitz 43, das Objektiv 44 und das Fenster eines Wertzeichens 32,   das in dem oberen Schlitz der   Tragscheibe angeordnet ist, welche sich in diesem Stadium in Ruhe befindet. 



   Wie schon erwähnt, gilt das für den vorliegenden Fall beschriebene Wertzeichen für die Abgabe von zwei Gallonen (etwa   9 l)   Benzin, denn die Länge des Fensters in dem Wertzeichen ist derart, dass zwei Lichtimpulse durch das Fenster fallen können, während die drei übrigen Impulse, welche den drei radial weiter innen liegenden Öffnungen 27 der Abtastscheibe entsprechen, durch die radial weiter innen angeordneten undurchsichtigen Teile des Wertzeichens zurückgehalten werden.

   Während jeder Lichtimpuls durch dasFenster des Wertzeichens fällt, wird der grüne Bereich des Spektrums durch das Fenster absorbiert, und der durchgelassene Teil des Lichtes passiert das Beugungsgitter 45, so dass innerhalb des lichtdichten Kastens 46 ein Spektrum erzeugt wird, wobei wegen der Absorption des grünen Lichtes durch das Wertzeichen ein dunkles Band 70 entsteht, das auf beiden Seiten von Bändern 71 des durchgelassenen Teiles des Spektrums flankiert wird. Da es sich im vorliegenden Falle um ein echtes Wertzeichen handelt, fällt das dunkle Band 70 auf die lichtempfindliche Zelle 49, welche die Schutzschaltung steuert, während eines der durchgelassenen Bänder 71 auf die lichtempfindliche Zelle 50 fällt, um die Wählschaltung der Einrichtung zu steuern. 



   Die lichtempfindlichen Zellen 49 und 50 sind auf einer Seite über eine gemeinsame Leitung 110 mit der Erdleitung 65 verbunden. Die andere Klemme der Zelle 50 ist über die Wicklung eines Impulsrelais MSD und die Leitung 112 an die Leitung angeschlossen, an der eine Spannung von 40 V liegt, so dass dann, wenn ein durchgelassene Lichtimpuls auf die Zelle 50 fällt, die Wicklung des Relais MSD eingeschaltet wird, um den Kontakt MSD1 zu schliessen und so einen Steuermagneten DM des Wählschalters 51 mit den Leitungen zu verbinden, an denen eine Spannung von 20 V liegt. 



   Eine Funkenlöschschaltung   Ri, Ci liegt   zwischen diesen Leitungen, so dass sie die auf die Induktivität des Magneten DM zurückzuführende Energie aufnimmt. Jedesmal wenn dem Steuermagneten DM ein Si-   gnal   zugeführt wird, das durch einen   Lichtimpuls erzeugt wird, werden   die Kontaktarme des Wählschalters um einen Schritt weiterbewegt, wodurch die Achse 52 des Schalters entsprechend gedreht wird, um den   Wählmechanismus   der Kraftstoffpumpe   einzustellen. Der Wählschalter   51 besitzt drei Kontaktarme USW1, 
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 - 5: aktarm von dem zugehörigen Nullkontakt aus schrittweise über die verschiedenen Kontakte des zugehörigen Kontaktstreifens bewegt werden kann, u. zw. jeweils entsprechend den dem Magneten DM zugeführten Impulssignalen. 



   Im vorliegenden Falle bewirken die beiden von dem Wertzeichen durchgelassenen Lichtimpulse, dass zwei entsprechende elektrische Impulse erzeugt werden, die bewirken, dass sich jeder Kontaktarm des Wählschalters zum zweiten Kontakt des zugehörigen Kontaktstreifens bewegt. Auf diese Weise wird die Achse 52 entsprechend gedreht, um den Wählmechanismus der Kraftstoffpumpe für die Abgabe von zwei 

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 Gallonen (etwa 9   l)   einzustellen. Der Kontaktarm USW2 ist mit den normalerweise offenen Kontakten MSF1 des Relais MSF verbunden, dessen Wicklung zwischen der Leitung 66 (-15V) und der Leitung 102 liegt, welche zum festen Kontakt des Mikroschalters MSW2 führt. Der bewegliche Kontakt 19 des Mikroschalters MSW2 ist über die Leitungen 101 und 113 mit der Leitung 64 verbunden, an der die Spannung von   + 5V   liegt.

   Die Magnetkupplung 12 liegt zwischen den Leitungen 102 und 107 und wird beim Schliessen des Mikroschalters MSW2 betätigt. Das Relais MSF überbrückt die Magnetkupplung 12 und wird gleichzeitig mit dieser betätigt. 



   Am Ende der Abtastung des Wertzeichens, d. h. nach einer Drehung der Scheibe 24 um 1800, werden die Kontakte des Mikroschalters MSW2 durch den Nocken 14 betätigt, um den Stromkreis der Magnetkupplung 12 zu schliessen, so dass der letzte Wellenabschnitt 9 gedreht wird und sich zusammen mit der Tragscheibe 29 dreht. Beim Schliessen des Mikroschalters MSW2 zum Drehen der Tragscheibe wird ausserdem der Mikroschalter MSW3 geöffnet, um die Stromzufuhr zu dem Transformator   Tl   und damit auch zu der Projektionslampe 22 zu unterbrechen. 



   Durch das Einschalten der Relaiswicklung MSF bei der Betätigung der Kupplung 12 nach einer Drehung der Abtastscheibe um 180  werden die Relaiskontakte MSF1 geschlossen, um einen Stromkreis zwischen den unter einer Spannung von +5V liegenden Leitungen 113 und 125 über die normalerweise geschlossenen Kontakte MSE2, den Kontakt MSF1, den Kontaktarm USW2, den zugehörigen Kontaktstreifen, die Leitung 103, die Wicklung des Relais MPE und die Leitung 100 zu der gemeinsamen Erdungsleitung 65 herzustellen. 



   Wenn das Relais MSF anspricht, wird es durch seinen eigenen Kontakt MSF2 gehalten, so dass der Strom dem Kontaktarm USW2 und dem zugehörigen Kontaktstreifen zugeführt wird. Das Relais MPE wird 
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 (etwa 9   l)   eingestellt worden, so dass der Motor M2 in Betrieb gehalten wird, bis diese Kraftstoffmenge abgegeben worden ist. 



   In der Zwischenzeit dreht die betätigte Kupplung 12 die Tragscheibe 29 um 1800, um das Wertzeichen 32 in seine untere Stellung zu bringen, in der es in den darunter angeordneten Behälter 33 fällt. Der Schlitz 31 der Tragscheibe nimmt jetzt seine obere Stellung ein und ist bereit, ein Wertzeichen für den   nächstenKraftstoffabgabevorgang   aufzunehmen. Die Abtastscheibe 24 hat sich jetzt um 3600 gedreht und nimmt wieder ihre Ausgangsstellung nach Fig. l ein. Entsprechend haben sich die Nocken 13 und 14 wieder in ihre Ausgangsstellung gedreht, so dass die Mikroschalter MSW1 und MSW2 freigegeben worden sind, um die Kupplung 11 stromlos zu machen und den Antriebsmotor 10 abzuschalten. 



   Bei der Betätigung des Pumpenmotors M2 zum Abgeben von Kraftstoff wird die Relaiswicklung MPA eingeschaltet, da der   Netzstrom   dem Motor zugeführt wird, und die Relaiskontakte MPA1 werden gegen- über ihrer in Fig. 3 gezeigten Stellung nach rechts bewegt, um eine Verbindung zwischen der Leitung, an der eine Spannung von-15 V liegt, und der gemeinsamen Erdleitung über den Kontakt 126, die Leitung 104, den KondensatorC4 und die Leitungen 105 und 100 herzustellen. Infolgedessen wird der Kondensator C4 auf 15 V aufgeladen, da er an die eine Spannung von-15 V führende Leitung angeschlossen ist. Am Ende des Kraftstoffabgabevorgangs wird die Einrichtung zum Abgeben des Kraftstoffs automatisch stillesetzt, dem Motor wird der Netzstrom nicht mehr zugeführt, und das Relais MPA fällt ab. Dies bewirkt, 
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   Hiedurch wird dieses Relais eingeschaltet, bis die Ladung des Kondensators C4 verbraucht ist. Hiebei wird das Relais MSH auf die Dauer von etwa 400 Millisekunden eingeschaltet. Während dieser Zeit werden die Kontakte MSH1 geschlossen, um einen Rückstellstromkreis für den Wählschalter zu schliessen, der von der eine Spannung von +5 V führenden Leitung 113 über die Leitung 101, den Steuermagneten DM, die Rückstellkontakte HC, den Kontaktarm   USW1,   die Kontakte MSH1 sowie die Leitungen 10 7 und 116 zu der Leitung führt, an der eine Spannung von-15 V liegt. Infolgedessen wird eine Spannung von 20 V an den Steuermagneten DM angelegt, und der Wählschalter 51 wird betätigt, um die Wähleinrichtung der Kraftstoffpumpe in ihre Nullstellung zurückzuführen. 



   Wenn der Wählschalter diese Nullstellung erreicht, schliesst der Kontaktarm USW3 einen Stromkreis von der Leitung 107 (-15 V) über den Kontaktarm USW3, den zugehörigen Nullkontakt, die Leitung 108, die normalerweise geschlossenen Kontakte 61 und 62 des Startschalters S, die Relaiswicklung MSJ und die Leitung 100 zu der gemeinsamen Erdleitung 65. Auf diese Weise wird die Relaiswicklung MSJ eingeschaltet, um die zugehörigen Kontakte MSJ1 zu öffnen und so den Stromkreis der Relaiswicklung MSA zu unterbrechen. Infolgedessen werden die Relaiskontakte   MSAl   und MSA2 geöffnet, um die Steuerschaltung 

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   von der Stromquelle zu trennen, so dass sie zur Durchführung des nächsten Abgabevorganges bereit ist. 



  Nachstehend wird ein Beispiel für ein Arbeitsspiel beschrieben, bei dem der Versuch gemacht wird, die Abgabe von Kraftstoff durch die Verwendung eines nachgemachten Wertzeichens zu bewirken, z. B. mit Hilfe eines Wertzeichens, in dessen Fenster ein Stück gewöhnlichen Glases eingesetzt ist, das somit nicht die erforderlichen optischen Eigenschaften des Didymiumglases besitzt. 



  BeimEinführen des nachgemachten Wertzeichens in die Trägerscheibe 29 wird bei der Betätigung des Startschalters S der Antriebsmotor 10 und damit auch die Magnetkupplung 11 in der schon beschriebenen Weise betätigt, um die Abtastscheibe 24 zu drehen, so dass das optische Unterscheidungssystem fünf Lichtimpulse durch das Wertzeichen fallen lässt. Das aus gewöhnlichem Glas bestehende Fenster des Wertzeichens bewirkt keine Absorption eines Teils des Lichts, so dass dann, wenn jeweils ein Lichtimpuls durch das Beugungsgitter 45 fällt, und in seine Spektralkomponenten zerlegt wird, nicht das erforderliche dunkle Band 70 auftritt. 



  Daher wird auch die lichtempfindliche Zelle 49 zur Wirkung gebracht, um die Schutzschaltung in Tätigkeit zu setzen. Hiebei wird ein Stromkreis zwischen der gemeinsamen Erdleitung 65 und der Leitung 67 (+40 V) über die Leitung 110, die Zelle 49, die Leitung 111, die Relaiswicklung MSE und die Leitung 112 geschlossen. Hiedurch wird das Relais MSE eingeschaltet, das seine Haltekontakte MSE1 schliesst und daher an die Leitung angeschlossen bleibt, an der die Spannung von 40 V liegt. Gleichzeitig wird der Kontakt-MSE2 des Relais MSE umgeschaltet, um die Leitung, an der die Spannung von 5 V liegt, mit der Relaiswicklung MSG zu verbinden, während die unter der Spannung von 5 V liegende Leitung vom Kontaktarm USW2 des Wählschalters abgeschaltet wird.

   Daher wird über den Kontaktarm USW2 kein Strom zugeführt, um die Relaiswicklung MPE einzuschalten, so dass die zugehörigen Kontakte MPE1 und MPE2 der Netzleitungen für den Kraftstoffpumpenmotor M2 offen bleiben, um zu verhindern, dass der Motor in Betrieb gesetzt wird, um Kraftstoff abzugeben. Gleichzeitig schliessen die Kontakte MSE einen Stromkreis von der Leitung 125 (+5 V) über die Relaiswicklung MSG, die Leitung 100 und die gemeinsame Erdleitung 65, so dass das Relais MSG betätigt wird und die zugehörigen Kontakte MSG1 in der Leitung schliesst, die zu dem Auswerferelektromagneten 40 führen. Somit wird dieser Elektromagnet betätigt, um die Rutsche 35 aus ihrer normalen senkrechten Stellung in die geneigte Stellung zu schwenken. 



  Der dem Auswerfermagneten 40 durch das Schliessen der Kontakte MSG1 zugeführte Strom gelangt auch über. die Leitungen 114 und 115 zu einer Wicklung c-d des Relais MPA. Dieser Strom wird während einer Zeitspanne zugeführt, die durch eine Verzögerungsschaltung R3-C5 in der Leitung 100 zwischen der gemeinsamen Erdleitung 65 und der Wicklung des Relais MSG bestimmt wird. Die durch R3-C5 hervorgerufene Verzögerung beträgt etwa 2 sec und genügt, um erstens den Vorgang des Auswerfens des nachgemachten Wertzeichens zu Ende zuführen und zweitens den Kondensator C4 während der Betätigung des Relais MPA aufzuladen.

   Am Ende der Verzögerungsperiode, d. h. wenn der Elektromagnet 40 ausgeschaltet wird und das Relais MPA abfällt, betätigt somit der Kondensator C4 das Relais MSH, um den Wählschalter 51 in der schon beschriebenen Weise zurückzustellen, wie es normalerweise nach dem Abgeben einer Kraftstoffmenge geschieht. 



  Nach der Prüfung des nachgemachten Wertzeichens, und nachdem sich die Abtastscheibe 24 um 1800 gedreht hat, wird der Mikroschalter MSW2 in der beschriebenen Weise durch den Nocken 14 betätigt, um die Kupplung 12 einzuschalten, so dass die Tragscheibe 29 um 1800 gedreht wird, um das nachgemachte Wertzeichen auszuwerfen. Letzteres fällt jetzt in die geneigte Rutsche 35 und wird zu der Abgaberutsche 41 geleitet, um von der Einrichtung nach aussen abgegeben zu werden. Die Antriebswelle 6 und verschiedene andere Teile der Einrichtung sind jetzt im wesentlichen in der schon beschriebenen Weise in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt, und die Trägerscheibe 29 ist wieder so angeordnet, dass sich einer der Schlitze 30 und 31 in der oberen Stellung befindet, um ein Wertzeichen zur erneuten Betätigung der Einrichtung aufnehmen zu können. 



  Gegebenenfalls kann man in dem lichtdichten Kasten 46 mehr als zwei lichtempfindliche Zellen vorsehen. Beispielsweise könnte man gemäss Fig. 3 eine weitere Zelle auf der von der Wählzelle 50 abgewandten Seite der Schutzzelle 49 so anordnen, dass sie einen Teil des Spektrums der durchgelassenen Lichtimpulse aufnimmt ; diese Zelle würde so geschaltet sein, dass sie mit der Zelle 50 zusammenarbeitet, um die Wählschaltung zu steuern. Man kann die Anzahl dieser Zellen und ihre Anordnung entsprechend den optischen Eigenschaften des Wertzeichens und der Beugungsmittel des Systems variieren. 



  Das bei den Wertzeichen verwendete Medium zum Modulieren oder Absorbieren von Licht kann statt aus Glas auch aus einem andern Material bestehen. Man könnte z. B. einen Kunststoff verwenden, der gefärbt oder auf andere Weise so hergestellt werden könnte, dass eine gewünschte Absorption oder sonstige Modulation der Lichtimpulse erfolgt. Bei einer andern Konstruktion könnte man als absorbierendes Me-    

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 dium ein Gas oder eine Flüssigkeit verwenden, welche die erforderlichen optischen Eigenschaften hat und   z. B.   in einer Zelle aus Glas oder einem andern durchsichtigen Material enthalten ist. Alternativ könnte man als absorbierendes Medium eine geschichtete Konstruktion verwenden, die   z. B.   als Lichtfilter wirkende Schirme oder Filme umfasst.

   Es sei bemerkt, dass man die Absorptionseigenschaften des Wertzeichens so wählen kann, dass bei der Zerlegung der durchgelassenen Lichtimpulse in ihre Spektralkomponenten zwei oder mehr dunkle Bänder oder Flächen entstehen, wobei das System mit in geeigneter Weise angeordneten lichtempfindlichen Zellen ausgerüstet ist, durch welche die zugehörigen Wahl-und Schutzschaltungen entsprechend den durch das Wertzeichen durchgelassenen Lichtimpulsen gesteuert werden. 



  Eine solche Anordnung ermöglicht mit noch grösserer Sicherheit, das Ansprechen der Einrichtung auf gefälschte Wertzeichen zu verhindern. 



   Ferner kann man das Wertzeichen so abändern, dass man es mit Beugungsmitteln versieht, so dass das Wertzeichen die Lichtimpulse in ihre Spektralkomponenten zerlegt. In diesem Falle könnte man das Beugungsgitter 45 durch einen Filterschirm oder andere Mittel ersetzen, so dass die gewünschte wahlweise Absorption von Teilen der Lichtimpulse bewirkt wird. 



   Wenn das Lichtmodulationsmedium des Wertzeichens durch ein Beugungsgitter gebildet wird, könnte man das Gitter zweckmässig mit Hilfe einer Matrize als Abdruck in einem Kunststoff herstellen,   z. B.   bei dem unter der Handelsbezeichnung Perspex erhältlichen Kunststoff oder bei geschichtetem Methylmethacrylat. Das Beugungsgitter kann leiterförmig ausgebildet sein und gewinkelte Erhöhungen aufweisen, deren Abstände sich nach der   gewünschtenBeugung richtenjhiebei können zwischen etwa 40   und etwa 18000 Linien je Millimeter vorgesehen sein. 



   Weiterhin kann man auch ein Wertzeichen, das ein lichtabsorbierendes Medium aufweist, mit einem als Beugungsgitter wirkenden Einsatz versehen. Dieser Einsatz könnte eine konkave oder andere Form besitzen, so dass die Lichtstrahlen in einer bestimmten Weise fokussiert werden, um   z. B.   die Betätigung einer zugehörigen Steuerschaltung zu bewirken. 



   Ferner kann das das Licht modulierende Medium eines Wertzeichens Beugungsgitterlinien mit unterschiedlichen Abständen aufweisen, so dass zwei oder mehr verschiedene Beleuchtungszonen entstehen, wobei die Photozellen des optischen Systems so in diesen verschiedenen Zonen angeordnet sind, dass die den Zellen zugeordneten   elektrischenSteuerschaltungen   entsprechend den unterschiedlich geteiltenBeugungsgittern des Wertzeichens betätigt werden. 



   Beispielsweise könnte man ein Wertzeichen auch mit einem   Beugungsschlitz versehen,   der beim Einführen des Wertzeichens in das Lichtunterscheidungssystem ein Bild einer Lichtquelle an einem bestimmten Punkte erzeugt, wo das durch den gebeugten oder gebrochenen Strahl erzeugte Bild eine photoelektrische Zelle einschaltet, durch welche eine Wählschaltung gesteuert wird. 



   Bei der Ausbildungsform nach Fig.   1 - 3   steuert der Wählschalter 51 das vorbereitende Einstellen der Wähleinrichtung der Kraftstoffpumpe. Gegebenenfalls könnte man jedoch den Wählschalter auch so ausbilden und anordnen, dass er entsprechend den durchgelassenen Lichtimpulsen   z. B.   jeweils eine von fünf verschiedenen Kraftstoffpumpen wählt, damit eine bestimmte Kraftstoffsorte mit Hilfe der gewählten Pumpe abgegeben werden kann. Zu diesem Zweck könnte jeder der fünf Kontakte des Kontaktstreifens für den Kontaktarm USW2 mit einer Relaiswicklung verbunden sein, deren normalerweise offene Kontakte in   der Stromzuführungsleitung für   den Motor der betreffenden Kraftstoffpumpe liegen.

   Wenn der Kontaktarm USW2 mit Hilfe des Wertzeichens einem bestimmten Kontakt gegenübergestellt wird, kann das an diesen KQntakt angeschlossene Relais betätigt werden, um den Stromkreis zum entsprechenden Pumpenmotor zu   schliessen,   damit eine vorher eingestellte Menge der gewählten Kraftstoffsorte abgegeben wird. Gegebenenfalls kann man Schaltermittel vorsehen, um es dem Benutzer zu ermöglichen, eine von mehreren Kraftstoffpumpen zu wählen, die alle mit Hilfe einer einzigen Steuereinrichtung gesteuert werden. 



   Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel arbeitet das optische Unterscheidungssystem derart, dass das Absorptionsband an einer bestimmten Stelle innerhalb des sichtbaren Lichtspektrums liegt. Jedoch kann man die Spektraleigenschaften entsprechend den Eigenschaften der Strahlungsenergie variieren, welche bei der Abtastung der Wertzeichen benutzt wird, sowie entsprechend den Eigenschaften und der Anordnung der bei dem System vorgesehenen Detektorzellen. 



   In Fig. 5 ist schematisch   ein Gehäuse für dieSteuereinrichtung   einer Kraftstoffabgabeeinrichtung dar- 
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DieSteuereinrichtung ist so ausgebildet, dass Wertzeichen dann in die Tragscheibe eingeführt werden,   aenn   sich der betreffende Schlitz in einer waagrechten Lage befindet, und das Abgeben der Wertzeichen 

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 erfolgt, nachdem sich die Scheibe um 900 gedreht hat, um das Wertzeichen in eine senkrechte Stellung zu bringen. Die vordere Befestigungsplatte 130 besitzt eine Öffnung 133 zum Einführen der Wertzeichen in die Tragscheibe, und diese Öffnung 133 ist mit einer gekrümmten Einfassung 134 versehen.

   Die Tragscheibe 131 sitzt auf einer Welle 135, die auch als Lagerung für sich radial erstreckende seitliche Bauteile 136 dient, an welchen   an ihren äusseren   bzw. vorderen Enden eine Klappe 137 befestigt ist, durch welche die Öffnung 133 verschlossen werden kann. 



   Die Klappe oder Tür 137 trägt einen Griff 138, damit man sie leicht nach oben bewegen kann, um   das Einführen   eines Wertzeichens zu ermöglichen. Ein Mikroschalter 251 ist nahe der Tür oder Klappe angeordnet und kann durch die Klappe betätigt werden, so dass eine Betätigung der Steuereinrichtung nur möglich ist, wenn die Klappe 137 geschlossen ist. Nahe dem Rand der Tragscheibe ist eine Fühlvorrichtung 139 im Bereich der Klappe so angeordnet, dass das Vorhandensein eines Wertzeichens im Schlitz der Tragscheibe festgestellt werden kann. Die   Füllvorrichtung   139 umfasst einen Arm 140, der einen Mikroschalter 252 betätigen kann, welcher so in die Steuerschaltung eingeschaltet ist, dass diese nur nach dem Einführen eines Wertzeichens betätigt werden kann.

   Bis ein Wertzeichen in die Tragscheibe eingeführt und die Klappe geschlossen worden ist, kann somit die Steuereinrichtung nicht betätigt werden, um Kraftstoff abzugeben. 



   Die Tragscheibe 131 besitzt an ihrem Rand einen Ausschnitt 141, in den dann, wenn ein Schlitz zum 
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 gegenübersteht,Winkelhebels eingreifen kann. Der Winkelhebel ist auf der Frontplatte 130 um eine Achse 144 drehbar gelagert und besitzt einen zweiten Arm 145 mit einem Anschlagorgan 146 an dessen freiem Ende. An dem
Winkelhebel greift eine Feder 147 so an, dass die Rolle 142 gegen den Rand der Scheibe 131 gedrückt wird. 



   Jedesmal, wenn die Scheibe eine Stellung erreicht, bei der ein Wertzeichen eingeführt werden kann, greift die Rolle 142 in den Ausschnitt 141 ein, und das Anschlagorgan 146 wird gemäss Fig. 4 in eine sol- che Stellung gebracht, dass die Klappe geöffnet werden kann. Sobald die Einrichtung zu arbeiten beginnt, wird die Rolle 142 aus der Aussparung 141 herausgedrückt, um zur Anlage am Rand der Scheibe 131 zu kommen, wodurch der Winkelhebel geschwenkt wird, um das Anschlagorgan 146 in eine Stellung zu bringen, bei der es ein unerwünschtes Öffnen der Klappe 137 verhindert. 



   Die Anbringung des beschriebenen Mechanismus an der Befestigungsplatte 130 ermöglicht es, den Mechanismus leicht in eine dazupassende Öffnung 148 in einer Wand 149 eines Gebäudes einzuführen. 



  Die Öffnung 148 besitzt auf der Innenseite der Wand eine Stufe 150 zum Aufnehmen eines Rahmens 151, und dieser Rahmen kann zusammen mit der Befestigungsplatte mittels Gewindebolzen 152 an der Wand 149 befestigt werden. 



   Mit dem Rahmen lässt sich eine hintere Deckplatte oder Tür 153, die mit einem Schloss versehen ist, lösbar verbinden. In die Rückwand 153 ist auch eine Schublade 155 eingebaut, die als Aufnahmebehälter für die Wertzeichen dient und ebenfalls mit einem Schloss 156 ausgerüstet ist, so dass man die Wertzeichen periodisch aus'der Einrichtung entnehmen kann. 



   Ferner sind   z. B.   an der Rückwand des Gehäuses hier nicht gezeigte Steckerverbindungen vorgesehen, damit man leicht die elektrischen Verbindungen zwischen der Steuereinrichtung und der Kraftstoffpumpe herstellen kann. 



   Somit kann man den die Wertzeichen   aufnehmendenTeil der Steuereinrichtung   in einiger Entfernung von der Kraftstoffpumpe anordnen und die erforderlichen Verbindungen auf elektrischem Wege herstellen. Gemäss Fig. 3 kann man denWählschalter 51 und die zugehörigen Teile der Steuerschaltung, welche in Fig. 3 mit strichpunktierten Linien 157 umrahmt sind, in das Gehäuse der Kraftstoffpumpe einbauen. Hiebei ist es auf leichtere Weise möglich, die Achse 52 des Wählschalters mit der Vorwähleinrichtung der Kraftstoffpumpe zu verbinden. 



   Bei der Ausbildungsform nach Fig.   1 - 3   ist eine direkte mechanische Verbindung zwischen dem Wählschalter 51 und der Achse 52 des Vorwählmechanismus der Kraftstoffpumpe vorhanden. Damit eine grössere Antriebsleistung zum Verstellen   des Vorwählmechanismus   zur Verfügung steht, kann man jedoch elektrische oder mechanische Antriebsmittel zwischen dem Wählschalter 51 und der Achse 52 vorsehen. Beispielsweise   könnte   man den Kontaktstreifen für den Kontaktarm USW2 so ausbilden und anordnen, dass die Schrittbewegungen eines mit der Achse 52 gekuppelten elektrischen Servomotors gesteuert werden.

   Ferner kann man ein mechanisches Untersetzungsgetriebe vorsehen, um zu gewährleisten, dass die Achse 52 die erforderliche Winkelbewegung ausführt, um den Vorwählmechanismus entsprechend den Bewegungsschritten des Wählschalters einzustellen. 



   Bei der in Fig. 7 gezeigten abgeänderten Ausbildungsform sind Mittel vorgesehen, die es ermögli- 

 <Desc/Clms Page number 9> 

 chen, eine Kraftstoffpumpenanlage wie die in Verbindung mit Fig.   1 - 3   erwähnte zu verstellen, so dass man die mit Hilfe eineswertzeichens von bestimmtem Wert abgegebene Kraftstoffmenge variieren kann. 



    DieseEinstellmittel   bedingen eine entsprechende Anpassung des bei Kraftstoffpumpen normalerweise vorhandenen Mechanismus, der gewöhnlich die abgegebene Kraftstoffmenge und deren Gegenwert als Geldbetrag anzeigt. Wenn solche Einstellmittel vorhanden sind, ist es nicht erforderlich, den Vorwählmechanismus zu verwenden. In Fig. 7 ist bei 117 mit strichlierten Linien ein Kraftstoffpumpengehäuse angedeutet, das ein insgesamt mit 118 bezeichnetes Rechengerät enthält, welches einen Satz von drehbaren Trommeln umfasst, mittels deren die Menge der abgegebenen Raumeinheiten des Kraftstoffes und der Geldwert des Kraftstoffes angezeigt werden. Die Trommel 121 zeigt halbe'Pennies an, und mit dieser Trommel ist ein Rad 119 verbunden, das an seinem Umfang 24 Zähne trägt, welche der Zahl der Unterteilungen der Trommel 121 entsprechen. 



   In dem Gehäuse 117 ist nahe dem Rad 119 ein elektromagnetischer Übertrager 122 angeordnet, der durch das Rad 119 betätigt werden kann, wobei jeweils ein Impuls erzeugt wird, wenn sich ein Zahn 120 an dem Übertrager 122 vorbeibewegt. Jeder Impuls entspricht daher einer von der Pumpe abgegebenen Kraftstoffmenge im Wert eines halben Pennies.

   Die Impulse werden durch einen Verstärker 123 verstärkt, der zweckmässig von   dem Gehäuse 117   getrennt   ist ; die verstärkten Impulse werden dann einem   elektronisch betätigten Zählwerk 124 zugeführt, das auf die gewünschte Abgabemenge eingestellt werden kann, so dass es die gewünschte Zahl von Impulsen zählt und beim Erreichen des vorher eingestellten Zählergebnisses ein   Leistungsrelais   127 betätigt, welches seinerseits die Stromzufuhr zum Motor der Kraftstoffpumpe steuert. 



   Im vorliegenden Falle richtet sich das vorher einzustellende Zählergebnis nach dem Wert eines in die Steuereinrichtung eingeführten Wertzeichens. Zu diesem Zweck sind fünf Eingangsleitungen 128 vorgesehen, die von dem Wählschalter 51 ausgehen und durch verstellbare Stecker mit einer Programmwahlplatte 129 verbunden werden können, so dass man diese Verbindungen mit der Hand entsprechend jedem gewünschten Wert innerhalb des Bereichs des Rechengeräts 118 herstellen kann, um die gewünschten vorgewählten Zählergebnisse der Zähleinrichtung einzustellen. 



   Wenn man z. B. ein Wertzeichen mit dem Wert von 5 Schillingen od. ähnl. Währungseinheiten in die Steuereinrichtung einführt, wird der   Programmwählplatte   129 über die betreffende Eingangsleitung 128 ein Signal zugeführt, wobei die Eingangsleitung 128 so mit der Programmwählplatte 129 verbunden ist, dass sich das vorher eingestellte Zählergebnis von 5 x 24 = 120 ergibt. Wenn der Preis einer Gallone (etwa 
 EMI9.1 
 Hand auf das Zählergebnis 117 ein. Somit ermöglicht es die beschriebene Anordnung, die Menge bzw. den Wert des Kraftstoffes einzustellen, der gegen ein Wertzeichen von bestimmtem Wert abgegeben wird, so dass man Schwankungen des Kraftstoffpreises berücksichtigen kann. 



   Gegebenenfalls könnte man eine mit der Hand zu betätigende Schalteinrichtung vorsehen, um die Zähleinrichtung 124 einzustellen. Auf diese Weise könnte man die Menge oder den Wert des abzugebenden Kraftstoffes an Stelle der Verwendung eines Wertzeichens mit der Hand regeln. 



   Ferner könnte man auch Schaltmittel zum Wählen jeweils einer von mehreren verschiedenen Kraftstoffpumpen vorsehen, wobei diese Wahl entweder mit Hilfe eines Wertzeichens oder durch einen mit der Hand zu betätigenden Schalter erfolgt. 



   Fig. 8 zeigt eine weitere abgeänderte Ausbildungsform, bei der die die Gallonen oder sonstigen Raumeinheiten anzeigende Trommel der Recheneinrichtung der Kraftstoffpumpe mit 130a bezeichnet ist ; hiebei ist ein Arm 131a zusammen mit der Trommel 130a drehbar, und der Arm trägt einen Kontakt 132a der sich längs eines kreisrunden Kranzes von festen Kontakten 133a bewegen kann. Die Umfangsbestände zwischen den festen Kontakten entsprechen einer Unterteilung der Trommel 130a für eine halbe Gallone und sie sind durch Leitungen mit entsprechenden Buchsen einer Steckverbindungsplatte 134a verbunden. 



  Die Anordnung umfasst ferner fünf Eingangsleitungen   135a - 139a, die   jeweils   z. B.   mit dem entsprechenden Kontaktstreifen USW2 des Wählschalters 51 verbunden sind, so dass jeweils eine der fünf Wicklungen der Relais HA - HE entsprechend dem Wert eines in die Steuereinrichtung eingeführten Wertzeichens eingeschaltet werden kann ; alle Relaiswicklungen sind an eine gemeinsame Leitung 140a angeschlossen, die zur Stromquelle für die Relais führt.

   Die Relais HA - HE haben entsprechende Kontakte   HAl - HEl,   die Deim Einschalten der zugehörigen Wicklung einen Stromkreis schliessen, der von der Leitung 141a über   : ine   der Leitungen 142a - 146a den entsprechenden festen Kontakt 133a und den Kontaktarm 131a zu der gemeinsamen Rückleitung   147a führt.   Die Leitungen 141a und 147a sind an das Abschaltrelais des Kraft-   ! toffpumpenmotors   angeschlossen. 



   Diese Anordnung ermöglicht es, die Zahl der Gallonen zu variieren, die gegen Wertzeichen von un- 

 <Desc/Clms Page number 10> 

 terschiedlichem Wert abgegeben werden. Bei der beschriebenen Anordnung betätigt somit ein Wertzeichen für zwei Einheiten die Relaiskontakte HB1, und da die Steckerleitung 143a mit dem Kontakt 133a für drei Gallonen verbunden ist, wird der Kraftstoffpumpenmotor betätigt, bis drei Gallonen Kraftstoff abgegeben worden sind. Somit kann man durch Verstellen der Leitung 143a die Menge des gegen ein Wertzeichen für zwei Einheiten abzugebenden Kraftstoffes vorher einstellen. Dies gilt auch für die. übrigen Stöpselleitungen, so dass man die Menge des abzugebenden Kraftstoffes nach Wunsch auch für Wertzeichen mit anderem Wert vorwählen kann. 



   Fig. 9 zeigt eine Anordnung mit drei Rechentrommeln 148a, 149a und 150a die jeweils den englischen Währungseinheiten Pfund, Schilling und Penny zugeordnet sind. Für jede Trommel ist ein Kranz von festen Kontakten   151a,   152a und 153a vorgesehen, mit denen je ein Kontaktarm 154a   bzw. 155a bzw.   



  156a zusammenarbeitet die Kontaktarme können entsprechend der Drehung der zugehörigen Trommel über die festen Kontakte gedreht werden. 



   Die Zahl der festen Kontakte entspricht jeweils den Unterteilungen der den drei verschiedenen Währungseinheiten zugeordneten Trommeln, und sie sind mit Stöpselplatten 157a, 158a und 159a verbunden, denen Steckerleitungen 160,161 und 162 zugeordnet sind. Während Fig. 9 nur einen Satz dieser Steckerleitungen zeigt, würde man bei dieser Anordnung tatsächlich fünf Stäze von Steckerleitungen vorsehen, die in geeigneter Weise entsprechend dem Einheitswert der Wertzeichen gefärbt sein könnten. 



   Bei jedem Satz wird der von Pennies entsprechende Stecker 162 mit dem Kontaktarm 155a für die den Schillingen zugeordnete Trommel verbunden, und derStecker 161 für die Schillinge wird an den Kontaktarm 154a der den englischen Pfunden zugeordneten Trommel angeschlossen. Der Stecker 160 (Pfunde) und der Kontaktarm 156a der Penny-Trommel sind durch Leitungen 163 und 164 mit dem Motorabschaltrelais der Kraftstoffpumpe verbunden. Die gezeigte Anordnung ermöglicht es, die fünf Sätze von Steckern   z.

   B.   so anzuschliessen, dass mit Hilfe verschiedener Wertzeichen Kraftstoff abgegeben werden kann, wobei der jeweilige Geldwert der abgegebenen Kraftstoffmenge der nachstehenden Aufstellung entspricht : 
 EMI10.1 
 
<tb> 
<tb> 1 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 0"3-7. <SEP> 5 <SEP> 
<tb> 2 <SEP> Einheitswertzeichen. <SEP> 0-9-6
<tb> 3 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 0 <SEP> - <SEP> 15 <SEP> - <SEP> 0 <SEP> 
<tb> 4 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 2-10-0
<tb> 5 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 2-17-6
<tb> 
 
 EMI10.2 
   Stöpselplatte entfernen und z.

   B. ein anderes Programm wie folgteinstellen :    
 EMI10.3 
 
<tb> 
<tb> 1 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 1
<tb> 2 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 2
<tb> 3 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 3
<tb> 4 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 4
<tb> 5 <SEP> Einheitswertzeichen <SEP> 5
<tb> 
 
Die Anordnung nach Fig. 8 und 9 kann ebenfalls mit der Hand zu betätigende Schaltmittel nach Fig. 7 umfassen, damit man die Kraftstoffabgabeeinrichtung unabhängig von der durch Wertzeichen gesteuerten Einrichtung betätigen kann, und um die Fernsteuerung und die Wahl der Kraftstoffpumpe mit Hilfe der Handsteuermittel zu ermöglichen. 



   Man könnte die an Hand von Fig.   l - 3   beschriebene Steuereinrichtung dadurch abwandeln, dass man die Magnetkupplungen 11 und 12 durch getrennte Motormittel ersetzt, durch welche die Abtastscheibe bzw. die Trägerscheibe gedreht wird, wobei diesen Motormitteln Schalter und Steuerrelais zugeordnet sind, mittels deren die Betätigung der beiden Scheiben in der erforderlichen zeitabhängig gesteuerten Weise erfolgt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Steuereinrichtung für eine Abgabevorrichtung od. dgl., gekennzeichnet durch ein optisches Profsystem mit Mitteln (22,42) zum Projizieren eines Lichtstrahls oder von Lichtimpulsen im Blickfeld (26) des Systems, photoelektrische Detektormittel (47) zum Erzeugen von Steuersignalen in Abhängigkeit von dem Lichtstrahl bzw. den Lichtimpulsen, einen Träger (29) zum Unterstützen eines herausnehmbaren Wertzeichens (32) im Feld des optischen Systems, wobei das Wertzeichen Mittel (50a) umfasst, um den Lichtstrahl bzw. die Lichtimpulse wahlweise so zu modulieren, dass die Detektormittel (47) entsprechend der vorbestimmten Modulationscharakteristik des Wertzeichens (32) betätigt werden können (Fig.
    1 - 3). <Desc/Clms Page number 11> EMI11.1 ordnet sind, dass dann, wenn die Zellen durchgelassenes Licht nachweisen, das der erforderlichen wahlweisen Modulation unterworfen wurde, bewirken, dass die W ählschaltung (51) dieser Modulation entsprechende Steuer- signale liefert, während beim Nachweis von durchgelassenem Licht, das nicht in der erwähnten Weise modu- liert worden ist, bewirkt wird, dass die Schutzschaltung die Erzeugung der Steuersignale verhindert (Fig. 1-3).
    3. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Detektormittel (47) geeig- net sind, durchgelassenes Licht nachzuweisen, nachdem das Licht durch die Absorption eines bestimmten Spektralbandes moduliert worden ist, wobei das optische Prüfsystem ein Lichtbeugungselement (45) um- fasst, durch welches das durchgelassene Licht in seine Spektralkomponenten zerlegt wird, wobei die oder jede Schutzzelle (49) in einem Teil des Spektrums liegt, der einem gewählten Absorptionsband (70) ent- spricht, und wobei die oder jede Wählzelle (50) so angeordnet ist, dass sie ein durchgelassenes Band (71) des Spektrums nachweist (Fig. 1 - 3).
    4. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das optische Prüfsystem eine Lichtquelle (22) umfasst, mittels deren Licht durch ein Wertzeichen (32) projiziert wird, um durch eine vorbestimmte Brechung des Lichtes moduliert zu werden, und dass die Detektormittel (47) eine oder mehrere lichtempfindliche Zellen (49,50) umfassen, die so angeordnet sind, dass sie einen Lichtstrahl oder Lichtimpulse nachweisen, wenn dieser in vorbestimmter Weise durchgelassen und gebrochen worden ist, um so eine zugeordnete elektrische Schaltung zu betätigen, durch die ein oder mehrere Steuersignale er- zeugt werden (Fig. 1 - 3).
    5. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (29) drehbar gelagert ist, um jeweils ein Wertzeichen (32) aus einer Abtast-oder Prüfstellung in eineAbgabestellung zu überführen, und dass ein drehbares, mit Öffnungen (27) versehenes Abtastorgan (24) vorgesehen ist, das während eines Abtastvorganges gegenüber dem Träger (29) gedreht wird, so dass Lichtimpulse nacheinander durch ein Wertzeichen (32) hindurchgeleitet werden können, um mit Hilfe der photoelektrischen Nachweismittel (49,50) nachgewiesen zu werden (Fig. 1 - 3).
    6. Steuereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (27) in verschiedenen Abständen von der Drehachse (8) des Abtastorgans (24) so angeordnet sind, dass während eines Teiles einer vollständigen Umdrehung des Abtastorgans (24) mehrere Lichtimpulse nacheinander durch das Lichtmodulationsmedium (50a) eines in dem Träger (29) befindlichen Wertzeichens (32) geleitet werden können, wobei die Lichtimpulse in der Richtung eines Radius des Trägers derart gegeneinander versetzt sind, dass sich die Zahl der von dem Wertzeichen (32) durchgelassenen Lichtimpulse nach der Abmessung des Modulationsmediums (50a) in Richtung des erwähnten Radius des Trägers richtet (Fig. 1 - 3).
    7. Steuereinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastorgan (24) auf einem Abschnitt (8) einer Antriebswelle (6) angeordnet ist, die durch einen Elektromotor (10) über eine erste elektrisch zu betätigende Kupplung (11) angetrieben werden kann, und dass der Träger (29) auf einem andern Abschnitt (9) der Antriebswelle (6) angeordnet ist, wobei eine zweite Kupplung (12) vorgesehen ist, mittels deren eine Antriebsverbindung zwischen den beiden Wellenabschnitten (8,9) hergestellt werden kann, wobei ein Nocken (14) und diesem zugeordnete elektrischeschaltmittel (MSW3) vorgesehen sind, um eine elektrische Schaltung in zeitlicher Abstimmung auf die Drehung der Welle (8) derart zu steuern, dass ein Satz von Lichtimpulsen durch ein in dem Träger (29) angeordnetes Wertzeichen (32) projiziert wird,
    und dass der Träger (29) nach erfolgtem Nachweis der durchgelassenen Lichtimpulse gedreht wird, um das Wertzeichen aus dem Träger zu entfernen (Fig. 1 - 3).
    8. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet,dass die photoelektrischenDe- tektormittel (47) eine elektrische Schaltung mit Relaismitteln und diesen zugeordneten Kontaktmitteln umfassen, damit ein Wählschalter (51) betätigt werden kann, wobei der Wählschalter (51) so betätigt wird, dass er schrittweise Drehbewegungen entsprechend elektrischen Signalen ausführt, die aus in vorbestimmter Weise modulierten Lichtimpulsen abgeleitet werden, welche von einem in das optische System (23) eingeführten Wertzeichen (32) durchgelassen werden, und dass die Schaltung geeignet ist, eine Betätigung des Wählschalters (51) für den Fall zu verhindern, dass die durchgelassenen Lichtimpulse nicht den vorbestimmten Modulationserfordernissen entsprechen (Fig. 1 - 3).
    9. Steuereinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine verstellbare Rutsche (35) zum Auswerfen derWertzeichen (32) nach dem Abgeben derselben aus dem Träger (29), wobei mit der Rutsche ein Elektromagnet (40) verbunden ist, der durch die Steuerschaltung so betätigt wird, dass die Rutsche aus der Einrichtung jedes Wertzeichen auswirft, das nicht die erforderliche Modulation der durchgelassenen Lichtimpulse. bewirkt (Fig. 1). <Desc/Clms Page number 12>
    10. Wertzeichen zur Verwendung bei einer Steuereinrichtung nach denAnsprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Wertzeichen (32) in den Träger (29) der Steuereinrichtung eingeführt werden kann und Mittel (soya) aufweist, um eine bestimmte Modulation von Licht oder Lichtimpulsen zu bewirken, die in dem optischensystem (23) projiziert werden, so dass die von dem Wertzeichen (32) durchgelassenen Lichtstrahlen oder Lichtimpulse mit denDetektormitteln (47) zusammenwirken, um in der erforderlichen Weise ein oder mehrere Steuersignale zu erzeugen (Fig. 1 - 3).
    11. Wertzeichen nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch ein Modulationsmedium (50a), das ein gewähltes Band (70) des Spektrums des Lichtes oder der Lichtimpulse absorbiert (Fig. 2 und 3).
    12. Wertzeichen nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine Beugung oder Brechung bewirkende Mittel (45) zum Modulieren des Lichtes bzw. der Lichtimpulse (Fig. 1 und 3).
    13. Kraftstoffabgabeeinrichtung mit einer Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dieEinrichtung mit einem Vorwählmechanismus versehenist, der eingestellt werden kann, um die abzugebende Kraftstoffmenge zu bestimmen, und dass diesteuereinrichturig ein antreibbares Organ (51) besitzt, das entsprechend den durch die Detektormittel (47) erzeugtenSteuersignalen schrittweise gedreht werden kann, wobei Mittel (52). vorgesehen sind, die eine Antriebsverbindung zwischen dem antreibbaren Organ (51) und demVorwählmechanismus bilden, damit der Vorwählmechanismus entsprechend den durch das Wertzeichen bestimmten Signalen eingestellt werden kann (Fig. 3).
    14. Kraftstoffabgabeeinrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch Mittel (129), um die Menge oder den Geldwert des Kraftstoffes einzustellen, der bei bestimmten Werten der in der Steuereinrichtung verwendeten Wertzeichen abgegeben wird (Fig. 7).
    15. Einrichtung nach Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch mit der Hand zu betätigende Schaltmittel, die es ermöglichen, das Abgeben von Kraftstoff unabhängig von der mit Hilfe von Wertzeichen betätigten Einrichtung zu steuern, 16. Einrichtung nach den Ansprüchen 13 bis 15, gekennzeichnet durch mit der Hand zu betätigende Schaltmittel zum wahlweisen Betätigen verschiedener Kraftstoffabgabepumpen.
    17. Kraftstoffabgabeeinrichtung mit einer Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgabeeinrichtung mehrere elektrisch zu betätigende Pumpen zum Abgeben einer entsprechenden Zahl verschiedener Kraftstoffsorten umfasst, wobei die Steuereinrichtung Drehschaltermittel umfasst, die durch den Detektormitteln entnommene Signale betätigt werden können und es ermöglichen, jeweils eine Abgabepumpe zu wählen und deren Betrieb so zu steuern, dass eine durch ein Wertzeichen bestimmte Kraftstoffmenge abgegeben wird.
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